Brau-Manufactur Allgaeu bringt mit „Neuschwanstein“ königlichen Glanz ins Bier-Regal

Wer kennt es nicht, das weltberühmte Schloss Neuschwanstein, inmitten der Allgäuer Alpen gelegen. Auch über 130 Jahre, nachdem es zum ersten Mal für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht wurde, ist es für Besucher aus aller Welt immer noch einer d e r touristischen Attraktionen schlechthin. Vom bayerischen Monarchen König Ludwig II. erbaut, übt das „Märchenschloss“ für viele nach wie vor eine enorme Faszination aus, der man sich kaum entziehen kann.

Auch für die im benachbarten Nesselwang beheimatete Brauer-Familie Meyer gehört Schloss Neuschwanstein seit Generationen zum täglichen Leben dazu, finden doch gerade deswegen viele Urlauber den Weg nach Nesselwang, um im familieneigenen Brauerei-Gasthof Hotel Post einzuchecken.

Königlich-bayerischer Biergenuss aus dem Allgäu

Für die heimatverbundenen Brauer lag es deshalb nahe, zu Ehren des berühmten Schlosses in ihrer Brau-Manufactur Allgaeu jetzt auch ein eigenes Sortiment an Bierspezialitäten zu entwickeln und unter der Marke „Neuschwanstein“ auf den Markt zu bringen. Ein mit dem Markeneigner, dem Freistaat Bayern, vertreten durch die Bayerische Verwaltung der staatlichen Schlösser, Gärten und Seen, geschlossener Lizenzvertrag gewährleistet zudem eine rechtssichere Vermarktung.

Export und Edelbier

In einem ersten Schritt bieten die Nesselwanger ab sofort zwei handwerklich gebraute Bierspezialitäten unter der neuen Marke an: Das „Neuschwanstein Export“ mit 5,3 %-vol. Alkoholgehalt überzeugt durch einen vollmundigen und würzigen Charakter und ist in den zwei Gebindegrößen 0,33 l und 0,5 l erhältlich.

Das „Neuschwanstein Edelbier“ ist mit seinen 6,9 %-vol. Alkoholgehalt ein „Craft-Bock“, der sowohl intensive Hopfen- als auch Malznoten betont und sich durch einen sehr ausbalancierten Körper auszeichnet. Dieses königliche Gourmetbier gibt es in einer 0,33-l-Gourmetflasche sowie in einer edlen 0,75-l-Flasche mit Champagnerverschluss.

Das Allgäu in der Flasche

Für den Bräu Karl Meyer, der zusammen mit seinen Mitarbeitern intensiv an diesem Projekt getüftelt hat, erfüllt sich mit der Markteinführung seiner „Neuschwanstein“-Biere ein lange gehegter Traum: „Viele unserer Gäste, die hier im Allgäu ihre Ferien verbringen, kommen natürlich gerade auch wegen der Königsschlösser. Mit unseren Neuschwanstein-Bieren können wir ihnen nun ihre Urlaubsstimmung in genussvoller Weise mit in ihre Heimat geben. Da wir die Biere auch überregional anbieten, können sie sich ihren königlich-bayerischen Genuss bequem auch zu Hause im Fachhandel besorgen.“

Die Neuschwanstein-Biere sind im Handel ab sofort in folgenden Verpackungseinheiten erhältlich: 0,33-l-Flaschen im 9er-Karton sowie in der 20er-Kiste, 0,5-l-Flaschen in der 20er-Kiste sowie die 0,75-l-Flaschen im 6er-Karton.

Über die Brau-Manufactur Allgaeu:
Die Brau-Manufactur Allgaeu ist eine traditionsreiche Familienbrauerei aus Nesselwang im Allgäu, deren Wurzeln bis ins 17. Jahrhundert zurückreichen. Die Brauerei wird seit 1978 von Diplom-Braumeister Karl Meyer geführt. Neben einem Sortiment an klassischen Bieren, die regional unter der Marke „NESSELWANGER“ vermarktet werden, konzentriert sich die Brauerei seit einigen Jahren auf handwerklich produzierte Edel-Biere („HOPFEN ROYAL“, „LIBERALITAS BAVARIAE“) sowie ein Craftbier-Sortiment unter der Marke „BRAUKATZ“. Seit kurzem ergänzen die unter Lizenz vermarkteten „NEUSCHWANSTEIN“-Bierspezialitäten das Portfolio.

