Stone Brewing Berlin Ruination Double IPA

Was ist besser als ein IPA? Genau, ein Double IPA. Ob das wirklich stimmt, werden wir anhand des Stone Brewing Berlin Ruination Double IPA herausfinden. Das Double IPA kommt mit beeindruckenden 100+ Bittereinheiten und einer Hopfung mit den Sorten Magnum, Nugget, Centennial, Simcoe, Citra und Azacca daher. Das kann sich schon mal sehen lassen.

Auch im Glas macht das Bier einen guten Eindruck, voll und goldgelb, mit einer leichten Trübung. Im Geruch erkennt man Zitrusaromen und etwas Grapefruit.

Im Geschmack wird das Bier seinem Namen gerecht. Die Hopfenbittere ist hier dominant. Neben deutlicherer Herbe sind Fruchtnoten wie Zitrusfrüchte und Orangen schmeckbar. Der Alkohol ist kaum bemerkbar, was das Bier insgesamt sehr süffig macht.

Das Fazit zum Stone Brewing Berlin Ruination Double IPA fällt ähnlich wie das des Stone IPAs aus. Ein solides Bier! Probieren kann man dieses allemal.

Bier Info Stone Brewing Berlin Ruination Double IPA

  • IBU: 100
  • Alkoholgehalt: 8,5%

Stone Brewing Berlin IPA

In Berlin, inmitten von Europa, braut eine (wenn nicht die) US Craft Bier Brauerei seit einigen Monaten munter Bier. Die Rede ist natürlich von Stone aus Escondido in Kalifornien, die in Berlin Mariendorf auf deutschen Boden die weltbekannten Stone Biere braut. Eins der ersten dieser Biere ist das klassische Stone IPA, welches in die Dose – ja genau, richtig gelesen:  DOSE – abgefüllten wird. Ob es geschmacklich dem Mythos gerecht werden kann, werden wir herausfinden. Also, Dose öffnen und rein ins Glas mit dem Gerstensaft.

Das IPA leuchtet goldgelb, klar und hat einen weißen Schaum. Es duftet leicht nach Zitrusaromen und tropischen Früchten.

Einmal im Mund, liefert das IPA was es verspricht, eine tolle Herbe und trockenen Abgang dazu dezente Zitrusaromen. Ein solides IPA.

Ein solides IPA. Alles was man braucht. Doch auch nicht mehr.

Bier Info Stone Brewing Berlin IPA

  • Alkoholgehalt: 6,9%
  • Bittereinheiten: 77 IBU

 

Stone Cali-Belgique IPA

Das Stone Cali-Belgique IPA ist ein klassisches IPA mit einem Belgischen Twist. Genauer gesagt handelt es sich hier um ein kalifornisches (= Cali) IPA mit belgischer (=Belgique) Hefe. Heraus kommt in Bier mit tollen Bananen- und Gewürznoten bekannt von belgischen Bieren und fruchtig-hopfenintensiven Noten typisch für IPAs.

Das Bier hat eine goldene Farbe, ist leicht trüb und hat einen tollen weißen Schaum.

Der Geruch spiegelt den Namen wieder. Leicht getreidig wie ein Belgisches Bier, aber auch ordentlich Hopfen wie es sich für ein IPA gehört.

Trinkt man das Bier, hat man volles Aroma im Mund. Gewürze und tropische Früchte duellieren sich hier auf der Zunge.

Wer fruchtige IPAs und belgische Biere mag, der kann hier nichts falsch machen.

  • Hopfen: Magnum, Centennial und Chinook
  • Alkohol: 6,9 vol. %
  • Bittereinheiten: 77 IBU

Was man dazu essen kann, verrät Stone auf der Website

Maisel & Friends – IPA

Maisel & Friends aus Bayreuth ist mittlerweile schon eine Größe in der deutschen Spezialbier und Craftbier Szene. Seit Jahren haben die Bierfreunde aus Maisels Weisse Brauerei mit dem Projekt Maisel & Friends immer wieder tolle Bierideen die sie in die Flasche packen. Nach dem schon vorgestellten Maisel & Friends Pale Ale gab es vor kurzem einen weiteren Zugang zur Spiezialbier-Sortiment: Das Maisel & Friends IPA.

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Ein tolles India Pale Ale

IPA steht für India Pale Ale, ein weltweit sehr bekannter Bierstil der in den letzten Jahren zum Sinnbild der Craftbier Bewegung wurde. IPAs sind ähnlich wie Pale Ales, doch haben meist einen höheren Alkoholgehalt und deutlich mehr Hopfen, was das Bier insgesamt intensiver, bitterer und fruchtiger im Geschmack macht.

