Alpirsbacher Klosterbräu gewinnt den World Beer Award für das beste Flaschen-Design beim Kleinen Mönch

Auch auf die Verpackung kommt es an – zwar ist die Alpirsbacher Klosterbrauerei Glauner GmbH & Co. KG vor allem für ihre hervorragenden und preisgekrönten Bier-Spezialitäten längst über den Schwarzwald hinaus bei Kunden und Liebhabern bekannt. Doch die Familienbrauerei aus dem Oberen Kinzigtal legt auch großen Wert auf ein ansprechendes Äußeres ihrer Biere. Nun dürfen sich die Alpirsbacher über eine weitere Goldmedaille beim World Beer Award freuen – und zwar für den Sieg in der Kategorie „Best Bottle Design“ mit dem Alpirsbacher Kleiner Mönch in der 0,25 Literflasche.

Bereits im Frühjahr hatte die Traditionsbrauerei beim weltweiten Design-Award kräftig abgeräumt und die „Germany Gold Bottle Awards“ für die Etiketten des Alpirsbacher Kleiner Mönch und des Alpirsbacher Schwarzwald Michel gewonnen. Nun wurde die besondere Aufmachung der Club-Edition des „kleinsten Mönchs“ von der Fachjury prämiert. Die für die 0,25 Liter-Größe seltene Mehrwegflasche des „Kleinen Mönchs“ ist mit einem hochwertigen Siebdruck versehen und hebt sich somit von den klassisch etikettierten Bierflaschen deutlich ab.

„Ich freue mich, dass unsere zur Intergastra 2016 präsentierte Besonderheit auf dem Biermarkt nun auch von der Fachjury mit dem World Beer Design Award gewürdigt wurde“, kommentierte Brauerei-Chef Carl Glauner die erneute Ehrung. Die kleine, freche Variante des „Kleinen Mönchs“ sei gerade bei der jungen Generation und könne auch ganz unkompliziert aus der Flasche getrunken werden. „Der erneute Gewinn des Design-Award zeigt, dass auch die optische Aufmachung unserer hochwertigen Spezialitäten-Biere bei der internationalen Jury sehr gut ankommt“, sagte Geschäftsführer Markus Schlör.

Quelle: Alpirsbacher Klosterbrauerei

Meckatzer Löwenbräu mit neuem Markenauftritt: „Höchste Allgäuer Genusskultur“

Die Spezialitäten der Meckatzer Löwenbräu zeigen sich ab sofort mit neuen, leuchtend-farbigen Etiketten. Die Anmutung greift das bisherige Design auf, untermauert jedoch gekonnt das, was Meckatz ausmacht: Herkunft und Gründung. Im Hintergrund erkennt man so dezent wie deutlich sichtbar die Berge. Der Kenner weiß, dass es sich um die Nagelfluhkette bei Steibis/Oberstaufen handelt. Im Zentrum sticht die Jahreszahl 1738 ins Auge – seit 280 Jahren hat die Familienbrauerei das Braurecht inne. Darüber hinaus hat jede Sorte natürlich ihre persönlichen Eigenschaften: Die wichtigste Marke der Meckatzer Brauerei, das Weiss-Gold, auch Allgäuer Sonntagsbier genannt, präsentiert sich weiter in Weiß-Gold. Das Radler bringt in Gelb-Grün die Allgäuer Wiesen zum Leuchten. Die Weizenbiere inklusive der alkoholfreien Variante laden mit einem kräftigen Blau und das Urweizen im satten Rot ein. Das Pils, jetzt Löwen-Pils, stellt – wie das Leichte Helle – mit der Farbe Grün im Schriftzug elegant einen Bezug zum Hopfen her.