 

Quelle: Brau-Manufactur Allgaeu

Neues Bier von Paulaner: Das Paulaner Zwickl

Paulaner ist bekannt für gutes Weißbier und den Paulanergarten TV-Spot. Nun bringt der Brauriese aus München ein neues Bier auf den Markt. Die Botschaft hierbei ist deutlich: neu und traditionell, dabei cool und bodenständig, ganz wie die hippen Craftbiere und doch was für echte Bierkenner. Doch kann das Paulaner Zwickl auch neben diesen Werbeslogans was?

Die neuen Bierspezialität von Paulaner soll eine Hommage an die Kunst sein, die es braucht ein gutes Bier zu brauen. Der Neuzugang im Hause Paulaner steht demnach für traditionelles Handwerk im „coolen Gewand“. Namentlich abgeleitet ist der „Paulaner Zwickl“ vom „Zwicklhahn“, der ein exklusives Vorkosten des Bieres vor der Abfüllung ermöglichte. Traditionell war das nur dem Braumeister vorbehalten. Wie die vor der Abfüllung gezwickelten Kostproben, ist Paulaners neue Spezialität ungefiltert und erhält dadurch seinen ursprünglichen und unverfälschten Geschmack.

Echte Kenner und Bierfans dürfen (wenn es nach den Ankündigungen von Paulaner geht) also gespannt sein: Denn mittels des aufwändigen und heutzutage selten angewendeten „Dreimaischverfahrens“ wird dem Bier ein angenehm fruchtiges und wenig herbes Aroma verliehen. Süffig und naturbelassen – und dank des schonenden Produktionsverfahrens besonders weich und rund im Abgang soll es sein. Anders als kaltgehopfte Biere zeichnet sich das Paulaner Zwickl durch frisches Hopfenaroma, feine Malznoten und seine goldgelbe Trübung aus und hebt sich dadurch aus der Masse ab.

Die „raffinierte Verknüpfung von Tradition und Moderne“ zeigt sich auch im reduzierten und eigens entwickelten, ikonischen Design im außergewöhnlichen 0,4-Liter-Flaschenformat. Ob dies dem Mehrwegflaschensystem hilft, wird sich zeigen.

Wir bei HopfenLiebe haben das neue Zwickl von Paulaner noch nicht verkosten können, daher bleibt eine direkte Meinung zum Bier bisher aus. Spontan stellen wir fest, dass der deutsche Biermarkt weiterhin in Bewegung ist und der Trend, neue und spezielle Biere zu brauen, auch bei den großen Brauereien angekommen ist. Das ist gut für Bierfreunde die dadurch immer mehr Auswahl haben. Wir hoffen jedoch, dass solche Neuprodukte nicht zur Gefahr von kleinen Brauereien werden, die das Rückgrat unserer vielfältigen und traditionsreichen Bierkultur bilden.

Lösch-Zwerg Braumanufaktur bringt das Lösch-Zwerg Naturradler auf den Markt

Pünktlich zum Frühlingsbeginn erweitert die Lösch-Zwerg Braumanufaktur ihr Sortiment und stellt ihre neueste Innovation vor: Lösch-Zwerg Naturradler. Der Mix aus 50% Bier und 50% naturtrüber Zitronenlimonade aus echtem Saft macht das neue Naturradler zum „perfekten Durstlöscher für laue Abende im Freien oder auf einer Grillparty“.

„Wir haben lange daran gefeilt, das ideale, vollmundige und fruchtig-frische Aroma für unser Naturradler zu finden. Neben der Verwendung von Zitronenlimonade aus echtem Saft spielt natürlich auch die Wahl des richtigen Bieres eine große Rolle. Wie gewohnt wird auch unser neues Produkt nach traditionellem Brauhandwerk mit besten Zutaten aus der Region und mit brauereieigener Hefe gebraut“, so Geschäftsführer Thomas Schimpfle.

Auch für das Design der Etiketten hat sich die Lösch-Zwerg Braumanufaktur etwas einfallen lassen: Hochwertige Naturpapier-Etiketten unterstreichen optisch wie haptisch die Qualität und den natürlichen Charakter des neuen Biermischgetränks.