Auf den Geschmack kommt es an

Im Glas sieht man ein klares, etwas kupferfarbenes Bier. Der Schau ist recht stabiel und schön feinporig. Typisch für IPAs riecht das Maisel & Friends IPA nach Zitrusfrüchten. Einmal im Mund entfaltet das Maisel & Friends IPA seine volle Power: Super Mundgefühl, angenehme Kohlensäure und einfach nur lecker mit einer tollen Balance aus fruchtigem Aroma, Malz und angenehm Bitter.

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Fazit

Das Maisel & Friends IPA ist ein tolles IPA welches man ohne Bedenken probieren kann. Gerade da dieses Indian Pale Ale relativ schnell weitläufig erhältlich sein sollte und im absoluten ‚Einsteiger’-Preissegment liegt. Mein persönlicher Tipp für neugierige Bierfreunde die Maisel bisher nur vom Weissbier kennen: Am besten gleich mal das Maisel & Friends Pale Ale und Maisel & Friends IPA kaufen, und dann mit dem Pale Ale beginnen. Zum Wohl!

 

Bier Info Maisel & Friends IPA

  • Stammwürze: 14,4 °P
  • Alkoholgehalt: 6,3 % vol.
  • Bittereinheiten: 50 IBU
  • Gärung: Obergärig
  • Zutaten: Wasser, Gerstenmalz, Hopfen, Hefe
  • Hopfenarten: Ahtanum, Cascade, u.v.m.
  • Malzarten: Feinste Auslese aus Gersten- und Spezialmalzen
  • Hefearten: Obergärige Ale Hefe

 

Website von Maisel & Friends

Maisel & Friends IPA auf untappd

Maisel & Friends IPA auf RateBeer

 

Das perfekte Bierglas: Spiegelau India Pale Ale (IPA) Glas

India Pale Ale, kurz IPA, ist ein weltweit sehr beliebter Bierstiel der nach und nach auch nach Deutschland kommt. Diese Biere schmecken oft sehr fruchtig und sind angenehm bitter. Das kommt von den speziellen Hopfen, die für IPAs verwendet werden. Durch Aromahopfen kommen Noten von Zitrus- und Tropischen Früchten ins Bier. Gleichzeitig sind IPAs im Abgang oft schön bitter. Zusammen balancieren diese beiden Eigenschaften auch gut den oft etwas höheren Alkoholgehalt. Doch aus welchem Glas trinkt man ein IPA am besten? HopfenLiebe hat das Spiegelau IPA Craft Beer Glas getestet.

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Spezielles Design

Die Craft-Beer-Gläser von Spiegelau wurden zusammen mit einem Expertenteam aus Braumeistern und Spezialisten der Bierbranche entwickelt. Ziel dabei war es Glasformen zu finden, die den komplexen Geschmacksprofilen der handwerklich gebrauten Sorten India Pale Ale, American Wheat Beer, Stout und Barrel Aged Beer am besten gerecht werden. Dazu wurden in Workshops mit verschiedenen Experten und Brauereien eine Anzahl verschiedener Glasformen getestet. Die Experten wählten dann jene speziell auf die Biersorte abgestimmte Glasformen, die Aromen des Bieres perfekt an Nase und Zunge weiterleiten und somit Geschmack und Textur des Bieres optimal darstellen. Daher erfreuen sich die Spiegelau Spezialbier Gläser großer Beliebtheit bei Bierfans und in der Gastronomie, und es gab für ihr funktionelles, innovatives Design den Red Dot Award und den IDEA Gold Award 2015.

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Entwickelt mit Brauern

Zusammen mit den bekannten IPA-Brauern aus den USA, Sam Calagione von Dogfish Head Brewing und Ken Grossman von Sierra Nevada Brewing Co., entwickelte Spiegelau einen neuen Standard für IPA Biergläser. In einer Serie von Design- und Verkostungsworkshops wurde eine Vielzahl von möglichen Glasdesigns für diese Biersorte getestet. Nach vielen Workshops war klar, das perfekte IPA Glas war das Designmodell “Nummer 6“. Seine Dünnwandigkeit hält die Frische und Kühle im Glas und gibt sie nicht ab. Der hohle gerippte Stiel belüftet das Bier beim Einschenken und steigert somit die Entfaltung der Aromen und damit des Geschmacks. Der Mundranddurchmesser leitet das Bier direkt auf die Mitte des Gaumens, wodurch die Süße leicht betont wird. Das Oberteil des Glases ist so geformt, dass es bei jedem Schluck geradezu „zu einem Feuerwerk der Aromen in der Nase kommt“ wie es Sam Calagione ausdrückt. Zusammengefasst: genau das richtige Glas für ein IPA.