Neues Design
Altes Design

Markenauftritt rundet ab Mai neue Webseite ab

„Wir haben in den letzten Monaten da und dort korrigiert, ergänzt und am Feinschliff gearbeitet“, erläutert Michael Weiß, geschäftsführender Gesellschafter der Meckatzer Löwenbräu. „Das Ergebnis ist ein leicht modifizierter und doch prägnanterer Auftritt, der schon von außen erkennbar werden lässt, welche stoffliche Qualität sich in der Flasche verbirgt.“ Neben den Etiketten leisten dazu ab sofort die Sixpacks sowie die gesamte Ausstattung für Handel und Gastronomie einen wichtigen Beitrag. All dies rundet ab Mai eine neue Webseite ab, die inhaltlich sowohl die Spezialitäten der Meckatzer Löwenbräu als auch die Philosophie „Höchste Allgäuer Genusskultur“ näherbringt. „Uns geht es darum, unsere Interpreta-
tion einer Genusskultur verständlich zu machen“, ergänzt Michael Weiß. „Denn unser Anliegen ist, dass diese in Zukunft noch viel bewusster gepflegt wird.“

Über Meckatzer Löwenbräu

„Höchste Allgäuer Genusskultur“ – mit diesem Anspruch leitet der geschäftsführende Gesellschafter Michael Weiß die Familienbrauerei MECKATZER LÖWENBRÄU Benedikt Weiß KG nun in 4. Generation. Seit 280 Jahren hat das Unternehmen das Braurecht inne. Mit seinen rund 110 Mitarbeitern will es als Marktführer in der Region Allgäu, Bodensee, Oberschwaben dem Bier wieder zu dem Ansehen verhelfen, das dies früher als hochwertiges Genussgut hatte. Bereits
1905 meldete die Brauerei beim Patentamt die erste Allgäuer Biermarke an: Meckatzer Weiss-Gold, das Allgäuer Sonntagsbier. Seit mehr als 20 Jahren ist die Brauerei EMAS-zertifiziert und wurde als erster Betrieb in die Vereinigung
„slowBrewing – Das Brauen mit Zeit für Geschmack e.V.“ aufgenommen. Seit 22 Jahren begleitet Meckatzer ein wachsender Fanclub, der mittlerweile mehr als 8.000 Mitglieder zählt. Das umfassende Engagement der Brauerei wurde 2012 mit dem Bayerischen Mittelstandspreis prämiert, Michael Weiß erhielt für seine Verdienste als Unternehmer und Bürger 2014 das Bundesverdienstkreuz am Bande.

Weitere Informationen über Meckatzer Löwenbräu auf www.meckatzer.de.

Quelle: Meckatzer

Frisches Outfit für Maisel’s Weisse

Pünktlich zum Start des Weißbiersommers erstrahlen die fünf Maisel’s Weisse Sorten im neuen Outfit. Kräftige und flächige Farben sorgen für eine klare Sortendifferenzierung und die für Bayern typischen Rautenmuster unterstreichen die traditionsreiche Heimat der innovativen Familienbrauerei.

Für lebensfrohe Genussmensche

Die neue Ausstattung betont die über 130-jährige Brauerfahrung. Nicht nur im Outfit unterscheidet sich Maisel’s Weisse von anderen Weißbieren, sondern auch in der leuchtenden Bernsteinfarbe und im ausgeprägt fruchtig-würzigen Geschmack. „Mach’s auf Deine Weisse“ lautet deshalb das Motto der Brauerei Gebr. Maisel. Davon sollen sich alle lebensfrohen Genussmenschen angesprochen fühlen, die Lust auf ein junges, frisches Weißbier haben und die das Leben auf eine gepflegte Art und „Weisse” zelebrieren möchten.

Typisch für den Süden: Weißbier

Keine andere Biersorte transportiert das bayerische Lebensgefühl, den weiß-blauen Himmel und sommerliche Erfrischung so gut wie Weißbier. Schon längst verbinden Bierkenner – auch über den Weißwurstäquator hinaus – geselliges Beisammensein, genussvolle Biergartenbesuche und entspannte Urlaubsstimmung mit dem Nationalgetränk der Bayern. „Ein richtiges Weißbier kommt für den wahren Fan natürlich aus Bayern,“ erklärt Brauereiinhaber Jeff Maisel. „Händler wie Gastronomen setzen auf unsere Maisel’s Weisse, weil wir als bodenständiger Familienbetrieb ganz besonders auf beste Zutaten, höchste Qualität und nachvollziehbare Herkunft achten.“ Bereits in vierter Generation braut die Familienbrauerei aus Bayreuth Bierspezialitäten und die Liebe zum Produkt steht für die Mitarbeiter an erster Stelle.

