Hello My Name is Helga: BrewDogs limitiertes Double IPA für Deutschland

„Ich bin ein Punk“ – Mit dieser Abwandlung des legendären Zitats launcht die schottische Craft Brewery BrewDog das limitierte Bier Hello My Name is Helga in Deutschland. Das mit Kirsch-Aromen durchzogene Double IPA ist als Limited Edition erhältlich und Teil einer Reihe von insgesamt neun limitierten „Hello My Name is…“ Double IPA Bieren. Jedes Bier dieser Reihe wird mit einer bestimmten Frucht gebraut, mit der jedes der neun ausgewählten Länder in Beziehung steht. Jedes der neun Double IPA ist nur in dem jeweiligen Land als Limited Edition erhältlich. In z.B. den Niederlanden ist der Name dieses limitierten Double IPA „Hello My Name is Lieke“.

Das traditionell bei Konzerten und Festivals gerufene „Helga!“ ist mittlerweile legendär. Diesen Ruf hat die schottische Craft Brewery BrewDog nun in Form eines Bieres unsterblich gemacht: Mit Hello My Name Is Helga launcht BrewDog heute ein limitiertes Bier, das speziell für den deutschen Markt gebraut wurde. Die Brauerei bat seine Fangemeinde in Deutschland einen Namen für das Bier zu suchen und daraus ging Helga als klarer Favorit hervor. Hello My Name Is Helga ist ein mit Kirsch-Aromen durchzogenes Double IPA, eine Biersorte, die mittlerweile symbolisch ist für die stetig wachsende, weltweite Craft-Beer-Bewegung.

Ein Dank an die Fans

Hello My Name Is Helga ist Teil einer Reihe von neun limitierten „Hello My Name is…” Double IPA Bieren, die BrewDog aus Dankbarkeit für seine ‚passionate punks‘ in Deutschland, Frankreich, Finnland, Norwegen, Spanien, Italien, Irland, Schweden und den Niederlanden wie versessen gebraut hat. Jedes Bier wird mit einer bestimmten Frucht gebraut, mit der das jeweilige Land in Beziehung steht. Bei der Namenswahl konnte BrewDog auf die Unterstützung seiner loyalen und lautstarken Fans zählen, um einen für das jeweilige Land relevanten und eindringlichen Namen zu finden.

Als Vorreiter in der Crowdfunding Finanzierung hat BrewDog letzten Monat die fünfte Runde seines rekordbrechenden Crowdfunding-Projekts „Equity for Punks“ gestartet. Die Brauerei plant, 56 Millionen Euro zu sammeln, um die Finanzierung seiner Expansion in Europa und der Welt zu unterstützen. Das limitierte Bier ist nicht nur eine Anerkennung für BrewDogs bestehende deutsche Inverstoren und Fans, sondern auch ein Aufruf, bei der aktuellen Runde mit zu investieren und so Teil der Craft-Beer-Revolution zu werden.

Deutschland, die Wiege des europäischen Bieres

Für BrewDog ist Deutschland, die Wiege des europäischen Bieres, schon lange ein wichtiger Markt. Drei Jahre lang suchte die Brauerei bis sie 2016 endlich den idealen Spot für ihre Bar gefunden hatte – im Herzen von Berlin-Mitte. Die Bar bietet einen abwechslungsreichen Mix verschiedener deutscher Biere, darunter bekannte Größen wie das Bayrische Bier Ayinger. Aber auch kleineren Berliner Brauereien wie Berliner Berg, BRLO und Stone Berlin bietet BrewDog eine Plattform und zeigt damit die Vielfältigkeit der Berliner Bierszene.