Fazit: Das Spiegelau IPA Craft Beer Glas ist nicht nur etwas fürs Auge. Es sieht offenkundig toll aus, aber noch besser: es wirkt! Biere aus diesem Glas schmecken anders als aus einem typischen Pint oder Wasserglas. Mein Tipp: Macht doch selbst mal den Vergleichstest mit einem normalen Wasserglas, falls ihr dieses IPA Craft Beer Glas zuhause habt. Ihr werdet überrascht sein! Und persönlich finde ich, dass besonders IPAs mit diesem Glas besser riechen und intensiver schmecken.

Auf der Suche nach dem perfekten Bierglas: Spiegelau Craft-Beer-Gläser

Biere können sehr unterschiedlich sein, schließlich gibt es viele verschiedene Bierstile. Nicht nur werden unterschiedliche Zutaten und Rezepte verwendet, auch im Geschmack unterscheiden sich die unterschiedlichen Biere. Viele wissen, dass ein herbes Pils aus einer Pilstulpe getrunken wird, und ein fruchtig-erfrischendes Weizenbier aus einem Weizenbierglas. Doch warum ist das eigentlich so? Und aus welchen Gläsern sollte man Spezialbiere (Craftbiere) wie ein IPA, Stout oder Wheat Ale trinken?

Eine kurze Google Suche offenbart: Es gibt bestimmte Craft Bier Gläser. Doch macht das wirklich einen Unterschied? Glas ist doch Glas, oder? Naja, ich muss zugeben, dass ich lange genau dachte. Doch dann bin ich auf die Craft Beer Gläser von Spiegelau aufmerksam geworden. Ich wollte es anfangs nicht glauben, dass ein Glas wirklich einen Unterschied macht und ein Bier anders schmecken lässt. Doch ich wurde eines besseren belehrt. Nach ein paar Minuten im Selbstversuch war klar: dasselbe Bier schmeckt aus einem Spezialbierglas anders als aus einem Standard-/Wasser- Glas.

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Woran liegt das? Überwiegend daran, dass diese Gläser für jeweils spezielle Bierstile entwickelt wurden und dabei die jeweiligen Eigenschaften der Biere berücksichtig werden. Ein Bier schmeckt man ja nicht irgendwie, sondern mit den Geschmacksknospen auf der Zunge und mit der Nase. Daher wurden die Biergläser auch so entworfen, dass man das Bier perfekt riechen kann. Auch ist der Glasrand perfekt geschliffen, sodass das Bier beim Fluss in den Mund nicht aufgesprudelt wird, wie es bei normalen Gläsern der Fall ist (Stichwort: Rollrand). Der glatte Glasrand führt dazu, dass das Bier wirklich auf der Zunge landet und nicht sofort im ganzen Mund herumspritzt. Dadurch schmeckt das Bier wie es schmecken soll. Zum Beispiel schmecken Biere im ersten Moment nicht so bitter.

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Die Spiegelau Spezial Craft Beer Gläser gibt es momentan in vier Varianten. Ein IPA Glas für hopfenbetonte Biere, ein Stout Glas für dunkle und malzbetonte Biere, ein Wheat Ale Glas für Weizen- und Witbiere, und ein Barrel Aged Glas für fassgereifte Biere. Alle Biere wurden jeweils mit einer Brauerei konzipiert und perfekt auf den jeweiligen Bierstiel abgestimmt.

Interessant an dieser Stelle ist, ob diese Spezialbierglas Eigenschaften auch für traditionell deutsche Bierstiele wie Weißbier, Hell, Pils und Co. funktionieren würden.

Maisel & Friends Citrilla und IPA: Zwei neue Sessionbiere aus Bayreuth

Die kreativen Brauer von Maisel & Friends aus dem fränkischen Bayreuth ergänzen ihr Sortiment um zwei weitere spannende und gut trinkbare Sessionbiere in der 0,33 Liter Longneckflasche. Beide Kreationen sind ab Mai dauerhaft verfügbar und werden so dem Maisel & Friends Pale Ale Gesellschaft leisten.

Mit dem Maisel & Friends Citrilla sind die Maisel-Brauer ihrer Weißbierleidenschaft treu geblieben, denn es ist ein Crossover aus bayerischem Weißbier und amerikanischem India Pale Ale – ein Weizen-IPA. Ein wahre Fruchtbombe, die Aromen von Ananas, Limette und einem Hauch Banane offenbart. Mit süffigen 6,0 % Vol. Alk. ist Citrilla genau das Richtige für durstige Kehlen. Vollmundig und spritzig wie ein Weißbier, dazu der typisch herbe Charakter eines IPAs.

