Albquell Bräuhaus Edelbier

Vom Albquell Bräuhaus aus Trochtelfingen auf der schönen Schwäbischen Alb gibt es heute das Edelbier im Glas. Die Brauerei befindet sich schon seit 1851 im Familienbesitz und braut Biere die regional rund um die Brauerei erhältlich sind.

Das Edelbier ist ein klassisches Lager das in der urigen 0.5l Euro Flasche verkauft wird. Es hat einen Alkoholgehalt von 5 %. Das Gerstenmalz kommt aus nachhaltigem Anbau.

Im Glas eingeschenkt zeigt sich ein klar leuchtend-goldenes Bier mit feiner Kohlensäure. Darauf ein feiner weißer Schaum. Im Mund schmeckt man sofort Malz und Hopfen, jedoch schön balanciert ohne zu stark oder wässrig zu schmecken. Das Edelbier geht deutlich in die Richtung eines Spezialbiers, was mir sehr gut gefällt.

Insgesamt ein sehr gelungenes Bier welches perfekt zu jeder Jahreszeit und Anlass passt.

Brauerei Forst Felsenkeller Bier

Die Brauerei Forst aus Algund bei Meran in Südtirol ist bekannt bei Einheimischen und Touristen. Besonders angetan hat mir das Felsenkeller Bier, eine naturtrübe Brauspezialität. Das Forst Felsenkeller Bier wird direkt aus dem Lagertank abgefüllt und ist nicht filtriert oder pasteurisiert. Wie bei anderen naturbelassenen Bieren entwickelt sich dadurch ein runder, vollmundiger Geschmack mit weichem Abgang.

Im Glas zeigt sich ein leuchtendes Bier mit schöner Trübung und kompakten, feinporigen Schaum. Der Geruch erinnert an grasige Sommerwiesen.

Das Bier hat eine leichte und angenehme Karboniserung. Dies hilft dem Geschmack! Insgesamt ist das Bier nicht besonders bitter und auch der Alkohol (5,2% Alk. vol.) ist nicht besonders stark präsent. Im Nachgeschmack klingt eine angenehme Malznote nach.

Fazit: Das Forst Felsenkeller Bier kann man nicht nur in Südtirol gut trinken!

Berg Brauerei Weizen-Bock mit European Beer Star ausgezeichnet

Die Tage werden kälter, die Nächte länger – die perfekte Zeit für ein Weizenbock! Passend dazu hat der Weizen-Bock der Berg Brauerei aus Ehingen erfolgreich am European Beer Star teilgenommen. Mit 2.344 Bieren aus 51 Ländern aller Kontinente wurden 2018 so viele Biere wie noch nie für den European Beer Star des Verbands der Privaten Brauereien eingereicht. Zwei Tage dauerte die Blindverkostung der 144-köpfigen, internationalen Jury bei dem weltweit renommierten Bierwettbewerb, dessen Auszeichnungen bei den Brauereien so begehrt sind wie Michelin-Sterne für Gastronomen. Die Gewinner in den 65 Kategorien (jeweils nur eine Gold-, Silber- und Bronzemedaille) wurden am 14. November im Rahmen der BrauBeviale ausgezeichnet. Rund 40% der eingereichten Biere stammen aus Deutschland, die weiteren Biere von Brauereien aus Europa, Asien, Australien, Afrika sowie Nord- und Südamerika.

Bei der 15. Auflage des Wettbewerbs sicherte sich der Berg Weizen-Bock in der Kategorie „Weizenbock Hell“ die Bronzemedaille. Die Bierspezialität punktete mit „seinem kräftigen Körper, der angenehmen Honigsüße und einer Spur Edelbittere“. Darüber hinaus überzeugte die „komplexe Fruchtaromatik“, die durch die original offene Obergärung des Bocks entsteht. Im offenen Gärbottich steigt die Hefe nach oben, wird mit dem großen Sieblöffel abgehoben und in den nächsten Sud gegeben. Die Berger Brauer schroten dem Bockbier neben klassischem Weizen- und Gerstenmalz, Weizencaramelmalz und Cara-Spezialmalz zu – eine Malzvielfalt mit aromatischen Malzen, die in der Mälzerei bei höheren Temperaturen länger gedarrt wurden. Hopfen aus Tettnang sorgt für eine angenehme und weizentypische Hopfenblume. Der Berg Weizen-Bock passt perfekt zu der kälter werdenden Jahreszeit und gibt`s im Getränke- und Lebensmittelhandel der Region.

