Distelhäuser Black Pearl Classic Porter

Die Distelhäuser Brauerei aus Tauberbischofsheim hat neben einigen traditionellen Bieren auch seit einiger Zeit ein paar „Craft Biere“ im Sortiment. Eins davon ist das Distelhäuser Black Pearl Classic Porter.

Laut Brauerei soll es sich hierbei um ein „ samtweiches Classic Porter mit komplexen Schoko- und Kaffeearomen” handeln. Die “Single-Hop-Bierspezialität ist cremig im Trunk und überrascht mit dezenter Hopfenbittere.” Na dann, lasst uns die Flasche öffnen.

Im Glas, wie sollte es auch anders sein, ein schwarzes, blickdichtes Bier mit beigem Schaum. Es riecht nach Röstaromen, etwas Kaffee und Schokolade.

Im Mund dann nicht so viele Röstaromen wie in der Nase, dafür mehr Karamell. Das Porter hat eine eher geringere Kohlensäure und einen runden Körper. Im Abgang kommt sogar noch etwas Hopfen hervor.

Insgesamt ein stimmiges Bier, welches nicht nur den Dunkelbierfreunden gefallen sollte.

Bier Info Distelhäuser Black Pearl Classic Porter

  • Farbe: kräftiges Schwarz
  • Trinktemperatur: 8-10 Grad
  • Verwendete Malzsorten: Pilsner Malz, Münchner Malz, Caramel Malz und Hafermalz
  • Verwendete Hopfensorte: Golding
  • Produkteigenschaften: Stammwürze: 15 °P
  • Alkoholgehalt: 6,6 % vol
  • Bittereinheiten: 28
  • Brennwert: 57 kcal/239 kJ pro 100 ml
  • Verwendete Rohstoffe: Brauwasser, Gerstenmalz, Hafermalz, Hopfen, Hefe
  • Brauart: obergärig

Website: distelhaeuser.de

Maisel & Friends – Citrilla Weizen IPA

Neben dem Maisel & Friends IPA gibt es gleich eine weitere Bierneuheit aus Bayreuth: Das Maisel & Friends Citrilla. Genau genommen ist das Bier selbst nicht neu, es gab schon zweimal dieses Bier als Sonderabfüllung in der 0.75 Flasche. Was jedoch neu ist: Es gibt das Maisel & Friends Citrilla nun dauerhaft in der 0.33l Flaschen deutschlandweit zu kaufen.

Dabei leistet das Maisel & Friends Citrilla dem schon seit längerem auf dem Markt bestehenden Maisel & Friends Pale Ale und dem ebenfalls neuen Maisel & Friends IPA Gesellschaft und bildet die Maisel & Friends Session Serie.

Die Flasche ist schick gestaltet und lässt auf den ersten Blick nicht erahnen, dass es sich bei diesem Bier um etwas Besonders handelt. Das Maisel & Friends Citrilla ist nämlich ein Wheat Ale IPA, also ein Weizenbier welches mit Hopfen gebraut wurde wie man sonst nur von IPAs kennt. Das Bier gab es bereits 2014 als ein Colaborationbrew mit der Ratsherren Brauerei aus Hamburg. Da diese Version jedoch so schnell ausverkauft war, brachte Maisel & Friends 2015 nochmal als eine Sonderedition in der 0.75l Flasche heraus. Auch dieser Sud war schnell vergriffen. Nun ist das Citrilla also dauerhaft in der praktischen 0.33l Flasche erhältlich.

Das Bier ist trüb und ist leuchtend orange. Das verspricht rein optisch schon mal einen vollen Geschmack und erinnert (wie soll es auch anders sein) an ein Weizenbier. Riecht man am Bier, spiegelt sich auch hier anfangs das typisch-hefige Bananenaroma wieder, welches man von Weißbieren kennt. Doch dieses Bier riecht viel fruchtiger also normale Weißbiere, denn neben Banane kann man auch deutlich Geruchsnoten die an Maracuja und Zitrusfrüchte erinnern erkennen.

