Brauerei Gebr. Maisel ist „Hidden Champion 2017“

Die inhabergeführte Brauerei Gebr. Maisel wurde vom Nachrichtensender n-tv und der Maleki Group mit dem renommierten „Hidden Champion Award“ ausgezeichnet. Seit 2011 werden mit dem Mittelstandspreis herausragende mittelständische Unternehmen gekürt, die sich mit ihrer Arbeit um den Erfolg der deutschen Wirtschaft in herausragender Weise verdient gemacht haben.

Dies ist nicht nur eine interessante und erwähnenswerte Biernews, sondern auch habe ich persönlich lange mit dem Thema Hidden Champions gearbeitet und finde diesen Bereich der deutschen Wirtschaft extrem faszinierend. Brauereien gehören zweifelsfrei zu diesen versteckten Meistern ihres Gewerbes und daher ist die Auszeichnung für Maisel umso wichtiger.

Die feierliche Preisverleihung in den fünf Kategorien „Marke“, „Verantwortung“, „Change“, „Vision“ und „Sonderpreis des deutschen Mittelstandes“ fand am 15. November im Rahmen der Euro Finance Week im Gesellschaftshaus Palmengarten in Frankfurt statt. Jury und Kuratorium setzten sich aus erfolgreichen Unternehmensgründern, erfahrenen Geschäftsführern und hochkarätigen Wissenschaftlern zusammen, darunter bekannte Namen wie Beratergröße Roland Berger. In der begehrten Kategorie „Marke“ setzte sich die Brauerei Gebr. Maisel durch gegen die Gesundheitsspezialisten Beurer GmbH aus Ulm (Platz 2) und die fit GmbH aus Hirschfelde in Sachsen (Platz 3), den führenden Hersteller von Wasch-, Putz- und Reinigungsmitteln in Deutschland.

Den ersten Platz begründete die Fachjury mit den Worten: „Die traditionsreiche Brauerei Gebrüder Maisel stellt das weltweit bekannte Weißbier Maisel‘s Weisse her. 2001 verkaufte Maisel 35 Prozent der Anteile an Veltins, 2005 erwarb die Brauerei sie jedoch wieder zurück. Seitdem ist die Marke wieder komplett in Familienhand. Die Inhaber haben die Marke kontinuierlich weiter entwickelt, so haben sie unter anderem den Craft-Beer-Trend vorangetrieben. Die Brauerei hat sich in der hart umkämpften Branche durchgesetzt und fest etabliert.“

Brauereiinhaber Jeff Maisel nahm den Award zusammen mit Marc Goebel (Geschäftsführer Braubetrieb) und Olivier Tost (Leiter Marketing) entgegen. „Wir führen unsere Brauerei schon seit vier Generationen voller Leidenschaft und die Liebe zum Produkt steht für uns seit jeher an erster Stelle“, zeigt sich Jeff Maisel völlig überwältigt. „Die Auszeichnung als ‚heimliche Helden des Mittelstands‘ ist ein Beleg für die ehrliche Begeisterung, mit der wir unsere Marken Maisel’s Weisse und die noch junge Craft-Bier-Linie Maisel & Friends brauen.“ Jeff Maisel betonte darüber hinaus, dass der Award ein Preis für alle Mitarbeiter der Brauerei sei, die in den vergangenen Jahren viel dafür gearbeitet und sich diese Auszeichnung als starkes Team verdient hätten. Mit der hochkarätigen Auszeichnung wird der Brauerei Gebr. Maisel großes Zukunftspotenzial bescheinigt.

Weitere Informationen: www.maisel.com und www.maiselandfriends.com

Quelle: about-drinks

Hello My Name is Helga: BrewDogs limitiertes Double IPA für Deutschland

„Ich bin ein Punk“ – Mit dieser Abwandlung des legendären Zitats launcht die schottische Craft Brewery BrewDog das limitierte Bier Hello My Name is Helga in Deutschland. Das mit Kirsch-Aromen durchzogene Double IPA ist als Limited Edition erhältlich und Teil einer Reihe von insgesamt neun limitierten „Hello My Name is…“ Double IPA Bieren. Jedes Bier dieser Reihe wird mit einer bestimmten Frucht gebraut, mit der jedes der neun ausgewählten Länder in Beziehung steht. Jedes der neun Double IPA ist nur in dem jeweiligen Land als Limited Edition erhältlich. In z.B. den Niederlanden ist der Name dieses limitierten Double IPA „Hello My Name is Lieke“.

