Brauerei Raschhofer – Lebenskünstler Wit

Raschhofer Lebenskünstler Wit von der Brauerei Raschhofer aus Altheim. Wit ist eine belgische Biersorte, die mit dem deutschen Weißbier verwandt ist und bei der häufig Orangenschalen und Koriander hinzugefügt wird. Raschhofer ist eine traditionsreiche Brauerei und wurde bereits im Jahr 1645 das erste Mal als „Braustätte“ erwähnt. Seit 1777 ist die Brauerei im Familienbesitz.

Der Lebenskünstler aus Raschhofers „Craft-Beer“ Sortiment kommt mit 5.2% Alkohol und einer Stammwürze von 12,2°P in einer schön gestalteten Flasche. Laut Etikett ist das Bier gebraut mit Bitterorangenschalen, Koriander und Haferflocken. Das österreichische Wit hat schon mehrere Preise gewonnen, so zum Beispiel war es schon „Bier des Jahres“ im Bier Guide oder hat einen Medaille beim „European Beer Star“.

Aus der Flasche befreit, entfaltet das Bier einen super aromatischen Duft – typisch für ein belgisches Wit. Es riecht ähnlich wie ein Weißbier, jedoch viel blumiger, mit deutlich erkennbarem Orangenaroma. Auch Kräuteraroma wie Lavendel und etwas Estragon kann man hier herausschmecken.

Ins Glas eingeschenkt, sieht man ein strohgelbes und trübes Bier, auf dem ein stabiler weißer Schaum thront.

Einmal im Mund, schmeckt das Bier super erfrischend, süffig und angenehm weich. Auch hier kann man es mit einem deutschen Weißbier vergleichen, jedoch deutlich leichter. Die Gewürze im Bier, besonders Orange und Koriander, schmeckt man sehr angenehm heraus, ohne aufdringlich oder künstlich zu wirken.

Insgesamt kann man diese Bier jedem empfehlen. Egal ob man schon ein Weißbierfan ist, oder mal was Neues probieren möchte: Ein Wit sollte man proBIERt haben.

Bier Info

  • Alkohol: 5,1 Vol %
  • Stammwürze: 12,2

Brauerei Info
Brauerei Raschhofer
Braunauer Str. 12
4950 Altheim

Website: raschhoferbier.at

Stone Cali-Belgique IPA

Das Stone Cali-Belgique IPA ist ein klassisches IPA mit einem Belgischen Twist. Genauer gesagt handelt es sich hier um ein kalifornisches (= Cali) IPA mit belgischer (=Belgique) Hefe. Heraus kommt in Bier mit tollen Bananen- und Gewürznoten bekannt von belgischen Bieren und fruchtig-hopfenintensiven Noten typisch für IPAs.

Das Bier hat eine goldene Farbe, ist leicht trüb und hat einen tollen weißen Schaum.

Der Geruch spiegelt den Namen wieder. Leicht getreidig wie ein Belgisches Bier, aber auch ordentlich Hopfen wie es sich für ein IPA gehört.

Trinkt man das Bier, hat man volles Aroma im Mund. Gewürze und tropische Früchte duellieren sich hier auf der Zunge.

Wer fruchtige IPAs und belgische Biere mag, der kann hier nichts falsch machen.

  • Hopfen: Magnum, Centennial und Chinook
  • Alkohol: 6,9 vol. %
  • Bittereinheiten: 77 IBU

Was man dazu essen kann, verrät Stone auf der Website

Edelweißbrauerei Farny – Alt Dürrener Weisse

Die Edelweißbrauerei Oskar Farny, oder auch einfach nur Farny genannt, ist eine echte Instanz in Sachen Weißbier. Nicht nur weil die Brauerei überwiegend Weizenbiere (wie Weißbiere in Baden-Württemberg genannt wird) braut, sondern auch weil Farny das für die Region so typische Kristallweizen erfunden hat.

Gebraut wird seit der Gründung auf dem Hofgut Farny in Dürren-Kißlegg. Dabei werden die Bier mit einem Brauwasser aus brauereieigener Quelle gebraut. Diese Quelle steht mittlerweile unter Naturdenkmalschutz. Die Brauerei hat auch eine moderne Anlage für Reinzuchthefe. Das Malz und der Hopfen kommen aus der Region wie Tettnang oder Hallertau. Insgesamt gibt es bei Farny 8 Sorten Weizenbiere (Kristall-Weizen, Hefe-Weizen, Alt Dürrener Weisse, Schambrinus Edel-Weizenbier, Kristall-Weizen Leicht, Hefe-Weizen-Leicht, Allgäuer Weizen-Radler, Hefe-Weizen Alkoholfrei) und 3 Sorten untergärige Biere (Hofgutsbier, Oskar Farny – Premiumpils, Humpis Orginal).