Dieser Mix aus Weißbier und India Pale Ale findet man auch im Geschmack wieder. Das Bier ist vollmundig, süffig und erfrischend wie ein Weizenbier und gleichzeitig fruchtig mit tollen tropischen Fruchtaromen. Der Hopfen macht hier tolle Arbeit! Auch etwas Bittere bleibt vom Hopfen übrig, jedoch deutlich weniger als man von einem klassischen IPA erwarten würde.

Fazit: Ein tolles Bier! Persönlich finde ich den Mix aus Weißbier und India Pale Ale eine tolle Sache. Jedoch ist mit Mix der Bierstil-Mix gemeint, das Bier an sich ist weder gemixt noch irgendwie durch künstliche Zusätze versehen. Alles was man hier sieht, riecht und schmeckt ist allein durch Gersten- und Weizenmalz, Wasser, Hefen und Hopfen gemacht. Ein tolles Beispiel was man mit Braukunst und Kreativität machen kann!

 

Bier Info Maisel & Friends Citrilla

  • Stammwürze: 13,8 °P
  • Alkoholgehalt: 6,0 % vol
  • Bittereinheiten: 37 IBU
  • Gärung: Obergärig
  • Zutaten: Wasser, Weizen– und Gerstenmalz, Hopfen, Hefe
  • Hopfenarten: Herkules, Citra, Amarillo
  • Malzarten: Feinste Auslese aus Weizen-, Gersten- und Spezialmalzen
  • Hefearten: obergärige Maisel’s Weisse Hefe aus eigener Reinzucht

Website: maiselandfriends.com

Brauerei Raschhofer – Lebenskünstler Wit

Raschhofer Lebenskünstler Wit von der Brauerei Raschhofer aus Altheim. Wit ist eine belgische Biersorte, die mit dem deutschen Weißbier verwandt ist und bei der häufig Orangenschalen und Koriander hinzugefügt wird. Raschhofer ist eine traditionsreiche Brauerei und wurde bereits im Jahr 1645 das erste Mal als „Braustätte“ erwähnt. Seit 1777 ist die Brauerei im Familienbesitz.

Der Lebenskünstler aus Raschhofers „Craft-Beer“ Sortiment kommt mit 5.2% Alkohol und einer Stammwürze von 12,2°P in einer schön gestalteten Flasche. Laut Etikett ist das Bier gebraut mit Bitterorangenschalen, Koriander und Haferflocken. Das österreichische Wit hat schon mehrere Preise gewonnen, so zum Beispiel war es schon „Bier des Jahres“ im Bier Guide oder hat einen Medaille beim „European Beer Star“.

Aus der Flasche befreit, entfaltet das Bier einen super aromatischen Duft – typisch für ein belgisches Wit. Es riecht ähnlich wie ein Weißbier, jedoch viel blumiger, mit deutlich erkennbarem Orangenaroma. Auch Kräuteraroma wie Lavendel und etwas Estragon kann man hier herausschmecken.

Ins Glas eingeschenkt, sieht man ein strohgelbes und trübes Bier, auf dem ein stabiler weißer Schaum thront.

Einmal im Mund, schmeckt das Bier super erfrischend, süffig und angenehm weich. Auch hier kann man es mit einem deutschen Weißbier vergleichen, jedoch deutlich leichter. Die Gewürze im Bier, besonders Orange und Koriander, schmeckt man sehr angenehm heraus, ohne aufdringlich oder künstlich zu wirken.

Insgesamt kann man diese Bier jedem empfehlen. Egal ob man schon ein Weißbierfan ist, oder mal was Neues probieren möchte: Ein Wit sollte man proBIERt haben.