James Watt, Mitbegründer von BrewDog, über die deutsche Bierszene: „In Deutschland gibt es seit jeher eine große Leidenschaft und einen tiefen Respekt für Bier. Im Laufe der Jahre haben wir von den alten und neuen deutschen Brauereien viel lernen können und wir fühlen uns weiterhin unglaublich geehrt, wenn wir sehen, wie gut BrewDog bei den Berlinern und im ganzen Land ankommt. Lange wurde nach Helga gesucht und ich kann mit diesem Bier nun endlich sagen, dass sie gefunden wurde. My Name Is Helga ist ein Zeichen der Dankbarkeit an unsere deutschen Fans und wir hoffen, dass wir damit ein Zeichen für die deutschen Craft-Brauereien setzen, die eine neue Dimension zur deutschen Biergeschichte hinzufügen wollen.“

 

Quelle: BrewDog

3. Mainzer CraftBeerMesse: 50 Aussteller und 300 Bierkreationen

Die dritte Mainzer CraftBeerMesse (CBM) geht am 17. und 18. November in der Halle 45 an den Start. Rund 300 verschiedene Bierkreationen können die Besucher an den beiden Messetagen jeweils von 14 bis 22 Uhr bei über 50 Ausstellern verkosten, bewerten und auch gleich mit nach Hause nehmen. Letztes Jahr hat HopfenLiebe dazu Tickets verlost und das Feedback war super!

Alle Informationen zur Mainzer CraftBeerMesse 2017

Der Bierabsatz in Deutschland ist seit Jahren rückläufig. Gleichzeitig verbuchen kleine, kreative Brauereien jedoch Wachstumsraten bis in den zweistelligen Bereich und das hat einen Grund. Wie in vielen anderen Bereichen legt der Konsument auch beim Bier immer größeren Wert auf Qualität, Regionalität und Individualität. Genau dort setzt die Mainzer CraftBeerMesse an. Jeder kennt die großen Biermarken aus dem Fernsehen, die wenn man mal ehrlich ist, sich im Geschmack doch zumindest sehr ähnlich sind. Doch jenseits dieser Massenbiere wächst die sogenannte Craftbier- oder auch Kreativbierszene. Junge Brauereien bringen Biere auf den Markt, die verschiedenste Geschmäcker bedienen. Von bitter über sauer bis hin zu schokoladig süß sind der Geschmacksvielfalt beim Brauen eigentlich keine Grenzen gesetzt und dies größtenteils auch innerhalb der Vorgaben des deutschen Reinheitsgebots. In diesem Jahr sind gerade traditionelle Stile wie Pils oder Helles im Trend – jedoch mit einer Geschmacksintensität, wie man sie im typischen Supermarktregal nur selten findet.

Aber auch Freunde von ausgefallenen Bierstilen werden auf der CBM fündig. Ob belgische Sauerbiere, die mehrere Monate in Holzfässern gelagert wurden oder fast vergessene, historische Sorten werden angeboten. Beim Steinbier beispielsweise werden während des Brauvorgangs stark erhitzte Steine in den Braukessel gegeben. Dadurch karamellisiert der in der Bierwürze vorhandene Zucker, was für einen weichen, leicht-süßlichen Geschmack im fertigen Bier sorgt. Diese Technik stammt aus Zeiten, als man noch in Holzbottichen braute, die man natürlich nicht mit offenem Feuer beheizen konnte. Zu finden ist diese Spezialität am Stand von „Hohmanns Braumeister Edition“ aus Fulda.

Vom Hobby zum Profi

Ganz und gar nicht traditionell geht es bei den Newcomern von „Sudden Death Brewing“ zu. Im letzten Jahr noch Teilnehmer am Mainzer Hobbybrauerwettbewerb, haben die beiden Eishockeyfans vom Timmendorfer Strand den Sprung in die Professionalität gewagt und sind diesmal mit einem eigenen Stand auf der Messe vertreten. Dort werden Sie unter anderem ihr neuestes Werk „Steven Seagul“ vorstellen. Ein fruchtiges IPA (India Pale Ale) und damit ein Vertreter des wohl bedeutendsten Bierstils der Craftbier-Bewegung.