Das neue Lösch-Zwerg Naturradler im Überblick:

Traditionell gebraut mit natürlichen Zutaten: Die besondere Mischung aus 50% fein-würzigem Bier und 50% naturtrüber Zitronenlimonade aus echtem Saft sorgt für einen fruchtig-frischen Trinkgenuss der besonderen Art. Alkoholgehalt: 2,6 %.

Website: brauerei-schimpfle.de & loesch-zwerg.de

 

Quelle/Bildquelle: Brauerei Schimpfle GmbH & Co KG

Maisel & Friends – Citrilla Weizen IPA

Neben dem Maisel & Friends IPA gibt es gleich eine weitere Bierneuheit aus Bayreuth: Das Maisel & Friends Citrilla. Genau genommen ist das Bier selbst nicht neu, es gab schon zweimal dieses Bier als Sonderabfüllung in der 0.75 Flasche. Was jedoch neu ist: Es gibt das Maisel & Friends Citrilla nun dauerhaft in der 0.33l Flaschen deutschlandweit zu kaufen.

Dabei leistet das Maisel & Friends Citrilla dem schon seit längerem auf dem Markt bestehenden Maisel & Friends Pale Ale und dem ebenfalls neuen Maisel & Friends IPA Gesellschaft und bildet die Maisel & Friends Session Serie.

Die Flasche ist schick gestaltet und lässt auf den ersten Blick nicht erahnen, dass es sich bei diesem Bier um etwas Besonders handelt. Das Maisel & Friends Citrilla ist nämlich ein Wheat Ale IPA, also ein Weizenbier welches mit Hopfen gebraut wurde wie man sonst nur von IPAs kennt. Das Bier gab es bereits 2014 als ein Colaborationbrew mit der Ratsherren Brauerei aus Hamburg. Da diese Version jedoch so schnell ausverkauft war, brachte Maisel & Friends 2015 nochmal als eine Sonderedition in der 0.75l Flasche heraus. Auch dieser Sud war schnell vergriffen. Nun ist das Citrilla also dauerhaft in der praktischen 0.33l Flasche erhältlich.

Das Bier ist trüb und ist leuchtend orange. Das verspricht rein optisch schon mal einen vollen Geschmack und erinnert (wie soll es auch anders sein) an ein Weizenbier. Riecht man am Bier, spiegelt sich auch hier anfangs das typisch-hefige Bananenaroma wieder, welches man von Weißbieren kennt. Doch dieses Bier riecht viel fruchtiger also normale Weißbiere, denn neben Banane kann man auch deutlich Geruchsnoten die an Maracuja und Zitrusfrüchte erinnern erkennen.

Dieser Mix aus Weißbier und India Pale Ale findet man auch im Geschmack wieder. Das Bier ist vollmundig, süffig und erfrischend wie ein Weizenbier und gleichzeitig fruchtig mit tollen tropischen Fruchtaromen. Der Hopfen macht hier tolle Arbeit! Auch etwas Bittere bleibt vom Hopfen übrig, jedoch deutlich weniger als man von einem klassischen IPA erwarten würde.

Fazit: Ein tolles Bier! Persönlich finde ich den Mix aus Weißbier und India Pale Ale eine tolle Sache. Jedoch ist mit Mix der Bierstil-Mix gemeint, das Bier an sich ist weder gemixt noch irgendwie durch künstliche Zusätze versehen. Alles was man hier sieht, riecht und schmeckt ist allein durch Gersten- und Weizenmalz, Wasser, Hefen und Hopfen gemacht. Ein tolles Beispiel was man mit Braukunst und Kreativität machen kann!

 

Bier Info Maisel & Friends Citrilla

  • Stammwürze: 13,8 °P
  • Alkoholgehalt: 6,0 % vol
  • Bittereinheiten: 37 IBU
  • Gärung: Obergärig
  • Zutaten: Wasser, Weizen– und Gerstenmalz, Hopfen, Hefe
  • Hopfenarten: Herkules, Citra, Amarillo
  • Malzarten: Feinste Auslese aus Weizen-, Gersten- und Spezialmalzen
  • Hefearten: obergärige Maisel’s Weisse Hefe aus eigener Reinzucht

Website: maiselandfriends.com

Hopfenreiter 2017 und Hopfenbock – Zwei neue Limited Editions von Maisel & Friends

Neues von Maisel & Friends aus Bayreuth. Neben dem deutlichen Erfolg der Session Craft Biere Pale Ale, IPA und Citrilla, bringen die Jungs und Mädels aus Oberfranken regelmäßig Sondersude die streng limitiert sind auf den Markt.

