Traditionsbrauereien starten gemeinsames Qualitätssiegel für Weißbier: „Bayerische Edelreifung“

Die Inhaber der bayerischen Familienbrauereien Erdinger Weissbräu, Brauerei Gebr. Maisel und Schneider Weisse haben am 20.9.2019 eine gemeinsame Qualitätsoffensive für Weißbier gestartet. Im Mittelpunkt steht das Prinzip, nach dem sie ihre Weißbiere brauen: die Bayerische Edelreifung, zweifach kultiviert.

Zu erkennen sind die edelgereiften Weißbiere aus den drei Brauereien künftig am gemeinsamen blauen Qualitätssiegel „Bayerische Edelreifung“ mit Doppelraute und Weizenähre im Kranz.

Im Unterschied zu Standardbrauverfahren reifen die Weißbiere bei der Bayerischen Edelreifung ein zweites Mal. Nach der ersten Hauptgärung und Reifung werden sie mit frischer Hefe und Brauwürze veredelt, erst dann werden die Biere abgefüllt. Bei der Abfüllung wird auf die Pasteurisierung, also die Erhitzung des Biers, verzichtet. Statt die Weißbiere gleich auszuliefern, lagern die Brauereien sie noch bis zu drei Wochen lang in der Flasche oder im Fass ein. Auf diese Weise haben die Weißbiere für ihre zweite Reifung Zeit und können ihren unverwechselbaren Geschmack und die fein prickelnde Kohlensäure entwickeln. Das ist original bayerische Weißbier-Qualität.

Bei der gemeinsamen Präsentation ihrer Weißbier-Qualitätsoffensive betonten Werner Brombach, Jeff Maisel und Georg Schneider, wie sehr sie sich auch persönlich der traditionellen bayerischen Brauhandwerkskunst und ihrem kompromisslosen Qualitätsversprechen verpflichtet fühlen: „Jeder von uns steht mit seinem Namen für die beste Qualität unserer Weißbiere dank traditioneller bayerischer Braukunst. Sie wird seit Generationen in unseren Familien überliefert, und wir halten auch in Zukunft daran fest – an der Bayerischen Edelreifung, zweifach kultiviert.

Quelle: SERVICEBÜRO BAYERISCHE EDELREIFUNG

Fürstenberg Brauerei bekennt sich zu „Heimat und Natur“

„Die Fürstenberg Brauerei bekennt sich zu Heimat und Natur in der Region.“ Mit diesen Worten kündigt Marketingleiterin Regina Gerschermann ab Mitte September eine neue Auflage der Fürstenberg Design Edition an. Nach der letztjährigen Premiere mit der erfolgreichen „Wilder Süden“-Edition mit sympathischen Tiermotiven, widmet sich die „Edition Süden“ dieses Mal einzigartigen Sehenswürdigkeiten und imposanten Städten in Baden-Württemberg. Die wunderschönen Motive zieren im Zeitraum von KW 38 bis KW 48 die Fürstenberg 0,33l-Premium Pilsener Flaschen sowohl im Kasten als auch im Design-Sixpack.

Begleitet wird die „Edition Süden“ durch eine großangelegte Plakataktion, ein „stylisches“ Gewinnspiel und ein Bündel an verschiedenen Online-Maßnahmen. Angesprochen werden soll nach den Worten von Regina Gerschermann vor allem eine „junge und trendbewusste sowie heimatbezogene Zielgruppe“. Deshalb werden die Aktivitäten vor allem auf allen Online-Kanälen, wie Fürstenberg Homepage, Newsletter, Facebook, Instagram und YouTube platziert. Bei dem Gewinnspiel es gibt attraktive Preise zu gewinnen: Je 100 angesagte Hoodies mit cool inszenierten Heimatmotiven oder ebenso schön gestaltete Becher-Sets suchen neue Besitzer

Die Teilnahme ist einfach und direkt: Foto von der Flasche mit dem Lieblingsmotiv machen und auf www.fuerstenberg.de/sueden hochladen. Teilnahmefelder ausfüllen und mit etwas Glück einen der tollen Preise erhalten.

Quelle: Fürstenberg

Die Berg Brauerei mit zwei starken Böcken

Ab sofort startet die Berg Brauerei aus Ehingen/Berg mit dem Berg Weizen-Bock und den St.Ulrichsbock in die Bockbierjahreszeit – zwei Bockbiere, weil die beiden Bierspezialitäten nach unterschiedlichen Brauweisen gebraut sind.
Der obergärige Weizen-Bock und der untergärige St. Ulrichsbock gesellen sich saisonal zu den zehn ganzjährigen Berg Bier-Spezialitäten und sind im Getränkemarkt ab sofort erhältlich.