Gewonnen hatte beim Hobbybrauerwettbewerb jedoch ein anderer. Heiko Müller aus Reichelsheim hatte im letzten Jahr mit seinem „Needle Juice“, einem Pale Ale gebraut mit Fichtenspitzen, die Jury überzeugt. Am Stand der Mainzer Brauerei KUEHN KUNZ ROSEN, die das Bier exklusiv für die Messe zusammen mit dem Hobbybrauer nachgebraut hat, wird der Wettbewerbssieger das Gewinnerbier ausschenken und alle Fragen rund um seine Kreation beantworten. Die Brauerei spendet den gesamten Gewinn aus dem Verkauf des Bieres an den Verein „Armut und Gesundheit in Deutschland e.V.“, der sich um die Gesundheitsversorgung sozial benachteiligter Menschen kümmert.

Neben den Brauereien aus ganz Deutschland werden auch einige Craftbier-Händler vertreten sein, an deren Ständen Bier aus anderen Ländern im Vordergrund steht. So werden zum Beispiel Spezialitäten aus England, Schottland, Italien, Schweden oder Hawaii angeboten.

Hobbybrauermarkt

Wer selbst einmal zu Hause Bier brauen möchte, ist beim angeschlossenen Hobbybrauermarkt genau richtig. Dort gibt es für jeden Interessierten das passende Equipment. Die Bandreite reicht dabei vom kleinen Kochtopf für die heimische Herdplatte bis zur vollautomatischen Hobbybrauanlage. Daneben zeigen erfahrene Hobbybrauer, wie man mit den verschiedenen Anlagen umgeht, indem sie vor Ort Bier brauen und alle Fragen der Besucher beantworten. Dass das Heimbrauen ein immer beliebteres Hobby wird, zeigt der Teilnehmerrekord am Hobbybrauerwettbewerb. In diesem Jahr wurden 60 Biere zum Thema „Helles Winterbier“ angemeldet. Das Gewinnerbier kann dann wiederum auf der nächsten CraftBeerMesse probiert werden. Tipps und Tricks rund ums Hobbybrauen gibt es bei täglichen Vorträgen, in denen es in diesem Jahr um die Automatisierung der Heimbrauanlage und um die Veredelung von Spezialbieren geht.

Die Verkostung der angebotenen Biere läuft nach dem mittlerweile bewährten System ab: Jeder Besucher erhält ein professionelles Verkostungsglas (5,- € Pfand), mit dem er 0,1-Liter-Proben an den Bierständen verkosten kann. Bezahlt werden die Bierproben mit Bier-Coins, die zum Preis von je 0,50 € direkt in der Halle erhältlich sind. Die Preise für die Proben sind dabei abhängig von der Biersorte. Die Probiergläser können jederzeit beim Gläserservice umgetauscht oder an einer der Spülstationen in der Halle ausgespült werden. An jedem Stand gibt es zudem kostenlos Mineralwasser zur Neutralisation. Im Messe Guide sind alle Biere aufgezählt mit Platz für Verkostungsnotizen, anhand derer die Besucher ihre neuen Lieblingsbiere im Messeshop direkt für zu Hause auswählen können.

Wer sein Bier nicht direkt mitnehmen möchte, nutzt das Abhollager. Dort können die im Messeshop gekauften Biere auch noch am Folgetag mit dem PKW abgeholt werden. Ein sinnvoller Service, da sich der Besuch der Messe mit den öffentlichen Verkehrsmitteln empfiehlt. Die Eintrittskarte zur CBM gilt nämlich als Fahrkarte. Der Gültigkeitsbereich umfasst Mainz/Wiesbaden sowie ganz Rheinhessen und das Naheland.

Der Online-Ticketverkauf läuft noch bis Dienstag (14.11.), 16 Uhr über www.craftbeermesse.de. In Mainz sind Vorverkaufs-Tickets noch bis Donnerstag im „Luups Shop“ in der Leibnizstr. 22 sowie bei der RAM Regio am Schillerplatz 7 (Eingang Münsterstraße, 9 – 16 Uhr) erhältlich. Die Tageskasse an der Halle 45 öffnet an beiden Messetagen um 13:30 Uhr. Bitte beachten: An beiden Vorverkaufsstellen und auch an der Tageskasse ist nur Barzahlung möglich!

