Blank’s Brauerei Naturtrübes

Aus einer kleinen Brauerei Blank aus Zwiefaltendorf auf der Schwäbischen Alb kommt das heutige Bier: Blank’s Naturtrübes.
Dabei ist die Familienbrauerei Blank mehr als nur Brauerei, hier wird auch gebrannt, gemostet und bewirtet. Offiziell heisst es deshalb auch: BLANK’s Brauerei, Brennerei &. Mosterei – Brauereigasthof mit Gästehaus.

Das Bier, Blank’s Naturtrübes, kommt in der urigen Euro 0.5 Flasche und ist ein unfiltriertes Pilsener. Laut Etikett wurde das Bier “schon vom Urgroßvater gebraut”.

Im Glas scheint ein trübes, hell-goldenes Bier. Der Duft erinnert fast an eine Sommerwiese, schön blumig.

Im Geschmack ist das Bier rund und fein. Dazu kommen Noten von Malz und Hopfen, der hier einen leicht grasigen Ton annimmt. Im Abgang dann trocken und leicht kräutrig. Insgesamt sehr süffig und kurzum: ein tolles Bier.

Walder Bräu Spezial

Aus der Brauerei Walder Bräu aus Königseggwald bei Ravensburg kommt heute das Walder Bräu Spezial. Laut Brauerei ist dies eine vollmundige Bierspezialität, kraftvoll und würzig, und außerdem das meistverkaufte Bier der Brauerei Königsegger WalderBräu.

Im Glas zeigt sich ein hellgelbes und leicht trübes Bier. Der Antrunk ist voll und typisch für ein Spezial leicht malzig-süß. Hinzu kommt noch eine leichte Hopfennote was das ganze schön süffig macht.

Albquell Bräuhaus Urtrunk

Nachdem vor kurzem das Edelbier vom Albquell Bräuhaus aus Trochtelfingen von der Schwäbischen Alb im Glas war, gibt es heute den Urtrunk des Bräuhaus.

Das “Alte Bräuhaus” ist seit nun schon seit 1851 in Familienbesitz und wird aktuell in der 5. Generation geführt. Über die Jahrzehnte hinweg erfolgten einige Veränderungen rund um das Brauhaus, so gibt es zum Beispiel seit 1971 die jetzige Braugaststätte und seit 1999 das Krugmuseum. Was jedoch wohl seit Anfang an unverändert ist, ist das Bier für die Region: Albquell aus Trochtelfingen.

Nach dem letzten Beitrag über das Albquell Bräuhaus Edelbier erreichten uns einige Nachrichten die sich für die Verfügbarkeit des Albquell Bieres interessiert. Hierzu sei gesagt, dass das Bier fast ausschließlich in der unmittelbaren Nähe der Brauerei verkauft wird. Eine gute Anlaufstelle ist das Bräuhaus mit dem Brauereiausschank oder der BIERladen Reutlingen sowie Getränke Beck in Reutlingen.

Nun aber zum Bier, dem Urtrunk vom Albquell Bräuhaus. Der Urtunk ist ein unfiltriertes, untergäriges Bier Pilsner-Brauart mit einem Alkoholgehalt von 5,1 %. Er kommt wie die meisten anderen Biere des Brauhauses in der 0.5l Euro Flasche.

Im Glas zeigt sich ein strahlendes, leicht trübes Bier in schönem Gelb mit feiner Kohlensäure und weißem Schaum.

Mit dem ersten Schluck ist klar: dieses Bier ist leicht, erfrischend, und doch mit einer angenehmen Malz- und Hopfennote. Im Abgang schön trocken und etwas „ölig“. Dazu eine leichte Säure und kaum bittere.

Wer die Chance hat die Biere des Albquell Bräuhaus mal zu proBIERen, sollte das auf jeden Fall tun!

Albquell Bräuhaus Edelbier

Vom Albquell Bräuhaus aus Trochtelfingen auf der schönen Schwäbischen Alb gibt es heute das Edelbier im Glas. Die Brauerei befindet sich schon seit 1851 im Familienbesitz und braut Biere die regional rund um die Brauerei erhältlich sind.

Das Edelbier ist ein klassisches Lager das in der urigen 0.5l Euro Flasche verkauft wird. Es hat einen Alkoholgehalt von 5 %. Das Gerstenmalz kommt aus nachhaltigem Anbau.