Quelle: Berg Brauerei

Im Titelbild: Die Braumeister freuen sich über die Auszeichnung des Berg Weizen-Bocks – Stephan Blender mit Urkunde, Thomas Müller und Matthias Schick, v.l.n.r

Winter-Release der Stone UNIQCAN-Serie: LERVIG / Stone Hi, I’m Kveik IPA

Das LERVIG / Stone Hi, I’m Kveik IPA ist Stone Brewing Berlins sechste und letzte UNIQCAN Release für 2018. Für diesen Spezialsud braute Stone Brewing gemeinsam mit der LERVIG Brauerei aus Stavanger, Norwegen.

LERVIG hat dafür eine spezielle norwegische Farmhouse Hefe mitgebracht die „Kveik“ genannt wird, ein norwegischer Dialekt für Hefe. In Norwegen existieren tausende verschiedene Kveik-Varianten: Wer seine eigene Farm besaß, musste in den alten Tagen auch sein eigenes Bier brauen. Jeder Farm hatte so seine eigene Hefe, die über Generationen weitergegeben wurde.

Für dieses Bier wurde die „Hornindal Kveik“ benutzt. Eine Hefevariante, die Aromen von Mandarinen, Ananas und anderen exotischen Früchten entstehen lässt. Im Gegensatz zu anderen Hefen, kann diese Mixtur verschiedener Hefestämme bei Temperaturen von bis zu 40 °C fermentieren und trotzdem weiterhin ein sauberes Bier ohne jegliche Geschmacksfehler entwickeln. Der fruchtige Hopfen unterstützt die Aromen der Hefe zusätzlich und führt zu einem sehr komplexen IPA. Das LERVIG / Stone Hi, I’m Kveik IPA gibt damit das perfekte Finale mit vielen, großartigen, exotischen Bieren im ersten Jahr der UNIQCAN-Serie.

Thomas Tyrell, Braumeister bei Stone Brewing Berlin, betont: „Es war uns eine Ehre, mit Mike dieses sehr spezielle Ale zu brauen. Alle Biere, die ich bis jetzt von LERVIG getrunken habe, hatten ein unglaublich individuellen Geschmack. Dieses Bier zu brauen, hat außerdem sehr viel Spaß gemacht, besonders mit all den Herausforderungen, die wir mit unserem kleinen Freund Kveik hatten.“

„Seitdem ich braue bin ich Stone Brewing Fan. Nun auch die Möglichkeit zu haben, mit Stone einen Kollaborationssud zu brauen, war eine großartige Erfahrung. Da wir die norwegische Seite dieses Suds repräsentieren, haben wir uns dazu entschieden, ein modernes IPA mit einer traditionellen norwegischen Hefe zu brauen. Wir sind überglücklich wie gut der Charakter der Kveik-Hefe die fruchtigen Hopfenaromen komplementiert“, ergänzt Mike Murphy, Braumeister bei LERVIG.

Bier Info

Name: LERVIG / Stone Hi, I’m Kveik IPA
Zahlen: 6.2% ABV, 40 IBUs, OG 14 °P, EA 3°P
Malz: Gerstenmalz, Weizenmalz, Haferflocken
Hopfen: Citra, Azzaca, Mandarina Bavaria
Hefe: Hornindal Kveik