Das traditionell bei Konzerten und Festivals gerufene „Helga!“ ist mittlerweile legendär. Diesen Ruf hat die schottische Craft Brewery BrewDog nun in Form eines Bieres unsterblich gemacht: Mit Hello My Name Is Helga launcht BrewDog heute ein limitiertes Bier, das speziell für den deutschen Markt gebraut wurde. Die Brauerei bat seine Fangemeinde in Deutschland einen Namen für das Bier zu suchen und daraus ging Helga als klarer Favorit hervor. Hello My Name Is Helga ist ein mit Kirsch-Aromen durchzogenes Double IPA, eine Biersorte, die mittlerweile symbolisch ist für die stetig wachsende, weltweite Craft-Beer-Bewegung.

Ein Dank an die Fans

Hello My Name Is Helga ist Teil einer Reihe von neun limitierten „Hello My Name is…” Double IPA Bieren, die BrewDog aus Dankbarkeit für seine ‚passionate punks‘ in Deutschland, Frankreich, Finnland, Norwegen, Spanien, Italien, Irland, Schweden und den Niederlanden wie versessen gebraut hat. Jedes Bier wird mit einer bestimmten Frucht gebraut, mit der das jeweilige Land in Beziehung steht. Bei der Namenswahl konnte BrewDog auf die Unterstützung seiner loyalen und lautstarken Fans zählen, um einen für das jeweilige Land relevanten und eindringlichen Namen zu finden.

Als Vorreiter in der Crowdfunding Finanzierung hat BrewDog letzten Monat die fünfte Runde seines rekordbrechenden Crowdfunding-Projekts „Equity for Punks“ gestartet. Die Brauerei plant, 56 Millionen Euro zu sammeln, um die Finanzierung seiner Expansion in Europa und der Welt zu unterstützen. Das limitierte Bier ist nicht nur eine Anerkennung für BrewDogs bestehende deutsche Inverstoren und Fans, sondern auch ein Aufruf, bei der aktuellen Runde mit zu investieren und so Teil der Craft-Beer-Revolution zu werden.

Deutschland, die Wiege des europäischen Bieres

Für BrewDog ist Deutschland, die Wiege des europäischen Bieres, schon lange ein wichtiger Markt. Drei Jahre lang suchte die Brauerei bis sie 2016 endlich den idealen Spot für ihre Bar gefunden hatte – im Herzen von Berlin-Mitte. Die Bar bietet einen abwechslungsreichen Mix verschiedener deutscher Biere, darunter bekannte Größen wie das Bayrische Bier Ayinger. Aber auch kleineren Berliner Brauereien wie Berliner Berg, BRLO und Stone Berlin bietet BrewDog eine Plattform und zeigt damit die Vielfältigkeit der Berliner Bierszene.

James Watt, Mitbegründer von BrewDog, über die deutsche Bierszene: „In Deutschland gibt es seit jeher eine große Leidenschaft und einen tiefen Respekt für Bier. Im Laufe der Jahre haben wir von den alten und neuen deutschen Brauereien viel lernen können und wir fühlen uns weiterhin unglaublich geehrt, wenn wir sehen, wie gut BrewDog bei den Berlinern und im ganzen Land ankommt. Lange wurde nach Helga gesucht und ich kann mit diesem Bier nun endlich sagen, dass sie gefunden wurde. My Name Is Helga ist ein Zeichen der Dankbarkeit an unsere deutschen Fans und wir hoffen, dass wir damit ein Zeichen für die deutschen Craft-Brauereien setzen, die eine neue Dimension zur deutschen Biergeschichte hinzufügen wollen.“

 