Berg Weizen-Bock

Neben klassischem Weizen- und Gerstenmalz wird dem Berg Weizen-Bock Weizencaramelmalz und Cara-Spezialmalz zugeschrotet. Die Tettnanger Perle als Hopfengabe und die Original Offene Obergärung verleihen dem Bier besondere Geruchs- und Geschmacksaromen. Die Original Offenen Obergärung ist eine Brauweise, die hierzulande nur noch selten zu finden und noch mit echter Handarbeit verbunden ist. Umso spezieller ist ein obergäriges Bockbier: Im offenen Gärbottich steigt die Hefe bei der Gärung nach oben, wird mit dem großen Sieblöffel von Hand abgehoben und in den nächsten Sud gegeben. So ist der Berg Weizen-Bock ein charaktervolles Bier mit reichem Aromenspektrum und einer Stammwürze von 16,4 Prozent sowie 7,1 Prozent Alkohol.

St.Ulrichsbock

Der Heilige Ulrich ist der Kirchenpatron der Kapelle in Berg. Seit 1911 wird am Sonntag nach dem 4. Juli in Berg das Ulrichsfest gefeiert. Aus dieser Tradition braut man in Berg ein besonderes Ulrichsbier mit einem fruchtig würzigen Charakter.
Im Drei-Geräte-Sudhaus braut die Berg Brauerei in einem langsamen Maischverfahren helles Gerstenmalz, Röstmalz und Cara-Spezialmalz zu einer Stammwürze von 16,4 Prozent und vergärt den Bock zu einem Alkoholgehalt von 7,1 Prozent. Die Hopfensorten Hallertauer Magnum und Tettnanger Perle verleihen dem St. Ulrichsbock seinen unverkennbaren Geschmack. Dieser wird in der klassischen Zwei-Tank-Reifung verstärkt. Die lange und kalte Reifung beginnt bei 9,5 Grad und fällt bis auf -1 Grad. Hierbei lässt man dem Bier Zeit – viel Zeit.

Neue Geschmackserlebnisse

Die vier Rohstoffe aus dem Reinheitsgebot setzt die Berg Brauerei mit ihren beiden klassischen Brauweisen (Original Offene Obergärung und Zwei-Tank-Reifung) um und liefert Bockbiere, die Biergenießern ganz neue Geschmacks-erlebnisse und Facetten aufzeigen!

Quelle: Berg Brauerei

Vierte Stone UNIQCAN: Kollaboration mit drei der kreativsten Brauereien Großbritanniens und der Indy Man Beer Con

Für das vierte Release der Stone UNIQCAN-Serie hat sich Stone Brewing mit den renommiertesten britischen Craft-Brauern sowie der Independent Manchester Beer Convention (besser bekannt als Indy Man Beer Con oder IMBC) zusammengetan. Das Ergebnis ist eine ziemlich fantastisches IPA: Das IMBC / Buxton Brauerei / Magic Rock / North Brewing Co. / Stone Fellow-Sip IPA. Es vereint vier verschiedene bahnbrechende IPA-Rezepte, von denen jedes charakteristisch für die jeweilige Brauerei ist. Auch wenn der Name etwas – nun ja, langatmig – sein mag, eines ist sicher: Dieses IPA ist perfekt, um alte Freunde wiederzutreffen und neue zu finden.

Die Gefährten des Bieres

„‚The Fellow-Sip of Beer‘ oder ‚Die Gefährten des Bieres‘, ist es nicht genau das, worum es bei der IMBC – und darüber hinaus – geht und wofür wir als Craft Beer Community stehen? Ich freue mich, dass wir für dieses großartige IPA mit drei der herausragendsten und kreativsten Brauereien Großbritanniens und einem der besten Bier Festivals der Welt zusammenarbeiten konnten. Und ich freue mich darauf, Euch alle auf der IMBC Anfang Oktober in Manchester kennenzulernen oder wiederzutreffen – wir sehen uns im Pineapple Room“, sagt Greg Koch, Executive Chairman und Mitgründer von Stone Brewing.