Im Glas eingeschenkt zeigt sich ein klar leuchtend-goldenes Bier mit feiner Kohlensäure. Darauf ein feiner weißer Schaum. Im Mund schmeckt man sofort Malz und Hopfen, jedoch schön balanciert ohne zu stark oder wässrig zu schmecken. Das Edelbier geht deutlich in die Richtung eines Spezialbiers, was mir sehr gut gefällt.

Insgesamt ein sehr gelungenes Bier welches perfekt zu jeder Jahreszeit und Anlass passt.

Berg Brauerei Weizen-Bock mit European Beer Star ausgezeichnet

Die Tage werden kälter, die Nächte länger – die perfekte Zeit für ein Weizenbock! Passend dazu hat der Weizen-Bock der Berg Brauerei aus Ehingen erfolgreich am European Beer Star teilgenommen. Mit 2.344 Bieren aus 51 Ländern aller Kontinente wurden 2018 so viele Biere wie noch nie für den European Beer Star des Verbands der Privaten Brauereien eingereicht. Zwei Tage dauerte die Blindverkostung der 144-köpfigen, internationalen Jury bei dem weltweit renommierten Bierwettbewerb, dessen Auszeichnungen bei den Brauereien so begehrt sind wie Michelin-Sterne für Gastronomen. Die Gewinner in den 65 Kategorien (jeweils nur eine Gold-, Silber- und Bronzemedaille) wurden am 14. November im Rahmen der BrauBeviale ausgezeichnet. Rund 40% der eingereichten Biere stammen aus Deutschland, die weiteren Biere von Brauereien aus Europa, Asien, Australien, Afrika sowie Nord- und Südamerika.

Bei der 15. Auflage des Wettbewerbs sicherte sich der Berg Weizen-Bock in der Kategorie „Weizenbock Hell“ die Bronzemedaille. Die Bierspezialität punktete mit „seinem kräftigen Körper, der angenehmen Honigsüße und einer Spur Edelbittere“. Darüber hinaus überzeugte die „komplexe Fruchtaromatik“, die durch die original offene Obergärung des Bocks entsteht. Im offenen Gärbottich steigt die Hefe nach oben, wird mit dem großen Sieblöffel abgehoben und in den nächsten Sud gegeben. Die Berger Brauer schroten dem Bockbier neben klassischem Weizen- und Gerstenmalz, Weizencaramelmalz und Cara-Spezialmalz zu – eine Malzvielfalt mit aromatischen Malzen, die in der Mälzerei bei höheren Temperaturen länger gedarrt wurden. Hopfen aus Tettnang sorgt für eine angenehme und weizentypische Hopfenblume. Der Berg Weizen-Bock passt perfekt zu der kälter werdenden Jahreszeit und gibt`s im Getränke- und Lebensmittelhandel der Region.

Quelle: Berg Brauerei

Im Titelbild: Die Braumeister freuen sich über die Auszeichnung des Berg Weizen-Bocks – Stephan Blender mit Urkunde, Thomas Müller und Matthias Schick, v.l.n.r

Alpirsbacher Klosterbräu gewinnt zweimal Silber beim European Beer Star

Mal wieder regionale Neuigkeiten aus Baden-Württemberg. Die Erfolge der Alpirsbacher Klosterbrauerei bei internationalen Bier-Wettbewerben reißen nicht ab. Auch beim diesjährigen European Beer Star landete die Familienbrauerei aus dem Schwarzwald wieder auf dem Siegertreppchen. Für das Kloster Dunkel und das Kloster Starbier von Alpirsbacher Klosterbräu gab es jeweils die Silbermedaille als weltweit zweitbestes Produkt. Der international renommierte Bierwettbewerb fand zum 15. Mal statt, mit 2344 angestellten Bieren aus 51 Ländern gab es einen Teilnehmerrekord.

Die Alpirsbacher Klosterbrauerei hatte bereits in diesem Jahr beim World Beer Award in der Kategorie „Best Bottle Design“ mit dem Alpirsbacher Kleiner Mönch in der 0,25-Liter-Flasche gesiegt. Außerdem gab es beim weltweiten Design-Award die „Germany Gold Bottle Awards“ für die Etiketten des Alpirsbacher Kleiner Mönche und des Alpirsbacher Kloster Michel.