Quelle: BrewDog

Gold Ochsen Jahrgangsbier Edition 2017: Finest Barrique Ale

Die Ulmer Traditionsbrauerei Gold Ochsen braut mit dem „Finest Barrique Ale“ ihr fünftes exklusives Jahrgangsbier. Die Verwendung von vier erlesenen Spezialmalzen, die Vergärung mit feiner Ale Hefe und eine einjährige Einlagerung in Barriquefässern im Felsenkeller der Brauerei lassen diese teakholzfarbene obergärige Starkbierspezialität entstehen. Die Anzahl der von Hand abgefüllten und verkorkten Magnumbierflaschen ist limitiert.

Starkbierkreation aus Ulm

Die neueste obergärige und unfiltrierte Starkbierkreation der Ulmer Traditionsbrauerei Gold Ochsen ist mit obergäriger Ale Hefe vergoren und misst einen Alkoholgehalt von 8,0 % vol. Auserwählte Zutaten, reichlich Zeit zu reifen und die Handwerkskunst des Gold Ochsen Bierbrauer-Teams unter der Leitung von Stephan Verdi und Bernhard Frey schufen dieses besondere Craft Beer, das streng nach dem Deutschen Reinheitsgebot hergestellt wurde.

Erlesene Auswahl an Hopfen und Malzen

„Eine Komposition aus vier erlesenen Spezialmalzen kombiniert mit einer einjährigen Einlagerung in getoasteten Barriquefässern verleiht dem Gold Ochsen Jahrgangsbier No. 5 ein Malzgerüst mit ausgeprägten Karamellaromen und einen vollmundigen, kräftigen Bierkörper. Ausgewählte Aromahopfensorten, die Vergärung mit einer feinen obergärigen Ale Hefe sorgen beim Finest Barrique Ale für ein beeindruckendes Aromenspektrum mit markanten Bananen-, Honig-, und Schokoladenaromen. Am besten zu genießen in einem bauchigen Glas bei 12 °C Trinktemperatur, dann entfaltet das Zusammenspiel von feinen Vanillenoten bis hin zu dezenten rauchigen Nuancen seinen vollen Charakter“, freut sich der 1. Braumeister Stephan Verdi.

Ein schmackhafter Begleiter für den Festschmaus

Das limitierte Finest Barrique Ale ist ein herrlicher Begleiter zu Rumpsteak und Rinderbraten, aber auch zu süßen Desserts wie Schokoladen- oder Nusstorte. Die süßlich-herben Geschmacksnoten entstehen also nicht etwa durch die Zugabe von Aromastoffen, sondern ausschließlich durch das Zusammenspiel ausgewählter Malz- und Hopfensorten sowie der speziellen Ale Hefe – handwerklich gebraut nach dem Reinheitsgebot von 1516.

Quelle: Brauerei Gold Ochsen

Stone Brewing Berlin mit neuem Bier: Stone Ripper Pale Ale

Wer träumt nicht davon, dem grauen deutschen Herbst, wenigstens ganz kurz, ein Schnippchen zu schlagen? Wer verfällt nicht der Tagträumerei über Sonne und Strand, einem Tag am Meer – einige sicher auch mit ihrem Surfbrett? Am Wetter können wir nix drehen, aber für Craft-Beer-Fans gibt es jetzt das frisch in Berlin gebraute Stone Ripper Pale Ale – eine Ode an die sonnigen Sommertage, ein erfrischender Schwung fruchtigen Hopfens: A Rippin‘ Swell of Juicy Hops!

Dieses großartig-frische, goldfarbene San Diego Style Pale Ale holt sich seine Inspiration von den Surfkulturen Südkaliforniens und Australiens. Mit Cascade-Hopfen von der Westküste der USA, australischem Galaxy-Hopfen und einer Auswahl der feinsten deutschen Hopfensorten, wie Hallertauer Blanc, Hüll Melon und Mandarina Bavaria kommt dieses Pale Ale mit einem fruchtigen Schwung Ananas-, Pfirsich- und Grüntee-Aroma. Mit seinem hopfenintensiven Geschmack ist das Stone Ripper Pale Ale die Interpretation eines San Diego Style Pale Ales, gebraut in Berlin – mit australischem Akzent.