Bier Info

  • Alkohol: 5,1 Vol %
  • Stammwürze: 12,2

Brauerei Info
Brauerei Raschhofer
Braunauer Str. 12
4950 Altheim

Website: raschhoferbier.at

Craftwerk bringt zwei fassgelagerte Biere in kleiner Auflage auf den Markt

Bereits 2014 kam Craftwerk-Braumeister Stefan Hanke auf die Idee, das Holy Cowl Belgian Style Tripel für mehrere Monate in Rotweinfässern zu lagern. Das Ergebnis war so erfolgreich, dass eine Neuauflage längst überfällig war – und die kommt nun gleich in zweifacher Ausführung. In Zusammenarbeit mit der Edelobstbrennerei Ziegler aus Freudenberg (Baden) hat das Craftwerk Team wieder zwei fassgelagerte Biere kreiert. Von beiden sind jeweils nur 1.000 Flaschen verfügbar, die alle einzeln von Hand abgefüllt und etikettiert worden sind. Die Limited Editions sind ab März über den Craftwerk Onlineshop erhältlich.

Ausgangsbasis für das Craftwerk Barrel Aged India Pale Ale Limited Edition ist das Hop Head IPA7. Dieses durfte sechs Monate in Eichenholzfässern lagern, die zuvor mit dem Edelbrand „Alte Zwetschge“ gefüllt waren. Das IPA bekommt dadurch einen fruchtig-holzigen Geruch, im Geschmack vereint sich die Zwetschge harmonisch mit den fruchtigen Hopfenaromen und bringt vollkommen neue Geschmacksnuancen des IPAs hervor. Die intensive Bittere hinterlässt ein trockenes Mundgefühl, welches direkt zum erneuten Probieren einlädt.

Das Craftwerk Barrel Aged Sweet Stout Limited Edition ist eine stärker eingebraute Version des Dark Season Sweet Stout, die sechs Monate in Holzfässern des „Aureum 1865 Single Malt Whisky“ lagern durfte. Der Geruch erinnert mit süßlichen Noten an Whisky, Vanille, Holz und dunkle Schokolade. Im Geschmack kombiniert sich die Süße des Stouts mit den holzig-süßen Aromen des Fasses und bildet ein bittersüßes Finish am Gaumen. Die perfekte Kombination aus Stout und der Gelassenheit eines Whiskys!

„Neben unserem klassischen Biersortiment experimentieren wir immer wieder mit verschiedenen neuen Ideen“, erklärt dazu Mona Schommers, Produktmanagerin bei Craftwerk. „Besondere limitierte Biere werden wir auch zukünftig herausbringen. Wir stehen im engen Austausch mit der Szene und werden deshalb immer wieder aktuelle Trends, aber auch bewährte Klassiker aufgreifen. Welche Sondereditionen aktuell verfügbar sind, erfahren Bierfans entweder direkt in unserem Onlineshop oder auf unserer Facebook-Seite.“

Bockbierzeit bei der Berg Brauerei: Weizenbock und St. Ulrichsbock

Im Oktober startet die Berg Brauerei mit dem Weizen-Bock und den St.Ulrichsbock in die Bockbierjahreszeit – zwei Bockbiere, die nach unterschiedlichen Brauweisen gebraut sind. Der obergärige Weizen-Bock und der untergärige St. Ulrichsbock gesellen sich saisonal zu den acht ganzjährigen Berg Bier-Spezialitäten und sind im Getränkemarkt ab sofort erhältlich.

Weizen-Bock

Neben klassischem Weizen- und Gerstenmalz wird dem Berg Weizen-Bock Weizencaramelmalz und Cara-Spezialmalz zugeschrotet. Die Tettnanger Perle als Hopfengabe und die Original Offene Obergärung verleihen dem Bier besondere Geruchs- und Geschmacksaromen. Im offenen Gärbottich steigt die Hefe bei der Gärung nach oben, wird mit dem großen Sieblöffel von Hand abgehoben und in den nächsten Sud gegeben. So ist der Berg Weizen-Bock ein „charaktervolles Bier mit reichem Aromenspektrum“ und einer Stammwürze von 16,4 Prozent sowie 7,1 Prozent Alkohol.