„Es ist schön, wenn sich unsere Biere bei internationalen Wettbewerben immer wieder behaupten können. Besonders freut mich, dass wir von Jahr zu Jahr mit anderen Spezialitäten die internationale Fachjury überzeugen können. Dies spricht für die hohe Qualität der Alpirsbacher Biere in unserer gesamten und sehr vielfältigen Produktpalette“, kommentierte Brauerei-Chef Carl Glauner den wiederholten Medaillengewinn. „Wir verwenden für alle unsere Biere nur die besten Zutaten und können somit unseren Kunden absolute Spitzenqualität garantieren, die auch international keinen Vergleich zu scheuen brauchen“, sagte Geschäftsführer Markus Schlör. Die Auszeichnungen seien Anerkennung und Verpflichtung zugleich, weiterhin konsequent diesen Weg zu gehen.

 

Quelle: Alpirsbacher Klosterbrauerei Glauner GmbH & Co. KG

Die Berg Brauerei mit zwei starken Böcken

Ab sofort startet die Berg Brauerei aus Ehingen/Berg mit dem Berg Weizen-Bock und den St.Ulrichsbock in die Bockbierjahreszeit – zwei Bockbiere, weil die beiden Bierspezialitäten nach unterschiedlichen Brauweisen gebraut sind.
Der obergärige Weizen-Bock und der untergärige St. Ulrichsbock gesellen sich saisonal zu den zehn ganzjährigen Berg Bier-Spezialitäten und sind im Getränkemarkt ab sofort erhältlich.

Berg Weizen-Bock

Neben klassischem Weizen- und Gerstenmalz wird dem Berg Weizen-Bock Weizencaramelmalz und Cara-Spezialmalz zugeschrotet. Die Tettnanger Perle als Hopfengabe und die Original Offene Obergärung verleihen dem Bier besondere Geruchs- und Geschmacksaromen. Die Original Offenen Obergärung ist eine Brauweise, die hierzulande nur noch selten zu finden und noch mit echter Handarbeit verbunden ist. Umso spezieller ist ein obergäriges Bockbier: Im offenen Gärbottich steigt die Hefe bei der Gärung nach oben, wird mit dem großen Sieblöffel von Hand abgehoben und in den nächsten Sud gegeben. So ist der Berg Weizen-Bock ein charaktervolles Bier mit reichem Aromenspektrum und einer Stammwürze von 16,4 Prozent sowie 7,1 Prozent Alkohol.

St.Ulrichsbock

Der Heilige Ulrich ist der Kirchenpatron der Kapelle in Berg. Seit 1911 wird am Sonntag nach dem 4. Juli in Berg das Ulrichsfest gefeiert. Aus dieser Tradition braut man in Berg ein besonderes Ulrichsbier mit einem fruchtig würzigen Charakter.
Im Drei-Geräte-Sudhaus braut die Berg Brauerei in einem langsamen Maischverfahren helles Gerstenmalz, Röstmalz und Cara-Spezialmalz zu einer Stammwürze von 16,4 Prozent und vergärt den Bock zu einem Alkoholgehalt von 7,1 Prozent. Die Hopfensorten Hallertauer Magnum und Tettnanger Perle verleihen dem St. Ulrichsbock seinen unverkennbaren Geschmack. Dieser wird in der klassischen Zwei-Tank-Reifung verstärkt. Die lange und kalte Reifung beginnt bei 9,5 Grad und fällt bis auf -1 Grad. Hierbei lässt man dem Bier Zeit – viel Zeit.

Neue Geschmackserlebnisse

Die vier Rohstoffe aus dem Reinheitsgebot setzt die Berg Brauerei mit ihren beiden klassischen Brauweisen (Original Offene Obergärung und Zwei-Tank-Reifung) um und liefert Bockbiere, die Biergenießern ganz neue Geschmacks-erlebnisse und Facetten aufzeigen!

Quelle: Berg Brauerei

Alpirsbacher Klosterbräu gewinnt den World Beer Award für das beste Flaschen-Design beim Kleinen Mönch

Auch auf die Verpackung kommt es an – zwar ist die Alpirsbacher Klosterbrauerei Glauner GmbH & Co. KG vor allem für ihre hervorragenden und preisgekrönten Bier-Spezialitäten längst über den Schwarzwald hinaus bei Kunden und Liebhabern bekannt. Doch die Familienbrauerei aus dem Oberen Kinzigtal legt auch großen Wert auf ein ansprechendes Äußeres ihrer Biere. Nun dürfen sich die Alpirsbacher über eine weitere Goldmedaille beim World Beer Award freuen – und zwar für den Sieg in der Kategorie „Best Bottle Design“ mit dem Alpirsbacher Kleiner Mönch in der 0,25 Literflasche.

