Berg Brauerei Weizen-Bock mit European Beer Star ausgezeichnet

Die Tage werden kälter, die Nächte länger – die perfekte Zeit für ein Weizenbock! Passend dazu hat der Weizen-Bock der Berg Brauerei aus Ehingen erfolgreich am European Beer Star teilgenommen. Mit 2.344 Bieren aus 51 Ländern aller Kontinente wurden 2018 so viele Biere wie noch nie für den European Beer Star des Verbands der Privaten Brauereien eingereicht. Zwei Tage dauerte die Blindverkostung der 144-köpfigen, internationalen Jury bei dem weltweit renommierten Bierwettbewerb, dessen Auszeichnungen bei den Brauereien so begehrt sind wie Michelin-Sterne für Gastronomen. Die Gewinner in den 65 Kategorien (jeweils nur eine Gold-, Silber- und Bronzemedaille) wurden am 14. November im Rahmen der BrauBeviale ausgezeichnet. Rund 40% der eingereichten Biere stammen aus Deutschland, die weiteren Biere von Brauereien aus Europa, Asien, Australien, Afrika sowie Nord- und Südamerika.

Bei der 15. Auflage des Wettbewerbs sicherte sich der Berg Weizen-Bock in der Kategorie „Weizenbock Hell“ die Bronzemedaille. Die Bierspezialität punktete mit „seinem kräftigen Körper, der angenehmen Honigsüße und einer Spur Edelbittere“. Darüber hinaus überzeugte die „komplexe Fruchtaromatik“, die durch die original offene Obergärung des Bocks entsteht. Im offenen Gärbottich steigt die Hefe nach oben, wird mit dem großen Sieblöffel abgehoben und in den nächsten Sud gegeben. Die Berger Brauer schroten dem Bockbier neben klassischem Weizen- und Gerstenmalz, Weizencaramelmalz und Cara-Spezialmalz zu – eine Malzvielfalt mit aromatischen Malzen, die in der Mälzerei bei höheren Temperaturen länger gedarrt wurden. Hopfen aus Tettnang sorgt für eine angenehme und weizentypische Hopfenblume. Der Berg Weizen-Bock passt perfekt zu der kälter werdenden Jahreszeit und gibt`s im Getränke- und Lebensmittelhandel der Region.

Quelle: Berg Brauerei

Im Titelbild: Die Braumeister freuen sich über die Auszeichnung des Berg Weizen-Bocks – Stephan Blender mit Urkunde, Thomas Müller und Matthias Schick, v.l.n.r

Winter-Release der Stone UNIQCAN-Serie: LERVIG / Stone Hi, I’m Kveik IPA

Das LERVIG / Stone Hi, I’m Kveik IPA ist Stone Brewing Berlins sechste und letzte UNIQCAN Release für 2018. Für diesen Spezialsud braute Stone Brewing gemeinsam mit der LERVIG Brauerei aus Stavanger, Norwegen.

LERVIG hat dafür eine spezielle norwegische Farmhouse Hefe mitgebracht die „Kveik“ genannt wird, ein norwegischer Dialekt für Hefe. In Norwegen existieren tausende verschiedene Kveik-Varianten: Wer seine eigene Farm besaß, musste in den alten Tagen auch sein eigenes Bier brauen. Jeder Farm hatte so seine eigene Hefe, die über Generationen weitergegeben wurde.

Für dieses Bier wurde die „Hornindal Kveik“ benutzt. Eine Hefevariante, die Aromen von Mandarinen, Ananas und anderen exotischen Früchten entstehen lässt. Im Gegensatz zu anderen Hefen, kann diese Mixtur verschiedener Hefestämme bei Temperaturen von bis zu 40 °C fermentieren und trotzdem weiterhin ein sauberes Bier ohne jegliche Geschmacksfehler entwickeln. Der fruchtige Hopfen unterstützt die Aromen der Hefe zusätzlich und führt zu einem sehr komplexen IPA. Das LERVIG / Stone Hi, I’m Kveik IPA gibt damit das perfekte Finale mit vielen, großartigen, exotischen Bieren im ersten Jahr der UNIQCAN-Serie.

Thomas Tyrell, Braumeister bei Stone Brewing Berlin, betont: „Es war uns eine Ehre, mit Mike dieses sehr spezielle Ale zu brauen. Alle Biere, die ich bis jetzt von LERVIG getrunken habe, hatten ein unglaublich individuellen Geschmack. Dieses Bier zu brauen, hat außerdem sehr viel Spaß gemacht, besonders mit all den Herausforderungen, die wir mit unserem kleinen Freund Kveik hatten.“

„Seitdem ich braue bin ich Stone Brewing Fan. Nun auch die Möglichkeit zu haben, mit Stone einen Kollaborationssud zu brauen, war eine großartige Erfahrung. Da wir die norwegische Seite dieses Suds repräsentieren, haben wir uns dazu entschieden, ein modernes IPA mit einer traditionellen norwegischen Hefe zu brauen. Wir sind überglücklich wie gut der Charakter der Kveik-Hefe die fruchtigen Hopfenaromen komplementiert“, ergänzt Mike Murphy, Braumeister bei LERVIG.