Jonathan Heyes von der Indy Man Beer Con fügt hinzu: „Die Zusammenarbeit mit unseren Freunden von Buxton, Magic Rock, North Brewing und Stone in der einzigartigen Location von Stone Brewing in Berlin-Mariendorf war ein echtes Privileg und zugleich eine Hommage an einige unserer Lieblingsbiere. Wir können es kaum erwarten, im Oktober in den Victoria Baths darauf anzustoßen. Bis bald auf der IMBC!“

Auswahl der besten Malz- und Hopfensorten

Das pinien-zitrusartige Aroma des IMBC / Buxton Brauerei / Magic Rock / North Brewing Co. / Stone Fellow-Sip IPA hebt sich durch die Kirsch- und Litschi-Noten angenehm ab. Seine hopfigen Noten verdankt es einer Auswahl der besten Malz- und Hopfensorten, die auch in den ikonischen IPAs der beteiligten Brauerei zu finden sind: Buxton Ax Edge, Magic Rock Cannonball, North Transmission und Stone IPA. Diese Kombination ergibt eine ausgewogene Hopfenkomplexität, die dieses Bier elegant abrundet.

„Fellow-Sip“ – quasi der „Trunk für gute Zeiten“ wird in 0,5l Stone UNIQCANs erhältlich sein und Anfang Oktober auf der diesjährigen IMBC in Manchester offiziell gelauncht. Anschließend wird er in ganz Europa verfügbar sein. Auch in diesem Jahr findet die IMBC wieder in den Victoria Baths in Manchester statt und ist vom 4. bis 7. Oktober Treffpunkt für einige der spannendsten und kreativsten Brauereien und Bierfans weltweit.

Über das IMBC / Buxton Brauerei / Magic Rock / North Brewing Co. / Stone Fellow-Sip IPA:

Name: IMBC / Buxton Brewery / Magic Rock / North Brewing Co. / Stone Fellow-Sip IPA
Bierstil: India Pale Ale
Alk/Vol: 7.0%
IBUs: 65
Verwendete Malzsorten: Pilsener Malz, Gerstenmalz, Weizenmalz, gesäuertes Malz, Golden Promise
Verwendete Hopfensorten: Citra, Mosaic, Ariana

Geschmacksnoten (Thomas Tyrell, Braumeister bei Stone Berlin)

Aussehen: Gold-schillernd mit weißer Schaumkrone, unfiltriert
Aroma: Pinie, Zitrusfrüchte, mit leichten Kirsch- und Litschi-Fruchtnoten
Geschmack: Ausgewogen bitter, vollmundig, zitronig und harzig

Quelle/Bildquelle: Stone Brewing GmbH

Red Bull braut Bier – Energy Drink Hersteller startet eigene Biermarke Thalheim

Wie einige österreichische Zeitungen berichten, braut der Energy Drink Riese RED BULL nun auch Bier. Laut Medienberichten hat Red Bull Gründer und Eigentümer Mateschitz schon vor einigen Jahren mit der Planung für eigenes Bier begonnen. In Thalheim nahe Pöls in der Steiermark wo Mateschitz das Schloss Sauerbrunn samt Heilquelle vor einigen Jahren gekauft hat wird nun gebraut.

Genau dort gibt es das Bier in den hauseigenen Wirtshäuser und umliegenden gehobenen Restaurants schon zu kaufen. Das Bier trägt den Namen „Thalheim“ und kommt in der 0,33 Liter Flasche für Stolze 4,40 Euro als Märzen oder Radler.

Wir können gespannt sein ob man das Red Bull Bier in Zukunft auch im Handel kaufen kann und wie es schmeckt.

 

Quelle: DER STANDARD

Glaab ́s Grie Soß von Glaabsbräu

Als ich vor wenigen Tagen eine eMail von Glaabsbräu mit der Information das es nun ein Bier mit den sieben Kräutern der hessischen grünen Sauce gibt bekam, dachte ich natürlich sofort dass dies ein Aprilscherz sein muss. Doch was sich anfangs wie Spass anhoerte wurde ernst, und das Glaab ́s Grie Soß (hessisch: Glaab’s grüne Sauce) gibt es wiklich.

Anlässlich des diesjährigen Craftbeer-Festivals Ende März in Frankfurt hat Glaabsbräu, die älteste Privatbrauerei Südhessens,
mit ihrem neuen Craft “Glaab ́s Grie Soß“ eine neue und erstmalige Interpretation der hessischen Kultsauce gewagt.

