Die Berg Brauerei feiert 200 Jahre Fahrrad

Das Fahrrad feiert einen runden Geburtstag und wird 200 Jahre alt. Und da das Fahrrad bekanntlich der beste Freund jedes vernünftigen Bierfreunds ist, wird dieser Geburtstag auch bierig gefeiert. Die Berg Brauerei zum Beispiel wird den ganzen Frühjahr und Sommer mit verschiedenen Veranstaltungen und Aktionen dabei sein. Zum Jubiläum des Fahrrads gibt es verschiedene Aktionen im Getränkemarkt und der Gastronomie. Auch beim Radlertreff am bekannten Ulrichsfest wird kräftig gefeiert!

Berg Brauerei Fahrrad Aktionen im Überblick 

Verlosung von Radtrikots und einem E-Mountainbike

In vielen Getränkemärkten wird es ab Mai 2017 Radtrikots zum Gewinnen geben. Unter allen Einsendungen wird im August ein Haibike E-MTB mit Boschantrieb als Hauptgewinn verlost.


Freibier Radlerpass

Zu jeder Fahrradtour gehört eine Einkehr zur Stärkung. Das alkoholfreie Berg Hefeweizen ist hierfür der richtige Energiespender, der die Akkus der Radler wieder auflädt. Der Freibier Radlerpass beinhaltet 5 Freibiermärkle für jeweils ein alkoholfreies Berg Hefeweizen zum Einlösen beim Wirt. Der Freibier Radlerpass liegt ab Mitte Mai vielen Kisten Berg Bier bei und beim Berg Bier-Wirt aus.

Jeder Radler, der bei seiner Radtour ein Selfie vor dem Wirtshaus macht und es an die Brauerei schickt, hat die Chance auf den Gewinn eines Radtrikots oder einem Haibike E-MTB mit Boschantrieb.

Radlertreff beim Ulrichsfest am 8./9. Juli in Berg:

Am Radlertreff wird das Jubiläum „200 Jahre Fahrrad“ mit allen Radlern gefeiert:

  • Jeder Radler erhält ein Freibier
  • Verlosung von 99 Radtrikots vor Ort
  • touristische Einrichtungen stellen aus und informieren über Radangebote in der Region
  • Radlergruppen aufgepasst: Alle Radlergruppen werden dazu aufgerufen nach Berg zu radeln und sich am Radlertreff zu melden. Unter allen Radlergruppen werden personifizierten Radtrikots verlost.
  • Am Sonntag, 09. Juli, treffen sich historische Fahrräder am Radlertreff und stellen aus.

Weitere Informationen auf der Website der Berg Brauerei.

Berg Bier-Tour

Die Rundstrecke mit 112km Länge als 2-Tages-Tour führt von Berg über den Blautopf, durch das Tiefenthal auf die Albhochfläche und durch den ehem. Truppenübungsplatz nach Münsingen. Von dort durch das Lautertal wieder nach Berg.

Die ausgeschilderte Berg Bier-Tour kann überall gestartet werden und ist für E-Bikes und für Fahrräder ohne E-Antrieb geeignet. Pünktlich zum Jubiläum „200 Jahre Fahrrad“ wird die Tour im Mai eröffnet.

Ausblick Ulrichsfest 2017 (7. – 10. Juli)

Zu Ehren des Kirchenpatrons wird das Ulrichsfest in Berg gefeiert – erstmals mit dem Holzfassmarkt, Holzfassausschank und Aktionen zu „200 Jahre Fahrrad“.

Frisch gezapftes Ulrichsbier und drei aromatische Craftbiere gibt‘s frisch vom Fass. Bei offenen Führungen ist ein Blick hinter die Mauern der Brauerei möglich und als Höhepunkt wird am Sonntag Ulrichsbier ins Bügelverschlussfläschle abgefüllt.

Fischer’s Brauhaus Saphir Gold

“Regional schmeckt`s optimal“, das ist das Motto von Braumeister Heinrich Fischer von Fischer’s Brauhaus Mössingen in Baden- Württemberg. Genau hier, am Rand der Schwäbischen Alb wird seit über 250 Jahren bestes Bier gebraut. Neben alt bewährten Sorten wie Hell oder Weisen, werden in den kupferglänzenden Sudkesseln saisonale Spezialitäten gebraut. Eine davon ist der Saphir Gold.

Der Namen für dieses Spezialbier kommt von der Hopfensorte Saphir. Der Tettnanger Saphir Hopfen gibt dem Bier ein ganz eigenes und fruchtiges Profil. Dabei soll der Geschmack Schluck für Schluck an eine Zitrusfrucht erinnern.

