Riedenburger Brauhaus Dolden Bock

Die dunkle Jahreszeit ist ideal für ein dunkles Bier wie zum Beispiel ein Weizendoppelbock. Heute habe ich einen Weizenbock vom Riedenburger Brauhaus, den Riedenburger Dolden Bock im Glas. Diese obergärige Bierspezialität kommt in der 0.33 Liter Flasche und hat eine Stammwürze von 18.9%. Besonders bei diesem Weizenbock ist, dass er während der Reifung hopfengestopft wird, das bedeutet frischer Hopfen wird dem Bier hinzugegeben.

Typisch für diese Biersorte sieht man im Glas ein schön dunkles und hefetrübes Bier, trotzdem lässt es noch ein paar Lichtstrahlen durch, so dass es schön leuchtet.

Riecht man am Dolden Bock, hat man den Geruch von dunklen Früchten in der Nase, besonders in Richtung Himbeere und Johannisbeere.

Trotz der 7,9%  Alk. vol. schmeckt man den Alkohol nicht sehr, dafür eher wieder fruchtige Noten und etwas Hefe. Im Abgang kommt dann etwas Hopfen durch.

Berg Brauerei Weizen-Bock mit European Beer Star ausgezeichnet

Die Tage werden kälter, die Nächte länger – die perfekte Zeit für ein Weizenbock! Passend dazu hat der Weizen-Bock der Berg Brauerei aus Ehingen erfolgreich am European Beer Star teilgenommen. Mit 2.344 Bieren aus 51 Ländern aller Kontinente wurden 2018 so viele Biere wie noch nie für den European Beer Star des Verbands der Privaten Brauereien eingereicht. Zwei Tage dauerte die Blindverkostung der 144-köpfigen, internationalen Jury bei dem weltweit renommierten Bierwettbewerb, dessen Auszeichnungen bei den Brauereien so begehrt sind wie Michelin-Sterne für Gastronomen. Die Gewinner in den 65 Kategorien (jeweils nur eine Gold-, Silber- und Bronzemedaille) wurden am 14. November im Rahmen der BrauBeviale ausgezeichnet. Rund 40% der eingereichten Biere stammen aus Deutschland, die weiteren Biere von Brauereien aus Europa, Asien, Australien, Afrika sowie Nord- und Südamerika.

Bei der 15. Auflage des Wettbewerbs sicherte sich der Berg Weizen-Bock in der Kategorie „Weizenbock Hell“ die Bronzemedaille. Die Bierspezialität punktete mit „seinem kräftigen Körper, der angenehmen Honigsüße und einer Spur Edelbittere“. Darüber hinaus überzeugte die „komplexe Fruchtaromatik“, die durch die original offene Obergärung des Bocks entsteht. Im offenen Gärbottich steigt die Hefe nach oben, wird mit dem großen Sieblöffel abgehoben und in den nächsten Sud gegeben. Die Berger Brauer schroten dem Bockbier neben klassischem Weizen- und Gerstenmalz, Weizencaramelmalz und Cara-Spezialmalz zu – eine Malzvielfalt mit aromatischen Malzen, die in der Mälzerei bei höheren Temperaturen länger gedarrt wurden. Hopfen aus Tettnang sorgt für eine angenehme und weizentypische Hopfenblume. Der Berg Weizen-Bock passt perfekt zu der kälter werdenden Jahreszeit und gibt`s im Getränke- und Lebensmittelhandel der Region.

Quelle: Berg Brauerei

Im Titelbild: Die Braumeister freuen sich über die Auszeichnung des Berg Weizen-Bocks – Stephan Blender mit Urkunde, Thomas Müller und Matthias Schick, v.l.n.r

Die Berg Brauerei mit zwei starken Böcken

Ab sofort startet die Berg Brauerei aus Ehingen/Berg mit dem Berg Weizen-Bock und den St.Ulrichsbock in die Bockbierjahreszeit – zwei Bockbiere, weil die beiden Bierspezialitäten nach unterschiedlichen Brauweisen gebraut sind.
Der obergärige Weizen-Bock und der untergärige St. Ulrichsbock gesellen sich saisonal zu den zehn ganzjährigen Berg Bier-Spezialitäten und sind im Getränkemarkt ab sofort erhältlich.

Berg Weizen-Bock

Neben klassischem Weizen- und Gerstenmalz wird dem Berg Weizen-Bock Weizencaramelmalz und Cara-Spezialmalz zugeschrotet. Die Tettnanger Perle als Hopfengabe und die Original Offene Obergärung verleihen dem Bier besondere Geruchs- und Geschmacksaromen. Die Original Offenen Obergärung ist eine Brauweise, die hierzulande nur noch selten zu finden und noch mit echter Handarbeit verbunden ist. Umso spezieller ist ein obergäriges Bockbier: Im offenen Gärbottich steigt die Hefe bei der Gärung nach oben, wird mit dem großen Sieblöffel von Hand abgehoben und in den nächsten Sud gegeben. So ist der Berg Weizen-Bock ein charaktervolles Bier mit reichem Aromenspektrum und einer Stammwürze von 16,4 Prozent sowie 7,1 Prozent Alkohol.