St. Ulrichsbock

Im Drei-Geräte-Sudhaus braut die Berg Brauerei in einem langsamen Maischverfahren helles Gerstenmalz, Röstmalz und Cara-Spezialmalz zu einer Stammwürze von 16,4 Prozent und vergärt den Bock zu einem Alkoholgehalt von 7,1 Prozent. Die Hopfensorten Hallertauer Magnum und Tettnanger Perle verleihen dem St. Ulrichsbock seinen „unverkennbaren Geschmack“. Dieser wird in der klassischen Zwei-Tank-Reifung verstärkt. Die lange und kalte Reifung beginnt bei 9,5 Grad und fällt bis auf -1 Grad. Hierbei lässt man dem Bier Zeit – viel Zeit.

Bockbieranstich in der BrauereiWirtschaft in Berg

Am 11.11.2016, ab 18.30 Uhr, startet die BrauereiWirtschaft in Berg mit dem offiziellen Fassanstich in die Bockbier- und Gänsesaison. Es gibt St. Ulrichsbock aus dem Holzfass und Gänse vom Jägerhof – traditionell gebraten, ein perfektes Duett für den Kenner-Gaumen! Durch den Abend begleitet die Munderkinger Hochzeits-Musig „Boirisch Viertel“.

 

Quelle: Berg Brauerei

Edelweißbrauerei Farny – Alt Dürrener Weisse

Die Edelweißbrauerei Oskar Farny, oder auch einfach nur Farny genannt, ist eine echte Instanz in Sachen Weißbier. Nicht nur weil die Brauerei überwiegend Weizenbiere (wie Weißbiere in Baden-Württemberg genannt wird) braut, sondern auch weil Farny das für die Region so typische Kristallweizen erfunden hat.

Gebraut wird seit der Gründung auf dem Hofgut Farny in Dürren-Kißlegg. Dabei werden die Bier mit einem Brauwasser aus brauereieigener Quelle gebraut. Diese Quelle steht mittlerweile unter Naturdenkmalschutz. Die Brauerei hat auch eine moderne Anlage für Reinzuchthefe. Das Malz und der Hopfen kommen aus der Region wie Tettnang oder Hallertau. Insgesamt gibt es bei Farny 8 Sorten Weizenbiere (Kristall-Weizen, Hefe-Weizen, Alt Dürrener Weisse, Schambrinus Edel-Weizenbier, Kristall-Weizen Leicht, Hefe-Weizen-Leicht, Allgäuer Weizen-Radler, Hefe-Weizen Alkoholfrei) und 3 Sorten untergärige Biere (Hofgutsbier, Oskar Farny – Premiumpils, Humpis Orginal).

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Aus dem Kühlschrank gibt es bei mir heute die Alt Dürrener Weisse von der Edelweißbrauerei Farny. Die Alt Dürrener Weisse ist ein dunkles Hefe-Weißbier nach altbayrischer Brauart. Das heißt, das Bier wird mit dunklem Röstmalz gebraut und soll sich durch einen kräftigen Röstgeschmack auszeichnen. Vielversprechend und durstig machende Beschreibung.

Wenn man die Farny Alt Dürrener Weisse ins Glas einschenkt, präsentiert sich ein tolles dunkleres Weizenbier. Es Duftet köstlich nach Hefe und reifer Banane. Im Mund dann hat man ein mildes Weizenbier mit Röstmalznoten, würzig und weich. Dieses Weißbier passt perfekt zum Essen wie Fleischgerichte, aber auch zum Dessert oder einfach nur so zum Genießen.