Eintritt incl. ÖPNV Ticket

Der Eintritt zur CraftBeerMesse kostet 12 Euro, das 2-Tages-Ticket gibt es für 20 Euro. Im Kartenpreis enthalten ist bereits die Fahrkarte für die Hin- und Rückfahrt im Tarifgebiet 65 (Mainz/Wiesbaden) des Rhein-Main-Verkehrsverbunds und im gesamten Tarifgebiet des Rhein-Nahe Nahverkehrsverbunds (RNN).

Öffnungszeiten der Mainzer CraftBeerMesse: Freitag, 17. und Samstag 18. November, 14-22 Uhr.

Weitere Infos: www.craftbeermesse.de und www.facebook.com/craftbeermesse

Quelle: RAM Regio Ausstellungs GmbH

Stone Brewing Berlin mit neuem Bier: Stone Ripper Pale Ale

Wer träumt nicht davon, dem grauen deutschen Herbst, wenigstens ganz kurz, ein Schnippchen zu schlagen? Wer verfällt nicht der Tagträumerei über Sonne und Strand, einem Tag am Meer – einige sicher auch mit ihrem Surfbrett? Am Wetter können wir nix drehen, aber für Craft-Beer-Fans gibt es jetzt das frisch in Berlin gebraute Stone Ripper Pale Ale – eine Ode an die sonnigen Sommertage, ein erfrischender Schwung fruchtigen Hopfens: A Rippin‘ Swell of Juicy Hops!

Dieses großartig-frische, goldfarbene San Diego Style Pale Ale holt sich seine Inspiration von den Surfkulturen Südkaliforniens und Australiens. Mit Cascade-Hopfen von der Westküste der USA, australischem Galaxy-Hopfen und einer Auswahl der feinsten deutschen Hopfensorten, wie Hallertauer Blanc, Hüll Melon und Mandarina Bavaria kommt dieses Pale Ale mit einem fruchtigen Schwung Ananas-, Pfirsich- und Grüntee-Aroma. Mit seinem hopfenintensiven Geschmack ist das Stone Ripper Pale Ale die Interpretation eines San Diego Style Pale Ales, gebraut in Berlin – mit australischem Akzent.

„Für unser Stone Ripper Pale Ale haben wir das Pale Ale Malz mit ein wenig Karamellmalz abgerundet, welches dem Bier eine leichte Malznote und eine tief goldene Farbe verleiht,“ betont Thomas Tyrell, Braumeister bei Stone Berlin. „Das Bier wird von einer Auswahl der spannendsten neuen deutschen Hopfenvariationen, wie Hallertauer Blanc, Hüll Melon und Mandarina Bavaria sowie Galaxy Hopfen aus Australien und Cascade von der US-Westküste getragen und ist damit unsere ganz eigene Interpretation eines Pale Ales, welches deutsche, amerikanische und australische Hopfennoten in einem Bier vereint.“

Marcus Thieme, Vice President & General Manager European Operations Stone Brewing, ergänzt: „Nach der Stone White Geist Berliner Weisse ist das Stone Ripper Pale Ale nun bereits der sechste Core Style unserer in Berlin gebrauten Bierstile, die das ganze Jahr über erhältlich sind. Saisonal wird unser Portfolio in Herbst und Winter durch unser Mocha Stout, Stone Xocoveza, ergänzt. Ich bin sehr stolz auf das Brau-Team von Stone Berlin, das sich der Herausforderung gestellt hat, ein ganz eigenes San Diego Style Pale Ale mit einer besonderen deutsch-australischen Note zu kreieren. Das Ergebnis ist fantastisch: ein frisches, knackiges, hopfengetriebenes und ausbalanciertes Pale Ale.“

Bier Info:
Name: Stone Ripper Pale Ale
Stil: Pale Ale
Hopfenvariationen: Magnum, Hallertauer Blanc, Cascade, Hüll Melon, Mandarina Bavaria und Galaxy
Alkoholgehalt: 5,7 % vol.