„Für unser Stone Ripper Pale Ale haben wir das Pale Ale Malz mit ein wenig Karamellmalz abgerundet, welches dem Bier eine leichte Malznote und eine tief goldene Farbe verleiht,“ betont Thomas Tyrell, Braumeister bei Stone Berlin. „Das Bier wird von einer Auswahl der spannendsten neuen deutschen Hopfenvariationen, wie Hallertauer Blanc, Hüll Melon und Mandarina Bavaria sowie Galaxy Hopfen aus Australien und Cascade von der US-Westküste getragen und ist damit unsere ganz eigene Interpretation eines Pale Ales, welches deutsche, amerikanische und australische Hopfennoten in einem Bier vereint.“

Marcus Thieme, Vice President & General Manager European Operations Stone Brewing, ergänzt: „Nach der Stone White Geist Berliner Weisse ist das Stone Ripper Pale Ale nun bereits der sechste Core Style unserer in Berlin gebrauten Bierstile, die das ganze Jahr über erhältlich sind. Saisonal wird unser Portfolio in Herbst und Winter durch unser Mocha Stout, Stone Xocoveza, ergänzt. Ich bin sehr stolz auf das Brau-Team von Stone Berlin, das sich der Herausforderung gestellt hat, ein ganz eigenes San Diego Style Pale Ale mit einer besonderen deutsch-australischen Note zu kreieren. Das Ergebnis ist fantastisch: ein frisches, knackiges, hopfengetriebenes und ausbalanciertes Pale Ale.“

Bier Info:
Name: Stone Ripper Pale Ale
Stil: Pale Ale
Hopfenvariationen: Magnum, Hallertauer Blanc, Cascade, Hüll Melon, Mandarina Bavaria und Galaxy
Alkoholgehalt: 5,7 % vol.

Wir werden das Bier so schnell wie möglich testen und hier darüber berichten! Stay tuned!

Quelle: Stone Brewing Berlin Pressemeldung

Neues Bier von Paulaner: Das Paulaner Zwickl

Paulaner ist bekannt für gutes Weißbier und den Paulanergarten TV-Spot. Nun bringt der Brauriese aus München ein neues Bier auf den Markt. Die Botschaft hierbei ist deutlich: neu und traditionell, dabei cool und bodenständig, ganz wie die hippen Craftbiere und doch was für echte Bierkenner. Doch kann das Paulaner Zwickl auch neben diesen Werbeslogans was?

Die neuen Bierspezialität von Paulaner soll eine Hommage an die Kunst sein, die es braucht ein gutes Bier zu brauen. Der Neuzugang im Hause Paulaner steht demnach für traditionelles Handwerk im „coolen Gewand“. Namentlich abgeleitet ist der „Paulaner Zwickl“ vom „Zwicklhahn“, der ein exklusives Vorkosten des Bieres vor der Abfüllung ermöglichte. Traditionell war das nur dem Braumeister vorbehalten. Wie die vor der Abfüllung gezwickelten Kostproben, ist Paulaners neue Spezialität ungefiltert und erhält dadurch seinen ursprünglichen und unverfälschten Geschmack.

Echte Kenner und Bierfans dürfen (wenn es nach den Ankündigungen von Paulaner geht) also gespannt sein: Denn mittels des aufwändigen und heutzutage selten angewendeten „Dreimaischverfahrens“ wird dem Bier ein angenehm fruchtiges und wenig herbes Aroma verliehen. Süffig und naturbelassen – und dank des schonenden Produktionsverfahrens besonders weich und rund im Abgang soll es sein. Anders als kaltgehopfte Biere zeichnet sich das Paulaner Zwickl durch frisches Hopfenaroma, feine Malznoten und seine goldgelbe Trübung aus und hebt sich dadurch aus der Masse ab.

