Die Berg Brauerei feiert 200 Jahre Fahrrad

Das Fahrrad feiert einen runden Geburtstag und wird 200 Jahre alt. Und da das Fahrrad bekanntlich der beste Freund jedes vernünftigen Bierfreunds ist, wird dieser Geburtstag auch bierig gefeiert. Die Berg Brauerei zum Beispiel wird den ganzen Frühjahr und Sommer mit verschiedenen Veranstaltungen und Aktionen dabei sein. Zum Jubiläum des Fahrrads gibt es verschiedene Aktionen im Getränkemarkt und der Gastronomie. Auch beim Radlertreff am bekannten Ulrichsfest wird kräftig gefeiert!

Berg Brauerei Fahrrad Aktionen im Überblick 

Verlosung von Radtrikots und einem E-Mountainbike

In vielen Getränkemärkten wird es ab Mai 2017 Radtrikots zum Gewinnen geben. Unter allen Einsendungen wird im August ein Haibike E-MTB mit Boschantrieb als Hauptgewinn verlost.


Freibier Radlerpass

Zu jeder Fahrradtour gehört eine Einkehr zur Stärkung. Das alkoholfreie Berg Hefeweizen ist hierfür der richtige Energiespender, der die Akkus der Radler wieder auflädt. Der Freibier Radlerpass beinhaltet 5 Freibiermärkle für jeweils ein alkoholfreies Berg Hefeweizen zum Einlösen beim Wirt. Der Freibier Radlerpass liegt ab Mitte Mai vielen Kisten Berg Bier bei und beim Berg Bier-Wirt aus.

Jeder Radler, der bei seiner Radtour ein Selfie vor dem Wirtshaus macht und es an die Brauerei schickt, hat die Chance auf den Gewinn eines Radtrikots oder einem Haibike E-MTB mit Boschantrieb.

Radlertreff beim Ulrichsfest am 8./9. Juli in Berg:

Am Radlertreff wird das Jubiläum „200 Jahre Fahrrad“ mit allen Radlern gefeiert:

  • Jeder Radler erhält ein Freibier
  • Verlosung von 99 Radtrikots vor Ort
  • touristische Einrichtungen stellen aus und informieren über Radangebote in der Region
  • Radlergruppen aufgepasst: Alle Radlergruppen werden dazu aufgerufen nach Berg zu radeln und sich am Radlertreff zu melden. Unter allen Radlergruppen werden personifizierten Radtrikots verlost.
  • Am Sonntag, 09. Juli, treffen sich historische Fahrräder am Radlertreff und stellen aus.

Weitere Informationen auf der Website der Berg Brauerei.

Berg Bier-Tour

Die Rundstrecke mit 112km Länge als 2-Tages-Tour führt von Berg über den Blautopf, durch das Tiefenthal auf die Albhochfläche und durch den ehem. Truppenübungsplatz nach Münsingen. Von dort durch das Lautertal wieder nach Berg.

Die ausgeschilderte Berg Bier-Tour kann überall gestartet werden und ist für E-Bikes und für Fahrräder ohne E-Antrieb geeignet. Pünktlich zum Jubiläum „200 Jahre Fahrrad“ wird die Tour im Mai eröffnet.

Ausblick Ulrichsfest 2017 (7. – 10. Juli)

Zu Ehren des Kirchenpatrons wird das Ulrichsfest in Berg gefeiert – erstmals mit dem Holzfassmarkt, Holzfassausschank und Aktionen zu „200 Jahre Fahrrad“.

Frisch gezapftes Ulrichsbier und drei aromatische Craftbiere gibt‘s frisch vom Fass. Bei offenen Führungen ist ein Blick hinter die Mauern der Brauerei möglich und als Höhepunkt wird am Sonntag Ulrichsbier ins Bügelverschlussfläschle abgefüllt.

Edelweißbrauerei Farny – Alt Dürrener Weisse

Die Edelweißbrauerei Oskar Farny, oder auch einfach nur Farny genannt, ist eine echte Instanz in Sachen Weißbier. Nicht nur weil die Brauerei überwiegend Weizenbiere (wie Weißbiere in Baden-Württemberg genannt wird) braut, sondern auch weil Farny das für die Region so typische Kristallweizen erfunden hat.

Gebraut wird seit der Gründung auf dem Hofgut Farny in Dürren-Kißlegg. Dabei werden die Bier mit einem Brauwasser aus brauereieigener Quelle gebraut. Diese Quelle steht mittlerweile unter Naturdenkmalschutz. Die Brauerei hat auch eine moderne Anlage für Reinzuchthefe. Das Malz und der Hopfen kommen aus der Region wie Tettnang oder Hallertau. Insgesamt gibt es bei Farny 8 Sorten Weizenbiere (Kristall-Weizen, Hefe-Weizen, Alt Dürrener Weisse, Schambrinus Edel-Weizenbier, Kristall-Weizen Leicht, Hefe-Weizen-Leicht, Allgäuer Weizen-Radler, Hefe-Weizen Alkoholfrei) und 3 Sorten untergärige Biere (Hofgutsbier, Oskar Farny – Premiumpils, Humpis Orginal).

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Aus dem Kühlschrank gibt es bei mir heute die Alt Dürrener Weisse von der Edelweißbrauerei Farny. Die Alt Dürrener Weisse ist ein dunkles Hefe-Weißbier nach altbayrischer Brauart. Das heißt, das Bier wird mit dunklem Röstmalz gebraut und soll sich durch einen kräftigen Röstgeschmack auszeichnen. Vielversprechend und durstig machende Beschreibung.

