Bundesehrenpreis für 22 deutsche Brauereien

Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) hat 22 deutsche Brauereien mit dem Bundesehrenpreis ausgezeichnet. Diese Auszeichnung wurde in diesem Jahr zum neunten Mal verliehen. Die Preisträger hatten bei der Qualitätsprüfung der DLG (Deutsche Landwirtschafts-Gesellschaft) für Bier die besten Gesamtergebnisse in den verschiedenen Bundesländern erzielt. Insgesamt beteiligten sich in diesem Jahr rund 190 Brauereien mit mehr als 1.000 Bieren im Wettbewerb. Die Preisverleihung fand im Rahmen des „Deutschen Brauerabends“ am 21. April im oberbayerischen Ingolstadt anlässlich der Feierlichkeiten rund um das 500-jährige Jubiläum des Reinheitsgebotes statt. Zusammen mit Bundesminister Christian Schmidt überreichte DLG-Präsident Carl-Albrecht Bartmer die Medaillen und Urkunden.

Bundesehrenpreis in Gold und „Brauerei des Jahres“:

Bundesehrenpreis in Silber:

Baden-Württemberg:

Bayern:

Brandenburg:

Hessen:

Mecklenburg-Vorpommern:

Nordrhein-Westfalen:

Rheinland-Pfalz:

Saarland:

Sachsen:

Schleswig-Holstein

Thüringen

 

Quelle

Interview mit der Berg Brauerei aus Ehingen zum Reinheitsgebot

Die Berg Brauerei aus Ehingen hat zum Tag des Bieres die Nacht der offenen Brauerei. Dabei steht der Tag des Bieres natürlich ganz im Zeichen des Reinheitsgebots von 1516. Doch wie steht die Berg Brauerei zum Reinheitsgebot? HopfenLiebe hat in Ehingen nachgefragt.

Wie erklären Sie das Reinheitsgebot in eigenen Worten?
Das RHG stellt uns die Leitplanken des Bierbrauens, innerhalb denen wir uns frei bewegen können, und hält uns immer auf einer guten und hochwertigen Fahrbahn.

Ist das Reinheitsgebot ein Maßstab für Qualität, Geschmack, und Braukultur?
Sicherlich setzt das Reinheitsgebot eine sehr hohe Messlatte für diese Punkte. Es sichert die Qualität, lässt sehr viel Raum für Geschmacks- und Sortenvielfalt und sichert eine Braukultur und –tradition seit 500 Jahren.

Ermöglicht/Beschränkt das RHG die Sortenvielfalt der Biere und Kreativität des Brauers?
Das Reinheitsgebot gibt die Leitplanken vor in der sich der Brauer frei bewegen kann. Durch die Aromen- und Geschmacksvielfalt der „nur“ vier Rohstoffe hat der Brauer genügen Spielraum und Kombinationsmöglichkeiten um charaktervolle Biere die anders schmecken und anders riechen als die Norm, oder sogar in eine oder mehrere Richtungen extrem schmecken, zu brauen.

Wie stehen Sie persönlich zum RHG?
Wir brauen 8 ganzjährige und 5 saisonale Bier nach dem Reinheitsgebot. Auch kleine Sude, wie hopfengestopfter Weizen-Bock melon, Fruchtstout und Festbiere brauen wir nach dem Reinheitsgebot und erzielen durch den Einsatz von Malz, Hopfen und Hefe den besonderen, extremen Geschmack dieser Biere. Wir pflegen diese Brauerfahrung und –tradition des Reinheitgebots.

Haben Sie Kritik daran?
Nein, in keinerlei Weise.

Ist das RHG noch zeitgemäß?
Heute ist es wahrscheinlich aktueller den je, indem es höchste Bierqualität garantiert und einen willkürlichen Einsatz von Rohstoffen verhindert.

Hat/Hatte es Vorteile?
Es signalisiert dem Verbraucher einen Qualitätsstandard und Sicherheit, auf die er sich verlassen kann. Wir sind der Meinung, dass dies ein einzigartiger Vorteil des Reinheitsgebots ist.

Warum gibt es das RHG (noch)?
Weil es dem Verbraucher Sicherheit gibt und des Brauers Kreativität fördert.

