Stone Brewing Berlin Xocoveza

Der Winter neigt sich zu Ende, und daher wird es Zeit einen kleinen Rückblick auf die kalte Jahreszeit und ihre Biere zu werfen. Neben unzähligen Winter-, Weihnachts-, und Festbieren, ist mir diesen Winter ein Bier besonders aufgefallen: das Stone Brewing Berlin Xocoveza.

Anlässlich der „ersten Überwinterung“ von Stone Brewing in Europa, präsentiere die US Brauerei das Xocoveza (ausgesprochen Scho-ko-weh-za) ein Mocha-Stout mit winterlichen Gewürzen.

Das Stone Xocoveza wurde 2014 zum ersten Mal von Stones‘ Hausbrauer Chris Banker in San Diego gebraut, der damit Top-Auszeichnungen beim jährlichen Hausbrauwettbewerb von Stone Brewing gewann. Dieses Rezept wurde von der mexikanischen heißen Schokolade inspiriert und erwärmte offensichtlich die Herzen der Bierfans. Ein Bier solches Bier darf den Bierfans in Europa natürlich nicht vorenthalten werden: Kaffee, Kakao und Vanille geben Stone Xocoveza einen reichhaltigen, gerösteten Geschmack, während Zimt, Muskat und die Pasilla-Chili ein würziges Aroma erzeugen, das für eine angenehme Wärme im Bier sorgt. Der Milchzucker, der während des Brauvorgangs hinzugefügt wird, erzeugt eine gewisse Süße und Cremigkeit.

„Dieses Bier kreieren wir gemeinsam mit wirklich einzigartigen Lieferanten“, unterstreicht Thomas Tyrell, Braumeister bei Stone Brewing Berlin. „Wir brauen mit Zutaten von Belyzium Artisan Chocolate für den reinen Kakao und Five Elephant für den vor Ort gerösteten Guatemala La Dulce Memoria Kaffee. Wir brauen nach einem Rezept, welches wir in den USA entwickelt haben, was aber dank unserer lokalen Partner und deren ausgewählten Zutaten, zu unserem ganz eigenen hier in Berlin gebrauten Bier wird.“

Es war kein einfacher Prozess, ein so unkonventionelles Bier bei Stone Berlin als „Bier“ brauen zu dürfen. Durch das offizielle Lebensmittellabor in Berlin wurden Besuche in der Brauerei, Geschmackstests und Laboranalysen durchgeführt – und führten letztlich zur offiziellen Anerkennung von Stone Xocoveza als Bier. Stone Brewing ist damit der erste Bierbrauer in Berlin, der die Genehmigung vom Bezirksamt Tempelhof-Schöneberg, Fachbereich Veterinär- und Lebensmittelaufsicht erhalten hat, ein Bier mit weiteren Zutaten – zusätzlich zu Wasser, Gerste, Hopfen und Hefe als Bier zu brauen und so zu benennen.

„Unser Anliegen ist es, den deutschen Bierfans einzigartige Biere vorzustellen“, sagt Greg Koch, Executive Chairman und Mitgründer von Stone Brewing. „Es war uns bewusst, dass die Tradition des Reinheitsgebotes uns dabei herausfordern würde, auch wenn es bereits seit 1993 kein offizielles Gesetz mehr ist. Deswegen haben wir eng mit den Berliner Behörden zusammengearbeitet, um die Genehmigungen und den offiziellen Titel ‚Bier‘ für unser Stone Xocoveza in Deutschland zu erhalten. Da wir mit traditionellen Brautechniken arbeiten und lediglich reine, hochqualitative Zutaten verwenden, sind wir nun Berlins erste Brauerei mit der Genehmigung, solche Zutaten im Stone Xocoveza zu verwenden. Wir schließen uns damit traditionellen deutschen Brauern, wie den Brauereien, die  Leipziger Gose produzieren, oder dem Schwarzer Abt an – auch diese dürfen andere Zutaten neben Wasser, Gerste, Hopfen und Hefe einsetzen. Wir freuen uns unendlich darüber, das Ergebnis mit euch, unseren Fans, teilen zu können!“

Stone Xocoveza kann frisch oder bei ordnungsgemäßen Lagertemperaturen für Monate oder sogar Jahre genossen werden.