Wir werden das Bier so schnell wie möglich testen und hier darüber berichten! Stay tuned!

Quelle: Stone Brewing Berlin Pressemeldung

Brauhaus Riegele IPA Liberis 2+3: Ein echtes CraftBier, frei von Alkohol

Wer Glück hatte, konnte es schon Anfang des Jahres inkognito auf einer Craft-Bier-Messe probieren. Jetzt ist es endlich auch offiziell im Handel. Das IPA Liberis 2+3, die neueste Kreation aus der Riegele Biermanufaktur, überrascht mit tropisch-fruchtigen Noten und einem schlanken Körper, kommt dabei aber ganz ohne Alkohol aus.

„Unseren Brauern ist ein vollwertiges IPA gelungen, das sich durchaus mit alkoholhaltigen Varianten messen kann. Ein erfrischender Genuss für jeden Moment“, schwärmt Brauereichef und Biersommelier-Weltmeister Sebastian Priller-Riegele.

Nicht nur eine Alternative für Craft-Bier-Fans

Leidenschaft, Hingabe und Wissen – mit diesen drei Zutaten kreiert das Brauhaus Riegele ausgefallene und einzigartige Biere. Für das ausgewogene Geschmackserlebnis der neuen Brauspezialität IPA Liberis 2+3 sorgen außerdem zwei Spezialhefen und die drei seltenen Hopfensorten Amarillo, Mandarina und Simcoe. Mit Nuancen von exotischen Steinfrüchten und einer kräftigen, gold-orangen Farbe überzeugt es nicht nur Craft-Bier-Fans, sondern verspricht alkoholfreien Genuss für alle Bierliebhaber, die Lust auf Abwechslung haben.

Eine Spezialität für jeden alkoholfreien Moment

Für Umsatz im Getränkefach- und Lebensmitteleinzelhandel sorgt IPA Liberis 2+3 ab sofort in der frechen 0,33l Flaschen. Damit ergänzt die neue Kreation das Riegele Brauspezialitäten-Sortiment, das seit 2016 auch im Drittelliter-Gebinde erhältlich ist. So bietet die Reihe nicht nur für jeden Geschmack das richtige, sondern mit dem IPA Liberis 2+3 auch für jeden alkoholfreien Moment eine Alternative.

IPA Liberis 2+3 auf einen Blick:

  • Bierstil: Alkoholfreies India Pale Ale
  • Aroma: Tropische Steinfrüchte
  • Perfekt zu: Jedem alkoholfreien Moment
  • Gebinde: 24 x 0,33l Logipack-Kiste / 8 x 0,33l Karton
  • UVP: 2,49 € / Flasche

Quelle: Brauhaus Riegele

Stone Brewing Berlin Ruination Double IPA

Was ist besser als ein IPA? Genau, ein Double IPA. Ob das wirklich stimmt, werden wir anhand des Stone Brewing Berlin Ruination Double IPA herausfinden. Das Double IPA kommt mit beeindruckenden 100+ Bittereinheiten und einer Hopfung mit den Sorten Magnum, Nugget, Centennial, Simcoe, Citra und Azacca daher. Das kann sich schon mal sehen lassen.

Auch im Glas macht das Bier einen guten Eindruck, voll und goldgelb, mit einer leichten Trübung. Im Geruch erkennt man Zitrusaromen und etwas Grapefruit.

Im Geschmack wird das Bier seinem Namen gerecht. Die Hopfenbittere ist hier dominant. Neben deutlicherer Herbe sind Fruchtnoten wie Zitrusfrüchte und Orangen schmeckbar. Der Alkohol ist kaum bemerkbar, was das Bier insgesamt sehr süffig macht.