Verkostungsnotizen von Thomas Tyrell, Braumeister bei Stone Brewing Berlin

Aussehen: Golden-schillernd, trüb, mit einer weißen Schaumkrone
Aroma: Ananas, Pflaume, Zitrus mit einem dezenten Hopfenhintergrund
Geschmack: Harzig, Steinfrucht, Birne und Ananas
Gaumen: Leichte Wärme, voller Körper, ausbalancierte Bittere
Insgesamt: Milde Bittere, voller Körper mit Ananas- und Pflaumenaromen

Quelle: Stone Brewing Berlin / Foto: HopfenLiebe.com

Grünhopfen Bier von Craftwerk Brewing

Jedes Jahr im Spätsommer wird auf den Feldern in Tettnang, der Hallertau etc der Hopfen geerntet und mit dem frischen Hopfen ein ganz besonderes Bier gebraut. Dieses Jahr hat auch Craftwerk aus Bitburg die frisch gepflückten, grünen Hopfendolden verarbeitet und das Craftwerk Grünhopfen-Bier 2018 gebraut.

Für das Grünhopfen Bier in diesem Jahr hat Craftwerk den Armomahopfen Cascade aus dem eigenen Hopfenanbaugebiet Holsthum bei Bitburg verwendet. Dabei herausgekommen sind genau 300 Fässer und 12000 Flaschen des hopfigen Session Lagers – streng limitiert, denn den neuen Hopfen aus 2018 gibt es nur einmal.

Im Glas zeigt sich ein hellgoldenes Bier mit schönem Schaum. In der Nase riecht man grünen Apfel. Das Bier ist leicht zu trinken und die Aromen insgesamt sind eher leicht vorhanden.

Das Bier hat 4,1% Alkohol vol. und dank dem Cascade Hopfen ein grasiges Aroma mit leichten Zitrusnoten. Mit 30 Bittereinheiten ist das untergärige Bier nicht zu bitter und passt perfekt zu Salaten, Fisch, oder leichten Gerichten.

Solltet ihr die Chance haben ein Glas des Wet Hop Session Lagers zu bekommen, proBIERt es mal!

Bier Info

Zutaten: Pilsner Malz, Karamellmalz, Cascade Hopfen
Alkoholgehalt: 4,1 % Vol.
Stammwürze: 10,1 %
Bittereinheiten: 30 IBU
Brauerei: Bitburger Braugruppe

Alpirsbacher Klosterbräu gewinnt zweimal Silber beim European Beer Star

Mal wieder regionale Neuigkeiten aus Baden-Württemberg. Die Erfolge der Alpirsbacher Klosterbrauerei bei internationalen Bier-Wettbewerben reißen nicht ab. Auch beim diesjährigen European Beer Star landete die Familienbrauerei aus dem Schwarzwald wieder auf dem Siegertreppchen. Für das Kloster Dunkel und das Kloster Starbier von Alpirsbacher Klosterbräu gab es jeweils die Silbermedaille als weltweit zweitbestes Produkt. Der international renommierte Bierwettbewerb fand zum 15. Mal statt, mit 2344 angestellten Bieren aus 51 Ländern gab es einen Teilnehmerrekord.

Die Alpirsbacher Klosterbrauerei hatte bereits in diesem Jahr beim World Beer Award in der Kategorie „Best Bottle Design“ mit dem Alpirsbacher Kleiner Mönch in der 0,25-Liter-Flasche gesiegt. Außerdem gab es beim weltweiten Design-Award die „Germany Gold Bottle Awards“ für die Etiketten des Alpirsbacher Kleiner Mönche und des Alpirsbacher Kloster Michel.

„Es ist schön, wenn sich unsere Biere bei internationalen Wettbewerben immer wieder behaupten können. Besonders freut mich, dass wir von Jahr zu Jahr mit anderen Spezialitäten die internationale Fachjury überzeugen können. Dies spricht für die hohe Qualität der Alpirsbacher Biere in unserer gesamten und sehr vielfältigen Produktpalette“, kommentierte Brauerei-Chef Carl Glauner den wiederholten Medaillengewinn. „Wir verwenden für alle unsere Biere nur die besten Zutaten und können somit unseren Kunden absolute Spitzenqualität garantieren, die auch international keinen Vergleich zu scheuen brauchen“, sagte Geschäftsführer Markus Schlör. Die Auszeichnungen seien Anerkennung und Verpflichtung zugleich, weiterhin konsequent diesen Weg zu gehen.