Sollte man etwas daran ändern? Was sollte man ändern? Wie kann man das ändern?
Nein eine Änderung oder gar Lockerung des Reinheitsgebots ist nicht anzustreben.

Vielen Dank für die Antworten!

Fragen an den Braumeister des Tegernseer Brauhaus anlässlich 500 Jahre Reinheitsgebot

Das Herzoglich Bayerisches Brauhaus Tegernsee ist weit bekannt, am meisten wohl für das Tegernseer Hell, eines der besten ‘Hellen’ weltweit. Dabei blickt die kleine Brauerei auf eine lange Geschichte zurück: Nachweislich seit 1803 gibt es das Königliche Brauhaus Tegernsee. Jedoch geht man allerdings davon aus, dass schon mit der Klostergründung auch die Brautätigkeit begann (wenn auch nur für den klösterlichen Eigenbedarf). Sicher ist, dass zum Erlass des bayerischen Reinheitsgebotes im Jahre 1516, am Ostufer des Tegernsees bereits 500 Jahre lang Bier gebraut wurde.

Neben dem Tegernseer Hell gibt es noch weitere untergärige Biere im Sortiment: Tegernseer Spezial, Tegernseer Dunkel, Tegernseer Pils, Tegernseer Leichtbier. Zusätzlich wird noch das 1806 König I Max Joseph, sowie saisonal beschränkt die Bockbierspezialitäten Blauer Page und Quirinus dunkler Doppelbock gebraut.

HopfenLiebe hat dem Braumeister des Tegernseer Brauhaus anlässlich des 500 jährigen Jubiläums des Reinheitsgebots ein paar Fragen gestellt.

500 Jahre Reinheitsgebot. Was bedeutet das für Sie?
Das Reinheitsgebot ist das älteste noch unverändert gültige Verbraucherschutzgesetz der Welt. Es steht für Transparenz, Natürlichkeit, Klarheit und Reinheit. Für mich persönlich ist es ein unumgängliches Gesetz und der Leitfaden für die Herstellung des natürlichen Qualitätsproduktes „Tegernseer Bier“

Ist ein 500 Jahre altes Gebot überhaupt noch zeitgemäß?
Selbstverständlich werden Biere heute nicht mehr gebraut wie vor 500 Jahren. Bier wird heute unter höchsten hygienischen Standards und mit Hilfe moderner Anlagentechnik hergestellt. Aber das Bierbrauen bleibt nach wie vor auf die Verwendung der vier natürlichen Rohstoffe beschränkt: Wasser, Malz, Hopfen und Hefe. Ist das Reinheitsgebot heute eher ein Wettbewerbsvorteil im Sinne eines

Qualitätssiegels oder eher ein Hemmschuh?
Für die gewinnorientierte Konzernbrauerei, wird es wohl eher ein Hemmschuh sein. Im HTB brauen wir nach dem bayerischen Reinheitsgebot, das Beste und sicherste Qualitätssiegel das es in der Lebensmittelbranche gibt.

Würden Sie etwas anders machen, wenn es das Reinheitsgebot nicht gäbe? Wenn ja, was?
Nein – um ein gutes Bier herzustellen brauche ich nur die vier zugelassenen Rohstoffe, ein ausgeprägtes Produktgefühl und handwerkliches Geschick.

Wie groß ist der Spielraum innerhalb der Vorgaben? Nutzen Sie diesen aus? Wenn ja, wie?
Das Reinheitsgebot lässt keinen Spielraum zu und das ist auch gut so! Wenn die bayerische Brauwirtschaft bis jetzt von Lebensmittelskandalen verschont blieb, dann liegt das auch daran, dass die verwendeten Rohstoffe einer kontinuierlichen und umfassenden Rückstands- und Schadstoffkontrolle unterliegen.

Welches Ihrer Biere ist bei den Kunden am beliebtesten? Und welches ist Ihr Lieblingsbier?
Unsere Absatzzahlen lassen den Rückschluss zu, dass unser Tegernseer Hell sehr begehrt bei der Kundschaft ist. Ich persönlich trinke es auch am liebsten.

Gibt es bei Ihnen etwas speziell zum Jubiläumsjahr?
HTB ist eine Brauerei im herzoglichen Besitz und wird traditionell und qualitäts-orientiert geführt und betrieben. Bei uns gibt es auch im Jubiläumsjahr des Reinheitsgebotes nur gutes „Tegernseer Bier“.