Die „raffinierte Verknüpfung von Tradition und Moderne“ zeigt sich auch im reduzierten und eigens entwickelten, ikonischen Design im außergewöhnlichen 0,4-Liter-Flaschenformat. Ob dies dem Mehrwegflaschensystem hilft, wird sich zeigen.

Wir bei HopfenLiebe haben das neue Zwickl von Paulaner noch nicht verkosten können, daher bleibt eine direkte Meinung zum Bier bisher aus. Spontan stellen wir fest, dass der deutsche Biermarkt weiterhin in Bewegung ist und der Trend, neue und spezielle Biere zu brauen, auch bei den großen Brauereien angekommen ist. Das ist gut für Bierfreunde die dadurch immer mehr Auswahl haben. Wir hoffen jedoch, dass solche Neuprodukte nicht zur Gefahr von kleinen Brauereien werden, die das Rückgrat unserer vielfältigen und traditionsreichen Bierkultur bilden.

Alpirsbacher Klosterbrauerei präsentiert Kloster Spezialitäten im neuen Design

Die Alpirsbacher Klosterbrauerei hat ihren vier Kloster Spezialitäten ein neues Outfit verpasst und präsentiert das hochwertige Quartett nun in einer perfekten Optik. „Kräftig, fruchtig, würzig und urig“ – so beschreibt Brauerei-Inhaber Carl Glauner die nach historischen Rezepturen hergestellten Charakter-Biere. Die vier Spezialitäten Kloster Weisse, Kloster Dunkel, Kloster Starkbier und Kloster Zwickel seien dem Grunde nach alle Craft-Biere. „Wir wollen diese dem Wunsch der Verbraucher entsprechend auch als solche optisch nahe bringen“, erklärt Carl Glauner den Relaunch.

„Unsere vier Spezialitäten sind für Bier-Liebhaber gedacht, die das Ursprüngliche schätzen“, beschreibt Geschäftsführer Markus Schlör die Zielgruppe der Alpirsbacher-Kampagne. Im naturtrüben Kellerbier Kloster Zwickel offenbare sich die hohe Schule der Alpirsbacher Braukunst. Der urig-kräftige Unterton und der vollmundige Abgang seien die unverkennbaren Markenzeichen des gehaltvollen Kloster Starkbieres. Beim Kloster Dunkel würden leichte Röst- und Karamellaromen vollendet mit malzigen Duftnoten und Anklängen an Nüssen und Beeren harmonieren. Und Alpirsbacher Kloster Weisse sei ein bernsteinfarbenes, obergäriges Weizenbier nach einer historischen Rezeptur und mit unverkennbar fruchtig-frischem Aroma.

Die Spitzenqualität der Alpirsbacher Bier-Spezialitäten blieb auch internationalen Experten nicht verborgen. Beim World Beer Award 2016 in London, dem härtesten Bierwettbewerb der Welt, gewann das Kloster Zwickel in seiner Kategorie den Weltmeistertitel. Außerdem wurde das Kloster Dunkel als Deutschlands bestes dunkles Lagerbier ausgezeichnet.

Bereits mit der 2013 installierten vollautomatischen Hefe-Reinzuchtanlage hatte Alpirsbacher Klosterbräu nach Ansicht von Braumeister Hans Martin Walz „eine hohe Geschmacksstabilität und damit auch eine hohe Produktkonstanz“ erreicht. Die brauereieigenen Hefestämme von Alpirsbacher werden dort vitalisiert und im optimalen Klima gelagert. Brauerei-Chef Carl Glauner weiß die Bedeutung der sortenreinen Hefestämme für ein sehr gutes Bier zu schätzen: „Andere Brauereien verwenden oft Standardhefen. Wir vertrauen schon seit langem unseren Hefestämmen, die genau so wichtig sind wie hochwertiger Naturhopfen und bestes Malz.“ Und natürlich wie das berühmte Brauwasser aus den eigenen Alpirsbacher Quellen im Schwarzwälder  Naturschutzgebiet.