Weitere Informationen: www.maisel.com

Quelle: Brauerei Gebr. Maisel KG

Neues Design für die Privatbrauerei Schweiger Bierspezialitäten

Die Privatbrauerei Schweiger ist für Tradition, Qualität und regionale Wurzeln bekannt. Mit großer Liebe widmet sich die Familie Schweiger seit Generationen der sorgfältigen Herstellung ihrer hochwertigen Bierspezialitäten. Nun verpasste die Privatbrauerei Schweiger ihrem Sortiment nach fast 20 Jahren mit den neu designten Etiketten einen frischen Anstrich. Zum Jahreswechsel kamen die ersten Bierflaschen mit den neuen Etiketten in den Handel.

Das neue Design unterstreicht sowohl Heimatverbundenheit als auch die große Liebe zur handwerklichen Braukunst. Besonders stolz ist die Privatbrauerei Schweiger, dass die neuen Etiketten das Slow-Brewing-Gütesiegel tragen dürfen, mit dem die Biere seit 2013 jährlich ausgezeichnet wurden. Vergeben wird das Gütesiegel vom unabhängigen Slow-Brewing-Institut, das nach eingehender Prüfung nicht nur den Geschmack der Biere, sondern auch den gesamten Herstellungsprozess und sogar die Führung der Brauerei kontrolliert und bewertet und das mehrmals im Jahr. „Nach 20 Jahren war es Zeit für einen Relaunch“, erklärt Ludwig Schweiger die Beweggründe für die Umstellung. „Der neue Auftritt stellt uns als Brauerei so dar, wie wir eben sind: regional verwurzelt, mit langer Tradition als Familienunternehmen und einem klaren Ja zur handwerklichen Braukunst.“ Dabei betont Ludwig Schweiger: „Auch wenn die Flaschen ihr Gesicht verändert haben, am Inhalt ändert sich selbstverständlich nichts, darauf können sich unsere Kunden verlassen.“ Die unterschiedliche Farbgestaltung macht die verschiedenen Sorten gut erkennbar. Wichtig war auch die Umstellung der Papiersorte beim Druck, vom alubedampften auf ein natürliches Papier. Mit den neuen Flaschenbeschriftungen stößt die Privatbrauerei Schweiger bereits die zweite Designerneuerung in diesem Jahr an; erst im Oktober hatte die Brauerei eine neue Webseite online gestellt.

Bieretiketten sind wahre Wunderstücke: Sie müssen einerseits kalte Temperaturen und Transportbedingungen überstehen, andererseits in der Flaschenreinigungsanlage leicht und ohne Rückstände zu lösen sein. Diese Eigenschaften erfüllen die neuen Schweiger-Etiketten ohne Probleme. Auf der Bierflasche gibt es in den meisten Fällen drei Etiketten: Brust, Bauch und Rücken. Darauf müssen bestimmte Angaben laut EU-Gesetz stehen, zum Beispiel das Mindesthaltbarkeitsdatum und das Zutatenverzeichnis. Auch Stammwürze und Alkoholgehalt gehören zur Kennzeichnung. Brust- und Bauchetikett der Schweiger-Biere präsentieren die Sorte, während sich auf dem Rückenetikett die meisten Informationen zum Bier finden.

Quelle: Privatbrauerei Schweiger

Zwei Design-Awards für Alpirsbacher Klosterbräu

Bei der Alpirsbacher Klosterbrauerei kommt es immer auf den Inhalt an – aber auch auf die „Verpackung“ wird großen Wert gelegt. Deshalb freut sich die Familienbrauerei aus dem Oberen Kinzigtal auf zwei Design-Prämierungen beim World Beer Award.

