Zwei Design-Awards für Alpirsbacher Klosterbräu

Bei der Alpirsbacher Klosterbrauerei kommt es immer auf den Inhalt an – aber auch auf die „Verpackung“ wird großen Wert gelegt. Deshalb freut sich die Familienbrauerei aus dem Oberen Kinzigtal auf zwei Design-Prämierungen beim World Beer Award.

Mit dem „Germany Gold Bottle Award“ ausgezeichnet wurden der Alpirsbacher Kleiner Mönch und der Alpirsbacher Schwarzwald Michel. Nach den Goldmedaillen beim World Beer Award und dem European Beer Star als beste Biere der Welt (Alpirsbacher Weizen isotonisch), in Europa (Alpirsbacher Starkbier) und in Deutschland (Alpirsbacher Kleiner Mönch) sowie sieben weiteren  Silbermedaillen räumte die Traditionsbrauerei aus dem Oberen Kinzigtal nun erstmals auch beim Design-Award kräftig ab.

„Wir freuen uns riesig, dass auch die optische Aufmachung unserer hochwertigen Biere bei der Jury des World Beer Awards sehr gut angekommen ist“, kommentiert Brauerei-Chef Carl Glauner die Auszeichnungen. Qualität zeige sich bei Alpirsbacher in vielen Facetten.

Quelle: Alpirsbacher Klosterbräu

Alpirsbacher Klosterbrauerei präsentiert Kloster Spezialitäten im neuen Design

Die Alpirsbacher Klosterbrauerei hat ihren vier Kloster Spezialitäten ein neues Outfit verpasst und präsentiert das hochwertige Quartett nun in einer perfekten Optik. „Kräftig, fruchtig, würzig und urig“ – so beschreibt Brauerei-Inhaber Carl Glauner die nach historischen Rezepturen hergestellten Charakter-Biere. Die vier Spezialitäten Kloster Weisse, Kloster Dunkel, Kloster Starkbier und Kloster Zwickel seien dem Grunde nach alle Craft-Biere. „Wir wollen diese dem Wunsch der Verbraucher entsprechend auch als solche optisch nahe bringen“, erklärt Carl Glauner den Relaunch.

„Unsere vier Spezialitäten sind für Bier-Liebhaber gedacht, die das Ursprüngliche schätzen“, beschreibt Geschäftsführer Markus Schlör die Zielgruppe der Alpirsbacher-Kampagne. Im naturtrüben Kellerbier Kloster Zwickel offenbare sich die hohe Schule der Alpirsbacher Braukunst. Der urig-kräftige Unterton und der vollmundige Abgang seien die unverkennbaren Markenzeichen des gehaltvollen Kloster Starkbieres. Beim Kloster Dunkel würden leichte Röst- und Karamellaromen vollendet mit malzigen Duftnoten und Anklängen an Nüssen und Beeren harmonieren. Und Alpirsbacher Kloster Weisse sei ein bernsteinfarbenes, obergäriges Weizenbier nach einer historischen Rezeptur und mit unverkennbar fruchtig-frischem Aroma.

Die Spitzenqualität der Alpirsbacher Bier-Spezialitäten blieb auch internationalen Experten nicht verborgen. Beim World Beer Award 2016 in London, dem härtesten Bierwettbewerb der Welt, gewann das Kloster Zwickel in seiner Kategorie den Weltmeistertitel. Außerdem wurde das Kloster Dunkel als Deutschlands bestes dunkles Lagerbier ausgezeichnet.

Bereits mit der 2013 installierten vollautomatischen Hefe-Reinzuchtanlage hatte Alpirsbacher Klosterbräu nach Ansicht von Braumeister Hans Martin Walz „eine hohe Geschmacksstabilität und damit auch eine hohe Produktkonstanz“ erreicht. Die brauereieigenen Hefestämme von Alpirsbacher werden dort vitalisiert und im optimalen Klima gelagert. Brauerei-Chef Carl Glauner weiß die Bedeutung der sortenreinen Hefestämme für ein sehr gutes Bier zu schätzen: „Andere Brauereien verwenden oft Standardhefen. Wir vertrauen schon seit langem unseren Hefestämmen, die genau so wichtig sind wie hochwertiger Naturhopfen und bestes Malz.“ Und natürlich wie das berühmte Brauwasser aus den eigenen Alpirsbacher Quellen im Schwarzwälder  Naturschutzgebiet.

Für Markus Schlör sind die neue Kälteanlage und die eigene Entalkoholisierungsanlage „wesentliche Aspekte der Qualitätssicherung“ der Alpirsbacher Biere, die regelmäßig bei den Branchenwettbewerben World Beer Award und European Beer Star vordere Plätze belegen. Durch die Investitionen werde das Streben von Alpirsbacher Klosterbräu deutlich, Biere von allerhöchster Qualität und bestem Niveau zu brauen. Und letztlich soll „ein Alpirsbacher so gut wie das andere schmecken“. Denn diese Kontinuität bei Qualität und Geschmack wissen die Kunden der Traditionsmarke sehr zu schätzen.

Website: alpirsbacher.de

Quelle: Alpirsbacher Klosterbräu