Für Markus Schlör sind die neue Kälteanlage und die eigene Entalkoholisierungsanlage „wesentliche Aspekte der Qualitätssicherung“ der Alpirsbacher Biere, die regelmäßig bei den Branchenwettbewerben World Beer Award und European Beer Star vordere Plätze belegen. Durch die Investitionen werde das Streben von Alpirsbacher Klosterbräu deutlich, Biere von allerhöchster Qualität und bestem Niveau zu brauen. Und letztlich soll „ein Alpirsbacher so gut wie das andere schmecken“. Denn diese Kontinuität bei Qualität und Geschmack wissen die Kunden der Traditionsmarke sehr zu schätzen.

Website: alpirsbacher.de

Quelle: Alpirsbacher Klosterbräu

Neu und exklusiv für die Gastronomie: das Dinkelacker Hopfenwunder

Die Familienbrauerei Dinkelacker aus Stuttgart stellt das ideale Sommer-Bier vor: Das Hopfenwunder soll mit seinem erfrischenden Aroma aus drei ganz besonderen Hopfensorten perfekt zur warmen Jahreszeit passen. Die blumig-fruchtige Bierspezialität ist exklusiv – und nur solange der Vorrat reicht – ab dem 18. April in der regionalen Gastronomie erhältlich.

Das erste Craftbier von Dinkelacker

Matthias Noack, Jungbraumeister in der Familienbrauerei Dinkelacker, hatte die Idee zum Hopfenwunder. Mit viel Leidenschaft und der Unterstützung seiner Kollegen konnte er seine Pläne in die Tat umsetzen: Zum Brauereifest der Familienbrauerei im letzten Jahr braute Noack das ganz besondere Bier in kleiner Menge ein. Das Ergebnis überzeugte die Festbesucher derartig, dass das Hopfenwunder nun als limitierte Bierspezialität für die Gastronomie zur Verfügung steht. „Unser Hopfenwunder verstehen wir als eine Art Liebeserklärung an den Hopfen“, erläutert Stefan Seipel, Marketingleiter der Familienbrauerei. In gewisser Weise ist die neue Sorte aber auch eine Wertschätzung gegenüber den eigenen Mitarbeitern: „Wenn jemand eine gute Idee hat, versuchen wir alles möglich zu machen, damit diese auch realisiert werden kann“, erzählt Stefan Seipel weiter.

Alte Brautradition mit neuen Aromen

Bei der Herstellung werden die drei Hopfensorten Amarillo, Cascade und Simcoe über eine nachträgliche Kalthopfung dem Bier zugefügt. Auf diese Weise entsteht nach einer längeren Lager- und Reifezeit ein „köstliches Bukett, das schon beim ersten Riechen höchsten Genuss verspricht“. Das blumig-frische Aroma mit einem Hauch von feinen Zitrusnoten bringt Liebhaber außergewöhnlicher Biere zum Schwärmen. Zudem wird Dinkelacker Hopfenwunder, ebenso wie alle anderen Biere aus der Familienbrauerei, strikt nach dem deutschen Reinheitsgebot gebraut. Das Hopfenwunder hat einen Stammwürzeanteil von 11,6 Prozent und einen Alkoholgehalt von fünf Prozent.

Quelle: Dinkelacker

In Deutschland gibt es immer mehr Brauereien

Die Zahl der Brauereien ist 2016 weiter gestiegen. Derzeit gibt es 1408 Braustätten in Deutschland – rund 100 Betriebe mehr als noch vor zehn Jahren. Dies berichtet der Deutsche Brauer-Bund, der Dachverband der Brauwirtschaft, unter Berufung auf aktuelle Daten des Statistischen Bundesamtes. Damit liegt die Zahl der Bier brauenden Betriebe in Deutschland erstmals seit dem Jahr 1978 wieder über der Marke von 1.400. Damals hatte der Brauer-Bund für Westdeutschland 1.415 Brauereien registriert.