 

Quelle: Alpirsbacher Klosterbrauerei Glauner GmbH & Co. KG

Magnus 18 – Edition Brandy von der Riegele BierManufaktur

Seit Jahren steht die Riegele BierManufaktur für ausgefallene Brauspezialitäten, Kreativität und Qualität. Auch 2018 haben sich die Brauer um 11-Sterne-Braumeister Frank Müller und Biersommelier-Weltmeister Sebastian Priller-Riegele einem Thema gewidmet, das in der Branche als Königsklasse gilt: der Holzfassreifung.

Die vierte Kreation aus der Jahrgangsbier-Reihe „Magnus“ besticht mit weinbrandinspirierten Sauernoten und Nuancen von Banane, Vanille, Honig und Eichenholz – für besondere Momente von purem Luxus.

Komplexe Säure dank geheimer Wildhefen

„Fruchtig im Anklang, überraschend in der Säure und geheimnisvoll in der Erinnerung“ beschreibt Biersommelier-Weltmeister Sebastian Priller-Riegele die Kreation Magnus 18 „Edition Brandy“. Geheime Wildhefen sorgen in Kombination mit zwei obergärigen Spezialhefen aus der Riegele Hefesammlung für die säuerliche Komplexität dieses Jahrgangs. Die Lagerung auf Holz ist ursächlich für die weichen, sahnigen Vanillenuancen, die einen Gegenpol zu den weinbrandinspirierten Sauernoten bilden. Feine Aromen werden von einem vielschichtigen Körper getragen, der im zweiten Gärvorgang entsteht. Sie entfalten sich optimal bei einer Trinktemperatur von 16 Grad Celsius.

Streng limitiert auf 1001 Flaschen

Mit der Edition Magnus 18 wendet sich die Riegele BierManufaktur an absolute Kenner. Streng limitiert auf je 1001 Flaschen in der 0,75l und 0,33l Variante besticht die hochwertige schwarze Flasche auch optisch mit dezenter Etikettierung. Die 0,75l Variante ist zusätzlich in eine elegante Box gebettet. Vertrieben wird der Magnus 18 ab sofort über ausgewählte Spezialitätenhändler sowie Craftbeer- und Online-Stores.

Quelle: Brauhaus Riegele

Die Berg Brauerei mit zwei starken Böcken

Ab sofort startet die Berg Brauerei aus Ehingen/Berg mit dem Berg Weizen-Bock und den St.Ulrichsbock in die Bockbierjahreszeit – zwei Bockbiere, weil die beiden Bierspezialitäten nach unterschiedlichen Brauweisen gebraut sind.
Der obergärige Weizen-Bock und der untergärige St. Ulrichsbock gesellen sich saisonal zu den zehn ganzjährigen Berg Bier-Spezialitäten und sind im Getränkemarkt ab sofort erhältlich.

Berg Weizen-Bock

Neben klassischem Weizen- und Gerstenmalz wird dem Berg Weizen-Bock Weizencaramelmalz und Cara-Spezialmalz zugeschrotet. Die Tettnanger Perle als Hopfengabe und die Original Offene Obergärung verleihen dem Bier besondere Geruchs- und Geschmacksaromen. Die Original Offenen Obergärung ist eine Brauweise, die hierzulande nur noch selten zu finden und noch mit echter Handarbeit verbunden ist. Umso spezieller ist ein obergäriges Bockbier: Im offenen Gärbottich steigt die Hefe bei der Gärung nach oben, wird mit dem großen Sieblöffel von Hand abgehoben und in den nächsten Sud gegeben. So ist der Berg Weizen-Bock ein charaktervolles Bier mit reichem Aromenspektrum und einer Stammwürze von 16,4 Prozent sowie 7,1 Prozent Alkohol.

