Post Brauerei Weiler Wiesen-Märzen

Wer HopfenLiebe aufmerksam verfolgt weiß inzwischen, dass wir hier ein Fan von Märzen und Festbieren sind. Diese Biere haben meist etwas mehr Stammwürze, sind sehr süffig und passen fast zu jeder Gelegenheit. Es gibt eine Zeit im Jahr da haben Festbiere Hochsaison: Zum Oktoberfest.

Aus der Postbrauerei in Weiler/Simmerberg, im schönen Allgäu, kommt der Postbier Wiesen-Mären. Die Biere der Postbrauerei sind fast sprichwörtlich nur rund um die Brauerei erhältlich. Doch mit etwas Glück findet es man auch mal etwas weiter entfernt, z.B. in Stuttgart.

Das PostBier Wiesen-Märzen hat eine etwas dunklere Farbe und typisch für diesen Bierstil ist es kräftig in der Stammwürze (13.2%).  

Im Glas scheint das Bier schön gelb und hat eine tolle Schaumkrone. Es riecht angenehm nach Malz.  Mit dem ersten Schluck wirkt das Wiesen-Märzen schön voll und rund – wie ein gutes Märzen sein sollte.  Aromen von Malz kommen durch und eine leichte Hopfennote. Der Abgang ist trocken, leicht hopfig und hat insgesamt eine angenehme Kohlensäure.

Bayreuther Hell ist Europameister der Hellbiere

Am 13. November wurden auf der BrauBeviale in Nürnberg die Sieger des European Beer Star 2019 vom Verband der Privaten Brauereien verkündet. Bayreuther Hell von der Bayreuther Bierbrauerei konnte sich in einem der weltweit wichtigsten Bierwettbewerbe gegen alle anderen eingereichten Biere aus der Kategorie „German Style Helles“ durchsetzen.

Mit der Verleihung der Goldmedaille darf sich das Hellbier aus Bayreuth Europameister nennen. Braumeister Horst Weiß nahm die Gold-Medaille freudestrahlend entgegen: „Es ist eine riesengroße Ehre, als Gruppensieger aus dem in der Branche sehr angesehenen Wettbewerb hervorzugehen. Gleichzeitig ist die Erstplatzierung für meine Kollegen und mich ein Ansporn, beim Bierbrauen auch weiterhin niemals Kompromisse einzugehen, sondern jeden Tag unser bestes Bier zu brauen!“ Mit dem Sieg bei der von einer internationalen Fachjury durchgeführten Blindverkostung wird der Bayreuther Bierbrauerei bescheinigt, ein exzellentes Hellbier nach allen bierstiltypischen Kriterien zu brauen. Der Vorstand der Brauerei, Hans-Joachim Leipold ergänzt: „Was uns unsere Kunden aus Gastronomie und Handel schon seit Jahren bestätigen, haben wir nun schwarz auf weiß. Wir brauen einfach gutes Bier und danken allen Freunden für ihre Treue.“

Bayreuther Hell hat seine Wurzeln in der Bayreuther Bierbrauerei AG, die mit ihrer historischen Marke Bayreuther Brauhaus seit über 150 Jahren traditionelles, bayerisches Brauhandwerk pflegt. Der frisch-würzige Geschmack und der süffige Biergenuss sind typisch für die traditionelle Bierspezialität. Bayreuther Hell bekommt durch die sorgsam ausgewogene Balance aus feinsten, hellen Gerstenmalzen und einer dezenten Hopfennote seinen unverkennbaren Charakter. Im Glas strahlt es mit einer leuchtend goldenen Farbe und einer stattlichen Schaumkrone. Die Nase umspielen frische, florale Noten mit einem leichten Hauch von Honig und Zitrone. Im Mund zeigt sich ein leichtes, wunderbar würziges und süffiges Bier mit feinster Spritzigkeit: eine Komposition aus Honig, Karamell und blumigen Hopfennoten mit einem Hauch von Getreide. Ein ehrliches und schmackhaftes Helles, wie es in Bayern schon seit Jahrhunderten gebraut und geliebt wird.

Quelle: Bayreuther Bierbrauerei

Riegele Magnus 19 – Edition Rubin

Seit Jahren steht die Riegele BierManufaktur für handgemachte Bierspezialitäten und höchste Qualität. Auch 2019 haben sich die kreativen Köpfe um 12-Sterne Braumeister Frank Müller und Biersommelier-Weltmeister Sebastian Priller-Riegele an die Königsklasse der Braukunst gewagt.