Bier Info Stone Xocoveza

  • Alkoholgehalt: 8.1 % VOL
  • Bittereinheiten: 50 IBUs
  • Hopfen: Hallertauer Magnum

Lösch-Zwerg Braumanufaktur bringt das Lösch-Zwerg Naturradler auf den Markt

Pünktlich zum Frühlingsbeginn erweitert die Lösch-Zwerg Braumanufaktur ihr Sortiment und stellt ihre neueste Innovation vor: Lösch-Zwerg Naturradler. Der Mix aus 50% Bier und 50% naturtrüber Zitronenlimonade aus echtem Saft macht das neue Naturradler zum „perfekten Durstlöscher für laue Abende im Freien oder auf einer Grillparty“.

„Wir haben lange daran gefeilt, das ideale, vollmundige und fruchtig-frische Aroma für unser Naturradler zu finden. Neben der Verwendung von Zitronenlimonade aus echtem Saft spielt natürlich auch die Wahl des richtigen Bieres eine große Rolle. Wie gewohnt wird auch unser neues Produkt nach traditionellem Brauhandwerk mit besten Zutaten aus der Region und mit brauereieigener Hefe gebraut“, so Geschäftsführer Thomas Schimpfle.

Auch für das Design der Etiketten hat sich die Lösch-Zwerg Braumanufaktur etwas einfallen lassen: Hochwertige Naturpapier-Etiketten unterstreichen optisch wie haptisch die Qualität und den natürlichen Charakter des neuen Biermischgetränks.

Das neue Lösch-Zwerg Naturradler im Überblick:

Traditionell gebraut mit natürlichen Zutaten: Die besondere Mischung aus 50% fein-würzigem Bier und 50% naturtrüber Zitronenlimonade aus echtem Saft sorgt für einen fruchtig-frischen Trinkgenuss der besonderen Art. Alkoholgehalt: 2,6 %.

Website: brauerei-schimpfle.de & loesch-zwerg.de

 

Quelle/Bildquelle: Brauerei Schimpfle GmbH & Co KG

Maisel & Friends – Citrilla Weizen IPA

Neben dem Maisel & Friends IPA gibt es gleich eine weitere Bierneuheit aus Bayreuth: Das Maisel & Friends Citrilla. Genau genommen ist das Bier selbst nicht neu, es gab schon zweimal dieses Bier als Sonderabfüllung in der 0.75 Flasche. Was jedoch neu ist: Es gibt das Maisel & Friends Citrilla nun dauerhaft in der 0.33l Flaschen deutschlandweit zu kaufen.

Dabei leistet das Maisel & Friends Citrilla dem schon seit längerem auf dem Markt bestehenden Maisel & Friends Pale Ale und dem ebenfalls neuen Maisel & Friends IPA Gesellschaft und bildet die Maisel & Friends Session Serie.

Die Flasche ist schick gestaltet und lässt auf den ersten Blick nicht erahnen, dass es sich bei diesem Bier um etwas Besonders handelt. Das Maisel & Friends Citrilla ist nämlich ein Wheat Ale IPA, also ein Weizenbier welches mit Hopfen gebraut wurde wie man sonst nur von IPAs kennt. Das Bier gab es bereits 2014 als ein Colaborationbrew mit der Ratsherren Brauerei aus Hamburg. Da diese Version jedoch so schnell ausverkauft war, brachte Maisel & Friends 2015 nochmal als eine Sonderedition in der 0.75l Flasche heraus. Auch dieser Sud war schnell vergriffen. Nun ist das Citrilla also dauerhaft in der praktischen 0.33l Flasche erhältlich.