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Bier Info

  • Farbe: dunkelbraun
  • Geruch: malzbetont
  • Aromen: kräftige Malznoten, erinnert an Zartbitterschokolade
  • Geschmack: kräftiger Röstgeschmack, kräftig aber nicht zu süß
  • Schaum: cremig stabil
  • Besonderheiten: gebraut nach altbayrischer Art, Original Flaschengärung
  • Dieses Bier passt besonders gut zu: kräftige Fleischgerichte, Gerichte mit dunklen Soßen, Wild, Schokoladen Nachspeisen

Beschreibung laut Etikett

Aus dem Allgäu. Unser dunkles Hefe-Weißbier ist ein Bier nach altbayerischer Art, gebraut nach dem Reinheitsgebot aus dem Jahre 1516 mit den folgenden Zutaten: Brauwasser aus Farny-eigenen Quellen, erstklassige Weizen- und Gerstenmalze, Hopfen und Hopfenextrakt aus den Anbaugebieten Tettnang und Hallertau, feine obergärige Bierhefe. Farny-Alt-Dürener-Weisse, würzig und vollmundig, Original- Flaschengärung, nicht pasteurisiert. Original Flaschengärung.

 

Website: farny.de

Alle Deutschen Gewinner bei den World Beer Awards 2016

Die Jury des World Beer Awards 2016 hat entschieden und hier sind die besten Biere aus Deutschland nach Kategorie:

Best American Brown Ale

  • Camba Hop Gun

Best Belgian Style Dubbel

  • Insel Brauerei Baltic Dubbel

Dark Barley Wine – Gold Medal

  • CREW Republic Barley Wine

Fruit & Vegetable Flavoured Beer – Gold Medal

  • Schöfferhofer Grapefruit

Best Honey & Maple Flavoured Beer

  • craftBEE No2 „Golden Honey“

Best Wood Aged Beer

  • Riegele Magnus 15

Best Bock

  • Weihenstephaner Korbinian
  • Gold Medal: Brauerei Ketterer Ketterer Heller Bock
  • Silver Medal: Baisinger Teufels Bock Hell
  • Bronze Medal: Barre Maibock
  • Bronze Medal: Altenburger Bock

Best Dark Lager

  • Alpirsbacher Kloster Dunkel
  • Gold Medal: Camba Dark Side
  • Gold Medal: Bauhöfer Ulmer Vollmondbier
  • Silver Medal: Ayinger Altbairisch Dunkel
  • Silver Medal: Riegele Aechtes Dunkel Lager
  • Bronze Medal: Barre Dunkel
  • Bronze Medal: Göller Dunkel
  • Bronze Medal: Autenrieder Urtyp Dunkel
  • Bronze Medal: Schwarzbräu Dunkel

Best Dortmunder

  • Ketterer Edel
  • Gold Medal: Schwarzbräu Urtyp
  • Gold Medal: Bauhöfer Ulmer Export
  • Gold Medal: Kaiser Original Exportbier
  • Silver Medal: Baisinger Spezial
  • Silver Medal: Beck’s 1873 Pils
  • Bronze Medal: Alpirsbacher Kleiner Mönch
  • Bronze Medal: Schnitzlbaumer Export Hell
  • Bronze Medal: Wilhelm Ketterer Gold Export

Best German-style Pale Lager

  • Waldhaus Diplom Pils
  • Gold Medal“ Franziskaner Kellerbier
  • Gold Medal: Ketterer Pils
  • Gold Medal: Hirsch Zwuckl
  • Gold Medal: Bauhöfer Ulmer Pilsener
  • Gold Medal: Hoepfner Pilsner
  • Silver Medal: Commerzienrat Riegele Privat Lager
  • Silver Medal: Schwarzbräu Stolz der Bayern Pilsener
  • Silver Medal: Freiherr von Zech Kellerbier Hell
  • Silver Medal: Waldhaus Ohne Filter Extra Herb
  • Silver Medal: Augsburger Herren Pils Lager
  • Silver Medal: Schnitzlbaumer Edel Pils
  • Silver Medal: Würzburger Pils
  • Bronze Medal: Hoepfner Krausen
  • Bronze Medal: Störtebeker Pilsener-Bier
  • Bronze Medal: Ketterer Zwickel Pils
  • Bronze Medal: Kulmbacher Edelherb