Vielen Dank für das Interview!

 

Besucher Info
Herzoglich Bayerisches Brauhaus Tegernsee
Schlossplatz 1
83684 Tegernsee

Distelhäuser Brauerei und das Reinheitsgebot

 

Auch bei der Distelhäuser Brauerei in Tauberbischofsheim wird dieses Jahr zum Tag des Bieres und dem 500 jährigen Jubiläum des Reinheitsgebotes gefeiert. Dazu wird es neben einer Veranstaltung unter dem Motto „Wissenswertes rund ums Bier“ ein ganz besonderes Bier geben, den Distelhäuser Jubiläumshopfen. Wie die Brauerei zum Reinheitsgebot steht und warum dies nach 500 Jahren immer noch seine Relevanz hat, erfuhren wir in einem Interview mit Distelhäuser.

Für alle, die mehr zum Thema Reinheitsgebot und Bier erfahren möchten, öffnet die Distelhäuser Brauerei am Sonntag,  24. April 2016 von 11 bis 18 Uhr ihre Pforten. Dieser Tag steht in Distelhausen ganz unter dem Motto „Wissenswertes rund ums Bier“! Die Brauer von Distelhäuser erläutern die wichtigsten Stationen in der Bierherstellung und zeigen, wie aus Hopfen, Malz und Wasser ein frisches Distelhäuser Bier gebraut wird. Doch es bleibt nicht nur bei der Theorie: Besucher können sich auf das „zwickeln“ im Lagerkeller sowie das probieren der Distelhäuser Spezialitäten im Craftbier-Bereich freuen. Zusätzlich kann man in der Brauwerkstatt den Brauern beim Bierbrauen zuschauen. Und ganz besonders Wissbegierige können das Distelhäuser Bierkennerdiplom erwerben.
Auch für musikalische Unterhaltung und leibliches Wohl ist an diesem Tag im Biergarten im Brauereihof gesorgt. Das beste: Der Eintritt ist frei.

distelhaeuser-Jubiläumshopfen

Doch Bier und die Brauerei erleben ist nicht das Einzige was Distelhäuser zu bieten hat. Zum 500 jährigen Geburtstag des deutschen Reinheitsgebotes hat die Distelhäuser Brauerei ein ganz besonderes Bier eingebraut: Den „Distelhäuser Jubiläumshopfen“. In diesem naturtrüben, kalt gehopften Pils vereinen die Distelhäuser Brauer im Sudhaus die Hopfensorten Perle, Smaragd, Tettnanger, Saphir, Nordbrauer und Centennial zu einem ‚einzigartigen Geschmackserlebnis’. Später bei der Kalthopfung erfolgt eine zweite Hopfengabe mit den Hopfensorten Cascade und Citra. Das Ergebnis soll ein fruchtig-spritziges Pils, das dem Reinheitsgebot alle Ehre macht. Das Bier wurde nur in begrenzter Menge eingebraut und hat eine Stammwürze von 12,5 % und einen Alkoholgehalt von 5,2 %.

Besonders spannend ist die Distelhäuser Brauwerkstatt: in einem original Sudhaus im Maßstab 1:100 experimentieren die Braumeister mit ursprünglichen Getreiden, neuen Hopfensorten sowie verschiedenen Hefestämmen und interpretieren historische Bierrezepturen neu. Mit großer Leidenschaft und Kunstfertigkeit kreieren die Bierhandwerker aus dem Taubertal in der Versuchsbrauerei innovative und geschmacksintensive Biere mit eigenem Charakter, die sich geschmacklich deutlich von der Masse abheben und sich auch nicht in die gängigen Sorten einordnen lassen.

Doch nun zum Reinheitsgebot. Wir wollten Wissen was dieses sogenannte ‚älteste Lebensmittelgesetz der Welt’ eigentlich für Distelhäuser bedeutet:

Das Reinheitsgebot zeigt, wie aus nur 4 Zutaten eine enorme Vielfalt an Bieren gebraut werden kann.