St.Ulrichsbock

Der Heilige Ulrich ist der Kirchenpatron der Kapelle in Berg. Seit 1911 wird am Sonntag nach dem 4. Juli in Berg das Ulrichsfest gefeiert. Aus dieser Tradition braut man in Berg ein besonderes Ulrichsbier mit einem fruchtig würzigen Charakter.
Im Drei-Geräte-Sudhaus braut die Berg Brauerei in einem langsamen Maischverfahren helles Gerstenmalz, Röstmalz und Cara-Spezialmalz zu einer Stammwürze von 16,4 Prozent und vergärt den Bock zu einem Alkoholgehalt von 7,1 Prozent. Die Hopfensorten Hallertauer Magnum und Tettnanger Perle verleihen dem St. Ulrichsbock seinen unverkennbaren Geschmack. Dieser wird in der klassischen Zwei-Tank-Reifung verstärkt. Die lange und kalte Reifung beginnt bei 9,5 Grad und fällt bis auf -1 Grad. Hierbei lässt man dem Bier Zeit – viel Zeit.

Neue Geschmackserlebnisse

Die vier Rohstoffe aus dem Reinheitsgebot setzt die Berg Brauerei mit ihren beiden klassischen Brauweisen (Original Offene Obergärung und Zwei-Tank-Reifung) um und liefert Bockbiere, die Biergenießern ganz neue Geschmacks-erlebnisse und Facetten aufzeigen!

Quelle: Berg Brauerei

Alpirsbacher Klosterbräu gewinnt den World Beer Award für das beste Flaschen-Design beim Kleinen Mönch

Auch auf die Verpackung kommt es an – zwar ist die Alpirsbacher Klosterbrauerei Glauner GmbH & Co. KG vor allem für ihre hervorragenden und preisgekrönten Bier-Spezialitäten längst über den Schwarzwald hinaus bei Kunden und Liebhabern bekannt. Doch die Familienbrauerei aus dem Oberen Kinzigtal legt auch großen Wert auf ein ansprechendes Äußeres ihrer Biere. Nun dürfen sich die Alpirsbacher über eine weitere Goldmedaille beim World Beer Award freuen – und zwar für den Sieg in der Kategorie „Best Bottle Design“ mit dem Alpirsbacher Kleiner Mönch in der 0,25 Literflasche.

Bereits im Frühjahr hatte die Traditionsbrauerei beim weltweiten Design-Award kräftig abgeräumt und die „Germany Gold Bottle Awards“ für die Etiketten des Alpirsbacher Kleiner Mönch und des Alpirsbacher Schwarzwald Michel gewonnen. Nun wurde die besondere Aufmachung der Club-Edition des „kleinsten Mönchs“ von der Fachjury prämiert. Die für die 0,25 Liter-Größe seltene Mehrwegflasche des „Kleinen Mönchs“ ist mit einem hochwertigen Siebdruck versehen und hebt sich somit von den klassisch etikettierten Bierflaschen deutlich ab.

„Ich freue mich, dass unsere zur Intergastra 2016 präsentierte Besonderheit auf dem Biermarkt nun auch von der Fachjury mit dem World Beer Design Award gewürdigt wurde“, kommentierte Brauerei-Chef Carl Glauner die erneute Ehrung. Die kleine, freche Variante des „Kleinen Mönchs“ sei gerade bei der jungen Generation und könne auch ganz unkompliziert aus der Flasche getrunken werden. „Der erneute Gewinn des Design-Award zeigt, dass auch die optische Aufmachung unserer hochwertigen Spezialitäten-Biere bei der internationalen Jury sehr gut ankommt“, sagte Geschäftsführer Markus Schlör.