Mit dem „Germany Gold Bottle Award“ ausgezeichnet wurden der Alpirsbacher Kleiner Mönch und der Alpirsbacher Schwarzwald Michel. Nach den Goldmedaillen beim World Beer Award und dem European Beer Star als beste Biere der Welt (Alpirsbacher Weizen isotonisch), in Europa (Alpirsbacher Starkbier) und in Deutschland (Alpirsbacher Kleiner Mönch) sowie sieben weiteren  Silbermedaillen räumte die Traditionsbrauerei aus dem Oberen Kinzigtal nun erstmals auch beim Design-Award kräftig ab.

„Wir freuen uns riesig, dass auch die optische Aufmachung unserer hochwertigen Biere bei der Jury des World Beer Awards sehr gut angekommen ist“, kommentiert Brauerei-Chef Carl Glauner die Auszeichnungen. Qualität zeige sich bei Alpirsbacher in vielen Facetten.

Quelle: Alpirsbacher Klosterbräu

Mit dem Etikettengenerator von Schwaben Bräu zum individuellen Bierflaschenetiketten

Flaschenetiketten in ausgefallenen Designs, bunten Farben und mit individueller Beschriftung – mit dem Etikettengenerator von Schwaben Bräu, die Traditionsmarke der Familienbrauerei Dinkelacker, können Bierliebhaber ab sofort das Flaschenlayout ihres Lieblingsbieres nach eigenem Gusto gestalten. Auf der Website des Etikettengenerator finden kreative Bierfreunde viele Gestaltungsmöglichkeiten und originelle Vorlagen. Schwaben Bräu ist damit deutschlandweit eine der ersten Biermarken, die ihren Kunden diesen Service für ein noch persönlicheres Biererlebnis bietet.

Ob als originelles Geschenk zu Weihnachten, als Highlight auf der privaten Feier oder als eigenes Hochzeitsbier – der Etikettengenerator von Schwaben Bräu ermöglicht nun das individuelle Biererlebnis für ganz persönliche Anlässe. Die Vorgehensweise ist denkbar einfach und ermöglicht viel kreativen Spielraum: Einfach online bevorzugtes Design sowie Farbe wählen, Wunschtext eintragen und Bild hochladen. Anschließend lassen sich die Etiketten daheim kostenlos ausdrucken oder 20 selbstklebende Etiketten für 6 Euro online bestellen. Wer will, kann diese auch zusammen mit dem Wunschbier ordern und innerhalb von ganz Deutschland direkt nach Hause liefern lassen. „Diese Aktion ist unsere Antwort auf die steigende Nachfrage nach individuellen und persönlich gestalteten Geschenkideen“, erklärt Stefan Seipel, Marketingleiter der Familienbrauerei Dinkelacker. Die etablierte Biermarke Schwaben Bräu aus dem Herzen Stuttgarts, die zur Familienbrauerei Dinkelacker gehört, bietet damit besonders für die anstehende Weihnachtszeit eine tolle Möglichkeit auf ein personalisiertes und zugleich geschmackvolles Geschenk.

Quelle: Schwaben Bräu

Alpirsbacher Klosterbrauerei präsentiert Kloster Spezialitäten im neuen Design

Die Alpirsbacher Klosterbrauerei hat ihren vier Kloster Spezialitäten ein neues Outfit verpasst und präsentiert das hochwertige Quartett nun in einer perfekten Optik. „Kräftig, fruchtig, würzig und urig“ – so beschreibt Brauerei-Inhaber Carl Glauner die nach historischen Rezepturen hergestellten Charakter-Biere. Die vier Spezialitäten Kloster Weisse, Kloster Dunkel, Kloster Starkbier und Kloster Zwickel seien dem Grunde nach alle Craft-Biere. „Wir wollen diese dem Wunsch der Verbraucher entsprechend auch als solche optisch nahe bringen“, erklärt Carl Glauner den Relaunch.