Ist es dabei ein Maßstab für Qualität, Geschmack, und Braukultur?
Das 500 Jahre alte Reinheitsgebot ist ein Maßstab für Bierkultur und Biervielfalt, da außer den 4 Zutaten nichts ins Bier kommt, aber hunderte von verschiedenen Sorten gebraut werden.

Ermöglicht/Beschränkt das RHG die Sortenvielfalt der Biere und Kreativität des Brauers?
Wenn man sieht, dass im Rahmen des Reinheitsgebotes hunderte von verschiedenen Sorten gebraut werden, so kann nicht von Einschränkung gesprochen werden.

Wie stehen Sie persönlich zum RHG?
Das Reinheitsgebot gibt dem Verbraucher Sicherheit und ist ein Qualitätssiegel. Daran sollte nicht gerüttelt werden.

Haben Sie Kritik daran?
Hier und da sind Anpassungen nötig, wie beispielsweise dass Weizen oder Dinkelbiere nur obergärig gebraut werden dürfen.

Hat/Hatte es Vorteile?
Im Mittelalter hatte das Reinheitsgebot auf jeden Fall seine Vorteile, da Wasser oftmals verseucht war und man lieber einen Krug Bier als einen Krug Wasser getrunken hat.

Warum gibt es das RHG (noch)?
Weil das Reinheitsgebot nach wie vor Sicherheit gibt.

Vielen Dank für das Interview!

Meckatzer Löwenbräu, Brauereifest und das Reinheitsgebot

Vom 22.2bis 4. April 2016 heisst es bei Meckatzer Löwenbräu wieder: Frühlingsfest! Dieses Jahr gibt es gleich zwei Anlässe die Brauereitore für alle Bierfreunde zu öffnen: 500 Jahre Reinheitsgebot und 20 Jahre Meckatzer FANCLUB.

Neben gutem Bier gibt es beim Fest auch jede Menge zünftige Musik u.a. mit den Albkracher und dem Hartmann-Trio. Das volle Programm kann man hier anschauen und downloaden.

Zum Jubiläum des Reinheitsgebots haben wir bei Meckater Löwenbräu im Allgäu mal nachgefragt was es mit diesem vermeintlich ältesten Lebensmittelgesetz auf sich hat und wie die Meckatzer Brauerei dazu seht:

„Alle Meckatzer Biere werden streng nach dem bayerischen Reinheitsgebot von 1516 gebraut und somit den Anforderungen, die das strengste Lebensmittelgesetz der Welt stellt, gerecht. Für die Meckatzer Braumeister stellt das Reinheitsgebot aber lediglich die Basis dar, zu der viele weitere, bis in kleinste Details definierte und selbst auferlegte Qualitätsgebote kommen, die weit über den Mindeststandard hinausgehen und letztlich im „Meckatzer Reinheitsgebot“ münden.

So werden für alle Biere sorgfältig ausgesuchte Malze und Aromahopfensorten aus kontrolliert-integriertem Anbau in Oberschwaben bzw. Tettnang eingesetzt. Für das Meckatzer Weiss-Gold haben die Braumeister die kaum noch erhältliche Gerstensorte Steffi ausgesucht, kompromisslos werden zeitaufwändige Verfahren wie das Zweimaischverfahren, die Heißwürzefiltration (als einzige Brauerei in Deutschland) sowie die kalte und lange Reifung eingesetzt.

Das sehr bekömmliche Bier lässt sich aufgrund seines Geschmackscharakters keiner Sorte unterordnen, ist durch und durch ausgewogen und deshalb bei vielen Bierliebhabern sehr angesehen. Bereits 1905 beantragte Benedikt Weiß, der Großvater von Michael Weiß, beim Kaiserlichen Patentamt in Berlin Markenschutz und somit ist Weiss-Gold die älteste Allgäuer Biermarke überhaupt. Die Weizenbierkompetenz des Unternehmens geht bis ins Jahr 1925 zurück: seit dieser Zeit werden in Meckatz in der Flasche vergorene Weizenbiere hergestellt, die aufgrund einer Komposition ausgesuchter Malz- und Hopfensorten und der Verwendung der in der eigenen Reinzuchtanlage gewonnenen Hefe durch ihren leicht fruchtigen und sortentypischen Geschmack begeistern. Seit 2016 hat die Brauerei auch ein alkoholfreies Weizen im Sortiment: Dank eines besonders aufwändigen Herstellungsverfahrens ‒ eine Cuvée, komponiert aus drei perfekt miteinander abgestimmten Suden ‒ ist es ein Bier, das es so in seiner Ausgewogenheit und Vollmundigkeit noch nicht gibt.“