Das Biermischgetränk besteht zu 90% aus einem mild gehopften hellen Bier und 10% aus den sieben Kräutern der hessischen grünen Sauce. Es zeichnet sich durch einen milden Abtrunk und eine angenehme Kräuteraromatik. „Die Grie Soß ist eine tolle hessische Spezialität. Sie schmeckt mir so gut, dass ich mir spontan überlegt habe, ein Getränk mit den sieben Kräutern der Grie Soß einzubrauen“, erzählt begeistert, der aus Bayern stammende Braumeister, Julian Menner. „Wir hatten Glück und mussten nicht so viele Anläufe nehmen. Lediglich den Anteil von Sauerampfer und Schnittlauch mussten wir reduzieren, da der Geschmack zu
dominant war.“, ergänzt Julian Menner.

Hier ein Video dazu:

Unter dem Motto “Entdecke die Kraft der sieben Kräuter“ will Glaabsbräu ihre Vertriebskanäle in Handel und Gastronomie im Rhein-Main-Gebiet für diese neue Spezialität erweitern. „Allein die Resonanz beim diesjährigen Craftbeer-Festival zeigt, dass Konsumenten sich für regionale Produkte begeistern können und offen für neue Experimente sind“, ergänzt Robert Glaab, Geschäftsführender Gesellschafter.

Quelle: Glaabsbräu

Neues Bier von Alpirsbacher Klosterbräu: „Kloster Helles“

„Mit dem handwerklich gebrauten Bier in der nostalgischen Euroflasche erfüllen wir den verstärkten Wunsch des Endverbrauchers nach unverfälschtem Biergenuss der ursprünglichen Art“, begründet Carl Glauner, der Inhaber der erfolgreichen Brauerei aus dem oberen Kinzigtal, die Einführung des „Kloster Helles“.

Für Geschäftsführer Markus Schlör ist die neue Spezialität „Kloster Helles“ die logische Konsequenz aus dem Wandel auf dem Biermarkt. „Im Ranking der beliebtesten Bierstile klettert das ,Helle‘ immer weiter nach oben. Auch an uns wurde in der jüngsten Vergangenheit oft von Kunden aller Altersklassen und beiderlei Geschlechts der Wunsch herangetragen, ein Helles zu brauen und damit unsere Produktpalette zu erweitern“, erklärt der Alpirsbacher Geschäftsführer.

Auf der Grundlage von überlieferten Rezepturen wird das „Kloster Helles“ rein handwerklich gebraut – es ist ein elegantes Bier mit leuchtend-goldgelber Farbe und weichem Körper. Der erfrischende und kraftvolle Geschmack, das feine Malzaroma und die prickelnd-frischen Hopfennoten verleihen dieser Spezialität eine ausgewogene Leichtigkeit.

Der Alpirsbacher Braumeister Hans-Martin Walz beschreibt die neue Spezialität so: „Das Kloster Helle besticht durch ein sattes, warmes Goldgelb und hat eine feinporige Schaumkrone. Es ist blank und duftet deutlich nach blumig-fruchtigen Hopfendolden. Die Harmonie zwischen süßlichen Malzaromen und einer schmeichelnden Hopfenbittere wurde perfekt getroffen. Im Antrunk entfalten sich erst die weichen Malznoten und dann folgt eine elegante Bitternote. Die feine Rezenz unterstreicht die blumig-fruchtigen Noten mit der Malzsüße und balanciert das Aromenspiel perfekt aus.“

Im Vergleich zum beliebten Alpirsbacher Spezial differenzieren die Alpirsbacher Braumeister das „Kloster Helle“ hauptsächlich durch eine andere Hopfung. Beim Öffnen der Retro-Euro Flasche offenbart sich eine Hommage an den Lagerkeller, es riecht wunderbar würzig und frisch. Das leichte und malzaromatische Vollbier beinhaltet hochwertiges Gerstenmalz, ausgesuchten 100 % Naturhopfen sowie exklusive Hefe vom untergärigen Alpirsbacher Hefestamm und hat einen Alkoholgehalt von 5,1 % Vol. Die ideale Trinktemperatur beträgt 9 Grad.

Quelle: Alpirsbacher Klosterbräu

Dinkelacker „Hopfenwunder“ jetzt auch vom Fass

Die Familienbrauerei Dinkelacker aus Stuttgart präsentiert mit dem „Hopfenwunder“ eine  Bierspezialität, die es ab Frühjahr 2018 auch in der Gastronomie frisch vom Fass geben wird. Das Besondere: Durch die nachträgliche Kalthopfung der drei Hopfensorten Amarillo, Cascade und Simcoe sowie der langen Lagerzeit bekommt die Bierspezialität ein außergewöhnliches blumig-fruchtiges Aroma mit feinen Zitrusnoten.

