Neues Bier von Alpirsbacher Klosterbräu: „Kloster Helles“

„Mit dem handwerklich gebrauten Bier in der nostalgischen Euroflasche erfüllen wir den verstärkten Wunsch des Endverbrauchers nach unverfälschtem Biergenuss der ursprünglichen Art“, begründet Carl Glauner, der Inhaber der erfolgreichen Brauerei aus dem oberen Kinzigtal, die Einführung des „Kloster Helles“.

Für Geschäftsführer Markus Schlör ist die neue Spezialität „Kloster Helles“ die logische Konsequenz aus dem Wandel auf dem Biermarkt. „Im Ranking der beliebtesten Bierstile klettert das ,Helle‘ immer weiter nach oben. Auch an uns wurde in der jüngsten Vergangenheit oft von Kunden aller Altersklassen und beiderlei Geschlechts der Wunsch herangetragen, ein Helles zu brauen und damit unsere Produktpalette zu erweitern“, erklärt der Alpirsbacher Geschäftsführer.

Auf der Grundlage von überlieferten Rezepturen wird das „Kloster Helles“ rein handwerklich gebraut – es ist ein elegantes Bier mit leuchtend-goldgelber Farbe und weichem Körper. Der erfrischende und kraftvolle Geschmack, das feine Malzaroma und die prickelnd-frischen Hopfennoten verleihen dieser Spezialität eine ausgewogene Leichtigkeit.

Der Alpirsbacher Braumeister Hans-Martin Walz beschreibt die neue Spezialität so: „Das Kloster Helle besticht durch ein sattes, warmes Goldgelb und hat eine feinporige Schaumkrone. Es ist blank und duftet deutlich nach blumig-fruchtigen Hopfendolden. Die Harmonie zwischen süßlichen Malzaromen und einer schmeichelnden Hopfenbittere wurde perfekt getroffen. Im Antrunk entfalten sich erst die weichen Malznoten und dann folgt eine elegante Bitternote. Die feine Rezenz unterstreicht die blumig-fruchtigen Noten mit der Malzsüße und balanciert das Aromenspiel perfekt aus.“

Im Vergleich zum beliebten Alpirsbacher Spezial differenzieren die Alpirsbacher Braumeister das „Kloster Helle“ hauptsächlich durch eine andere Hopfung. Beim Öffnen der Retro-Euro Flasche offenbart sich eine Hommage an den Lagerkeller, es riecht wunderbar würzig und frisch. Das leichte und malzaromatische Vollbier beinhaltet hochwertiges Gerstenmalz, ausgesuchten 100 % Naturhopfen sowie exklusive Hefe vom untergärigen Alpirsbacher Hefestamm und hat einen Alkoholgehalt von 5,1 % Vol. Die ideale Trinktemperatur beträgt 9 Grad.

Quelle: Alpirsbacher Klosterbräu

Neues aus Berlin: Stone White Geist Berliner Weisse

Seit Jahrzehnten führt die noble Berliner Weiße ein Dasein im dunklen Tal der Verdammnis. Ein komplexes Sauerbier, einst von Napoleons Truppen der „Champagner des Nordens“ genannt, missverstanden, missinterpretiert, missbraucht. Künstlich aufgesüßt als Schuss oder Strippe mit Sirup oder aufgespritzt mit Schnaps. Für ein Land, das sein Bier für besondere Reinheit preist, eine recht ungewöhnliche Unart – die für die über 600 Jahre Geschichte der Berliner Weiße zudem recht jung ist. Warum also eine Berliner Weiße mit künstlichen neonfarbenen Zusätzen oder gar Schnaps bestrafen? Stone Brewing Berlin, die Deutschland-Filiale des US Craft Giganten Stone möchte dies nun ändern.

Stone White Geist Berliner Weisse ist herb-erfrischend, kessel-gesäuert mit speziell ausgewählten Lactobacillus Bakterienstämmen aus lokalen Berliner Kulturen. Um eine Stone typische und legendäre Berliner Weiße zu garantieren, wurde der Alkoholgehalt erhöht und das Bier mit deutschen Hopfenvariationen gebraut. So ist die Stone White Geist Berliner Weisse ein bisschen wie die anderen Stone Biere: Etwas stärker, direkter und erfrischend – und mit Sicherheit davor gefeit, aufgemischt zu werden.

„Gibt es etwas Besseres als die dynamische Bierkultur Berlins und Stone’s erstes Jahr in dieser Stadt mit einer eigenen traditionell gebrauten Berliner Weiße zu feiern, gerade jetzt in einer Zeit, in der dieser authentische Berliner Braustil eine echte Renaissance erlebt?“ ergänzt Greg Koch, Executive Chairman und Mitgründer von Stone Brewing. „Es ist großartig, dass die Craft Beer Bewegung dieser Stadt etwas zurückgegeben hat, was eigentlich und ganz natürlich zu Berlin gehört. Mit den Berliner Weißen von Brewbaker, Brlo, Schneeeule oder Lemke und nun auch unserer, kann man endlich wieder eine Vielfalt dieses ikonischen Berliner Bierstils genießen.“

Thomas Tyrell, Braumeister bei Stone Berlin, betont „Unsere herb-erfrischende, kessel-gesäuerte Stone Berliner Weisse hat ihr ungewöhnlich säuerliches Aroma von speziell ausgewählten Lactobacillus Bakterienstämmen, die aus lokalen Berliner Kulturen stammen. Um eine Stone typische und legendäre Berliner Weiße zu garantieren, haben wir den Alkoholgehalt auf 4.7% erhöht und das Bier mit den deutschen Hopfensorten Huell Melon und Callista gebraut. Dieses Bier verkörpert die Lebendigkeit eines Sommertags mit dem fruchtigen Geschmack von Pfirsich und Wassermelone.“

Bier Info Stone White Geist Berliner Weisse

Stil: Berliner Weiße
Hopfenvariationen: Huell Melon und Callista
Alkoholgehalt: 4,7 % vol.

Geschmacksnoten laut Brauerei

Aussehen: Trüb-goldgelbe Farbe mit weißer Schaumkrone
Aroma: Intensiver Zitrus-, Pfirsich- und Melonengeschmack, abgerundet mit leichten Rhabarbernoten
Geschmack: Ein intensives aber fein balanciertes Sauerbier
Gaumen: Mittlerer Körper ohne wahrnehmbare Süße mit klarem, säuerlichen Abgang