„Unsere vier Spezialitäten sind für Bier-Liebhaber gedacht, die das Ursprüngliche schätzen“, beschreibt Geschäftsführer Markus Schlör die Zielgruppe der Alpirsbacher-Kampagne. Im naturtrüben Kellerbier Kloster Zwickel offenbare sich die hohe Schule der Alpirsbacher Braukunst. Der urig-kräftige Unterton und der vollmundige Abgang seien die unverkennbaren Markenzeichen des gehaltvollen Kloster Starkbieres. Beim Kloster Dunkel würden leichte Röst- und Karamellaromen vollendet mit malzigen Duftnoten und Anklängen an Nüssen und Beeren harmonieren. Und Alpirsbacher Kloster Weisse sei ein bernsteinfarbenes, obergäriges Weizenbier nach einer historischen Rezeptur und mit unverkennbar fruchtig-frischem Aroma.

Die Spitzenqualität der Alpirsbacher Bier-Spezialitäten blieb auch internationalen Experten nicht verborgen. Beim World Beer Award 2016 in London, dem härtesten Bierwettbewerb der Welt, gewann das Kloster Zwickel in seiner Kategorie den Weltmeistertitel. Außerdem wurde das Kloster Dunkel als Deutschlands bestes dunkles Lagerbier ausgezeichnet.

Bereits mit der 2013 installierten vollautomatischen Hefe-Reinzuchtanlage hatte Alpirsbacher Klosterbräu nach Ansicht von Braumeister Hans Martin Walz „eine hohe Geschmacksstabilität und damit auch eine hohe Produktkonstanz“ erreicht. Die brauereieigenen Hefestämme von Alpirsbacher werden dort vitalisiert und im optimalen Klima gelagert. Brauerei-Chef Carl Glauner weiß die Bedeutung der sortenreinen Hefestämme für ein sehr gutes Bier zu schätzen: „Andere Brauereien verwenden oft Standardhefen. Wir vertrauen schon seit langem unseren Hefestämmen, die genau so wichtig sind wie hochwertiger Naturhopfen und bestes Malz.“ Und natürlich wie das berühmte Brauwasser aus den eigenen Alpirsbacher Quellen im Schwarzwälder  Naturschutzgebiet.

Für Markus Schlör sind die neue Kälteanlage und die eigene Entalkoholisierungsanlage „wesentliche Aspekte der Qualitätssicherung“ der Alpirsbacher Biere, die regelmäßig bei den Branchenwettbewerben World Beer Award und European Beer Star vordere Plätze belegen. Durch die Investitionen werde das Streben von Alpirsbacher Klosterbräu deutlich, Biere von allerhöchster Qualität und bestem Niveau zu brauen. Und letztlich soll „ein Alpirsbacher so gut wie das andere schmecken“. Denn diese Kontinuität bei Qualität und Geschmack wissen die Kunden der Traditionsmarke sehr zu schätzen.

Website: alpirsbacher.de

Quelle: Alpirsbacher Klosterbräu

Neuer Markenauftritt der Sanwald Weizenbiere aus Stuttgart

Baden-Württembergs größte Weizenbiermarke, welche zu dem Familienbetrieb Dinkelacker gehört, gestaltet ihren Markenauftritt neu. Im Fokus des neuen Markenauftrittsvon Sanwald steht die ‚Ursprünglichkeit’: „Die Rückbesinnung auf die alten Werte zahlt auf das selbstverständliche Traditionsbewusstsein der Familienbrauerei Dinkelacker ein“. Daher wird der frühere Slogan „Sanwald braut besondere Biere“ und das damalige Logo wieder aktiviert. Die Weizenbiere erhalten eine neue Ausstattung, die an das frühere Design in den 70er- und frühen 80er-Jahren erinnern soll.