Diesmal sind es gleich zwei limited Editions geworden: den Hopfenreiter 2017 und Hopfenbock.

Wie der Name schon verrät, ist der Hopfenreiter 2017 der Nachfolger des extrem begehrte Hopfenreiter 2016. Der Hopfenreiter ist ein Freundschafts-Sud, was nicht gleich Collab oder Co-Brew ist – das betonen Maisel & Friends sehr deutlich. Bei einem Freundschafts-Sud wird bei einem bestimmten Brauer gebraut und er bittet seine Freunde zum Bier einen wertvollen Rohstoff beizusteuern.

Hopfenreiter 2017

Der Hopfenreiter 2017 wurde anlässlich zum Hoppy Birthday Festival gebraut. Es handelt sich um ein Double-IPA. Der Hopfen kommt von befreundeten Brauern von Maisel & Friends:

  • Vic Secret von Hoppebräu
  • Callista von Schanzenbräu
  • Chinook von BrewAge (A)
  • Comet von BRLO
  • HBC431 von Jopen (NL)
  • Mosaic kommt von Maisel selbst..

Hopfenbock

Der Hopfenbock ist eine Neuentwicklung. Wie der Name schon verrät, hat es hier was mit Bockbier, also einem Starkbier, zu tun. Doch im Gegensatz zu den meisten Bockbieren, bei denen der Hopfen eher im Hintergrund steht, bekommt dieser beim Hopfenbock einen prominenten Platz auf der Zunge. Ein Bockbier, das also ganz anders sein soll als die bekannten Bockbiere. Hört sich sehr vielversprechend an.

Beide Biere sind aus der Limited-Serie. Wer sie probieren möchte, sollte im Maisel-Onlineshop flaschenfreund.de schnell bestellen.

Sobald wir die beiden Biere im Glas haben, werden wir in einem ausführlichen Bierportrait darüber berichten.

Schlappeseppel Specialität

Schlappeseppel ist ein bekannter Name in Sachen Bier. Doch leider gibt es diese Bierspezialität nur in Franken. Kein Problem, wenn man tolle Kollegen hat, die übers Wochenende ins Frankenland fahren und auf dem Rückweg eine Flasche Schlappeseppel mit nach Amsterdam bringen.

Schlappeseppel kommt von der Brauerei Eder & Heylands. Das Bier mit dem klingenden Namen„Specialität“ ist ein Bier dessen Stil nicht ganz bestimmt werden kann. Laut Brauerei ist es etwas zwischen Pils und Märzen.

Beim Einschenken ins Glas erscheint ein hell-bernsteinfarbenes Bier. Der Schaum ist leicht beige und macht einen vollen Eindruck, geht dann jedoch schnell zurück.

Es riecht malzig, leicht süß, und etwas nach Karamell. Dafür sind die Malze, die im Bier enthalten sind verantwortlich. Das Malz erhält bereits beim Darrprozess einen karamellisierten Anteil. Diese Karamellnoten finden sich als Aromen in der Qualität des fertigen Bieres wieder. Im Ergebnis ein bernsteinfarbenes, vollmundiges und ausgewogenes Bier.

Nun aber in den Mund mit dem Bier. Das Bier macht einen vollmundigen und weichen Eindruck. Malz ist von Anfang bis Ende dominant. Dies verleiht dem Bier eine angenehme Süße ohne aufdringlich zu sein. Mit etwas Fantasie schmeckt man hier auch noch etwas Hopfen heraus.

Die Brauerei empfiehlt es zu eher kräftigen Speisen (Wildbraten, Rouladen …). Dieser Empfehlung können wir uns nur anschließen.

Bier Info

  • Trinktemperatur:9-12 °C
  • Alkohol: 5,6 vol.%
  • Stammwürze: 12,5%

Website: schlappeseppel.de

Hoppmair’s – Helles

Das Brauprojekt Hoppmair’s haben wir ja schon ausgiebig vorgestellt. Doch was braut Hoppmair’s da so zusammen? Diese Frage wollen wir mit einer Flasche Hoppmair’s Helles beantworten.