2016 wurde das „Hopfenwunder“ auf dem Brauereifest der Familienbrauerei erstmals ausgeschenkt. Die Begeisterung war so groß, dass es 2017 in der Gastronomie limitiert als Flaschenbier erhältlich war. „Diese positive Resonanz war Anlass, das Hopfenwunder nun auch dauerhaft im Handel aus der Flasche und als Fassbier auf den Markt zu bringen“, erklärt Stefan Seipel, Marketingleiter der Familienbrauerei Dinkelacker.

Brauerei Gebr. Maisel ist „Hidden Champion 2017“

Die inhabergeführte Brauerei Gebr. Maisel wurde vom Nachrichtensender n-tv und der Maleki Group mit dem renommierten „Hidden Champion Award“ ausgezeichnet. Seit 2011 werden mit dem Mittelstandspreis herausragende mittelständische Unternehmen gekürt, die sich mit ihrer Arbeit um den Erfolg der deutschen Wirtschaft in herausragender Weise verdient gemacht haben.

Dies ist nicht nur eine interessante und erwähnenswerte Biernews, sondern auch habe ich persönlich lange mit dem Thema Hidden Champions gearbeitet und finde diesen Bereich der deutschen Wirtschaft extrem faszinierend. Brauereien gehören zweifelsfrei zu diesen versteckten Meistern ihres Gewerbes und daher ist die Auszeichnung für Maisel umso wichtiger.

Die feierliche Preisverleihung in den fünf Kategorien „Marke“, „Verantwortung“, „Change“, „Vision“ und „Sonderpreis des deutschen Mittelstandes“ fand am 15. November im Rahmen der Euro Finance Week im Gesellschaftshaus Palmengarten in Frankfurt statt. Jury und Kuratorium setzten sich aus erfolgreichen Unternehmensgründern, erfahrenen Geschäftsführern und hochkarätigen Wissenschaftlern zusammen, darunter bekannte Namen wie Beratergröße Roland Berger. In der begehrten Kategorie „Marke“ setzte sich die Brauerei Gebr. Maisel durch gegen die Gesundheitsspezialisten Beurer GmbH aus Ulm (Platz 2) und die fit GmbH aus Hirschfelde in Sachsen (Platz 3), den führenden Hersteller von Wasch-, Putz- und Reinigungsmitteln in Deutschland.

Den ersten Platz begründete die Fachjury mit den Worten: „Die traditionsreiche Brauerei Gebrüder Maisel stellt das weltweit bekannte Weißbier Maisel‘s Weisse her. 2001 verkaufte Maisel 35 Prozent der Anteile an Veltins, 2005 erwarb die Brauerei sie jedoch wieder zurück. Seitdem ist die Marke wieder komplett in Familienhand. Die Inhaber haben die Marke kontinuierlich weiter entwickelt, so haben sie unter anderem den Craft-Beer-Trend vorangetrieben. Die Brauerei hat sich in der hart umkämpften Branche durchgesetzt und fest etabliert.“

Brauereiinhaber Jeff Maisel nahm den Award zusammen mit Marc Goebel (Geschäftsführer Braubetrieb) und Olivier Tost (Leiter Marketing) entgegen. „Wir führen unsere Brauerei schon seit vier Generationen voller Leidenschaft und die Liebe zum Produkt steht für uns seit jeher an erster Stelle“, zeigt sich Jeff Maisel völlig überwältigt. „Die Auszeichnung als ‚heimliche Helden des Mittelstands‘ ist ein Beleg für die ehrliche Begeisterung, mit der wir unsere Marken Maisel’s Weisse und die noch junge Craft-Bier-Linie Maisel & Friends brauen.“ Jeff Maisel betonte darüber hinaus, dass der Award ein Preis für alle Mitarbeiter der Brauerei sei, die in den vergangenen Jahren viel dafür gearbeitet und sich diese Auszeichnung als starkes Team verdient hätten. Mit der hochkarätigen Auszeichnung wird der Brauerei Gebr. Maisel großes Zukunftspotenzial bescheinigt.