Das Fazit zum Stone Brewing Berlin Ruination Double IPA fällt ähnlich wie das des Stone IPAs aus. Ein solides Bier! Probieren kann man dieses allemal.

Bier Info Stone Brewing Berlin Ruination Double IPA

  • IBU: 100
  • Alkoholgehalt: 8,5%

Stone Brewing Berlin IPA

In Berlin, inmitten von Europa, braut eine (wenn nicht die) US Craft Bier Brauerei seit einigen Monaten munter Bier. Die Rede ist natürlich von Stone aus Escondido in Kalifornien, die in Berlin Mariendorf auf deutschen Boden die weltbekannten Stone Biere braut. Eins der ersten dieser Biere ist das klassische Stone IPA, welches in die Dose – ja genau, richtig gelesen:  DOSE – abgefüllten wird. Ob es geschmacklich dem Mythos gerecht werden kann, werden wir herausfinden. Also, Dose öffnen und rein ins Glas mit dem Gerstensaft.

Das IPA leuchtet goldgelb, klar und hat einen weißen Schaum. Es duftet leicht nach Zitrusaromen und tropischen Früchten.

Einmal im Mund, liefert das IPA was es verspricht, eine tolle Herbe und trockenen Abgang dazu dezente Zitrusaromen. Ein solides IPA.

Ein solides IPA. Alles was man braucht. Doch auch nicht mehr.

Bier Info Stone Brewing Berlin IPA

  • Alkoholgehalt: 6,9%
  • Bittereinheiten: 77 IBU

 

Stone Cali-Belgique IPA

Das Stone Cali-Belgique IPA ist ein klassisches IPA mit einem Belgischen Twist. Genauer gesagt handelt es sich hier um ein kalifornisches (= Cali) IPA mit belgischer (=Belgique) Hefe. Heraus kommt in Bier mit tollen Bananen- und Gewürznoten bekannt von belgischen Bieren und fruchtig-hopfenintensiven Noten typisch für IPAs.

Das Bier hat eine goldene Farbe, ist leicht trüb und hat einen tollen weißen Schaum.

Der Geruch spiegelt den Namen wieder. Leicht getreidig wie ein Belgisches Bier, aber auch ordentlich Hopfen wie es sich für ein IPA gehört.

Trinkt man das Bier, hat man volles Aroma im Mund. Gewürze und tropische Früchte duellieren sich hier auf der Zunge.

Wer fruchtige IPAs und belgische Biere mag, der kann hier nichts falsch machen.

  • Hopfen: Magnum, Centennial und Chinook
  • Alkohol: 6,9 vol. %
  • Bittereinheiten: 77 IBU

Was man dazu essen kann, verrät Stone auf der Website

Maisel & Friends – IPA

Maisel & Friends aus Bayreuth ist mittlerweile schon eine Größe in der deutschen Spezialbier und Craftbier Szene. Seit Jahren haben die Bierfreunde aus Maisels Weisse Brauerei mit dem Projekt Maisel & Friends immer wieder tolle Bierideen die sie in die Flasche packen. Nach dem schon vorgestellten Maisel & Friends Pale Ale gab es vor kurzem einen weiteren Zugang zur Spiezialbier-Sortiment: Das Maisel & Friends IPA.

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Ein tolles India Pale Ale

IPA steht für India Pale Ale, ein weltweit sehr bekannter Bierstil der in den letzten Jahren zum Sinnbild der Craftbier Bewegung wurde. IPAs sind ähnlich wie Pale Ales, doch haben meist einen höheren Alkoholgehalt und deutlich mehr Hopfen, was das Bier insgesamt intensiver, bitterer und fruchtiger im Geschmack macht.

Auf den Geschmack kommt es an

Im Glas sieht man ein klares, etwas kupferfarbenes Bier. Der Schau ist recht stabiel und schön feinporig. Typisch für IPAs riecht das Maisel & Friends IPA nach Zitrusfrüchten. Einmal im Mund entfaltet das Maisel & Friends IPA seine volle Power: Super Mundgefühl, angenehme Kohlensäure und einfach nur lecker mit einer tollen Balance aus fruchtigem Aroma, Malz und angenehm Bitter.

