Qualitätszeichen Baden-Württemberg für Alpirsbacher

Die Alpirsbacher Klosterbrauerei hatte auf der Intergastra Messe 2020 einige Neuigkeiten dabei: so ist Alpirsbacher nun die erste Brauerei in der Region Nordschwarzwald und erste Brauerei in Baden-Württemberg mit überregionaler Distribution deren Biere (das Kloster Helles und Kloster Stoff) das Qualitätszeichen Baden-Württemberg tragen.

„Mit dem Einstieg in die Nutzung des Qualitätszeichens Baden-Württemberg bei diesen neuen Biersorten setzt die Klosterbrauerei auf die Stärkung regionaler Wirtschaftsstrukturen und nutzt damit das eindeutige Profil der Biere im Hinblick auf Produktqualität und Herkunft der Rohstoffe. Mit allen Sinnen ist somit bei diesen neuen Biersorten das Zusammenspiel zwischen regionalen Erzeugern, regionalem Brauhandwerk und dem klaren Bekenntnis zur eigenen Region erlebbar“, lobte Baden-Württembergs Agrar- und Verbraucherminister Peter Hauk (CDU) bei der Abfüllung der ersten Biere in Alpirsbach.

Der Minister ergänzte, beide Biersorten der Alpirsbacher Klosterbrauerei würden ausschließlich Zutaten aus Baden-Württemberg enthalten und damit für eindeutige Heimat stehen. „Und für ein Bekenntnis zur baden-württembergischen Landwirtschaft“, ergänzte er. An die zertifizierten Rohstoffe Hopfen und Gerste werden bei deren Produktion hohe Anforderungen an die Fruchtfolge gestellt. Außerdem müssen Feldrandstreifen für Insekten und Kleintiere in den Anbaugebieten vorhanden sein, was angesichts des Bienen- und Insektensterbens zum Umwelt- und Klimaschutz beiträgt. Auch das Malzen erfolgt nach strengen Kriterien. Bei den Alpirsbacher Bieren ist zudem das „berühmte Brauwasser“ aus den eigenen Quellen im Naturschutzgebiet.

Das Qualitätszeichen des Landes Baden-Württemberg ist ein Gütesiegel für Produkte, die nach besonderen produktspezifischen Anforderungen erzeugt und verarbeitet werden. Diese gehen über die gesetzlichen Anforderungen hinaus. Das Qualitätszeichen erleichtert Verbrauchern, qualitativ hochwertige Produkte zu erkennen. Das Zeichen steht für gesicherte hohe Qualität, für Produkte, die aus umweltbewusster und kontrollierter Pflanzenproduktion stammen und für Produkte, welche die Anforderungen an die Kennzeichnung „Ohne Gentechnik“ erfüllen.

Besonders erfreut zeigte sich Minister Hauk darüber, dass Alpirsbacher ein Helles braut. Dies sei kein typisches Bier für Baden-Württemberg, schmecke jedoch „angenehm und süffig“. Ohnehin beobachtet der Minister den Trend zu vom Geschmack her „gefälligeren Bieren“. Auch der Kloster Stoff schmecke ihm „ganz hervorragend“ und sei „ein tolles Produkt“. Lebensmittel mit Qualitätszeichen seien „etwas Besonderes“ und würden „über andere hinausragen“. Gute Produkte hätten ein gutes Zeichen verdient; das Qualitätszeichen, das nach einem Durchhänger wieder einen Run erlebe, sei auch nichts für „Low-Price-Produkte“.