Weitere Informationen: www.maisel.com und www.maiselandfriends.com

Quelle: about-drinks

Hello My Name is Helga: BrewDogs limitiertes Double IPA für Deutschland

„Ich bin ein Punk“ – Mit dieser Abwandlung des legendären Zitats launcht die schottische Craft Brewery BrewDog das limitierte Bier Hello My Name is Helga in Deutschland. Das mit Kirsch-Aromen durchzogene Double IPA ist als Limited Edition erhältlich und Teil einer Reihe von insgesamt neun limitierten „Hello My Name is…“ Double IPA Bieren. Jedes Bier dieser Reihe wird mit einer bestimmten Frucht gebraut, mit der jedes der neun ausgewählten Länder in Beziehung steht. Jedes der neun Double IPA ist nur in dem jeweiligen Land als Limited Edition erhältlich. In z.B. den Niederlanden ist der Name dieses limitierten Double IPA „Hello My Name is Lieke“.

Das traditionell bei Konzerten und Festivals gerufene „Helga!“ ist mittlerweile legendär. Diesen Ruf hat die schottische Craft Brewery BrewDog nun in Form eines Bieres unsterblich gemacht: Mit Hello My Name Is Helga launcht BrewDog heute ein limitiertes Bier, das speziell für den deutschen Markt gebraut wurde. Die Brauerei bat seine Fangemeinde in Deutschland einen Namen für das Bier zu suchen und daraus ging Helga als klarer Favorit hervor. Hello My Name Is Helga ist ein mit Kirsch-Aromen durchzogenes Double IPA, eine Biersorte, die mittlerweile symbolisch ist für die stetig wachsende, weltweite Craft-Beer-Bewegung.

Ein Dank an die Fans

Hello My Name Is Helga ist Teil einer Reihe von neun limitierten „Hello My Name is…” Double IPA Bieren, die BrewDog aus Dankbarkeit für seine ‚passionate punks‘ in Deutschland, Frankreich, Finnland, Norwegen, Spanien, Italien, Irland, Schweden und den Niederlanden wie versessen gebraut hat. Jedes Bier wird mit einer bestimmten Frucht gebraut, mit der das jeweilige Land in Beziehung steht. Bei der Namenswahl konnte BrewDog auf die Unterstützung seiner loyalen und lautstarken Fans zählen, um einen für das jeweilige Land relevanten und eindringlichen Namen zu finden.

Als Vorreiter in der Crowdfunding Finanzierung hat BrewDog letzten Monat die fünfte Runde seines rekordbrechenden Crowdfunding-Projekts „Equity for Punks“ gestartet. Die Brauerei plant, 56 Millionen Euro zu sammeln, um die Finanzierung seiner Expansion in Europa und der Welt zu unterstützen. Das limitierte Bier ist nicht nur eine Anerkennung für BrewDogs bestehende deutsche Inverstoren und Fans, sondern auch ein Aufruf, bei der aktuellen Runde mit zu investieren und so Teil der Craft-Beer-Revolution zu werden.

Deutschland, die Wiege des europäischen Bieres

Für BrewDog ist Deutschland, die Wiege des europäischen Bieres, schon lange ein wichtiger Markt. Drei Jahre lang suchte die Brauerei bis sie 2016 endlich den idealen Spot für ihre Bar gefunden hatte – im Herzen von Berlin-Mitte. Die Bar bietet einen abwechslungsreichen Mix verschiedener deutscher Biere, darunter bekannte Größen wie das Bayrische Bier Ayinger. Aber auch kleineren Berliner Brauereien wie Berliner Berg, BRLO und Stone Berlin bietet BrewDog eine Plattform und zeigt damit die Vielfältigkeit der Berliner Bierszene.

James Watt, Mitbegründer von BrewDog, über die deutsche Bierszene: „In Deutschland gibt es seit jeher eine große Leidenschaft und einen tiefen Respekt für Bier. Im Laufe der Jahre haben wir von den alten und neuen deutschen Brauereien viel lernen können und wir fühlen uns weiterhin unglaublich geehrt, wenn wir sehen, wie gut BrewDog bei den Berlinern und im ganzen Land ankommt. Lange wurde nach Helga gesucht und ich kann mit diesem Bier nun endlich sagen, dass sie gefunden wurde. My Name Is Helga ist ein Zeichen der Dankbarkeit an unsere deutschen Fans und wir hoffen, dass wir damit ein Zeichen für die deutschen Craft-Brauereien setzen, die eine neue Dimension zur deutschen Biergeschichte hinzufügen wollen.“

 

Quelle: BrewDog