Mit dem Etikettengenerator von Schwaben Bräu zum individuellen Bierflaschenetiketten

Flaschenetiketten in ausgefallenen Designs, bunten Farben und mit individueller Beschriftung – mit dem Etikettengenerator von Schwaben Bräu, die Traditionsmarke der Familienbrauerei Dinkelacker, können Bierliebhaber ab sofort das Flaschenlayout ihres Lieblingsbieres nach eigenem Gusto gestalten. Auf der Website des Etikettengenerator finden kreative Bierfreunde viele Gestaltungsmöglichkeiten und originelle Vorlagen. Schwaben Bräu ist damit deutschlandweit eine der ersten Biermarken, die ihren Kunden diesen Service für ein noch persönlicheres Biererlebnis bietet.

Ob als originelles Geschenk zu Weihnachten, als Highlight auf der privaten Feier oder als eigenes Hochzeitsbier – der Etikettengenerator von Schwaben Bräu ermöglicht nun das individuelle Biererlebnis für ganz persönliche Anlässe. Die Vorgehensweise ist denkbar einfach und ermöglicht viel kreativen Spielraum: Einfach online bevorzugtes Design sowie Farbe wählen, Wunschtext eintragen und Bild hochladen. Anschließend lassen sich die Etiketten daheim kostenlos ausdrucken oder 20 selbstklebende Etiketten für 6 Euro online bestellen. Wer will, kann diese auch zusammen mit dem Wunschbier ordern und innerhalb von ganz Deutschland direkt nach Hause liefern lassen. „Diese Aktion ist unsere Antwort auf die steigende Nachfrage nach individuellen und persönlich gestalteten Geschenkideen“, erklärt Stefan Seipel, Marketingleiter der Familienbrauerei Dinkelacker. Die etablierte Biermarke Schwaben Bräu aus dem Herzen Stuttgarts, die zur Familienbrauerei Dinkelacker gehört, bietet damit besonders für die anstehende Weihnachtszeit eine tolle Möglichkeit auf ein personalisiertes und zugleich geschmackvolles Geschenk.

Quelle: Schwaben Bräu

Neuer Markenauftritt der Sanwald Weizenbiere aus Stuttgart

Baden-Württembergs größte Weizenbiermarke, welche zu dem Familienbetrieb Dinkelacker gehört, gestaltet ihren Markenauftritt neu. Im Fokus des neuen Markenauftrittsvon Sanwald steht die ‚Ursprünglichkeit’: „Die Rückbesinnung auf die alten Werte zahlt auf das selbstverständliche Traditionsbewusstsein der Familienbrauerei Dinkelacker ein“. Daher wird der frühere Slogan „Sanwald braut besondere Biere“ und das damalige Logo wieder aktiviert. Die Weizenbiere erhalten eine neue Ausstattung, die an das frühere Design in den 70er- und frühen 80er-Jahren erinnern soll.

Zurück in die Zukunft

„Verbraucher wünschen sich in der heutigen schnelllebigen Zeit, in die gute alte Zeit zurückversetzt zu werden. Dieser Wunsch nach authentischen Lebensmitteln mit hohem Genusswert hält an. Und genau dafür steht auch Sanwald: Unter dieser Marke werden seit über 110 Jahren obergärige Bierspezialitäten von hervorragender Qualität und bestem Geschmack gebraut“, sagt Bernhard Schwarz, Geschäftsführer der Familienbrauerei Dinkelacker und fügt hinzu: „Wir besinnen uns auf die Wurzeln der Weizenbiermarke als Spezialitätenbrauerei zurück, deren Geschichte in der Stuttgarter Silberburgstraße ihren Anfang nahm und an deren Ausrichtung sich nichts geändert hat.“

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Die Marke lebt neu, aber doch mit unverkennbarem Ursprung, auf. So wurde etwa das neue Markenlogo an das alte angelehnt und auch der frühere Slogan „Sanwald braut besondere Biere“ wird wieder präsent. Auch die Biere erhalten eine neue Ausstattung: Die Abfüllung der Weizenbiere erfolgt nicht mehr in die NRW-, sondern in die urigen 0,5 Liter Euroflaschen. Die Stuttgarter Brauerei hat die Etiketten dem neuen Auftritt entsprechend angepasst und zudem einen komplett neuen Kasten (20 x 0,5 Liter) entwickelt. Bei diesem handelt es sich um eine Neuentwicklung, denn er passt auf das Euro-Pool-Palettenmaß und genügt höchsten Ansprüchen an Tragekomfort, Stabilität und Displaywirkung – und erinnert trotz allen modernen Anforderungen an das Sanwald-Gebinde, das man aus den 70er- und frühen 80er-Jahren kennt. Die Familienbrauerei Dinkelacker ist die erste Brauerei in Deutschland, die diesen Kasten im Markt einsetzt.

