Neu und exklusiv für die Gastronomie: das Dinkelacker Hopfenwunder

Die Familienbrauerei Dinkelacker aus Stuttgart stellt das ideale Sommer-Bier vor: Das Hopfenwunder soll mit seinem erfrischenden Aroma aus drei ganz besonderen Hopfensorten perfekt zur warmen Jahreszeit passen. Die blumig-fruchtige Bierspezialität ist exklusiv – und nur solange der Vorrat reicht – ab dem 18. April in der regionalen Gastronomie erhältlich.

Das erste Craftbier von Dinkelacker

Matthias Noack, Jungbraumeister in der Familienbrauerei Dinkelacker, hatte die Idee zum Hopfenwunder. Mit viel Leidenschaft und der Unterstützung seiner Kollegen konnte er seine Pläne in die Tat umsetzen: Zum Brauereifest der Familienbrauerei im letzten Jahr braute Noack das ganz besondere Bier in kleiner Menge ein. Das Ergebnis überzeugte die Festbesucher derartig, dass das Hopfenwunder nun als limitierte Bierspezialität für die Gastronomie zur Verfügung steht. „Unser Hopfenwunder verstehen wir als eine Art Liebeserklärung an den Hopfen“, erläutert Stefan Seipel, Marketingleiter der Familienbrauerei. In gewisser Weise ist die neue Sorte aber auch eine Wertschätzung gegenüber den eigenen Mitarbeitern: „Wenn jemand eine gute Idee hat, versuchen wir alles möglich zu machen, damit diese auch realisiert werden kann“, erzählt Stefan Seipel weiter.

Alte Brautradition mit neuen Aromen

Bei der Herstellung werden die drei Hopfensorten Amarillo, Cascade und Simcoe über eine nachträgliche Kalthopfung dem Bier zugefügt. Auf diese Weise entsteht nach einer längeren Lager- und Reifezeit ein „köstliches Bukett, das schon beim ersten Riechen höchsten Genuss verspricht“. Das blumig-frische Aroma mit einem Hauch von feinen Zitrusnoten bringt Liebhaber außergewöhnlicher Biere zum Schwärmen. Zudem wird Dinkelacker Hopfenwunder, ebenso wie alle anderen Biere aus der Familienbrauerei, strikt nach dem deutschen Reinheitsgebot gebraut. Das Hopfenwunder hat einen Stammwürzeanteil von 11,6 Prozent und einen Alkoholgehalt von fünf Prozent.

Quelle: Dinkelacker

Sommerbier aus Köln: Gaffels SonnenHopfen mit Citra aus dem Yakima Valley

Das Sommerbier aus Köln ist wieder da: Gaffels SonnenHopfen. Wie jedes Jahr wird Gaffels SonnenHopfen mit dem frisch geernteten Citra Hopfen nach dem deutschen Reinheitsgebot neu eingebraut. Der Hopfen aus dem Yakima Valley gehört zu den qualitativ hochwertigsten Hopfensorten des Biermarktes.

Das obergärige, naturtrübe Gaffels SonnenHopfen wird mit Citra-Hopfen aus dem sonnigen Yakima Valley eingebraut. Das Tal, das für erlesenen Wein und hochwertigen Naturhopfen gleichermaßen berühmt ist, liegt im Süden des US-Bundesstaats Washington. 80 Prozent des US- amerikanischen Hopfens stammen aus dieser Region. Das Yakima Valley ist nach der Hallertau in Bayern das zweitgrößte Hopfen- Anbaugebiet der Welt. Der Citra-Hopfen wird auf einer relativ kleinen Fläche angebaut und ist daher nur limitiert verfügbar. Gaffel hat sich aber schon jetzt die Ernten der nächsten Jahre gesichert.

Gaffels SonnenHopfen enthält nur Malz, Hefe, Wasser und Hopfen. Statt klassischem Bitterhopfen wird mit Citra ein Aromahopfen eingesetzt, der dem Bier eine dezente Zitrus-Note verleiht. Gaffels SonnenHopfen ist naturtrüb, wird also nicht gefiltert, und behält so die vielen wichtigen Nährstoffe aus dem Brauprozess.

Der „Vater“ von Gaffels SonnenHopfen heißt Reiner Radke. Der Dipl.-Braumeister erlernte die Grundlagen des Handwerks während seiner Ausbildung zum Brauer und Mälzer bei der Bergischen Löwen Brauerei in Köln-Mülheim. Es folgte das brautechnische Fachstudium an der TU Berlin und ein dreijähriges Trainee-Programm bei der Schultheiss- Brauerei in Berlin. Seine Liebe zu Köln und zum Kölsch ließ ihn wieder in die Domstadt zurückkehren. Reiner Radke, der 1985 bei der Privatbrauerei Gaffel anfing, braut nun seit fast 30 Jahren am Eigelstein und hat sich in dieser Zeit einen Namen als innovativer Brauer gemacht. Als Geschäftsleiter Technik, Produktion und Logistik verantwortet er zudem alle wesentlichen Stationen des Brauprozesses.