Anfahrt:
Meckatzer Löwenbräu
Meckatz 10
88178 Heimenkirch

 

Brauerei Raschhofer: Lebenskünstler Wit

Das siebte Bier kommt aus Österreich und ist das Raschhofer Lebenskünstler Wit von der Brauerei Raschhofer aus Altheim. Wit ist eine belgische Biersorte die mit dem deutschen Weissbier verwandt ist. Das Bier fällt durch eine sehr schön gestaltete Falsche auf.

Beschreibung der Brauerei:

„belgischer Biertyp, mit Korianderwürze, Bitterorangenschalen und Haferflocken“

  • Bierstil: Wit
  • Alkoholgehalt: 5,1%
  • IBU: 15

Website der Brauerei… 

Brau-Manufactur Allgaeu: Braukatz Pale Ale

Das vierte Bier kommt aus Nesselwang im Allgäu von der Brau Manufactur Allgäu und ist das Braukatz Pale Ale (No. 01).

Beschreibung der Brauerei:

„Unser Pale Ale besticht durch seine goldgelbe Farbe. Spezialmalze und fantastische Hopfensorten wie „Mandarina Bavaria“, „Hallertauer Tradition“, „Spalter Select“ und „Hersbrucker spät“ verleihen dem Braukatz Pale Ale sein unwiderstehliches Aroma.“

  • Bierstiel: Pale Ale
  • Alkohol: 5,4 Vol%
  • Stammwürze13,4%
  • Hopfen: Mandarina Bavaria, Hallertauer Tradition, Spalter Select und Hersbrucker spät

Website der Brauerei

Birrificio Del Ducato: Victoria Session IPA

 

Heute gibt es im Kalender ein Bier aus Italien, das Victoria Session IPA von Birrificio Del Ducato. Wie der Name schon verrät, handelt es sich hierbei um ein Session IPA.

Im Geschmack finden sich hier leichte Zitrusnoten, Kräuter und ein herber Abgang. Dabei ist das IPA trotzdem schön leicht und hat eine hohe ‘drinkability’.

  • Alkohol: 3,5 Vol%
  • Stammwürze: 9%

Website der Brauerei

Bewertung auf RateBeer

Müllerbräu Neuötting: Black Star Edition Imperial Stout

Das zweite Bier im Adventskalender kommt aus Neuötting/Bayern von Müllerbräu und ist ein Imperial Stout.

Das Imperial Stout Black Star verspricht einen leicht süßen, malzigen Geschmack mit etwas Kaffee und Karamell. Dabei sollte es trotzdem angenehm herb und trocken im Abgang sein. Wir sind gespannt.

 

Website der Brauerei

Bewertungen bei RateBeer

BrewAge: Affenkönig IPA

Das erste Bier im Craft Beer Adventskalender von Kalea kommt von den Jungs von BrewAge aus Österreich. Die Wanderbrauer mit Sitz in Wien wollen den Biermarkt nachhaltig verändern indem sie an bestehende Brautradition anknüpfen und diese konstant und mit neuen Ideen weiterentwickeln

Beschreibung des Biers von BrewAge:

„Fruchtig, fruchtiger, Affenkönig. Der große Bruder des Hopfenauflaufs kommt mit einer royalen Hopfenintensität daher. Grapefruit, Maracuja, Zitrusnoten.
Der Malzkörper balanciert die Hopfenbittere, welche einen fruchtig-herben Abgang bereitet und Lust auf mehr macht. Aber Vorsicht! Bei 8,2 Vol% sollte man noble Bescheidenheit an den Tag legen, sonst macht man sich zum Affen!“

  • Bierstil: IPA
  • Alkoholgehalt: 8,3 Vol%
  • Stammwürze: 18,6%
  • Malz: Pilsener Malz, Karamellmalze
  • Hopfen: Amarillo, Citra, Columbus, Galaxy
  • Bittereinheiten: 70 IBU

 

Mehr zum Bier auf der Website der Brauerei…

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