Bier Info

Name: LERVIG / Stone Hi, I’m Kveik IPA
Zahlen: 6.2% ABV, 40 IBUs, OG 14 °P, EA 3°P
Malz: Gerstenmalz, Weizenmalz, Haferflocken
Hopfen: Citra, Azzaca, Mandarina Bavaria
Hefe: Hornindal Kveik

Verkostungsnotizen von Thomas Tyrell, Braumeister bei Stone Brewing Berlin

Aussehen: Golden-schillernd, trüb, mit einer weißen Schaumkrone
Aroma: Ananas, Pflaume, Zitrus mit einem dezenten Hopfenhintergrund
Geschmack: Harzig, Steinfrucht, Birne und Ananas
Gaumen: Leichte Wärme, voller Körper, ausbalancierte Bittere
Insgesamt: Milde Bittere, voller Körper mit Ananas- und Pflaumenaromen

Quelle: Stone Brewing Berlin / Foto: HopfenLiebe.com

Alpirsbacher Klosterbräu gewinnt zweimal Silber beim European Beer Star

Mal wieder regionale Neuigkeiten aus Baden-Württemberg. Die Erfolge der Alpirsbacher Klosterbrauerei bei internationalen Bier-Wettbewerben reißen nicht ab. Auch beim diesjährigen European Beer Star landete die Familienbrauerei aus dem Schwarzwald wieder auf dem Siegertreppchen. Für das Kloster Dunkel und das Kloster Starbier von Alpirsbacher Klosterbräu gab es jeweils die Silbermedaille als weltweit zweitbestes Produkt. Der international renommierte Bierwettbewerb fand zum 15. Mal statt, mit 2344 angestellten Bieren aus 51 Ländern gab es einen Teilnehmerrekord.

Die Alpirsbacher Klosterbrauerei hatte bereits in diesem Jahr beim World Beer Award in der Kategorie „Best Bottle Design“ mit dem Alpirsbacher Kleiner Mönch in der 0,25-Liter-Flasche gesiegt. Außerdem gab es beim weltweiten Design-Award die „Germany Gold Bottle Awards“ für die Etiketten des Alpirsbacher Kleiner Mönche und des Alpirsbacher Kloster Michel.

„Es ist schön, wenn sich unsere Biere bei internationalen Wettbewerben immer wieder behaupten können. Besonders freut mich, dass wir von Jahr zu Jahr mit anderen Spezialitäten die internationale Fachjury überzeugen können. Dies spricht für die hohe Qualität der Alpirsbacher Biere in unserer gesamten und sehr vielfältigen Produktpalette“, kommentierte Brauerei-Chef Carl Glauner den wiederholten Medaillengewinn. „Wir verwenden für alle unsere Biere nur die besten Zutaten und können somit unseren Kunden absolute Spitzenqualität garantieren, die auch international keinen Vergleich zu scheuen brauchen“, sagte Geschäftsführer Markus Schlör. Die Auszeichnungen seien Anerkennung und Verpflichtung zugleich, weiterhin konsequent diesen Weg zu gehen.

 

Quelle: Alpirsbacher Klosterbrauerei Glauner GmbH & Co. KG

Neues Bier von Alpirsbacher Klosterbräu: „Kloster Helles“

„Mit dem handwerklich gebrauten Bier in der nostalgischen Euroflasche erfüllen wir den verstärkten Wunsch des Endverbrauchers nach unverfälschtem Biergenuss der ursprünglichen Art“, begründet Carl Glauner, der Inhaber der erfolgreichen Brauerei aus dem oberen Kinzigtal, die Einführung des „Kloster Helles“.

Für Geschäftsführer Markus Schlör ist die neue Spezialität „Kloster Helles“ die logische Konsequenz aus dem Wandel auf dem Biermarkt. „Im Ranking der beliebtesten Bierstile klettert das ,Helle‘ immer weiter nach oben. Auch an uns wurde in der jüngsten Vergangenheit oft von Kunden aller Altersklassen und beiderlei Geschlechts der Wunsch herangetragen, ein Helles zu brauen und damit unsere Produktpalette zu erweitern“, erklärt der Alpirsbacher Geschäftsführer.

Auf der Grundlage von überlieferten Rezepturen wird das „Kloster Helles“ rein handwerklich gebraut – es ist ein elegantes Bier mit leuchtend-goldgelber Farbe und weichem Körper. Der erfrischende und kraftvolle Geschmack, das feine Malzaroma und die prickelnd-frischen Hopfennoten verleihen dieser Spezialität eine ausgewogene Leichtigkeit.