50 % Mikrobrauereien

Den stärksten Zuwachs im vergangenen Jahr verzeichneten der Großraum Hamburg und Schleswig-Holstein mit acht neuen Brauereien, gefolgt von Nordrhein-Westfalen mit sechs zusätzlichen Betrieben. Im Zehn-Jahres-Trend liegt Berlin an der Spitze: In der Hauptstadt entstanden seit 2006 laut Statistik 27 neue Brauereien. Hauptgrund hierfür ist die wachsende Craftbier-Szene in Berlin. Bei gut der Hälfte der deutschen Brauereien handelt es sich um sogenannte „Mikrobrauereien“ mit einem Jahresausstoß bis 1.000 Hektoliter. Während immer mehr Bäckereien und Metzgereien in Deutschland von Schließung bedroht sind, erlebt das Brauhandwerk eine Renaissance: Der Dachverband rechnet damit, dass bei einer Fortsetzung des Wachstums bis zum Jahr 2020 die Marke von 1.500 Brauereien erreicht werden könnte.

Zuwachs an Spezialitätenbieren

„Der deutsche Biermarkt ist innovativ und dynamisch. Jede Woche kommen neue, hochwertige Biere auf den Markt. Die Verbraucher hatten nie eine so große Auswahl wie heute“, so Holger Eichele, Hauptgeschäftsführer des Deutschen Brauer-Bundes in Berlin. Die größten Steigerungsraten seien 2016 bei Spezialitätenbieren und Hellem zu verzeichnen gewesen. Auch Alkoholfreie Biere seien weiterhin sehr erfolgreich. Nach wie vor aber steht Pils bei den verkauften Biersorten mit einem Marktanteil von über 50 Prozent unangefochten an erster Stelle, gefolgt von Weizen und Export.

Weltweit Deutschland auf Platz 4

Unter den 16 Bundesländern liegt Bayern mit 624 Braustätten weiter mit großem Abstand an der Spitze. Es folgen Baden-Württemberg mit 195 Braustätten auf Platz 2 und Nordrhein-Westfalen mit 132 Betrieben auf Platz 3. Insgesamt wurden in Deutschland 2016 rund 95 Millionen Hektoliter Bier gebraut (inklusive alkoholfreier Sorten). Damit hält Deutschland nach wie vor die Spitzenstellung als größte europäische Braunation und liegt mit großem Abstand vor Russland, Großbritannien, Polen und Spanien. Weltweit ist China der größte Bierproduzent, vor den USA und Brasilien. Deutschland steht auf Platz 4 der weltgrößten Braunationen.

Brauereien in 2016 pro Bundesland:

  • Bayern: 624 (2015: 626)
  • Baden-Württemberg: 195 (191)
  • Nordrhein-Westfalen: 132 (126)
  • Hessen: 75 (70)
  • Niedersachsen und Bremen: 72 (69)
  • Rheinland-Pfalz und Saarland: 72 (68)
  • Berlin/Brandenburg: 65 (62)
  • Sachsen: 62 (64)
  • Thüringen: 35 (35)
  • Schleswig-Holstein und Hamburg: 38 (30)
  • Sachsen-Anhalt: 24 (22)
  • Mecklenburg-Vorpommern: 21 (21)

Quelle: brauer-bund.de

Lösch-Zwerg Braumanufaktur bringt das Lösch-Zwerg Naturradler auf den Markt

Pünktlich zum Frühlingsbeginn erweitert die Lösch-Zwerg Braumanufaktur ihr Sortiment und stellt ihre neueste Innovation vor: Lösch-Zwerg Naturradler. Der Mix aus 50% Bier und 50% naturtrüber Zitronenlimonade aus echtem Saft macht das neue Naturradler zum „perfekten Durstlöscher für laue Abende im Freien oder auf einer Grillparty“.

„Wir haben lange daran gefeilt, das ideale, vollmundige und fruchtig-frische Aroma für unser Naturradler zu finden. Neben der Verwendung von Zitronenlimonade aus echtem Saft spielt natürlich auch die Wahl des richtigen Bieres eine große Rolle. Wie gewohnt wird auch unser neues Produkt nach traditionellem Brauhandwerk mit besten Zutaten aus der Region und mit brauereieigener Hefe gebraut“, so Geschäftsführer Thomas Schimpfle.