Das Bier ist trüb und ist leuchtend orange. Das verspricht rein optisch schon mal einen vollen Geschmack und erinnert (wie soll es auch anders sein) an ein Weizenbier. Riecht man am Bier, spiegelt sich auch hier anfangs das typisch-hefige Bananenaroma wieder, welches man von Weißbieren kennt. Doch dieses Bier riecht viel fruchtiger also normale Weißbiere, denn neben Banane kann man auch deutlich Geruchsnoten die an Maracuja und Zitrusfrüchte erinnern erkennen.

Dieser Mix aus Weißbier und India Pale Ale findet man auch im Geschmack wieder. Das Bier ist vollmundig, süffig und erfrischend wie ein Weizenbier und gleichzeitig fruchtig mit tollen tropischen Fruchtaromen. Der Hopfen macht hier tolle Arbeit! Auch etwas Bittere bleibt vom Hopfen übrig, jedoch deutlich weniger als man von einem klassischen IPA erwarten würde.

Fazit: Ein tolles Bier! Persönlich finde ich den Mix aus Weißbier und India Pale Ale eine tolle Sache. Jedoch ist mit Mix der Bierstil-Mix gemeint, das Bier an sich ist weder gemixt noch irgendwie durch künstliche Zusätze versehen. Alles was man hier sieht, riecht und schmeckt ist allein durch Gersten- und Weizenmalz, Wasser, Hefen und Hopfen gemacht. Ein tolles Beispiel was man mit Braukunst und Kreativität machen kann!

 

Bier Info Maisel & Friends Citrilla

  • Stammwürze: 13,8 °P
  • Alkoholgehalt: 6,0 % vol
  • Bittereinheiten: 37 IBU
  • Gärung: Obergärig
  • Zutaten: Wasser, Weizen– und Gerstenmalz, Hopfen, Hefe
  • Hopfenarten: Herkules, Citra, Amarillo
  • Malzarten: Feinste Auslese aus Weizen-, Gersten- und Spezialmalzen
  • Hefearten: obergärige Maisel’s Weisse Hefe aus eigener Reinzucht

Website: maiselandfriends.com

Die Meckatzer Löwenbräu lässt ab April das Meckatzer Hell wieder aufleben

Ab April gibt es von der Familienbrauerei Meckatzer aus dem Allgäu wieder ein klassisches Bayerisches Helles, das Meckatzer Hell: Schon in den 20er Jahren des letzten Jahrhunderts hatte Meckatzer ein Helles – bis Ende der 80er Jahre. Nachdem die Allgäuer Brauerei in letzter Zeit immer häufiger gefragt wurde, weshalb dieses Bier nicht mehr angeboten wird, hat sich das Unternehmen dazu entschieden, das Helle wieder in das Sortiment aufzunehmen: wie früher in der Euro-Flasche und in Anlehnung an das ursprüngliche Etikett.

Brauereichef Michael Weiß sagt dazu: “Tradition ist für uns Meckatzer etwas Lebendiges: Mit dem Neuen wollen wir stets das Alte ehren. So führen wir mit dem neuen Meckatzer Hell eine lang währende Brautradition fort. “ Nach Monaten des Probierens und Komponierens der Rohstoffe und Rezepturen kann die Brauerei nun ein neues Bier präsentieren das zünftig ist wie ein bayerisches Helles, aber so besonders wie ein Meckatzer.