Wenn man die Farny Alt Dürrener Weisse ins Glas einschenkt, präsentiert sich ein tolles dunkleres Weizenbier. Es Duftet köstlich nach Hefe und reifer Banane. Im Mund dann hat man ein mildes Weizenbier mit Röstmalznoten, würzig und weich. Dieses Weißbier passt perfekt zum Essen wie Fleischgerichte, aber auch zum Dessert oder einfach nur so zum Genießen.

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Bier Info

  • Farbe: dunkelbraun
  • Geruch: malzbetont
  • Aromen: kräftige Malznoten, erinnert an Zartbitterschokolade
  • Geschmack: kräftiger Röstgeschmack, kräftig aber nicht zu süß
  • Schaum: cremig stabil
  • Besonderheiten: gebraut nach altbayrischer Art, Original Flaschengärung
  • Dieses Bier passt besonders gut zu: kräftige Fleischgerichte, Gerichte mit dunklen Soßen, Wild, Schokoladen Nachspeisen

Beschreibung laut Etikett

Aus dem Allgäu. Unser dunkles Hefe-Weißbier ist ein Bier nach altbayerischer Art, gebraut nach dem Reinheitsgebot aus dem Jahre 1516 mit den folgenden Zutaten: Brauwasser aus Farny-eigenen Quellen, erstklassige Weizen- und Gerstenmalze, Hopfen und Hopfenextrakt aus den Anbaugebieten Tettnang und Hallertau, feine obergärige Bierhefe. Farny-Alt-Dürener-Weisse, würzig und vollmundig, Original- Flaschengärung, nicht pasteurisiert. Original Flaschengärung.

 

Website: farny.de

Neues von Zwiefalter Klosterbräu: Urweizen, Slogan und Design

Zwiefalter Klosterbräu ist eine kleine schwäbische Brauerei mit großer Geschichte: Im Jahre 1521 wurde sie erstmals in der Chronik der Zwiefalter Benediktinerabtei erwähnt. 1724 veranlasste Abt Beda Sommerberger den Bau eines Brauhauses, das heute noch Heimat der Brauereigaststätte ist. Seit sechs Generationen ist die Brauerei im Familienbesitz, die klösterliche Braukunst wird noch bis zum heutigen Tag in Zwiefalten gelebt.

Regionale Zutaten und Traditionelles Brauhandwerk

Wie schon zu Zeiten der Benediktiner kommt das Brauwasser aus dem eigenen, 130 m tiefen Klosterbrunnen. Die Braugerste wächst auf Feldern inmitten des Biosphärengebiets Schwäbische Alb, wo 30 Vertrags-Landwirte für einen integrierten und kontrollierten Anbau sorgen. Der Hopfen wird von Familie Bentele aus Tettnang bezogen. Sie pflanzt auch den Kloster-Hopfen an. Traditionelles Brauhandwerk, wie z.B. die offene Obergärung und lange acht Wochen Reifezeit verwandeln die wertvollen Rohstoffe in Bierspezialitäten. Insgesamt werden neun verschiedene obergärige und untergärige Biersorten dauerhaft angeboten, dazu kommen zwei Sorten Radler und saisonale Sude wie das beliebte Schwarzbier. Sie sind nur im begrenzten Umkreis um die Brauerei erhältlich.

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Regional verwurzelt, Qualität und Brautradition

Alles in allem ist Zwiefalter Klosterbräu also eine Brauerei, die regional verwurzelt ist und bei der die Zutaten des Bieres transparent bezogen und verarbeitet werden. Solche Brauereien sind es die seit Jahrzehnten und Jahrhunderten für konstante Qualität und Brautradition sorgen. Und obwohl im aktuellen Craftbier Boom oft über genau diese Brauereien etwas geschimpft oder zumindest die Augen verdreht wird (da sie anscheinend zu wenig innovativ sind), gehören sie mehr den je zum Rückgrat der deutschen Bierlandschaft.

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Neues kommt und Gutes bleibt

Seit wenigen Monaten gibt es zwei tolle Neuerungen bei Zwiefalter Klosterbräu: Unter dem Motto „Neues kommt und Gutes bleibt“ begleitet der Familienbetrieb derzeit die Einführung seiner neuen Produktausstattung im Markt. Nun steht auch das Wort „Klosterbräu“ wieder im Zentrum jedes Etiketts – ein klares Bekenntnis zur großen Geschichte der Brauerei, welche 1521 von den Benediktinern gegründet wurde. Die Besonderheiten der einzelnen Sorten kann man auf den Rückenetiketten entdecken. Hier wird jeder Sud mit einem Text vorgestellt, eine kleine Tabelle zeigt die wichtigsten Geschmackseigenschaften.

Zwiefalter Klosterbräu Urweizen

Daneben gibt es ein neues Bier von Zwiefalter: Das Zwiefalter Urweizen. „Die neue Sorte Urweizen hat sich in kürzester Zeit zum Renner in unserem Sortiment entwickelt und begeisterte Reaktionen bei Verbrauchern, Händlern und Gastronomen ausgelöst“, berichtet Peter Baader, Geschäftsführer in 6. Familiengeneration. „Wir freuen uns mit dieser weiteren Bierspezialität unser seltenes Brauhandwerk zum 500. jährigen Zunftjubiläum unter Beweis zu stellen“. Das feindunkle, naturtrübe Weizenbier wird ursprünglich in offener Obergärung eingebraut. Bei dieser traditionellen Brauweise schöpft der Braumeister den Gärschaum von Hand aus dem offenen Gärbottich ab und die Sorte erhält so seine ausgeprägte fruchtige Hefenote.