Zurück in die Zukunft

„Verbraucher wünschen sich in der heutigen schnelllebigen Zeit, in die gute alte Zeit zurückversetzt zu werden. Dieser Wunsch nach authentischen Lebensmitteln mit hohem Genusswert hält an. Und genau dafür steht auch Sanwald: Unter dieser Marke werden seit über 110 Jahren obergärige Bierspezialitäten von hervorragender Qualität und bestem Geschmack gebraut“, sagt Bernhard Schwarz, Geschäftsführer der Familienbrauerei Dinkelacker und fügt hinzu: „Wir besinnen uns auf die Wurzeln der Weizenbiermarke als Spezialitätenbrauerei zurück, deren Geschichte in der Stuttgarter Silberburgstraße ihren Anfang nahm und an deren Ausrichtung sich nichts geändert hat.“

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Die Marke lebt neu, aber doch mit unverkennbarem Ursprung, auf. So wurde etwa das neue Markenlogo an das alte angelehnt und auch der frühere Slogan „Sanwald braut besondere Biere“ wird wieder präsent. Auch die Biere erhalten eine neue Ausstattung: Die Abfüllung der Weizenbiere erfolgt nicht mehr in die NRW-, sondern in die urigen 0,5 Liter Euroflaschen. Die Stuttgarter Brauerei hat die Etiketten dem neuen Auftritt entsprechend angepasst und zudem einen komplett neuen Kasten (20 x 0,5 Liter) entwickelt. Bei diesem handelt es sich um eine Neuentwicklung, denn er passt auf das Euro-Pool-Palettenmaß und genügt höchsten Ansprüchen an Tragekomfort, Stabilität und Displaywirkung – und erinnert trotz allen modernen Anforderungen an das Sanwald-Gebinde, das man aus den 70er- und frühen 80er-Jahren kennt. Die Familienbrauerei Dinkelacker ist die erste Brauerei in Deutschland, die diesen Kasten im Markt einsetzt.

110 Jahre Weizenbierkompetenz

Bereits 1903 gründete David Sanwald die erste „Stuttgarter Weißbier-Brauerei“. Seine Strategie, sich auf Weißbier und später auch auf andere obergärige Biersorten zu fokussieren, ging auf. Schon nach kurzer Zeit florierte das Geschäft, Sanwald erarbeitete sich schnell den Ruf einer echten Spezialitäten-Brauerei. Inzwischen steht Sanwald seit über 110 Jahren für Weizenbierkompetenz und nimmt heute eine führende Position unter den Weizenbieren aus Baden-Württemberg ein. Das Produktportfolio umfasst vier Sorten: Das Hefe Weizen hell, Hefe Weizen dunkel, Kristall Weizen und das Sport Weizen 0,0%.

Quelle: Sanwald

New look for Grolsch

Co-created with urban creatives to underline its heritage of being Unconventional by Tradition, Grolsch introduced the new packaging design for its premium lager for export markets. The new design represents Grolsch “heritage of unconventional thinking, delivered with a more contemporary and fresh feel”. Grolsch celebrated the introduction at the very first (un)Convention, where global creatives and influencers joined in a celebration of ‘Unconventional by Tradition’. Creativity and art were brought together to inspire and illustrate how creative thinking can fuel progress, using leading edge examples from around the world, including the latest additions to Grolsch’ longstanding tradition of unconventional thinking.

Grolsch introduces a new, contemporary look that prepares the brand for the future whilst preserving important elements from its past. The heritage of unconventional thinking that is seen in the beers’ two hop recipe and the iconic swingtop bottle, is now delivered in a more contemporary and clear manner than ever before.

This heritage started more than 400 years ago, when brewmaster Pieter Kuiper challenged convention in the traditional world of beer by using not one but two types of hops; Magnum for taste and Emerald for aroma. The tradition was continued by brewery owner Theo de Groen who created the distinctive Swingtop bottle, because ‘his special beer deserved a special bottle’, offering a better experience on opening through the unique ‘Pop’-sound.

Ronald van Amerongen, Head of Grolsch global brand: “The new packaging design that we launch today is setting up Grolsch to continue its successful international expansion in the years ahead”.

A few markets have already seen the new design appear on shelf and it will now gradually be rolled out across all markets around the world.