Max Stör, Braumeister und Qualitätsbeauftragter bei Meckatzer beschreibt das Bier wie folgt: „Unser Meckatzer Hell ist ein feinwürziges bayerisches Helles: sortentypisch frisch, schlank und mit dezenter Hopfennote, aber trotzdem harmonisch rund und ausgewogen – ein süffiges und ehrliches Bier. Umso schwieriger ist es, solch ein Bier zu brauen und umso höher sind die Qualitätsmaßstäbe, die wir an seine Herstellung angelegt haben, damit es ein Meckatzer Hell wird. Das beginnt schon bei der Auswahl der Rohstoffe. Wir verwenden ausschließlich Aromahopfen aus Tettnang und der Hallertau, die sortentypisch komponiert und nach einer speziell abgestimmten Rezeptur in feinste helle Braumalze eingebettet werden, die dem Bier eine besondere Spritzigkeit geben. Die Gerste für unsere Malze wird in Südbayern und Oberschwaben angebaut und von heimischen Mälzern nach strengen Meckatzer Qualitätsvorgaben verarbeitet. Für den folgenden Brauprozess wählen wir die traditionelle kalte Gärung unter Einsatz unserer eigenen Meckatzer Qualitätshefe. Während der Nachgärung und Klärung darf unser Meckatzer Hell mehr als 4 Wochen in Ruhe reifen und dabei seinen harmonischen Charakter vollenden. Die abschließende schonende Filtration bewahrt den vollen Geschmack und die feine Struktur. Wie alle unsere Biere wird auch unser Meckatzer Hell zu keinem Zeitpunkt wärmebehandelt – weder vor noch nach der Abfüllung.“

Meckatzer Hell wird mit einer Komposition aus heimischen Hopfen- und Malzsorten eingebraut.

  • Bier: Meckatzer Hell
  • Brauerei: Meckatzer Hell
  • Stammwürze: 11,6 %
  • Alkoholgehalt: 4,9 % vol.
  • Kaloriengehalt: ca. 42,3

Brauerei Raschhofer – Lebenskünstler Wit

Raschhofer Lebenskünstler Wit von der Brauerei Raschhofer aus Altheim. Wit ist eine belgische Biersorte, die mit dem deutschen Weißbier verwandt ist und bei der häufig Orangenschalen und Koriander hinzugefügt wird. Raschhofer ist eine traditionsreiche Brauerei und wurde bereits im Jahr 1645 das erste Mal als „Braustätte“ erwähnt. Seit 1777 ist die Brauerei im Familienbesitz.

Der Lebenskünstler aus Raschhofers „Craft-Beer“ Sortiment kommt mit 5.2% Alkohol und einer Stammwürze von 12,2°P in einer schön gestalteten Flasche. Laut Etikett ist das Bier gebraut mit Bitterorangenschalen, Koriander und Haferflocken. Das österreichische Wit hat schon mehrere Preise gewonnen, so zum Beispiel war es schon „Bier des Jahres“ im Bier Guide oder hat einen Medaille beim „European Beer Star“.

Aus der Flasche befreit, entfaltet das Bier einen super aromatischen Duft – typisch für ein belgisches Wit. Es riecht ähnlich wie ein Weißbier, jedoch viel blumiger, mit deutlich erkennbarem Orangenaroma. Auch Kräuteraroma wie Lavendel und etwas Estragon kann man hier herausschmecken.

Ins Glas eingeschenkt, sieht man ein strohgelbes und trübes Bier, auf dem ein stabiler weißer Schaum thront.

Einmal im Mund, schmeckt das Bier super erfrischend, süffig und angenehm weich. Auch hier kann man es mit einem deutschen Weißbier vergleichen, jedoch deutlich leichter. Die Gewürze im Bier, besonders Orange und Koriander, schmeckt man sehr angenehm heraus, ohne aufdringlich oder künstlich zu wirken.

Insgesamt kann man diese Bier jedem empfehlen. Egal ob man schon ein Weißbierfan ist, oder mal was Neues probieren möchte: Ein Wit sollte man proBIERt haben.

Bier Info

  • Alkohol: 5,1 Vol %
  • Stammwürze: 12,2

Brauerei Info
Brauerei Raschhofer
Braunauer Str. 12
4950 Altheim

Website: raschhoferbier.at

Allgäuer Hell – Ein neues helles Lagerbier von Schäffler aus Missen im Allgäu

Seit Januar 2017 wird bei Schäffler Bräu aus Missen im Allgäu das „Allgäuer Hell“ gebraut. Den Weg in die Flasche hat es genau am 14. März gefunden. Ein süffiges, helles Lagerbier, angelehnt an altbayerische Biersorten, soll es sein und mit einer untergärigen Hefe gebraut aus Hopfen, Malz, Wasser.