Aus „regionaler Verbundenheit“ habe Alpirsbacher die nicht einfache Zertifizierung zum Qualitätszeichen angegangen, die fast so aufwändig wie die Bio-Zertifizierung sei, erklärte Brauerei-Chef Carl Glauner. Er sieht darin auch einen Impuls für die heimische Landwirtschaft, deren Produkte oft nicht so beachtet werden wie jene der Industrie. Außerdem passe das Qualitätszeichen ideal zu den Werten der Brauerei. „Wir tun, was wir für richtig und wichtig halten, stehen auch in schwierigen Zeiten zu unseren langjährigen Partnern, nehmen die Bedürfnisse der Menschen ernst, weshalb uns nachhaltig stabile Strukturen wichtiger sind als schneller Profit. Der respektvolle Umgang mit Kunden, Mitarbeitern und Partnern steht für uns an erster Stelle und wir stehen für einen persönlichen, langfristig orientierten und verantwortungsvollen Unternehmensstil.“

Geschäftsführer Markus Schlör ist davon überzeugt, dass das Qualitätszeichen Baden-Württemberg den erfolgreichen Produkten Kloster Helles und Kloster Stoff „einen Schub geben“ wird. Die Aufmerksamkeit der Verbraucher werde erhöht und Produzenten aufgewertet. Markus Schlör ist gespannt, was sich bei den beiden Produkten durch das Zeichen am Markt bewegt, zumal Regionalität bei Handel und Verbrauchern immer mehr an Bedeutung gewinnt.

Quelle: Alpirsbacher Klosterbrauerei

Alpirsbacher Klosterbiere in neuem Outfit

‚Neue Optik – gleicher Inhalt‘. Inspiriert von der positiven Resonanz beim Handel und den Kunden nach der Etikettenüberarbeitung bei den Kloster Spezialitäten Bieren hat die Alpirsbacher Klosterbrauerei Glauner GmbH & Co. KG nun auch das Outfit ihrer Biere Spezial, Pils und 0,0 % alkoholfreies Schwarzwaldbier neu gestaltet. „Auf erfrischend neue Weise präsentieren wir unsere Heimat Alpirsbach im Schwarzwald mit unserem berühmten Brauwasser. Denn wir sind dankbar für die schöne Natur, in der wir leben, und für die guten Rohstoffe, aus denen wir unsere Spezialitäten-Biere brauen“, begründet Brauerei-Chef Carl Glauner das Facelifting.

Geschäftsführer Markus Schlör nennt weitere Vorteile der neuen Etiketten: „Deutliche Farben erleichtern die Sortendifferenzierung in unserem Sortiment und im Verkaufsregal. Die frische und lichtdurchflutete Illustration setzt den Schwarzwald unverkennbar in Szene und drückt die Verbundenheit von Alpirsbacher Klosterbräu zur Natur aus.“ Das Familienunternehmen erwartet, dass die Kunden auch diese neue
Etikettierung positiv sehen. Sie sei natürlich, frisch und leidenschaftlich –
wie die Braukunst von Alpirsbacher aus dem Schwarzwald.

Für Carl Glauner hat die neue Illustration einen weiteren Vorteil. „Mit
der Umstellung der neuen Etiketten von Aluminium bedampftem auf
Naturpapier haben wir uns darüber hinaus für einen nachhaltigeren Weg
entschieden, der unseren Werten und unserer handwerklichen
Brautradition gerecht wird“, erklärt der Brauerei-Inhaber. Damit leiste
man einen weiteren Beitrag zum Umwelt- und Klimaschutz.

Auch die auf den Etiketten sichtbaren Tiere spiegeln die Diversität im
Schwarzwald wider. „Eichhörnchen, Specht und Eichelhäher bewohnen
unsere Wälder und tragen zur Vielfalt des Schwarzwaldes bei“, sagt
Markus Schlör. Das Eichhörnchen sei „spritzig und elegant, wie unser
Spezial“, der Specht „prägnant und heiter erfrischend, wie unser Pils“ und
der Eichelhäher „die Polizei des Waldes, alkoholfrei wie unser 0,0 %
alkoholfreies Schwarzwaldbier“.