110 Jahre Weizenbierkompetenz

Bereits 1903 gründete David Sanwald die erste „Stuttgarter Weißbier-Brauerei“. Seine Strategie, sich auf Weißbier und später auch auf andere obergärige Biersorten zu fokussieren, ging auf. Schon nach kurzer Zeit florierte das Geschäft, Sanwald erarbeitete sich schnell den Ruf einer echten Spezialitäten-Brauerei. Inzwischen steht Sanwald seit über 110 Jahren für Weizenbierkompetenz und nimmt heute eine führende Position unter den Weizenbieren aus Baden-Württemberg ein. Das Produktportfolio umfasst vier Sorten: Das Hefe Weizen hell, Hefe Weizen dunkel, Kristall Weizen und das Sport Weizen 0,0%.

Quelle: Sanwald

New look for Grolsch

Co-created with urban creatives to underline its heritage of being Unconventional by Tradition, Grolsch introduced the new packaging design for its premium lager for export markets. The new design represents Grolsch “heritage of unconventional thinking, delivered with a more contemporary and fresh feel”. Grolsch celebrated the introduction at the very first (un)Convention, where global creatives and influencers joined in a celebration of ‘Unconventional by Tradition’. Creativity and art were brought together to inspire and illustrate how creative thinking can fuel progress, using leading edge examples from around the world, including the latest additions to Grolsch’ longstanding tradition of unconventional thinking.

Grolsch introduces a new, contemporary look that prepares the brand for the future whilst preserving important elements from its past. The heritage of unconventional thinking that is seen in the beers’ two hop recipe and the iconic swingtop bottle, is now delivered in a more contemporary and clear manner than ever before.

This heritage started more than 400 years ago, when brewmaster Pieter Kuiper challenged convention in the traditional world of beer by using not one but two types of hops; Magnum for taste and Emerald for aroma. The tradition was continued by brewery owner Theo de Groen who created the distinctive Swingtop bottle, because ‘his special beer deserved a special bottle’, offering a better experience on opening through the unique ‘Pop’-sound.

Ronald van Amerongen, Head of Grolsch global brand: “The new packaging design that we launch today is setting up Grolsch to continue its successful international expansion in the years ahead”.

A few markets have already seen the new design appear on shelf and it will now gradually be rolled out across all markets around the world.

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Neues von Zwiefalter Klosterbräu: Urweizen, Slogan und Design

Zwiefalter Klosterbräu ist eine kleine schwäbische Brauerei mit großer Geschichte: Im Jahre 1521 wurde sie erstmals in der Chronik der Zwiefalter Benediktinerabtei erwähnt. 1724 veranlasste Abt Beda Sommerberger den Bau eines Brauhauses, das heute noch Heimat der Brauereigaststätte ist. Seit sechs Generationen ist die Brauerei im Familienbesitz, die klösterliche Braukunst wird noch bis zum heutigen Tag in Zwiefalten gelebt.

Regionale Zutaten und Traditionelles Brauhandwerk

Wie schon zu Zeiten der Benediktiner kommt das Brauwasser aus dem eigenen, 130 m tiefen Klosterbrunnen. Die Braugerste wächst auf Feldern inmitten des Biosphärengebiets Schwäbische Alb, wo 30 Vertrags-Landwirte für einen integrierten und kontrollierten Anbau sorgen. Der Hopfen wird von Familie Bentele aus Tettnang bezogen. Sie pflanzt auch den Kloster-Hopfen an. Traditionelles Brauhandwerk, wie z.B. die offene Obergärung und lange acht Wochen Reifezeit verwandeln die wertvollen Rohstoffe in Bierspezialitäten. Insgesamt werden neun verschiedene obergärige und untergärige Biersorten dauerhaft angeboten, dazu kommen zwei Sorten Radler und saisonale Sude wie das beliebte Schwarzbier. Sie sind nur im begrenzten Umkreis um die Brauerei erhältlich.