Quelle: Alpirsbacher Klosterbrauerei

Vierte Stone UNIQCAN: Kollaboration mit drei der kreativsten Brauereien Großbritanniens und der Indy Man Beer Con

Für das vierte Release der Stone UNIQCAN-Serie hat sich Stone Brewing mit den renommiertesten britischen Craft-Brauern sowie der Independent Manchester Beer Convention (besser bekannt als Indy Man Beer Con oder IMBC) zusammengetan. Das Ergebnis ist eine ziemlich fantastisches IPA: Das IMBC / Buxton Brauerei / Magic Rock / North Brewing Co. / Stone Fellow-Sip IPA. Es vereint vier verschiedene bahnbrechende IPA-Rezepte, von denen jedes charakteristisch für die jeweilige Brauerei ist. Auch wenn der Name etwas – nun ja, langatmig – sein mag, eines ist sicher: Dieses IPA ist perfekt, um alte Freunde wiederzutreffen und neue zu finden.

Die Gefährten des Bieres

„‚The Fellow-Sip of Beer‘ oder ‚Die Gefährten des Bieres‘, ist es nicht genau das, worum es bei der IMBC – und darüber hinaus – geht und wofür wir als Craft Beer Community stehen? Ich freue mich, dass wir für dieses großartige IPA mit drei der herausragendsten und kreativsten Brauereien Großbritanniens und einem der besten Bier Festivals der Welt zusammenarbeiten konnten. Und ich freue mich darauf, Euch alle auf der IMBC Anfang Oktober in Manchester kennenzulernen oder wiederzutreffen – wir sehen uns im Pineapple Room“, sagt Greg Koch, Executive Chairman und Mitgründer von Stone Brewing.

Jonathan Heyes von der Indy Man Beer Con fügt hinzu: „Die Zusammenarbeit mit unseren Freunden von Buxton, Magic Rock, North Brewing und Stone in der einzigartigen Location von Stone Brewing in Berlin-Mariendorf war ein echtes Privileg und zugleich eine Hommage an einige unserer Lieblingsbiere. Wir können es kaum erwarten, im Oktober in den Victoria Baths darauf anzustoßen. Bis bald auf der IMBC!“

Auswahl der besten Malz- und Hopfensorten

Das pinien-zitrusartige Aroma des IMBC / Buxton Brauerei / Magic Rock / North Brewing Co. / Stone Fellow-Sip IPA hebt sich durch die Kirsch- und Litschi-Noten angenehm ab. Seine hopfigen Noten verdankt es einer Auswahl der besten Malz- und Hopfensorten, die auch in den ikonischen IPAs der beteiligten Brauerei zu finden sind: Buxton Ax Edge, Magic Rock Cannonball, North Transmission und Stone IPA. Diese Kombination ergibt eine ausgewogene Hopfenkomplexität, die dieses Bier elegant abrundet.

„Fellow-Sip“ – quasi der „Trunk für gute Zeiten“ wird in 0,5l Stone UNIQCANs erhältlich sein und Anfang Oktober auf der diesjährigen IMBC in Manchester offiziell gelauncht. Anschließend wird er in ganz Europa verfügbar sein. Auch in diesem Jahr findet die IMBC wieder in den Victoria Baths in Manchester statt und ist vom 4. bis 7. Oktober Treffpunkt für einige der spannendsten und kreativsten Brauereien und Bierfans weltweit.

Über das IMBC / Buxton Brauerei / Magic Rock / North Brewing Co. / Stone Fellow-Sip IPA:

Name: IMBC / Buxton Brewery / Magic Rock / North Brewing Co. / Stone Fellow-Sip IPA
Bierstil: India Pale Ale
Alk/Vol: 7.0%
IBUs: 65
Verwendete Malzsorten: Pilsener Malz, Gerstenmalz, Weizenmalz, gesäuertes Malz, Golden Promise
Verwendete Hopfensorten: Citra, Mosaic, Ariana

Geschmacksnoten (Thomas Tyrell, Braumeister bei Stone Berlin)

Aussehen: Gold-schillernd mit weißer Schaumkrone, unfiltriert
Aroma: Pinie, Zitrusfrüchte, mit leichten Kirsch- und Litschi-Fruchtnoten
Geschmack: Ausgewogen bitter, vollmundig, zitronig und harzig

Quelle/Bildquelle: Stone Brewing GmbH