Die Holzfassreifung. „Magnus 19 – Edition Rubin“ ist das 5. Jahrgangsbier aus der Augsburger Bierschmiede und besticht mit Aromen von Zartbitterschokolade und Süßkirsche – ein tiefschwarzer Jahrgang für echte Genussmomente.

Veredelt in Kirschbrand-Fässern

Magnus 19 wurde in reiner Handarbeit in der Riegele BierManufaktur gebraut und in edlen Kirschbrand-Fässern ausgebaut. Diese besondere Lagerung bringt eine ruhige Perlage und weinige Holznuancen mit sich. Kräftig geröstete Malze sorgen für eine tiefdunkle Farbe und ein dominierendes Aroma von Bitterschokolade, abgerundet durch feine Kaffee- und Barriquenoten und perfekt ergänzt durch die Veredelung mit süßer Rubin-Kirsche. Die 11% Alkohol des Magnus 19 entfalten ihr volles Aroma am besten bei einer Genusstemperatur von 18°C. „Die perfekte Begleitung zu edlem Blauschimmelkäse“ schwärmt Sebastian Priller-Riegele.

Streng limitiert auf 1000 Flaschen

Mit der Edition Magnus 19 wendet sich die Riegele BierManufaktur erneut an absolute Kenner. Streng limitiert auf je 1000 Flaschen in der 0,75l und 0,33l Variante besticht das hochwertige schwarze Gebinde auch optisch auf den ersten Blick. Die 0,75l Variante ist zusätzlich in eine elegante Box gebettet. Vertrieben wird der Magnus 19 ab Mitte November über ausgewählte Spezialitätenhändlern sowie Craftbeer- und Online-Stores.

Quelle: Brauerei Riegele Augsburg

Traditionsbrauereien starten gemeinsames Qualitätssiegel für Weißbier: „Bayerische Edelreifung“

Die Inhaber der bayerischen Familienbrauereien Erdinger Weissbräu, Brauerei Gebr. Maisel und Schneider Weisse haben am 20.9.2019 eine gemeinsame Qualitätsoffensive für Weißbier gestartet. Im Mittelpunkt steht das Prinzip, nach dem sie ihre Weißbiere brauen: die Bayerische Edelreifung, zweifach kultiviert.

Zu erkennen sind die edelgereiften Weißbiere aus den drei Brauereien künftig am gemeinsamen blauen Qualitätssiegel „Bayerische Edelreifung“ mit Doppelraute und Weizenähre im Kranz.

Im Unterschied zu Standardbrauverfahren reifen die Weißbiere bei der Bayerischen Edelreifung ein zweites Mal. Nach der ersten Hauptgärung und Reifung werden sie mit frischer Hefe und Brauwürze veredelt, erst dann werden die Biere abgefüllt. Bei der Abfüllung wird auf die Pasteurisierung, also die Erhitzung des Biers, verzichtet. Statt die Weißbiere gleich auszuliefern, lagern die Brauereien sie noch bis zu drei Wochen lang in der Flasche oder im Fass ein. Auf diese Weise haben die Weißbiere für ihre zweite Reifung Zeit und können ihren unverwechselbaren Geschmack und die fein prickelnde Kohlensäure entwickeln. Das ist original bayerische Weißbier-Qualität.

Bei der gemeinsamen Präsentation ihrer Weißbier-Qualitätsoffensive betonten Werner Brombach, Jeff Maisel und Georg Schneider, wie sehr sie sich auch persönlich der traditionellen bayerischen Brauhandwerkskunst und ihrem kompromisslosen Qualitätsversprechen verpflichtet fühlen: „Jeder von uns steht mit seinem Namen für die beste Qualität unserer Weißbiere dank traditioneller bayerischer Braukunst. Sie wird seit Generationen in unseren Familien überliefert, und wir halten auch in Zukunft daran fest – an der Bayerischen Edelreifung, zweifach kultiviert.