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Aus dem Kühlschrank gibt es bei mir heute die Alt Dürrener Weisse von der Edelweißbrauerei Farny. Die Alt Dürrener Weisse ist ein dunkles Hefe-Weißbier nach altbayrischer Brauart. Das heißt, das Bier wird mit dunklem Röstmalz gebraut und soll sich durch einen kräftigen Röstgeschmack auszeichnen. Vielversprechend und durstig machende Beschreibung.

Wenn man die Farny Alt Dürrener Weisse ins Glas einschenkt, präsentiert sich ein tolles dunkleres Weizenbier. Es Duftet köstlich nach Hefe und reifer Banane. Im Mund dann hat man ein mildes Weizenbier mit Röstmalznoten, würzig und weich. Dieses Weißbier passt perfekt zum Essen wie Fleischgerichte, aber auch zum Dessert oder einfach nur so zum Genießen.

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Bier Info

  • Farbe: dunkelbraun
  • Geruch: malzbetont
  • Aromen: kräftige Malznoten, erinnert an Zartbitterschokolade
  • Geschmack: kräftiger Röstgeschmack, kräftig aber nicht zu süß
  • Schaum: cremig stabil
  • Besonderheiten: gebraut nach altbayrischer Art, Original Flaschengärung
  • Dieses Bier passt besonders gut zu: kräftige Fleischgerichte, Gerichte mit dunklen Soßen, Wild, Schokoladen Nachspeisen

Beschreibung laut Etikett

Aus dem Allgäu. Unser dunkles Hefe-Weißbier ist ein Bier nach altbayerischer Art, gebraut nach dem Reinheitsgebot aus dem Jahre 1516 mit den folgenden Zutaten: Brauwasser aus Farny-eigenen Quellen, erstklassige Weizen- und Gerstenmalze, Hopfen und Hopfenextrakt aus den Anbaugebieten Tettnang und Hallertau, feine obergärige Bierhefe. Farny-Alt-Dürener-Weisse, würzig und vollmundig, Original- Flaschengärung, nicht pasteurisiert. Original Flaschengärung.

 

Website: farny.de

Maisel & Friends – IPA

Maisel & Friends aus Bayreuth ist mittlerweile schon eine Größe in der deutschen Spezialbier und Craftbier Szene. Seit Jahren haben die Bierfreunde aus Maisels Weisse Brauerei mit dem Projekt Maisel & Friends immer wieder tolle Bierideen die sie in die Flasche packen. Nach dem schon vorgestellten Maisel & Friends Pale Ale gab es vor kurzem einen weiteren Zugang zur Spiezialbier-Sortiment: Das Maisel & Friends IPA.

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Ein tolles India Pale Ale

IPA steht für India Pale Ale, ein weltweit sehr bekannter Bierstil der in den letzten Jahren zum Sinnbild der Craftbier Bewegung wurde. IPAs sind ähnlich wie Pale Ales, doch haben meist einen höheren Alkoholgehalt und deutlich mehr Hopfen, was das Bier insgesamt intensiver, bitterer und fruchtiger im Geschmack macht.

Auf den Geschmack kommt es an

Im Glas sieht man ein klares, etwas kupferfarbenes Bier. Der Schau ist recht stabiel und schön feinporig. Typisch für IPAs riecht das Maisel & Friends IPA nach Zitrusfrüchten. Einmal im Mund entfaltet das Maisel & Friends IPA seine volle Power: Super Mundgefühl, angenehme Kohlensäure und einfach nur lecker mit einer tollen Balance aus fruchtigem Aroma, Malz und angenehm Bitter.

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Fazit

Das Maisel & Friends IPA ist ein tolles IPA welches man ohne Bedenken probieren kann. Gerade da dieses Indian Pale Ale relativ schnell weitläufig erhältlich sein sollte und im absoluten ‚Einsteiger’-Preissegment liegt. Mein persönlicher Tipp für neugierige Bierfreunde die Maisel bisher nur vom Weissbier kennen: Am besten gleich mal das Maisel & Friends Pale Ale und Maisel & Friends IPA kaufen, und dann mit dem Pale Ale beginnen. Zum Wohl!

 

Bier Info Maisel & Friends IPA

  • Stammwürze: 14,4 °P
  • Alkoholgehalt: 6,3 % vol.
  • Bittereinheiten: 50 IBU
  • Gärung: Obergärig
  • Zutaten: Wasser, Gerstenmalz, Hopfen, Hefe
  • Hopfenarten: Ahtanum, Cascade, u.v.m.
  • Malzarten: Feinste Auslese aus Gersten- und Spezialmalzen
  • Hefearten: Obergärige Ale Hefe

 

Website von Maisel & Friends

Maisel & Friends IPA auf untappd

Maisel & Friends IPA auf RateBeer

 

Warsteiner Braumeister Edition

Die Warsteiner Brauerei Haus Cramer KG aus dem Sauerland ist eine der sogenannten Fernsehbier Brauereien. Fernsehbier weil diese Brauerei (wie ein paar andere Großbrauerei) im Fernsehen Werbespots ausstrahlen. Jedoch ist die Warsteiner Brauerei anders als Beck’s und Co., denn Warsteiner ist seit über 250 Jahren im Familienbesitz.