Best Helles / Münchner

  • Alpirsbacher Spezial
  • Gold Medal: Bauhöfer Ulmer Keller No 5
  • Gold Medal: Greif Bräu Greif Hell
  • Gold Medal: Schwarzbräu Bayerisch Hell
  • Silver Medal: Mönchshof Bayerisch Hell
  • Silver Medal: Schwarzbräu Feines Helles
  • Bronze Medal: Lösch-Zwerg Würzig
  • Bronze Medal: Autenrieder Urtyp Hell
  • Bronze Medal: Riegele Feines Urhell Lager
  • Bronze Medal: Ayinger Lager Hell
  • Bronze Medal: Waldhaus Hell

Best Low Carb / Low Alcohol Lager

  • Waldhaus Sommer Bier
  • Gold Medal: Mönchshof Natur Radler

Best No Alcohol Lager

  • Alpirsbacher Alkoholfrei
  • Gold Medal: Beck’s Blue

Best Seasonal Lager

  • Alpirsbacher Kloster Zwickel
  • Gold Medal: Mönchshof Manufaktur Märzen
  • Gold Medal: Flötzinger Bräu Maibock
  • Silver Medal: Flötzinger Bräu Rosenheimer Märzen
  • Bronze Medal: Alpirsbacher Klosterstoff

Best Strong Lager

  • Störtebeker Stark-Bier
  • Gold Medal: Kulmbacher Eisbock
  • Silver Medal: EKU 28
  • Bronze Medal: Auris 19 Lager

Best Vienna Lager

  • Beck’s Amber Lager
  • Gold Medal: Störtebeker Bio Baltik-Lager
  • Silver Medal: Schwarzbräu Friedensbier
  • Bronze Medal: Lösch-Zwerg Kellerbier naturtrüb

Best Amber Pale Ale

BECK´S Taste the World Red Ale

Belgian Style Pale Ale

Insel Brauerei Baltic Ale

Belgian Style Tripel

Alpirsbacher Ambrosius

Bière de Garde / Saison

Insel Brauerei Insel Saison

Best Bitter 4 – 5%

Insel Brauerei Insel Herb

Best Golden Ale

CREW Republic Munich Easy

Best Imperial / Double IPA

CREW Republic 7:45 Escalation

Kölsch – Gold Medal

Pfaffen Bier Obergärig mild

Best Low-strength Pale Beer

CREW Republic Detox

Pale Ale

  • Gold Medal: Beck’s Pale Ale
  • Gold Medal: Lemke Pale Ale 030
  • Silver Medal: CREW Republic Foundation 11
  • Bronze Medal: Riegele Golden seit 1386

Best Seasonal Pale Ale

Camba Summer Ale

Best Gose / Other Sour Beer

Insel Brauerei Meerjungfrau

Best Brut / Champagne Beer

Insel Brauerei Insel Kreide

Best Experimental Beer

Camba Cherry Ale

Best Rye Beer

Störtebeker Bio Roggen-Weizen

Best Imperial Stout

  • Hofmühl Imperial Strong Porter Baltic Style
  • Silver Medal: Noctus 100 Stout / Porter

Best Porter

Robustus 6 Stout / Porter

Sweet / Milk / Oatmeal Stout

Gold Medal: Insel Brauerei Insel Kap

Best Alcohol Free Wheat Beer

  • Alpirsbacher Weizen Isotonisch
  • Silver Medal: Franziskaner Alkoholfrei – Blutorange
  • Bronze Medal: Weihenstephaner Hefeweissbier Alkoholfrei

Best Bavarian Hefeweiss

  • Hoepfner Hefeweizen
  • Gold Medal: Wilhelm Ketterer Sebastian Hefeweissbier
  • Gold Medal: Herrnbräu Weißbier Hell
  • Gold Medal: Weihenstephaner Hefeweissbier
  • Silver Medal: Baisinger Teufel Weisse Hefeweizen Hell
  • Silver Medal: Hirsch Hefe Weisse
  • Silver Medal: Ayinger Bräuweisse
  • Silver Medal: Kapuziner Kellerweizen
  • Bronze Medal: Julius Echter Weißbier Hell
  • Bronze Medal: Schwarzbräu Weissbier Hell
  • Bronze Medal: Hofmuehl Weissbier Hell