St.Ulrichsbock

Der Heilige Ulrich ist der Kirchenpatron der Kapelle in Berg. Seit 1911 wird am Sonntag nach dem 4. Juli in Berg das Ulrichsfest gefeiert. Aus dieser Tradition braut man in Berg ein besonderes Ulrichsbier mit einem fruchtig würzigen Charakter.
Im Drei-Geräte-Sudhaus braut die Berg Brauerei in einem langsamen Maischverfahren helles Gerstenmalz, Röstmalz und Cara-Spezialmalz zu einer Stammwürze von 16,4 Prozent und vergärt den Bock zu einem Alkoholgehalt von 7,1 Prozent. Die Hopfensorten Hallertauer Magnum und Tettnanger Perle verleihen dem St. Ulrichsbock seinen unverkennbaren Geschmack. Dieser wird in der klassischen Zwei-Tank-Reifung verstärkt. Die lange und kalte Reifung beginnt bei 9,5 Grad und fällt bis auf -1 Grad. Hierbei lässt man dem Bier Zeit – viel Zeit.

Neue Geschmackserlebnisse

Die vier Rohstoffe aus dem Reinheitsgebot setzt die Berg Brauerei mit ihren beiden klassischen Brauweisen (Original Offene Obergärung und Zwei-Tank-Reifung) um und liefert Bockbiere, die Biergenießern ganz neue Geschmacks-erlebnisse und Facetten aufzeigen!

Quelle: Berg Brauerei

Bockbierzeit bei der Berg Brauerei: Weizenbock und St. Ulrichsbock

Im Oktober startet die Berg Brauerei mit dem Weizen-Bock und den St.Ulrichsbock in die Bockbierjahreszeit – zwei Bockbiere, die nach unterschiedlichen Brauweisen gebraut sind. Der obergärige Weizen-Bock und der untergärige St. Ulrichsbock gesellen sich saisonal zu den acht ganzjährigen Berg Bier-Spezialitäten und sind im Getränkemarkt ab sofort erhältlich.

Weizen-Bock

Neben klassischem Weizen- und Gerstenmalz wird dem Berg Weizen-Bock Weizencaramelmalz und Cara-Spezialmalz zugeschrotet. Die Tettnanger Perle als Hopfengabe und die Original Offene Obergärung verleihen dem Bier besondere Geruchs- und Geschmacksaromen. Im offenen Gärbottich steigt die Hefe bei der Gärung nach oben, wird mit dem großen Sieblöffel von Hand abgehoben und in den nächsten Sud gegeben. So ist der Berg Weizen-Bock ein „charaktervolles Bier mit reichem Aromenspektrum“ und einer Stammwürze von 16,4 Prozent sowie 7,1 Prozent Alkohol.

St. Ulrichsbock

Im Drei-Geräte-Sudhaus braut die Berg Brauerei in einem langsamen Maischverfahren helles Gerstenmalz, Röstmalz und Cara-Spezialmalz zu einer Stammwürze von 16,4 Prozent und vergärt den Bock zu einem Alkoholgehalt von 7,1 Prozent. Die Hopfensorten Hallertauer Magnum und Tettnanger Perle verleihen dem St. Ulrichsbock seinen „unverkennbaren Geschmack“. Dieser wird in der klassischen Zwei-Tank-Reifung verstärkt. Die lange und kalte Reifung beginnt bei 9,5 Grad und fällt bis auf -1 Grad. Hierbei lässt man dem Bier Zeit – viel Zeit.

Bockbieranstich in der BrauereiWirtschaft in Berg

Am 11.11.2016, ab 18.30 Uhr, startet die BrauereiWirtschaft in Berg mit dem offiziellen Fassanstich in die Bockbier- und Gänsesaison. Es gibt St. Ulrichsbock aus dem Holzfass und Gänse vom Jägerhof – traditionell gebraten, ein perfektes Duett für den Kenner-Gaumen! Durch den Abend begleitet die Munderkinger Hochzeits-Musig „Boirisch Viertel“.

 

Quelle: Berg Brauerei

Weißbräu Schwendl: Don No 1 Impala

Das achte Bier kommt von der Weißbierbrauerei Schwendl und ist aus der Don Serie. Das Don No 1 Impala ist en Weizenbock mit extra Hopfennoten.

Beschreibung der Brauerei:

„Ein Weizenbock der etwas anderen Art. Spritzig und geschmacksvoll durch Verwendung von hohen Mengen an feinstem Aromahopfen.“

  • Stammwürze: 18,9°
  • Alkoholgehalt: 8,0 Vol. %

Website der Brauerei