Das kunstvoll gestaltete Etikett ist etwas fürs Auge. Es zeigt Ägir, den germanischen Gott der Weltmeere. Nach nordischer Mythologie bekam er von Thor den Auftrag, für die Götter Bier zu brauen. Aus Rache für diese Demütigung versetze Ägir das Bier mit Hopfen, um es ungenießbar zu machen.

hoppmairs-helles-front

Heraus kam (zumindest bei Hoppmair’s) jedoch ein hopfengestopftes helles Bier, süffig und feinherb mit kräftigem Aroma. Kling doch vielversprechend!

hoppmairs-helles-back

Das Hoppmair’s Helles ist ein untergäriges Bier nach bayrischer Tradition mit Hallertauer Tradition im Heissbereich (also beim Kochen der Würze) und Chinook im Lagertank (Kaltstopfen). Es ist unfiltriert und unpasteurisiert, mit fruchtigen Aromen, frisch und süffig mit festem Schaum.

Im Glas präsentiert sich ein gelb-leuchtendes Bier. Es duftet gut nach Hopfen und ein bisschen fruchtig. Mit dem ersten Schluck merkt man, dass es sich hier um ein Helles handelt, doch mit deutlich mehr Hopfen. Hohe ‚drinkability’ und trotzdem fruchtig und aromatisch. Gefällt mir sehr gut!

hoppmairs-helles-flasche-glas

Das Bier kann man perfekt an einem warmen Sommertag oder auch zum Essen (z.B. zum Salat) trinken.

Zu kaufen gibt es die Hoppmair’s Biere momentan eher regional oder im Onlineshop. Eine Übersicht aller Verkaufsstellen gibt es auf der Website.

 

Bier Info

  • Biersorte: Helles, untergäriges Vollbier, kaltgehopft
  • Zutaten: Wasser, Gerstenmalz, Hefe, Hopfen
  • Hopfen: Chinook (USA), Hallertauer Tradition, Tettnanger
  • Alkoholgehalt: 4,9%

Hoppmair’s Helles auf ratebeer

Hoppmair’s Helles auf untappd

Maisel & Friends und Liebesbier CRAFT Brauer Festival 2016 in Bayreuth

Maisel & Friends brauen in Bayreuth nicht nur gute Biere, sondern bauen dort auch nach und nach eine echte Pilgerstätte für Bierfreunde. Neben der Brauerei selbst, gibt es dort z.B. die Maisel’s Bier-Erlebnis-Welt und das Bierrestaurant Liebesbier.

Nun organisiert Maisel in Bayreuth das nächste Schmankerl für Hopfenfreunde: Das CRAFT Brauer Festival.

Mit Bier und Mehr

Am Samstag 17.9. von 14 bis 21 Uhr bis Sonntag 18.9. von 12 bis 18 Uhr können im Liebesbiergarten 7 Brauereien und deren Biere entdeckt und probiert werden. Eine Brennerei ist ebenfalls vor Ort und wird hochprozentige Getränke anbieten. In Maisel’s Alten Abfüllerei im 1. Stock finden Verkostungen und Foodpairings statt. Dort werden auch drei oberfränkische Brauereien ihre klassischen Bierspezialitäten gezapft präsentieren.

Musik und gute Küche

Auch musikalisch wird natürlich für Highlights gesorgt. Samstag- und Sonntagnachmittag geben sich Dusty Dixx die Ehre, am Samstagabend ab 17:30 Uhr bringen King Sorella die zum Hüften kreisen. Ordentlich gefeiert wird am Samstag bei der After-Hour mit DJ Tobi Fernandez.

Dazu wird die Liebesbierküche ordentlich auftischen: Neben fränkischen Klassikern wie Bratwürsten und O`Bazda gibt es Flammkuchen, Crêpes, Steaks, Burger, Craft-Gulasch und vieles mehr. Der Bayreuther Foodtruck Swagman Oberfranken hat extra ein „Liebes-Beef“ kreiert: zartes Pulled Beef in Bockbier Sauce auf leckeren Kartoffelstampf, dazu leckere Ofengemüse und hausgemachte Toppings.