Best Bavarian Kristal

  • Kumpf Kristall Weizen
  • Gold Medal: Baisinger Teufel Weisse Kristallweizen
  • Silver Medal: Hirsch Kristall Weisse
  • Bronze Medal: Alpirsbacher Weizen Kristall

Best Dark Wheat Beer

  • Ayinger Urweisse
  • Gold Medal: Kapuziner Hefe-Dunkel
  • Silver Medal: Schwarzbräu Weissbier Dunkel
  • Silver Medal: Alpirsbacher Weizen Hefe Dunkel
  • Bronze Medal: Hirsch Dunkle Weisse
  • Bronze Medal: Waldhaus Schwarzwald Weisse Dunkel
  • Bronze Medal: Keiler Weißbier Dunkel
  • Bronze Medal: Riegele Alte Weisse Whaet Beer

Best Strong Wheat Beer

  • Weihenstephaner Vitus
  • Gold Medal: Autenrieder Weizenbock
  • Silver Medal: Flötzinger Gambrinus

 

Allen Gewinnern einen herzlichen Glückwunsch!

Hoppmair’s – Helles

Das Brauprojekt Hoppmair’s haben wir ja schon ausgiebig vorgestellt. Doch was braut Hoppmair’s da so zusammen? Diese Frage wollen wir mit einer Flasche Hoppmair’s Helles beantworten.

Das kunstvoll gestaltete Etikett ist etwas fürs Auge. Es zeigt Ägir, den germanischen Gott der Weltmeere. Nach nordischer Mythologie bekam er von Thor den Auftrag, für die Götter Bier zu brauen. Aus Rache für diese Demütigung versetze Ägir das Bier mit Hopfen, um es ungenießbar zu machen.

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Heraus kam (zumindest bei Hoppmair’s) jedoch ein hopfengestopftes helles Bier, süffig und feinherb mit kräftigem Aroma. Kling doch vielversprechend!

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Das Hoppmair’s Helles ist ein untergäriges Bier nach bayrischer Tradition mit Hallertauer Tradition im Heissbereich (also beim Kochen der Würze) und Chinook im Lagertank (Kaltstopfen). Es ist unfiltriert und unpasteurisiert, mit fruchtigen Aromen, frisch und süffig mit festem Schaum.

Im Glas präsentiert sich ein gelb-leuchtendes Bier. Es duftet gut nach Hopfen und ein bisschen fruchtig. Mit dem ersten Schluck merkt man, dass es sich hier um ein Helles handelt, doch mit deutlich mehr Hopfen. Hohe ‚drinkability’ und trotzdem fruchtig und aromatisch. Gefällt mir sehr gut!

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Das Bier kann man perfekt an einem warmen Sommertag oder auch zum Essen (z.B. zum Salat) trinken.

Zu kaufen gibt es die Hoppmair’s Biere momentan eher regional oder im Onlineshop. Eine Übersicht aller Verkaufsstellen gibt es auf der Website.

 

Bier Info

  • Biersorte: Helles, untergäriges Vollbier, kaltgehopft
  • Zutaten: Wasser, Gerstenmalz, Hefe, Hopfen
  • Hopfen: Chinook (USA), Hallertauer Tradition, Tettnanger
  • Alkoholgehalt: 4,9%

Hoppmair’s Helles auf ratebeer

Hoppmair’s Helles auf untappd

Th. König – Zwickl

Die Brauerei König aus Duisburg ist in erster Linie für das König Pilsner bekannt. Doch wie die ein oder andere große Traditionsbrauerei hat auch König unlängst ein neues Bier auf den Markt gebracht. Das Th. König wurde als Hommage an den Gründervater Theodor König und zum Gedenken an sein 125. Todesjahr (1891) auf den Markt gebracht.