Die Idee zum Bier ist aus einem flapsigen Spruch vom Braumeister entstanden. „Dann machen wir gleich noch ein geiles Helles“ und innerhalb kürzester Zeit wurden aus dem Spruch konkrete Planungen.

Damit das Bier neben guten Geschmack noch seinen ganz eigenen Charme bekommt, hat Schäffler die eigenen Betriebsalben durchforstet und sofort ein rund 40 Jahre altes Etikett gefunden, welches kurzer Hand wieder zum Leben erweckt wurde. Ganz stielecht und passen zum aktuellen Retro-Trend, muss das Bier natürlich auch in die EURO-Flasche.

Sobald HopfenLiebe das neue Hell aus dem Hause Schäffler mal im Glas hat, werden wir weiter darüber berichten.

 

Craft Beer Day Norderstedt 2017

Craft Bier Events sind mittlerweile ein wichtiger Bestandteil des HopfenLiebe Bier Event Kalenders. So auch der Craft Beer Day Norderstedt. Das Wiederentdecken historischer Biersorten und neuer Bier-Kreationen ist das Hauptanliegen des Craft Beer Day Norderstedt 2017.

Am 25. März 2017 von 12:00 bis 20:00 dürfen nun schon zum fünften Mal  20 Brauereien ausgiebig getestet werden. Für das leibliche Wohl sorgt unser Team einer leckeren Speisenauswahl.

Brauereien beim Craft Beer Day Norderstedt 2017:

  • Schneider Weisse
  • SUPERFREUNDE
  • Ratsherrn Brauerei
  • Wacken Brauerei
  • Sommerbecker DACHS Bier
  • BLOCKBRÄU
  • Bremer Braumanufaktur
  • Mashsee Brauerei
  • Hopfenliebe Brauhaus
  • Mehrzwecksäle Norderstedt GmbH
  • Kehrwieder Kreativbrauerei
  • Buddelship Brauerei Hamburg
  • Brauerei Berliner Berg
  • Von Freude
  • AND UNION
  • Crabbs – CRAFT BEER Braunschweig
  • Ricklinger Landbrauerei
  • elbPaul
  • Brausturm

Der Eintritt kostet 3,- € an der Tageskasse zzgl. 5,- € Pfand pro Glas.

 

Besucher Info Craft Beer Day Norderstedt 2017

Sa. 25.03.2017 12:00 Uhr

Kulturwerk am See / Foyer
Am Kulturwerk 1
Stormarnstr. 55
22844 Norderstedt
Preise: 3,- € an der Tageskasse

 

Neue Bierspezialität von Schwaben Bräu: Zwickl

Die Traditionsmarke Schwaben Bräu von der Familienbrauerei Dinkelacker aus Stuttgart stellt ein neues Produkt vor: das Zwickl in der traditionellen Bügelflasche. Das naturtrübe Kellerbier hat 12,6 Prozent Stammwürze und einem Alkoholgehalt von 5,6 Prozent.

Das Zwickl ist ein Bier mit Geschichte: Ursprünglich wurde der unfiltrierte Probeschluck als Zwickelbier bezeichnet und war ausschließlich dem Braumeister vorbehalten. Heute ist das Zwickl von Schwaben Bräu eine naturtrübe Bierspezialität. „Wir orientieren uns natürlich immer am Geschmack unserer Kunden. Derzeit steigt die Nachfrage nach traditionellen Biersorten – ehrliche Produkte mit Geschmack und Geschichte. Da passt unser Zwickl hervorragend ins Sortiment“, erklärt Bernhard Schwarz, Geschäftsführer der Familienbrauerei Dinkelacker. Das Zwickl soll eine goldene Farbe und einen eleganten, vollmundigen Nachtrunk haben.

Habt ihr das Schwabenbräu Zwickl schon proBIERt?