Im Glas erscheint ein leicht trübes, etwas dunkles Bier mit schöner Schaumkrone. Es riecht ähnlich wie ein Festbier, malzig doch mit etwas mehr Hopfen.

Im Mund entfaltet sich dann ein spritziges und süffiges Bier, mit leichter Süße im Antrunk. Der Hopfen kommt etwas mehr in der Mitte heraus. Im Abgang dann angenehm mild.

Kein aufredendes Bier, doch es muss auch nicht immer aufregend sein. Oft reicht doch einfach nur ein gutes Bier.

Website: brauhaus-moessingen.de

Neu und exklusiv für die Gastronomie: das Dinkelacker Hopfenwunder

Die Familienbrauerei Dinkelacker aus Stuttgart stellt das ideale Sommer-Bier vor: Das Hopfenwunder soll mit seinem erfrischenden Aroma aus drei ganz besonderen Hopfensorten perfekt zur warmen Jahreszeit passen. Die blumig-fruchtige Bierspezialität ist exklusiv – und nur solange der Vorrat reicht – ab dem 18. April in der regionalen Gastronomie erhältlich.

Das erste Craftbier von Dinkelacker

Matthias Noack, Jungbraumeister in der Familienbrauerei Dinkelacker, hatte die Idee zum Hopfenwunder. Mit viel Leidenschaft und der Unterstützung seiner Kollegen konnte er seine Pläne in die Tat umsetzen: Zum Brauereifest der Familienbrauerei im letzten Jahr braute Noack das ganz besondere Bier in kleiner Menge ein. Das Ergebnis überzeugte die Festbesucher derartig, dass das Hopfenwunder nun als limitierte Bierspezialität für die Gastronomie zur Verfügung steht. „Unser Hopfenwunder verstehen wir als eine Art Liebeserklärung an den Hopfen“, erläutert Stefan Seipel, Marketingleiter der Familienbrauerei. In gewisser Weise ist die neue Sorte aber auch eine Wertschätzung gegenüber den eigenen Mitarbeitern: „Wenn jemand eine gute Idee hat, versuchen wir alles möglich zu machen, damit diese auch realisiert werden kann“, erzählt Stefan Seipel weiter.

Alte Brautradition mit neuen Aromen

Bei der Herstellung werden die drei Hopfensorten Amarillo, Cascade und Simcoe über eine nachträgliche Kalthopfung dem Bier zugefügt. Auf diese Weise entsteht nach einer längeren Lager- und Reifezeit ein „köstliches Bukett, das schon beim ersten Riechen höchsten Genuss verspricht“. Das blumig-frische Aroma mit einem Hauch von feinen Zitrusnoten bringt Liebhaber außergewöhnlicher Biere zum Schwärmen. Zudem wird Dinkelacker Hopfenwunder, ebenso wie alle anderen Biere aus der Familienbrauerei, strikt nach dem deutschen Reinheitsgebot gebraut. Das Hopfenwunder hat einen Stammwürzeanteil von 11,6 Prozent und einen Alkoholgehalt von fünf Prozent.

Quelle: Dinkelacker

Distelhäuser Black Pearl Classic Porter

Die Distelhäuser Brauerei aus Tauberbischofsheim hat neben einigen traditionellen Bieren auch seit einiger Zeit ein paar „Craft Biere“ im Sortiment. Eins davon ist das Distelhäuser Black Pearl Classic Porter.

Laut Brauerei soll es sich hierbei um ein „ samtweiches Classic Porter mit komplexen Schoko- und Kaffeearomen” handeln. Die “Single-Hop-Bierspezialität ist cremig im Trunk und überrascht mit dezenter Hopfenbittere.” Na dann, lasst uns die Flasche öffnen.

Im Glas, wie sollte es auch anders sein, ein schwarzes, blickdichtes Bier mit beigem Schaum. Es riecht nach Röstaromen, etwas Kaffee und Schokolade.

Im Mund dann nicht so viele Röstaromen wie in der Nase, dafür mehr Karamell. Das Porter hat eine eher geringere Kohlensäure und einen runden Körper. Im Abgang kommt sogar noch etwas Hopfen hervor.

Insgesamt ein stimmiges Bier, welches nicht nur den Dunkelbierfreunden gefallen sollte.