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Das Th. König ist ein Zwickl, also ein Bierstiel der wie ein Kellerbier naturbelassen und mild ist. Kellerbiere scheinen momentan wieder in Mode zu sein, und besonders größere Brauereien, die bisher eher ein Standardsortiment von Pils und Co. haben, entdecken diesen Bierstil wieder ‚neu’. Das Th. König Zwickl ist bernsteinfarben und hat einen schönen weißen Schaum. In Sachen Hopfen und Malz wurde hier auf Hallertauere Perle und Tradition, sowie dunklen Karamellmalz und Crarpils Malz gesetzt.

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Ein bisschen Retro

Das Bier kommt in einer schönen 0.33 Steinflasche mit einem schöne und leicht Retro gehaltenen Etikett. Besonders das Siegel am Kronkorken ist schön anzusehen.

Wie viele große Brauereien, die dieses Jahr ein neues Bier auf den Markt bringen, wird auch Königs nicht müde zu betonen, dass dieses Bier genau nach dem Deutschen Reinheitsgebot gebraut wurde. Wem dies als Qualitätsmerkmal reich – bitte sehr! Doch uns kommt es in erster Linie auf den Geschmack an!

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Die Wahrheit liegt im Geschmack

In Sachen Geschmack fällt hier als erstes der feine Duft auf, der das Bier nach dem Öffnen und beim Einschenken versprüht. Besonders Malz- und Kramellaromen sind hier zu riechen. Im Mund ist das Bier wie es sein soll, voll und malzig – ohne dabei süß zu sein. Eine angenehme Bittere und ein trockenen Abgang machen Lust auf einen weiteren Schluck.

Das Th. König ist ein solides Zwickl/Kellerbier welches hoffentlich in vielen Supermärkten zu kaufen sein wird. So haben auch Bierfreunde, die sonst eher zum König Pilsner greifen, mal die Chance einen anderen Biergenuss wahrzunehmen.

 

Th. König Zwickl auf untappd

Th. König Zwickl auf RateBeer

Hoppmair’s: Handgemachtes Bier aus Bayern

In Güntersdorf braut sich was zusammen, denn mit Hoppmair’s gibt es dort seit gut 9 Monaten eine neue Brauerei. Hinter dem Gypsy Brewing Projekt stehen ein Braumeister, ein Hopfenpflanzer und eine Designerin – eigentlich die perfekte Mischung für spannende Biere.

Hoppmair’s will ‘Klasse statt Masse’ und startete daher mit zwei Sorten Bier. Und im Gegensatz vieler anderer neuen Craftbier Brauereien sind dieses Sorten nicht etwa ein IPA oder Pale Ale, sondern ein klassisches Helles und Weißbier. Nun sind diese beiden Sorten zwar Typisch-Bayrisch und sehr weit verbreitet, doch viele Bierfreunde wissen wie schwer es für den Brauer ist ein wirklich leckeres Helles oder Weißbier zu brauen. Diese Bierstile sind genau durch ihre Unaufdringlichkeit und lange Tradition sehr filigran und bedarfen wirkliches Können vom Braumeister.

Ob die beiden Biere von Hoppmair’s diese Prüfung bestehen, werden wir sehen. Zum Test haben wir von dem Brauerei-Team ein kleines Verkostungspaket geschickt bekommen. Was alles drin ist könnt ihr in unserem HopfenLiebe Unboxing Video sehen:

Was schon mal sehr positiv auffällt ist das Design der Flaschen. Ob der Geschmack dort mithalten kann, werden wir bald berichten.

Transparenz: Das Paket mit den Bierproben wurde uns direkt von Hoppmair’s zur Verfügung gestellt. Dies hat jedoch keinerlei Auswirkungen auf unsere Berichterstattung und Bewertung.