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Fazit

Das Maisel & Friends IPA ist ein tolles IPA welches man ohne Bedenken probieren kann. Gerade da dieses Indian Pale Ale relativ schnell weitläufig erhältlich sein sollte und im absoluten ‚Einsteiger’-Preissegment liegt. Mein persönlicher Tipp für neugierige Bierfreunde die Maisel bisher nur vom Weissbier kennen: Am besten gleich mal das Maisel & Friends Pale Ale und Maisel & Friends IPA kaufen, und dann mit dem Pale Ale beginnen. Zum Wohl!

 

Bier Info Maisel & Friends IPA

  • Stammwürze: 14,4 °P
  • Alkoholgehalt: 6,3 % vol.
  • Bittereinheiten: 50 IBU
  • Gärung: Obergärig
  • Zutaten: Wasser, Gerstenmalz, Hopfen, Hefe
  • Hopfenarten: Ahtanum, Cascade, u.v.m.
  • Malzarten: Feinste Auslese aus Gersten- und Spezialmalzen
  • Hefearten: Obergärige Ale Hefe

 

Website von Maisel & Friends

Maisel & Friends IPA auf untappd

Maisel & Friends IPA auf RateBeer

 

Das perfekte Bierglas: Spiegelau India Pale Ale (IPA) Glas

India Pale Ale, kurz IPA, ist ein weltweit sehr beliebter Bierstiel der nach und nach auch nach Deutschland kommt. Diese Biere schmecken oft sehr fruchtig und sind angenehm bitter. Das kommt von den speziellen Hopfen, die für IPAs verwendet werden. Durch Aromahopfen kommen Noten von Zitrus- und Tropischen Früchten ins Bier. Gleichzeitig sind IPAs im Abgang oft schön bitter. Zusammen balancieren diese beiden Eigenschaften auch gut den oft etwas höheren Alkoholgehalt. Doch aus welchem Glas trinkt man ein IPA am besten? HopfenLiebe hat das Spiegelau IPA Craft Beer Glas getestet.

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Spezielles Design

Die Craft-Beer-Gläser von Spiegelau wurden zusammen mit einem Expertenteam aus Braumeistern und Spezialisten der Bierbranche entwickelt. Ziel dabei war es Glasformen zu finden, die den komplexen Geschmacksprofilen der handwerklich gebrauten Sorten India Pale Ale, American Wheat Beer, Stout und Barrel Aged Beer am besten gerecht werden. Dazu wurden in Workshops mit verschiedenen Experten und Brauereien eine Anzahl verschiedener Glasformen getestet. Die Experten wählten dann jene speziell auf die Biersorte abgestimmte Glasformen, die Aromen des Bieres perfekt an Nase und Zunge weiterleiten und somit Geschmack und Textur des Bieres optimal darstellen. Daher erfreuen sich die Spiegelau Spezialbier Gläser großer Beliebtheit bei Bierfans und in der Gastronomie, und es gab für ihr funktionelles, innovatives Design den Red Dot Award und den IDEA Gold Award 2015.

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Entwickelt mit Brauern

Zusammen mit den bekannten IPA-Brauern aus den USA, Sam Calagione von Dogfish Head Brewing und Ken Grossman von Sierra Nevada Brewing Co., entwickelte Spiegelau einen neuen Standard für IPA Biergläser. In einer Serie von Design- und Verkostungsworkshops wurde eine Vielzahl von möglichen Glasdesigns für diese Biersorte getestet. Nach vielen Workshops war klar, das perfekte IPA Glas war das Designmodell “Nummer 6“. Seine Dünnwandigkeit hält die Frische und Kühle im Glas und gibt sie nicht ab. Der hohle gerippte Stiel belüftet das Bier beim Einschenken und steigert somit die Entfaltung der Aromen und damit des Geschmacks. Der Mundranddurchmesser leitet das Bier direkt auf die Mitte des Gaumens, wodurch die Süße leicht betont wird. Das Oberteil des Glases ist so geformt, dass es bei jedem Schluck geradezu „zu einem Feuerwerk der Aromen in der Nase kommt“ wie es Sam Calagione ausdrückt. Zusammengefasst: genau das richtige Glas für ein IPA.