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Neues von Zwiefalter Klosterbräu: Urweizen, Slogan und Design

Zwiefalter Klosterbräu ist eine kleine schwäbische Brauerei mit großer Geschichte: Im Jahre 1521 wurde sie erstmals in der Chronik der Zwiefalter Benediktinerabtei erwähnt. 1724 veranlasste Abt Beda Sommerberger den Bau eines Brauhauses, das heute noch Heimat der Brauereigaststätte ist. Seit sechs Generationen ist die Brauerei im Familienbesitz, die klösterliche Braukunst wird noch bis zum heutigen Tag in Zwiefalten gelebt.

Regionale Zutaten und Traditionelles Brauhandwerk

Wie schon zu Zeiten der Benediktiner kommt das Brauwasser aus dem eigenen, 130 m tiefen Klosterbrunnen. Die Braugerste wächst auf Feldern inmitten des Biosphärengebiets Schwäbische Alb, wo 30 Vertrags-Landwirte für einen integrierten und kontrollierten Anbau sorgen. Der Hopfen wird von Familie Bentele aus Tettnang bezogen. Sie pflanzt auch den Kloster-Hopfen an. Traditionelles Brauhandwerk, wie z.B. die offene Obergärung und lange acht Wochen Reifezeit verwandeln die wertvollen Rohstoffe in Bierspezialitäten. Insgesamt werden neun verschiedene obergärige und untergärige Biersorten dauerhaft angeboten, dazu kommen zwei Sorten Radler und saisonale Sude wie das beliebte Schwarzbier. Sie sind nur im begrenzten Umkreis um die Brauerei erhältlich.

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Regional verwurzelt, Qualität und Brautradition

Alles in allem ist Zwiefalter Klosterbräu also eine Brauerei, die regional verwurzelt ist und bei der die Zutaten des Bieres transparent bezogen und verarbeitet werden. Solche Brauereien sind es die seit Jahrzehnten und Jahrhunderten für konstante Qualität und Brautradition sorgen. Und obwohl im aktuellen Craftbier Boom oft über genau diese Brauereien etwas geschimpft oder zumindest die Augen verdreht wird (da sie anscheinend zu wenig innovativ sind), gehören sie mehr den je zum Rückgrat der deutschen Bierlandschaft.

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Neues kommt und Gutes bleibt

Seit wenigen Monaten gibt es zwei tolle Neuerungen bei Zwiefalter Klosterbräu: Unter dem Motto „Neues kommt und Gutes bleibt“ begleitet der Familienbetrieb derzeit die Einführung seiner neuen Produktausstattung im Markt. Nun steht auch das Wort „Klosterbräu“ wieder im Zentrum jedes Etiketts – ein klares Bekenntnis zur großen Geschichte der Brauerei, welche 1521 von den Benediktinern gegründet wurde. Die Besonderheiten der einzelnen Sorten kann man auf den Rückenetiketten entdecken. Hier wird jeder Sud mit einem Text vorgestellt, eine kleine Tabelle zeigt die wichtigsten Geschmackseigenschaften.

Zwiefalter Klosterbräu Urweizen

Daneben gibt es ein neues Bier von Zwiefalter: Das Zwiefalter Urweizen. „Die neue Sorte Urweizen hat sich in kürzester Zeit zum Renner in unserem Sortiment entwickelt und begeisterte Reaktionen bei Verbrauchern, Händlern und Gastronomen ausgelöst“, berichtet Peter Baader, Geschäftsführer in 6. Familiengeneration. „Wir freuen uns mit dieser weiteren Bierspezialität unser seltenes Brauhandwerk zum 500. jährigen Zunftjubiläum unter Beweis zu stellen“. Das feindunkle, naturtrübe Weizenbier wird ursprünglich in offener Obergärung eingebraut. Bei dieser traditionellen Brauweise schöpft der Braumeister den Gärschaum von Hand aus dem offenen Gärbottich ab und die Sorte erhält so seine ausgeprägte fruchtige Hefenote.