Warsteiner ist den meisten durch das Warsteiner Premium Pilsener bekannt. Daneben gibt es auch noch ein ‚Herb’, Alkoholfrei, und eine Hand voll Biermischgetränke. Soweit nicht sehr spannend. Doch spannend wurde es Anfang des Jahres als Warsteiner mit der Braumeister Edition anlässlich des 500. Jubiläum des Reinheitsgebots auf den Markt kam. Die Aufruhe in der eingefleischten Craftbier Gemeinde war groß und viele wollen es einer alten Brauerei die auf dem Massenmarkt erfolgreich ist nicht zugestehen auch mal was Neues zu machen. Umso interessierter waren wir, was das Warsteiner Braumeister eigentlich ist und wie es schmeckt.

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Das Warsteiner Braumeister Edition ist beschrieben als ‚kaltgehopfte, naturtrübe Bierspezialität’. Naturtrüb deshalb, weil es nicht gefiltert wurde. Und kaltgehopft spielt auf das sog. Hopfenstopfen an, eine Methode der Bierveredelung bei der dem Bier während der Reifung im Lagertank extra Hopfen hinzugegeben wird. Dadurch bekommt das Bier eine sehr angenehme und nicht bittere Hopfennote.

Auf dem Etikett des Warsteiner Braumeister grinst Fritz Peters, der erste beurkundete Braumeister der Warsteiner Brauerei. Ihm zur Ehre wurde das Bier gebraut und von ihm stammt auch (anscheinend) das Rezept für dieses Bier.

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Vom Bierstiel kann man das Bier als ein Zwickl-Bier bzw. in die Richtung Vienna Lager bezeichnen, jedoch hat es eine etwas dunklere Farbe und man schmeckt auch angenehme Röstearomen herraus. Dazu wurden bei Warsteiner ‚ ausgewählte Spezialmalze’ verwendet. Zur Hopfung kamen dann die Hallertauer Aromahopfen „Tradition“ und „Cascade“ zum Einsatz.

Dabei heraus kommt ein bernsteinfarbenes Bier mit einer fruchtigen Note. Wer bisher ‚nur’ Warsteiner Pils trinkt wird bestimmt überrascht sein. Nach dem Öffnen und beim Einschenken des Biers hat man Malzaromen in der Nase und es riecht auch etwas fruchtig. Der Schaum ist hell, cremefarben und bleibt recht lange bestehen. Beides spiegelt sich auch im Geschmack wieder.

Dieses Bier, so wie viele aromabetonte Biere, kann man gerne etwas ‚wärmer’ trinken, also bei 7-10 Grad. So schmeck man mehr aus dem Bier heraus als wenn es mit 4 Grad Celsius direkt aus dem Kühlschrank kommt.

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Persönlich finden wir dieses Bier rundum gelungen und es freuen uns dass auch eine Brauerei wie Warsteiner mal was Neues probiert. Begeisterte IPA und Spezialbier-Trinker werden dem Bier wahrscheinlich nicht viel abgewinnen können, doch wir denken dass eine Marke wie Warsteiner hiermit auch Bierfreunde ansprechen kann, die bisher eher zum Standard-Pils oder Export greifen.

 

Warsteiner Braumeister Edition Fakten:

  • Alc.: 5,2 %
  • IBU: 25
  • Stammwürze: 12,4
  • Hopfen: Hallertauer Tradition und Cascade
  • Malze: Helle und dunkle Spezialmalze
  • Hefe: Untergärige Hefe

Video von der Braukunst Live 2016 mit Warsteiner

 

Website der Brauerei

Maisel & Friends – Pale Ale

Das Pale Ale gehört weltweit zu den meist verbreiteten Bierstielen und ist nicht zuletzt durch den Craftbier-Boom der letzten Jahre auch in Deutschland angekommen. Eine der ersten Brauereien, die ein Pale Ale in ihr Sortiment aufgenommen hat, ist Maisel & Friends aus Bayreuth.

Dabei ist Maisel and Friends ein Projekt der Traditionsreichen Gebr. Maisel Brauerei in Bayreuth, welche besonders für die Maisels Weisse weitläufig bekannt sein sollte. Mit Maisel & Friends braut Jeff Maisel, Inhaber der Familienbrauerei Gebr. Maisel, zusammen mit seinen Friends spanende Biere abseits der Traditionsbiere.