Der Alpirsbacher Braumeister Hans-Martin Walz beschreibt die neue Spezialität so: „Das Kloster Helle besticht durch ein sattes, warmes Goldgelb und hat eine feinporige Schaumkrone. Es ist blank und duftet deutlich nach blumig-fruchtigen Hopfendolden. Die Harmonie zwischen süßlichen Malzaromen und einer schmeichelnden Hopfenbittere wurde perfekt getroffen. Im Antrunk entfalten sich erst die weichen Malznoten und dann folgt eine elegante Bitternote. Die feine Rezenz unterstreicht die blumig-fruchtigen Noten mit der Malzsüße und balanciert das Aromenspiel perfekt aus.“

Im Vergleich zum beliebten Alpirsbacher Spezial differenzieren die Alpirsbacher Braumeister das „Kloster Helle“ hauptsächlich durch eine andere Hopfung. Beim Öffnen der Retro-Euro Flasche offenbart sich eine Hommage an den Lagerkeller, es riecht wunderbar würzig und frisch. Das leichte und malzaromatische Vollbier beinhaltet hochwertiges Gerstenmalz, ausgesuchten 100 % Naturhopfen sowie exklusive Hefe vom untergärigen Alpirsbacher Hefestamm und hat einen Alkoholgehalt von 5,1 % Vol. Die ideale Trinktemperatur beträgt 9 Grad.

Quelle: Alpirsbacher Klosterbräu

Neues aus Berlin: Stone White Geist Berliner Weisse

Seit Jahrzehnten führt die noble Berliner Weiße ein Dasein im dunklen Tal der Verdammnis. Ein komplexes Sauerbier, einst von Napoleons Truppen der „Champagner des Nordens“ genannt, missverstanden, missinterpretiert, missbraucht. Künstlich aufgesüßt als Schuss oder Strippe mit Sirup oder aufgespritzt mit Schnaps. Für ein Land, das sein Bier für besondere Reinheit preist, eine recht ungewöhnliche Unart – die für die über 600 Jahre Geschichte der Berliner Weiße zudem recht jung ist. Warum also eine Berliner Weiße mit künstlichen neonfarbenen Zusätzen oder gar Schnaps bestrafen? Stone Brewing Berlin, die Deutschland-Filiale des US Craft Giganten Stone möchte dies nun ändern.

Stone White Geist Berliner Weisse ist herb-erfrischend, kessel-gesäuert mit speziell ausgewählten Lactobacillus Bakterienstämmen aus lokalen Berliner Kulturen. Um eine Stone typische und legendäre Berliner Weiße zu garantieren, wurde der Alkoholgehalt erhöht und das Bier mit deutschen Hopfenvariationen gebraut. So ist die Stone White Geist Berliner Weisse ein bisschen wie die anderen Stone Biere: Etwas stärker, direkter und erfrischend – und mit Sicherheit davor gefeit, aufgemischt zu werden.

„Gibt es etwas Besseres als die dynamische Bierkultur Berlins und Stone’s erstes Jahr in dieser Stadt mit einer eigenen traditionell gebrauten Berliner Weiße zu feiern, gerade jetzt in einer Zeit, in der dieser authentische Berliner Braustil eine echte Renaissance erlebt?“ ergänzt Greg Koch, Executive Chairman und Mitgründer von Stone Brewing. „Es ist großartig, dass die Craft Beer Bewegung dieser Stadt etwas zurückgegeben hat, was eigentlich und ganz natürlich zu Berlin gehört. Mit den Berliner Weißen von Brewbaker, Brlo, Schneeeule oder Lemke und nun auch unserer, kann man endlich wieder eine Vielfalt dieses ikonischen Berliner Bierstils genießen.“

Thomas Tyrell, Braumeister bei Stone Berlin, betont „Unsere herb-erfrischende, kessel-gesäuerte Stone Berliner Weisse hat ihr ungewöhnlich säuerliches Aroma von speziell ausgewählten Lactobacillus Bakterienstämmen, die aus lokalen Berliner Kulturen stammen. Um eine Stone typische und legendäre Berliner Weiße zu garantieren, haben wir den Alkoholgehalt auf 4.7% erhöht und das Bier mit den deutschen Hopfensorten Huell Melon und Callista gebraut. Dieses Bier verkörpert die Lebendigkeit eines Sommertags mit dem fruchtigen Geschmack von Pfirsich und Wassermelone.“

Bier Info Stone White Geist Berliner Weisse

Stil: Berliner Weiße
Hopfenvariationen: Huell Melon und Callista
Alkoholgehalt: 4,7 % vol.

Geschmacksnoten laut Brauerei

Aussehen: Trüb-goldgelbe Farbe mit weißer Schaumkrone
Aroma: Intensiver Zitrus-, Pfirsich- und Melonengeschmack, abgerundet mit leichten Rhabarbernoten
Geschmack: Ein intensives aber fein balanciertes Sauerbier
Gaumen: Mittlerer Körper ohne wahrnehmbare Süße mit klarem, säuerlichen Abgang