Fürst Wallerstein Winter-Böckle

Das Winter-Böckle von Fürst Wallerstein ist mir schon vor ein paar Jahren aufgefallen, damals wurde es noch in einer netten Bügelflasche abgefüllt. Nun gibt es den dunklen Doppelbock in einer handlichen 0.33 Euro Flasche.

Der Bock wird nach alter Rezeptur des fürstlichen Brauhauses speziell für den Winter gebraut und hat stattliche 19.5% Stammwürze, die zu gut 7.5% Alk. vol. werden.

Im Glas scheint ein schön dunkles, glänzendes Bier das aromatisch nach dunklen Früchten und etwas Malz riecht.

Der Geschmack hält was er verspricht, dunkles Malz und ein feiner Hopfen kommen hier zum Vorschein.

Insgesamt ein tolles Winterbier aus dem bayrischen Schwaben von Fürst Wallerstein.

Riedenburger Brauhaus Dolden Bock

Die dunkle Jahreszeit ist ideal für ein dunkles Bier wie zum Beispiel ein Weizendoppelbock. Heute habe ich einen Weizenbock vom Riedenburger Brauhaus, den Riedenburger Dolden Bock im Glas. Diese obergärige Bierspezialität kommt in der 0.33 Liter Flasche und hat eine Stammwürze von 18.9%. Besonders bei diesem Weizenbock ist, dass er während der Reifung hopfengestopft wird, das bedeutet frischer Hopfen wird dem Bier hinzugegeben.

Typisch für diese Biersorte sieht man im Glas ein schön dunkles und hefetrübes Bier, trotzdem lässt es noch ein paar Lichtstrahlen durch, so dass es schön leuchtet.

Riecht man am Dolden Bock, hat man den Geruch von dunklen Früchten in der Nase, besonders in Richtung Himbeere und Johannisbeere.

Trotz der 7,9%  Alk. vol. schmeckt man den Alkohol nicht sehr, dafür eher wieder fruchtige Noten und etwas Hefe. Im Abgang kommt dann etwas Hopfen durch.

Privatbrauerei Sander Pils-Doppelbock

Die Privatbrauerei Sander aus Worms braut regelmäßig verschiedene Bockbiere. Bei HopfenLiebe gibt es heute den Pils-Doppelbock von Sander im Glas. Das Bier hat eine Stammwürze von 18% und 8,4 vol% Alkohol. Gebraut wurde mit dem deutschen Aromahopfen Spalter Select.

Im Glas leuchtet ein klares, bernsteinfarbenes Bier mit recht wenig Schaum.

Es Duftet süßlich, leicht würzig und nach dunklen Früchten.

Im Mund bekommt man sofort die typische Bock-Süße und eine tolle Hopfennote. Dazu ein insgesamt rundes Mundgefühl mit etwas Karamell. Der Abgang ist angenehm bitter, was das Ganze zu einem tollen Geschmackserlebnis macht. Auffällig ist die geringe Kohlensäure, was bei Bockbieren jedoch nicht schlimm ist.

Ein tolles Bier für einen Herbst- oder Winterabend!

Website der Privatbrauerei Sander mit mehr Informationen