 

Brauereien und Brennereien beim CRAFT Brauer Festival 2016:

  • Maisel and Friends
  • Pax Bräu Oberelsbach
  • New Beer Generation
  • Bierol
  • AND UNION
  • KUEHN KUNZ ROSEN
  • Mainseidla
  • Brauerei Will – Schederndorf
  • Flaschenfreund
  • Bayreuther Brauhaus
  • Welde

 

Besucher-Info:

CRAFT Brauer Festival
17 September und 18 September 2016
Liebesbier
Andreas-Maisel-Weg 1
95445 Bayreuth

Eintritt frei!

Facebook Event

Hoppmair’s: Handgemachtes Bier aus Bayern

In Güntersdorf braut sich was zusammen, denn mit Hoppmair’s gibt es dort seit gut 9 Monaten eine neue Brauerei. Hinter dem Gypsy Brewing Projekt stehen ein Braumeister, ein Hopfenpflanzer und eine Designerin – eigentlich die perfekte Mischung für spannende Biere.

Hoppmair’s will ‘Klasse statt Masse’ und startete daher mit zwei Sorten Bier. Und im Gegensatz vieler anderer neuen Craftbier Brauereien sind dieses Sorten nicht etwa ein IPA oder Pale Ale, sondern ein klassisches Helles und Weißbier. Nun sind diese beiden Sorten zwar Typisch-Bayrisch und sehr weit verbreitet, doch viele Bierfreunde wissen wie schwer es für den Brauer ist ein wirklich leckeres Helles oder Weißbier zu brauen. Diese Bierstile sind genau durch ihre Unaufdringlichkeit und lange Tradition sehr filigran und bedarfen wirkliches Können vom Braumeister.

Ob die beiden Biere von Hoppmair’s diese Prüfung bestehen, werden wir sehen. Zum Test haben wir von dem Brauerei-Team ein kleines Verkostungspaket geschickt bekommen. Was alles drin ist könnt ihr in unserem HopfenLiebe Unboxing Video sehen:

Was schon mal sehr positiv auffällt ist das Design der Flaschen. Ob der Geschmack dort mithalten kann, werden wir bald berichten.

Transparenz: Das Paket mit den Bierproben wurde uns direkt von Hoppmair’s zur Verfügung gestellt. Dies hat jedoch keinerlei Auswirkungen auf unsere Berichterstattung und Bewertung.

Craft & Bier Festival Augsburg 2016

Am letzten Juli Wochenende wird es in Augsburg das Craft & Bier Festival geben. Zu diesem Bierfest kommen verschiedene Brauereien aus der Region aber auch darüber hinaus zusammen und präsentieren gutes und handwerklich gebrautes Bier.

Mit dabei beim Craft & Bier Festival sind die Brauereien

  • Liquid Hops
  • Brauwelt Riegele
  • The Drunken Monkey
  • Schwarzbräu
  • Riedenburger
  • Bierol
  • Camba Bavaria
  • Ale-Mania
  • Hoppebräu
  • Braumanufactur
  • Uracher Kleinbrauhaus
  • Inspirationsbräu
  • Hopfmeister
  • Kraftbierwerkstatt
  • Tilmans
  • Braukraft
  • Sierra Madre
  • SinGold
  • Cider

Außerdem gibt es Drinks von der Cider-Bar, SinGold Whisky-Bar, Sierra Madre Rum, und Ale&Bourbon-Bar. Und natürlich was zu Essen von Mr. Camouflage Burger & Pizza, Sierra Madre Chips, und Jerky Meat.

Öffnungszeiten des Craft & Bier Festival Augsburg 2016

Samstag, 30. Juli: 14-23 Uhr
Sonntag, 31. Juli: 13-19 Uhr

Besucher Info

Ticketpreis: 10 Euro
– inkl. Tastinggutscheine für ausgewiesene Brauereien (Anzahl & Inhalt werden noch bekanntgegeben)
– zzgl. 5 Euro Pfand für das Nosingglas
– Vorverkaufsstellen: Brauwelt Riegele & The Drunken Monkey (ab Montag 4. Juli)

Location

Kesselhaus
Riedingerstrasse 26i
86153 Augsburg

Event auf Facebook