Quelle: Alpirsbacher Klosterbrauerei

Alpirsbacher Klosterbräu gewinnt zweimal Silber beim European Beer Star

Mal wieder regionale Neuigkeiten aus Baden-Württemberg. Die Erfolge der Alpirsbacher Klosterbrauerei bei internationalen Bier-Wettbewerben reißen nicht ab. Auch beim diesjährigen European Beer Star landete die Familienbrauerei aus dem Schwarzwald wieder auf dem Siegertreppchen. Für das Kloster Dunkel und das Kloster Starbier von Alpirsbacher Klosterbräu gab es jeweils die Silbermedaille als weltweit zweitbestes Produkt. Der international renommierte Bierwettbewerb fand zum 15. Mal statt, mit 2344 angestellten Bieren aus 51 Ländern gab es einen Teilnehmerrekord.

Die Alpirsbacher Klosterbrauerei hatte bereits in diesem Jahr beim World Beer Award in der Kategorie „Best Bottle Design“ mit dem Alpirsbacher Kleiner Mönch in der 0,25-Liter-Flasche gesiegt. Außerdem gab es beim weltweiten Design-Award die „Germany Gold Bottle Awards“ für die Etiketten des Alpirsbacher Kleiner Mönche und des Alpirsbacher Kloster Michel.

„Es ist schön, wenn sich unsere Biere bei internationalen Wettbewerben immer wieder behaupten können. Besonders freut mich, dass wir von Jahr zu Jahr mit anderen Spezialitäten die internationale Fachjury überzeugen können. Dies spricht für die hohe Qualität der Alpirsbacher Biere in unserer gesamten und sehr vielfältigen Produktpalette“, kommentierte Brauerei-Chef Carl Glauner den wiederholten Medaillengewinn. „Wir verwenden für alle unsere Biere nur die besten Zutaten und können somit unseren Kunden absolute Spitzenqualität garantieren, die auch international keinen Vergleich zu scheuen brauchen“, sagte Geschäftsführer Markus Schlör. Die Auszeichnungen seien Anerkennung und Verpflichtung zugleich, weiterhin konsequent diesen Weg zu gehen.

 

Quelle: Alpirsbacher Klosterbrauerei Glauner GmbH & Co. KG

Neues Bier von Alpirsbacher Klosterbräu: „Kloster Helles“

„Mit dem handwerklich gebrauten Bier in der nostalgischen Euroflasche erfüllen wir den verstärkten Wunsch des Endverbrauchers nach unverfälschtem Biergenuss der ursprünglichen Art“, begründet Carl Glauner, der Inhaber der erfolgreichen Brauerei aus dem oberen Kinzigtal, die Einführung des „Kloster Helles“.

Für Geschäftsführer Markus Schlör ist die neue Spezialität „Kloster Helles“ die logische Konsequenz aus dem Wandel auf dem Biermarkt. „Im Ranking der beliebtesten Bierstile klettert das ,Helle‘ immer weiter nach oben. Auch an uns wurde in der jüngsten Vergangenheit oft von Kunden aller Altersklassen und beiderlei Geschlechts der Wunsch herangetragen, ein Helles zu brauen und damit unsere Produktpalette zu erweitern“, erklärt der Alpirsbacher Geschäftsführer.

Auf der Grundlage von überlieferten Rezepturen wird das „Kloster Helles“ rein handwerklich gebraut – es ist ein elegantes Bier mit leuchtend-goldgelber Farbe und weichem Körper. Der erfrischende und kraftvolle Geschmack, das feine Malzaroma und die prickelnd-frischen Hopfennoten verleihen dieser Spezialität eine ausgewogene Leichtigkeit.