Fazit: Das Spiegelau IPA Craft Beer Glas ist nicht nur etwas fürs Auge. Es sieht offenkundig toll aus, aber noch besser: es wirkt! Biere aus diesem Glas schmecken anders als aus einem typischen Pint oder Wasserglas. Mein Tipp: Macht doch selbst mal den Vergleichstest mit einem normalen Wasserglas, falls ihr dieses IPA Craft Beer Glas zuhause habt. Ihr werdet überrascht sein! Und persönlich finde ich, dass besonders IPAs mit diesem Glas besser riechen und intensiver schmecken.

Auf der Suche nach dem perfekten Bierglas: Spiegelau Craft-Beer-Gläser

Biere können sehr unterschiedlich sein, schließlich gibt es viele verschiedene Bierstile. Nicht nur werden unterschiedliche Zutaten und Rezepte verwendet, auch im Geschmack unterscheiden sich die unterschiedlichen Biere. Viele wissen, dass ein herbes Pils aus einer Pilstulpe getrunken wird, und ein fruchtig-erfrischendes Weizenbier aus einem Weizenbierglas. Doch warum ist das eigentlich so? Und aus welchen Gläsern sollte man Spezialbiere (Craftbiere) wie ein IPA, Stout oder Wheat Ale trinken?

Eine kurze Google Suche offenbart: Es gibt bestimmte Craft Bier Gläser. Doch macht das wirklich einen Unterschied? Glas ist doch Glas, oder? Naja, ich muss zugeben, dass ich lange genau dachte. Doch dann bin ich auf die Craft Beer Gläser von Spiegelau aufmerksam geworden. Ich wollte es anfangs nicht glauben, dass ein Glas wirklich einen Unterschied macht und ein Bier anders schmecken lässt. Doch ich wurde eines besseren belehrt. Nach ein paar Minuten im Selbstversuch war klar: dasselbe Bier schmeckt aus einem Spezialbierglas anders als aus einem Standard-/Wasser- Glas.

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Woran liegt das? Überwiegend daran, dass diese Gläser für jeweils spezielle Bierstile entwickelt wurden und dabei die jeweiligen Eigenschaften der Biere berücksichtig werden. Ein Bier schmeckt man ja nicht irgendwie, sondern mit den Geschmacksknospen auf der Zunge und mit der Nase. Daher wurden die Biergläser auch so entworfen, dass man das Bier perfekt riechen kann. Auch ist der Glasrand perfekt geschliffen, sodass das Bier beim Fluss in den Mund nicht aufgesprudelt wird, wie es bei normalen Gläsern der Fall ist (Stichwort: Rollrand). Der glatte Glasrand führt dazu, dass das Bier wirklich auf der Zunge landet und nicht sofort im ganzen Mund herumspritzt. Dadurch schmeckt das Bier wie es schmecken soll. Zum Beispiel schmecken Biere im ersten Moment nicht so bitter.

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Die Spiegelau Spezial Craft Beer Gläser gibt es momentan in vier Varianten. Ein IPA Glas für hopfenbetonte Biere, ein Stout Glas für dunkle und malzbetonte Biere, ein Wheat Ale Glas für Weizen- und Witbiere, und ein Barrel Aged Glas für fassgereifte Biere. Alle Biere wurden jeweils mit einer Brauerei konzipiert und perfekt auf den jeweiligen Bierstiel abgestimmt.

Interessant an dieser Stelle ist, ob diese Spezialbierglas Eigenschaften auch für traditionell deutsche Bierstiele wie Weißbier, Hell, Pils und Co. funktionieren würden.