Auch für das Design der Etiketten hat sich die Lösch-Zwerg Braumanufaktur etwas einfallen lassen: Hochwertige Naturpapier-Etiketten unterstreichen optisch wie haptisch die Qualität und den natürlichen Charakter des neuen Biermischgetränks.

Das neue Lösch-Zwerg Naturradler im Überblick:

Traditionell gebraut mit natürlichen Zutaten: Die besondere Mischung aus 50% fein-würzigem Bier und 50% naturtrüber Zitronenlimonade aus echtem Saft sorgt für einen fruchtig-frischen Trinkgenuss der besonderen Art. Alkoholgehalt: 2,6 %.

Website: brauerei-schimpfle.de & loesch-zwerg.de

 

Quelle/Bildquelle: Brauerei Schimpfle GmbH & Co KG

Die Meckatzer Löwenbräu lässt ab April das Meckatzer Hell wieder aufleben

Ab April gibt es von der Familienbrauerei Meckatzer aus dem Allgäu wieder ein klassisches Bayerisches Helles, das Meckatzer Hell: Schon in den 20er Jahren des letzten Jahrhunderts hatte Meckatzer ein Helles – bis Ende der 80er Jahre. Nachdem die Allgäuer Brauerei in letzter Zeit immer häufiger gefragt wurde, weshalb dieses Bier nicht mehr angeboten wird, hat sich das Unternehmen dazu entschieden, das Helle wieder in das Sortiment aufzunehmen: wie früher in der Euro-Flasche und in Anlehnung an das ursprüngliche Etikett.

Brauereichef Michael Weiß sagt dazu: “Tradition ist für uns Meckatzer etwas Lebendiges: Mit dem Neuen wollen wir stets das Alte ehren. So führen wir mit dem neuen Meckatzer Hell eine lang währende Brautradition fort. “ Nach Monaten des Probierens und Komponierens der Rohstoffe und Rezepturen kann die Brauerei nun ein neues Bier präsentieren das zünftig ist wie ein bayerisches Helles, aber so besonders wie ein Meckatzer.

Max Stör, Braumeister und Qualitätsbeauftragter bei Meckatzer beschreibt das Bier wie folgt: „Unser Meckatzer Hell ist ein feinwürziges bayerisches Helles: sortentypisch frisch, schlank und mit dezenter Hopfennote, aber trotzdem harmonisch rund und ausgewogen – ein süffiges und ehrliches Bier. Umso schwieriger ist es, solch ein Bier zu brauen und umso höher sind die Qualitätsmaßstäbe, die wir an seine Herstellung angelegt haben, damit es ein Meckatzer Hell wird. Das beginnt schon bei der Auswahl der Rohstoffe. Wir verwenden ausschließlich Aromahopfen aus Tettnang und der Hallertau, die sortentypisch komponiert und nach einer speziell abgestimmten Rezeptur in feinste helle Braumalze eingebettet werden, die dem Bier eine besondere Spritzigkeit geben. Die Gerste für unsere Malze wird in Südbayern und Oberschwaben angebaut und von heimischen Mälzern nach strengen Meckatzer Qualitätsvorgaben verarbeitet. Für den folgenden Brauprozess wählen wir die traditionelle kalte Gärung unter Einsatz unserer eigenen Meckatzer Qualitätshefe. Während der Nachgärung und Klärung darf unser Meckatzer Hell mehr als 4 Wochen in Ruhe reifen und dabei seinen harmonischen Charakter vollenden. Die abschließende schonende Filtration bewahrt den vollen Geschmack und die feine Struktur. Wie alle unsere Biere wird auch unser Meckatzer Hell zu keinem Zeitpunkt wärmebehandelt – weder vor noch nach der Abfüllung.“

Meckatzer Hell wird mit einer Komposition aus heimischen Hopfen- und Malzsorten eingebraut.

  • Bier: Meckatzer Hell
  • Brauerei: Meckatzer Hell
  • Stammwürze: 11,6 %
  • Alkoholgehalt: 4,9 % vol.
  • Kaloriengehalt: ca. 42,3