Das Maisel & Friends Pale Ale war das erste der Maisel & Friends Sessionbiere, welches nun auch schon seit einiger Zeit ganzjährig im Handel erhältlich ist. Selbst beschreibt die Brauerei das Bier als ‚ein komplexes und gleichzeitig super süffiges Bier, das im Stil eines amerikanischen Pale Ales gebraut wurde. Es kommt goldgelb leuchtend daher, frisch und fruchtig im Geschmack, mit leichter Zitrusnote, karamelligem Malzprofil und natürlich Hopfen ohne Ende!’.

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Und was die Brauerei hier verspricht wird gehalten! Das Biererlebnis beginnt hier schon beim Design der Flasche, welche schlicht aber informativ und sehr ansehnlich gestaltet ist. Nach dem Öffnen des Kronkorken hat man schon direkt den versprochenen Hopfen in der Nase. Es duftet schon frisch und zitrusartig. Kein Wunder, wurde hier nicht nur Herkules als Bitterhopfen verwendet, sondern gleich noch vier weitere Hopfensorten (Amarillo, Chinook, Citra, Simcoe) zur Kalthopfung hinzugefügt. Schenkt man das Bier in ein Glas, bekommt man ein wirklich schönes Bier zu sehen. Es gibt Biere die sehen schön aus: Das Maisel & Friends Pale Ale gehört dazu.

Doch der gemeine Bierfreund ist ja nicht nur am Schauen interessiert, deshalb darf man am Bier ruhig riechen. Und bei einem hopfigen Pale Ale ist das immer ein Genuss. Hopfen steht hier im Mittelpunkt, dazu ein bisschen Zitrone und Karamell. Und als Meisterstück der Geschmack: Angenehm bitter, angenehme Fruchtaromen wie Orange und angenehme Spritzigkeit. Von allem nicht zu viel, aber auch nicht zu wenig. So soll ein Pale Ale wohl sein, spannend und trotzdem nicht abgehoben. Das macht Lust auf mehr! Das Pale Ale wurde obergärig mit Amerikanischer Alehefe gebraut, hat eine Stammwürze von 12,3 °P, ein Alkoholgehalt von 5,2 % vol. und 32 IBU Bittereinheiten.

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Das Maisel & Friends Pale Ale kann locker als ‚Alltagsbier’ getrunken werden: Man bekommt hier ein sehr solides und spannendes Bier, welches nicht gleich nach einem Glas zu viel ist – in Sachen Alkohol und Geschmack. Dazu kommt dass das Maisel & Friends Pale Ale mit einem Preis von rund einem Euro pro Flasche sehr erschwinglich ist. Zu kaufen gibt es dieses Craftbier aus Bayreuth mittlerweile deutschlandweit in gut sortierten Bierläden oder online z.B. direkt bei der Brauerei.

 

Eisenharzer Brauhaus – Bitter Single Lady Pale Ale

Das Eisenharzer Brauhaus braut in Argenbühl, im baden-württembergischen Allgäu, handwerkliche Biere aus regionalen Zutaten. Bei einem Besuch im Brauhaus konnten wir uns selbst ein Bild davon machen.

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Im Glas haben wir heute das Pale Ale ‘Bitter Single Lady’. Dieses Bier wurde mit einer einzigen Malzsorte sowie einem einzigen Hopfen gebraut. Braumeister Anton Rieg ist dabei wichtig, dass die Zutaten aus der Region kommen. Daher wird bei diesem Pale Ale nicht eine exotische Hopfensorte aus den USA oder Neuseeland verwendet, sondern ein Tettnanger Smash Hopfen – schließlich ist das Hopfenanbaugebiet Tettnang nur wenige Kilometer von der Brauerei entfernt.

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Bitter Single Lady wird als naturtrübes, obergäriges Vollbier beschrieben. Es hat einen Stammwürzegehalt von 11,5 % und 4,7 vol. % Alkohol. Der Name ist etwas verleitend, denn die Bitter Single Lady ist ganz und gar nicht bitter, sondern mit den 31 Bittereinheiten eher erfrischend. Das gefällt mir!

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Das Pale Ale kommt in der für das Brauhaus typischen 0.5 Liter Maurerflasche. Sehr schön anzusehen und von Hand abgefüllt und etikettiert.

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Beim Einschenken riecht es schön hopfig und fruchtig. Obwohl das Bier ungefiltert ist, scheint es im Glas schön einheitlich und leuchtend gelb. Der Geschmack ist angenehm frisch, flüssig und etwas bitter. Ich kann es mir ideal an einem lauen Sommertag vorstellen.

Das Eisenharzer Bitter Single Lady gibt es in Eisenharz direkt bei der Brauerei, in der Craft Beer Bar in Wangen/Allgäu, und in gut sortieren Bierläden im Allgäu.

Wie schmeckt euch das Bier?