Hopfenreiter 2017 und Hopfenbock – Zwei neue Limited Editions von Maisel & Friends

Neues von Maisel & Friends aus Bayreuth. Neben dem deutlichen Erfolg der Session Craft Biere Pale Ale, IPA und Citrilla, bringen die Jungs und Mädels aus Oberfranken regelmäßig Sondersude die streng limitiert sind auf den Markt.

Diesmal sind es gleich zwei limited Editions geworden: den Hopfenreiter 2017 und Hopfenbock.

Wie der Name schon verrät, ist der Hopfenreiter 2017 der Nachfolger des extrem begehrte Hopfenreiter 2016. Der Hopfenreiter ist ein Freundschafts-Sud, was nicht gleich Collab oder Co-Brew ist – das betonen Maisel & Friends sehr deutlich. Bei einem Freundschafts-Sud wird bei einem bestimmten Brauer gebraut und er bittet seine Freunde zum Bier einen wertvollen Rohstoff beizusteuern.

Hopfenreiter 2017

Der Hopfenreiter 2017 wurde anlässlich zum Hoppy Birthday Festival gebraut. Es handelt sich um ein Double-IPA. Der Hopfen kommt von befreundeten Brauern von Maisel & Friends:

  • Vic Secret von Hoppebräu
  • Callista von Schanzenbräu
  • Chinook von BrewAge (A)
  • Comet von BRLO
  • HBC431 von Jopen (NL)
  • Mosaic kommt von Maisel selbst..

Hopfenbock

Der Hopfenbock ist eine Neuentwicklung. Wie der Name schon verrät, hat es hier was mit Bockbier, also einem Starkbier, zu tun. Doch im Gegensatz zu den meisten Bockbieren, bei denen der Hopfen eher im Hintergrund steht, bekommt dieser beim Hopfenbock einen prominenten Platz auf der Zunge. Ein Bockbier, das also ganz anders sein soll als die bekannten Bockbiere. Hört sich sehr vielversprechend an.

Beide Biere sind aus der Limited-Serie. Wer sie probieren möchte, sollte im Maisel-Onlineshop flaschenfreund.de schnell bestellen.

Sobald wir die beiden Biere im Glas haben, werden wir in einem ausführlichen Bierportrait darüber berichten.

Schlappeseppel Specialität

Schlappeseppel ist ein bekannter Name in Sachen Bier. Doch leider gibt es diese Bierspezialität nur in Franken. Kein Problem, wenn man tolle Kollegen hat, die übers Wochenende ins Frankenland fahren und auf dem Rückweg eine Flasche Schlappeseppel mit nach Amsterdam bringen.

Schlappeseppel kommt von der Brauerei Eder & Heylands. Das Bier mit dem klingenden Namen„Specialität“ ist ein Bier dessen Stil nicht ganz bestimmt werden kann. Laut Brauerei ist es etwas zwischen Pils und Märzen.

Beim Einschenken ins Glas erscheint ein hell-bernsteinfarbenes Bier. Der Schaum ist leicht beige und macht einen vollen Eindruck, geht dann jedoch schnell zurück.

Es riecht malzig, leicht süß, und etwas nach Karamell. Dafür sind die Malze, die im Bier enthalten sind verantwortlich. Das Malz erhält bereits beim Darrprozess einen karamellisierten Anteil. Diese Karamellnoten finden sich als Aromen in der Qualität des fertigen Bieres wieder. Im Ergebnis ein bernsteinfarbenes, vollmundiges und ausgewogenes Bier.

Nun aber in den Mund mit dem Bier. Das Bier macht einen vollmundigen und weichen Eindruck. Malz ist von Anfang bis Ende dominant. Dies verleiht dem Bier eine angenehme Süße ohne aufdringlich zu sein. Mit etwas Fantasie schmeckt man hier auch noch etwas Hopfen heraus.

Die Brauerei empfiehlt es zu eher kräftigen Speisen (Wildbraten, Rouladen …). Dieser Empfehlung können wir uns nur anschließen.

Bier Info

  • Trinktemperatur:9-12 °C
  • Alkohol: 5,6 vol.%
  • Stammwürze: 12,5%

Website: schlappeseppel.de