Quelle: SERVICEBÜRO BAYERISCHE EDELREIFUNG

Schneider Weisse mit neuen Etiketten

Dem ein oder anderen Weissbiertrinker mag es bereits aufgefallen sein, die
Weissbierbrauerei Schneider Weisse hat im April ihr gesamtes Sortiment auf ein neues Etiketten- und Packagedesign umgestellt. „Frisch und eigenständig“ – so sollen sich sich die neue Ausstattung präsentieren, die gemäß den aktuellen Bedürfnissen der Konsumenten nach einem zeitgemäßen Look, schneller Orientierung und guter Lesbarkeit der relevanten Informationen auf Basis umfangreicher Marktforschung entwickelt wurde.

Als Anbieter von traditionellen Weissbierklassikern als auch innovativen
Weissbierspezialitäten ist der bayerischen Brauerei der Spagat gelungen, Tradition und Moderne stimmig und in frischem Zeitgeist zu verbinden.
Der Fokus wurde auf eine klare optische Unterscheidbarkeit der einzelnen Sorten, eine bessere Wiedererkennbarkeit und Fernwirkung der Marke sowie klare Produkt- und Qualitätsinformationen gelegt.

Brauereiinhaber Georg VI. Schneider geht dabei noch einen Schritt weiter und stellt auch das Material der Etiketten in für die Weissbierbranche noch unübliche, im Premium- und Lifestylebereich jedoch bereits allgegenwärtig, Art um: weg von den herkömmlichen, glänzenden Materialien hin auf ein hochwertiges Naturpapier. „Das ist nur konsequent: das Äußere auch als fühlbarer Ausdruck des besonderen Inhalts – unsere aromatischen und
naturbelassenen Weissbiere. Wir brauen nach wie vor mit traditionellen, besonders schonenden handwerklichen Verfahren, wie sie heute kaum noch verwendet werden. Dieses Handwerk darf ruhig auch außen spürbar werden.“ „Charakter und Premium zum Anfassen“, so der lächelnde Bräu.

Back to the roots heißt es hingegen beim Aventinus – dem ältesten Weizendoppelbock Bayerns. Auf vielfachen Kundenwunsch ist die kardinale Purpurfarbe zurück und der Heilige Aventin strahlt wieder golden vom Etikett. „Bei soviel Geist darf auch der heilige Glanz nicht fehlen“ lächelt Georg Schneider und gewährt hier wie beim Eisbock eine glänzende Ausnahme seiner konsequenten Naturpapier-Linie.

Quelle: Schneider Weisse

Maisel & Friends mit neuen Sorten und frischem Design

Maisel & Friends zählen in Deutschland zu den Pionieren der Craftbierszene. Ihre Vorreiterrolle beweisen Sie zum wiederholten Mal, denn es gibt einige Veränderungen im Portfolio der kreativen Brauer aus Bayreuth. Neben zwei neuen und dauerhaft verfügbaren Sorten, überrascht ein Craftbier mit neuem Namen und zwei mit zeitgemäßer Aufmachung.

Ab Mitte April ist das neue „Maisel & Friends Hoppy Hell“ als dauerhaftes Craftbier verfügbar. Das traditionelle, bayerische Hellbier wurde mit Aromahopfen verfeinert und ist ein unkomplizierter Allrounder mit dem gewissen Kick. Es ist fruchtig, frisch und vor allem easy to drink. „Als Brauerei aus Bayern ist es fast schon Pflicht, ein traditionelles Helles zu brauen,“ erklärt Braumeister Markus Briemle. „Wir haben diese traditionelle Biersorte neu interpretiert und ihm durch die Kunst des Hopfenstopfens einen unverwechselbaren, modernen Twist gegeben.“

Neben dem hopfigen Hellen ist seit Anfang März 2019 auch das „Maisel & Friends Alkoholfrei“ Teil des dauerhaften und national verfügbaren Maisel & Friends Sessionbier-Sortiments. Dem „Citrilla“ wurde ein neuer Name gegeben, denn der Alte wurde oft missverstanden. Die Erfahrung hat gezeigt, dass die Nennung des Bierstils für Endkonsumenten, Handel sowie Gastronomie eingängiger ist. Daher heißt das Citrilla ab April „Weizen IPA“ und bleibt ein Crossover aus bayerischem Weißbier und amerikanischem India Pale Ale. An der Rezeptur wurde nichts verändert, nur die Aufmachung ist passend zum neuen Namen frischer und sonniger. Auch dem „Pale Ale“ wurde ein prägnanterer Auftritt in knalligem Grünton verpasst, der verdeutlicht, dass es ein richtiges „Brett“ an Hopfenaroma ist.