Bereits im Frühjahr hatte die Traditionsbrauerei beim weltweiten Design-Award kräftig abgeräumt und die „Germany Gold Bottle Awards“ für die Etiketten des Alpirsbacher Kleiner Mönch und des Alpirsbacher Schwarzwald Michel gewonnen. Nun wurde die besondere Aufmachung der Club-Edition des „kleinsten Mönchs“ von der Fachjury prämiert. Die für die 0,25 Liter-Größe seltene Mehrwegflasche des „Kleinen Mönchs“ ist mit einem hochwertigen Siebdruck versehen und hebt sich somit von den klassisch etikettierten Bierflaschen deutlich ab.

„Ich freue mich, dass unsere zur Intergastra 2016 präsentierte Besonderheit auf dem Biermarkt nun auch von der Fachjury mit dem World Beer Design Award gewürdigt wurde“, kommentierte Brauerei-Chef Carl Glauner die erneute Ehrung. Die kleine, freche Variante des „Kleinen Mönchs“ sei gerade bei der jungen Generation und könne auch ganz unkompliziert aus der Flasche getrunken werden. „Der erneute Gewinn des Design-Award zeigt, dass auch die optische Aufmachung unserer hochwertigen Spezialitäten-Biere bei der internationalen Jury sehr gut ankommt“, sagte Geschäftsführer Markus Schlör.

Quelle: Alpirsbacher Klosterbrauerei

Sommer 2018 mit gutem Bierabsatz in Baden-Württemberg

Diese Sommerbilanz kann sich sehen lassen: Der Gesamtbierabsatz in Baden-Württemberg ist in diesem Jahr im Vergleich zum Letzten um 6,2 Prozent auf insgesamt 457,8 Millionen Liter gestiegen.

Das sind 26,5 Millionen Liter Bier mehr als im vergangenen Jahr. Alleine der August verbucht einen Anstieg von 10,6 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. „Unser wichtigster Außendienstmitarbeiter, das Wetter, arbeitete in diesem Sommer vorbildlich und bescherte der heimischen Brauereibranche somit eine erfolgreiche Saison.“, stellt der Geschäftsführer des Baden-Württembergischen Brauerbundes, Hans-Walter Janitz, fest.

Einen beachtenswerten Erfolg gibt es auch bei den Biermischgetränken aus dem Südwesten zu vermelden. Im Vergleich zum August 2017 gab es in diesem Sommermonat ein Absatzplus von 39,2 Prozent. Somit sind im August 2018 ganze 3,9 Millionen Liter über die Theke gegangen. „Der nationale Biermarkt ist ein hart umkämpfter. Gerade für die Brauer aus dem Ländle sind Innovationen deshalb von immenser Bedeutung. Dass unsere hiesigen Brauer mit dieser Strategie richtig liegen, belegen die erfreulichen Absatzzahlen.“, betont BWB-Geschäftsführer Janitz. Vom Radler bis hin zum ideenreichen Biermix mit Fruchtsaft: Keine andere baden-württembergische Sorte trumpft mit einer solch großen Geschmacksvielfalt auf wie das Segment der Biermischgetränke. Dabei finden auch immer mehr alkoholfreie Varianten „made in Baden-Württemberg“ den Weg zum Konsumenten.

(In den Zahlen sind Biere mit einem Alkoholgehalt von 0,5% vol. und weniger, vor allem alkoholfreie Biere und Malztrunk nicht enthalten).

Quelle/Copyright: Baden-Württembergischer Brauerbund e.V.

Brauerei Max Leibinger – Helles vom Bierbuckel

Von der Brauerei Max Leibinger aus Ravensburg kommt das „Helles vom Bierbuckel“, ein Helles gebraut mit regionalen Rohstoffen. Da gutes Bier Zeit braucht, hat das Leibinger Helle eine Reifung und Lagerung von mindestens 6–8 Wochen.

Dadurch soll sich ein vollmundiges Bier mit feiner Malznote ergeben. Schön süffig wie ein Helles sein muss. Doch hält das Bier was es verspricht? Die kurze Antwort lautet: Ja!

Im Glas scheint ein leicht goldenes Bier mit einem schönen weißen Schaum. Es riecht leichter nach Malz und etwas hopfig. Der Geschmack ist schön vollmundig und bilanziert, mit etwas Hopfen im Abgang. Was will man mehr

Das Bier kommt in der kultigen 0,33l Euroflasche sowie in der 0,5l NRW-Flasche mit einem coolen Etikett-Design.