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Regional verwurzelt, Qualität und Brautradition

Alles in allem ist Zwiefalter Klosterbräu also eine Brauerei, die regional verwurzelt ist und bei der die Zutaten des Bieres transparent bezogen und verarbeitet werden. Solche Brauereien sind es die seit Jahrzehnten und Jahrhunderten für konstante Qualität und Brautradition sorgen. Und obwohl im aktuellen Craftbier Boom oft über genau diese Brauereien etwas geschimpft oder zumindest die Augen verdreht wird (da sie anscheinend zu wenig innovativ sind), gehören sie mehr den je zum Rückgrat der deutschen Bierlandschaft.

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Neues kommt und Gutes bleibt

Seit wenigen Monaten gibt es zwei tolle Neuerungen bei Zwiefalter Klosterbräu: Unter dem Motto „Neues kommt und Gutes bleibt“ begleitet der Familienbetrieb derzeit die Einführung seiner neuen Produktausstattung im Markt. Nun steht auch das Wort „Klosterbräu“ wieder im Zentrum jedes Etiketts – ein klares Bekenntnis zur großen Geschichte der Brauerei, welche 1521 von den Benediktinern gegründet wurde. Die Besonderheiten der einzelnen Sorten kann man auf den Rückenetiketten entdecken. Hier wird jeder Sud mit einem Text vorgestellt, eine kleine Tabelle zeigt die wichtigsten Geschmackseigenschaften.

Zwiefalter Klosterbräu Urweizen

Daneben gibt es ein neues Bier von Zwiefalter: Das Zwiefalter Urweizen. „Die neue Sorte Urweizen hat sich in kürzester Zeit zum Renner in unserem Sortiment entwickelt und begeisterte Reaktionen bei Verbrauchern, Händlern und Gastronomen ausgelöst“, berichtet Peter Baader, Geschäftsführer in 6. Familiengeneration. „Wir freuen uns mit dieser weiteren Bierspezialität unser seltenes Brauhandwerk zum 500. jährigen Zunftjubiläum unter Beweis zu stellen“. Das feindunkle, naturtrübe Weizenbier wird ursprünglich in offener Obergärung eingebraut. Bei dieser traditionellen Brauweise schöpft der Braumeister den Gärschaum von Hand aus dem offenen Gärbottich ab und die Sorte erhält so seine ausgeprägte fruchtige Hefenote.

Bekömmliche T-Shirts: Des Härles neue Kleider

Vor zwei Wochen haben wir hier über das Urteil des Landesgericht Ravensburg gegen die Brauerei Clemens Härle berichtet. Es ging um das Wort ‚Bekömmlich’, welches Härle für seine Biere benutzt. Das Gericht ist der Meinung, dass eine Brauerei ihr Bier nicht bekömmlich nennen darf und so musste die kleine Brauerei aus Leutkirch im Allgäu das Wort ‚Bekömmlich’ auf den Bieretiketten streichen.

Beim Anblick der mit Filzstift bearbeiteten Etiketten dachten wir von HopfenLiebe: das sollte doch auch schick auf einem T-Shirt aussehen. Und so entwarfen wir kurzerhand ein T-Shirt mit dem Brauereilogo und dem Text: Das bekömmliche Bier, wobei bekömmlich durchgestrichen wurde.

Unser design

Diesen Entwurf haben wir dann auf Facebook mit der Brauerei und anderen Bierfreunden geteilt. Die Resonanz war sehr positiv. So positiv, dass Härle das T-Shirt in die Realitäten umsetzte und es nun käuflich zu erwerben ist. Die ‚bekömmlichen’ T-Shirts sind aus fairtrade Bio-Baumwolle und gibt es als Jungs- und Mädels-Version in den Größen S-XXL. Der Preis beträgt 14,90 € inklusive Versandkosten.

Härle design

Bestellen kann man die Shirts per eMail (info@haerle.de) mit Angaben der Adresse und Wunschgröße. Dann noch schnell den Betrag auf das Konto der Brauerei überwiesen (IBAN DE62 6509 1040 0020 3000 00) und schon kommt das T-Shirt zu euch nach Hause. Die Brauerei Clemens Härle ist der Meinung, dass die EU wichtigere Aufgaben hat als sich um den Begriff „bekömmlich“ zu kümmern und spendet daher den Erlös aus dem T-Shirt-Verkauf für die Flüchtlingshilfe in Griechenland.

Wir finden dies eine tolle Aktion und ihr?