Der Alpirsbacher Braumeister Hans-Martin Walz beschreibt die neue Spezialität so: „Das Kloster Helle besticht durch ein sattes, warmes Goldgelb und hat eine feinporige Schaumkrone. Es ist blank und duftet deutlich nach blumig-fruchtigen Hopfendolden. Die Harmonie zwischen süßlichen Malzaromen und einer schmeichelnden Hopfenbittere wurde perfekt getroffen. Im Antrunk entfalten sich erst die weichen Malznoten und dann folgt eine elegante Bitternote. Die feine Rezenz unterstreicht die blumig-fruchtigen Noten mit der Malzsüße und balanciert das Aromenspiel perfekt aus.“

Im Vergleich zum beliebten Alpirsbacher Spezial differenzieren die Alpirsbacher Braumeister das „Kloster Helle“ hauptsächlich durch eine andere Hopfung. Beim Öffnen der Retro-Euro Flasche offenbart sich eine Hommage an den Lagerkeller, es riecht wunderbar würzig und frisch. Das leichte und malzaromatische Vollbier beinhaltet hochwertiges Gerstenmalz, ausgesuchten 100 % Naturhopfen sowie exklusive Hefe vom untergärigen Alpirsbacher Hefestamm und hat einen Alkoholgehalt von 5,1 % Vol. Die ideale Trinktemperatur beträgt 9 Grad.

Quelle: Alpirsbacher Klosterbräu

Zwei Design-Awards für Alpirsbacher Klosterbräu

Bei der Alpirsbacher Klosterbrauerei kommt es immer auf den Inhalt an – aber auch auf die „Verpackung“ wird großen Wert gelegt. Deshalb freut sich die Familienbrauerei aus dem Oberen Kinzigtal auf zwei Design-Prämierungen beim World Beer Award.

Mit dem „Germany Gold Bottle Award“ ausgezeichnet wurden der Alpirsbacher Kleiner Mönch und der Alpirsbacher Schwarzwald Michel. Nach den Goldmedaillen beim World Beer Award und dem European Beer Star als beste Biere der Welt (Alpirsbacher Weizen isotonisch), in Europa (Alpirsbacher Starkbier) und in Deutschland (Alpirsbacher Kleiner Mönch) sowie sieben weiteren  Silbermedaillen räumte die Traditionsbrauerei aus dem Oberen Kinzigtal nun erstmals auch beim Design-Award kräftig ab.

„Wir freuen uns riesig, dass auch die optische Aufmachung unserer hochwertigen Biere bei der Jury des World Beer Awards sehr gut angekommen ist“, kommentiert Brauerei-Chef Carl Glauner die Auszeichnungen. Qualität zeige sich bei Alpirsbacher in vielen Facetten.

Quelle: Alpirsbacher Klosterbräu

Bier im Fernsehen: SWR Lebensart – Bier im Trend

Vor ein paar Wochen lief im SWR Fernsehen die Sendereihe ‚Im Südwesten’, diesmal mit dem Titel: Lebensart – Bier im Trend. Wie der Name schon sagt geht es hier um Bier, und zwar besonders um handwerklich gebraute Biere (Craftbier).

Die Sendung begleitete u.a. Biersommelier Irina Zimmermann bei der Verkostung und dem Biereinkauf. Auch Brauer wie Thomas Wachno von der Brauerei Häffner aus Bad Rappenau, der vielen als Hopfenstopfer bekannt sein sollte, war mit dabei. Zudem sieht man Martin Dambach von den Bierschmugglern und ’sueffisant‘. Die Sendung schaut auch bei der Brauerei Clemens Härle im Allgäu vorbei.

Insgesamt zeichnete die Sendung ein gutes Bild der aktuellen Bierszene, besonders in Baden-Württemberg. Allerdings kommt das Thema Craftbier an manchen Stellen sehr steif rüber und als etwas ziemlich Exotisches. Aber im Großen und Ganzen ist es gut, dass über die ‚etwas andere Bierkultur’, jenseits von Industriebier und Massenpils berichtet wird.

Wer die Sendung noch nicht gesehen hat, kann das in der SWR Mediathek tun:

Wie fandet ihr die Sendung?

 

Bild-Quelle: SWR