Brauereiinhaber Jeff Maisel erklärt die Neuerungen: „Unser Ziel ist es, den Biertrinkern eine Vielfalt an gut trinkbaren Bieren mit starkem Charakter und außergewöhnlichem Geschmack anzubieten. Wir hören immer genau auf die Wünsche unserer Kunden und haben deshalb unsere Sessionbier-Range dem aktuellen Zeitgeist angepasst.“ Das dauerhafte Sortiment von Maisel & Friends besteht nun aus fünf Sessionbieren in der 0,33l Longneckflasche, drei Signaturebieren in der 0,75l Flasche und sieben Sessionbieren vom Fass für die Gastronomie.

Quelle: Brauerei Gebr. Maisel KG

PostBrauerei Weiler – Post Pilsener

Das PostPilsener von der Post Brauerei Weiler ist ein Pilsener aus dem schönen Allgäu. Obwohl die Region für andere Biersorten bekannt und beliebt ist, wollen wir dem Pils von Post mal eine Chance geben.

Die Post Brauerei Weiler-Simmerberg steht bei mir persönlich ganz hoch im Kurs für ihr Weizen, das Festbier, den Weizenbock und das PostEdel. Doch was kann das Pils?

Das PostPilsener leuchtet hellgelb im Glas und riecht typisch für ein Pils etwas nach Hopfen. Im Antruk kommen spritzige Noten durch und die prickelnde Kohlensaure. Dazu durchaus leichte Getreidenoten und eine angenehme Bittere

Meckatzer Löwenbräu Bock

Winterzeit ist Starkbierzeit und der heutige Bock kommt aus dem schönen Allgäu vom Löwenbräu aus Meckatz: Der Meckatzer Bock. Meckatzer Löwenbräu ist (auch dank tollen Marketings) bekannt für das Meckatzer Weiss-Gold, welches auch die Bezeichnung „Allgäuer Sonntagsbier” innehält.

Dazu wurden acht Malz-und zwei Hopfensorten verwendet und dabei herausgekommen ist das einzige untergärige Starkbier der Meckatzer Brauerei mit stattlichen 16,8% Stammwürze und einen Alkoholgehalt von 7,1%vol.

Im Glas haben wir ein schön dunkles, kastanienbraunes Bier mit sattem Schaum. Der Geschmack ist typisch für ein Bock süßlich-malzig mit tollen Röstaromen.

Maisel & Friends Choco Porter

Es ist kein Geheimnis dass uns bei HopfenLiebe die Biere von Maisel & Friends aus Bayreuth schmecken. Und so ist es auch mit dem Maisel & Friends Choco Porter. Die Biersorte Porter hat eine lange Tradition in anderen Ländern und kommt nun auch nach Deutschland. Obwohl es rein optisch und geschmacklich merkbar anders als die klassischen Deutschen Biersorten (Pils, Helles, Export) ist, ist auch das Porter nach dem sogenannten Deutschen Reinheitsgebot gebraut.

Dabei wird das Maisel & Friends Choco Porter als schwarz und mächtig beschrieben. Ordentlich Malz macht das Bier schön dunkel und wunderbar aromatisch. Das merkt man auch in der Nase; dunkle Schokolade und etwas Kaffee kommen hier zum Vorschein.

Im Geschmack kommen auch die Malzaromen zum Zug: schöne Röstaromen, cremig, leicht süß – ein typisches Porter.

Dieses Bier ist einfach toll und sollte mal proBIERt werden…

Schäffler Bräu Gold

Aus der Brauerei Schäffler Bräu aus Missen im schönen Allgäu kommt das Gold. Dieses Exportbier ist das meistgetrunkene Bier der allgäuer Brauerei und ist damit ein echter Klassiker.

Rein optisch hält das Schäffler Bräu Gold schon mal was es verspricht, ein gold-leuchtendes Bier mit stabilem Schaum zeigt sich im Glas.

Und auch im Geschmack überzeugt das Gold. Hier dominieren Malznoten und die für Exportbiere typische Hopfenbittere. Der Abgang ist trocken und macht lust auf mehr.