Das Maisel & Friends IPA ist ein knackiger Hopfensud, der mit 6,3 % Vol. Alk. und einer ordentlich IPA-typischen Bittere begeistert und gleichzeitig erfrischend fruchtig ist. Der kupferfarbene Hopfenschatz entführt die Sinne des Genießers in eine Aromenwelt aus Roten Beeren, Zitrusfrüchten und einem Hauch von Pflaume. Eine gut eingebundene Hopfenbittere rundet das IPA perfekt ab!

Damit bieten Maisel & Friends nun drei Sessionbiere in der 0,33l Longneckflasche, drei Signaturebiere in der 0,75l Flasche und vier Sessionbiere vom Fass – eine schöne Vielfalt gut trinkbarer Biere mit starkem Charakter. Und wir sind gespannt was auf Bayreuth noch alles in Zukunft kommt.

Einen Ausführlichen Bericht und Informationen über das Maisel & Friends Pale Ale gibt es im HopfenLiebe Bierportrait. Und sobald wie das Citrilla und IPA ins Glas bekommen, wird es auch dazu ein Bierportrait geben.

Loncium: Carinthipa IPA

Das 20. Bier aus dem Adventskalender kommt aus dem wunderschönen Gailtal in Kärnten/Österreich von der Brauerei Loncium und ist das Carinthipa IPA.

Beschreibung des Bieres durch die Brauerei:

„IPA – India Pale Ale – eine vergessene Sorte – oder besser formuliert eine Sorte die in der Bierszene wieder für Furore sorgt. Unser IPA – ist ein klassisches India Pale Ale – also eine obergärige Bierspezialität mit reichlichen Gaben von exotischen Hopfen. Kernig im Antrunk und trotz seiner 40 BE – sehr ausgewogen. Fruchtig, mit angenehmer Rezenz.
Der Carinthipa ist übrigens ein Wortspiel – Carinthia unser herrliches Bundesland & IPA = CARINTHIPA“

  • Bierstiel: IPA
  • Alkohol: 5,6 Vol%
  • Bittereinheiten: 40 IBU

Website der Brauerei

Flying Dog: Snake Dog IPA

Das 17. Bier im Kalea Bierkalender kommt aus den USA von Flying Dog und ist das Snake Dog IPA.

Das Snake Dog ist ein klassisches amerikanisches IPA mit tollen Grapefruitnoten und einer tollen Bitterness.

  • Alkohol: 7,1 Vol%
  • Bittereinheiten: 60 IBU
  • Hopfen: Warrior, Columbus

Website der Brauerei

Bewertung bei RateBeer

Riedenburger Brauhaus: Dolden Sud IPA

Das zwölfte Bier kommt aus dem bayrischen Riedenburg und ist das Dolden Sud IPA vom Riedenburger Brauhaus.

Die Brauerei braut Öko-Biere und seit einiger Zeit auch mit dem Dolden Sud und dem Doden Dark zwei Spezialbiere.

Der Dolden Sud ist ein IPA, bzw. ein obergäriges Spezialbier und daher eher ein Bavarian India Pale Ale 🙂

Persönlich finde ich den Dolden Sud eins der besten deutschen IPAs. Geschmacklich ist es sehr ausgewogen, die Brauerei macht einen sympathischen Eindruck und das Design der Flasche ist einfach klasse.

Beschreibung des Bieres durch die Brauerei:

„19. Jahrhundert | Britisch-Indien | Engländer sitzen auf dem Trockenen | Bier muss her | Problem: Bier wird schlecht auf See (nicht seekrank) | Lösung: mehr Alkohol, mehr Hopfen, dann vor Ort verdünnen | Verdünnen? Nö. Schmeckt super! | India Pale Ale erfunden | 21. Jahrhundert | Braumeister schickt zwei Söhne in die Welt | Neues Bier muss her | Finden altes IPA | Machen neues IPA | Schmeckt richtig spitze | Alles Bio! | Alle glücklich! | Alle Prost!

Der „Dolden Sud“ ist das neueste Spezialbier aus dem RIEDENBURGER BRAUHAUS. Ausgewählte Aroma-Hopfensorten verleihen dem Bier ein fruchtig-süßliches Hopfenaroma. Geschmacklich bilden die Hopfenbittere, der Körper des erlesenen Riedenburger Sommergerstenmalzes und die würzige Hefenote eine außergewöhnliche, wohlschmeckende Allianz.“

  • Bierstiel: IPA
  • Stammwürze: 15,5 %
  • Alkohol: 6,5 Vol%
  • Bittereinheiten: 55 IBU

Website der Brauerei

Bewertung auf Ratebeer