Bier Info Distelhäuser Black Pearl Classic Porter

  • Farbe: kräftiges Schwarz
  • Trinktemperatur: 8-10 Grad
  • Verwendete Malzsorten: Pilsner Malz, Münchner Malz, Caramel Malz und Hafermalz
  • Verwendete Hopfensorte: Golding
  • Produkteigenschaften: Stammwürze: 15 °P
  • Alkoholgehalt: 6,6 % vol
  • Bittereinheiten: 28
  • Brennwert: 57 kcal/239 kJ pro 100 ml
  • Verwendete Rohstoffe: Brauwasser, Gerstenmalz, Hafermalz, Hopfen, Hefe
  • Brauart: obergärig

Website: distelhaeuser.de

Rothaus Tannenzäpfle wird Marke des Jahres 2016

Die Badische Staatsbrauerei Rothaus AG wurde mit dem Tannenzäpfle zur „Marke des Jahres 2016“ gewählt. In der aktuellen Brandindex-Studie des internationalen Marktforschungsunternehmens YouGov und der Verlagsgruppe Handelsblatt belegt das Tannenzäpfle in der Kategorie „Biere“ den ersten Platz und löst damit eine große nationale Biermarke ab. Bewertet wurden insgesamt 29 Biermarken.

Alleinvorstand Christian Rasch freut sich sehr: „Diese Auszeichnung spricht einmal mehr für die besondere Qualität unserer Biere und vor allem für unsere Mitarbeiter, ohne die das alles nicht möglich wäre. Trotz kleinem Werbeetat wird unser Tannenzäpfle nicht nur in unserer Heimat, dem Schwarzwald, geschätzt, sondern in ganz Deutschland. Wir bedanken uns herzlich bei allen Kunden und Vertriebspartnern.“ In diesem Jahr feiert das Tannenzäpfle zudem seinen 60. Geburtstag – da sei so eine Auszeichnung eine ganz besondere Wertschätzung.

Kunden wählen Deutschlands Marken des Jahres 2016

Zum dritten Mal vergaben das internationale Marktforschungsunternehmen und das Handelsblatt die Auszeichnung zur „Marke des Jahres“. Damit werden die aus Verbrauchersicht am besten bewerteten Marken in Deutschland prämiert. Das Ranking basiert auf 800.000 Online-Interviews von Verbrauchern ab 18 Jahren in Deutschland aus dem Zeitraum September 2015 bis August 2016, die repräsentativ für die deutsche Bevölkerung stehen. Bewertet wurden rund 750 Marken.

Das Ergebnis resultiert aus dem mittleren Abschneiden auf sechs verschiedenen Bewertungsdimensionen unter allen Kennern einer Marke: Allgemeiner Eindruck, Qualität, Preis-Leistungs-Verhältnis, Kundenzufriedenheit, Weiterempfehlungsbereitschaft, Arbeitgeberimage. Es wurden diejenigen Marken für das Ranking zugelassen, die im betrachteten Zeitraum mindestens 160 Tage lang vom Markenmonitor YouGov BrandIndex ununterbrochen überwacht wurden und eine gestützte Bekanntheit von mindestens 20 Prozent unter der deutschen Bevölkerung ab 18 Jahren aufweisen.

Neben Rothaus Tannenzäpfle wurden diese Marken erhoben:

Beck’s Bier Mix, Beck’s, Berliner Kindl, Berliner Pilsner, Bitburger, Brinkhoff’s No1, Carlsberg, Erdinger, Franziskaner, Hasseröder, Holsten, Jever, König Pilsener, Krombacher, Löwenbräu, Lübzer, Mixery (z.B. Cola), Oettinger, Paulaner, Radeberger, Schöfferhofer Bier Mix, Schöfferhofer Weizen, Sternburg, Stuttgarter Hofbräu, Ur-Krostitzer, V+ Bier Mix, Veltins, Warsteiner.

 

Quelle: rothaus.de

Neue Bierspezialität von Schwaben Bräu: Zwickl

Die Traditionsmarke Schwaben Bräu von der Familienbrauerei Dinkelacker aus Stuttgart stellt ein neues Produkt vor: das Zwickl in der traditionellen Bügelflasche. Das naturtrübe Kellerbier hat 12,6 Prozent Stammwürze und einem Alkoholgehalt von 5,6 Prozent.

Das Zwickl ist ein Bier mit Geschichte: Ursprünglich wurde der unfiltrierte Probeschluck als Zwickelbier bezeichnet und war ausschließlich dem Braumeister vorbehalten. Heute ist das Zwickl von Schwaben Bräu eine naturtrübe Bierspezialität. „Wir orientieren uns natürlich immer am Geschmack unserer Kunden. Derzeit steigt die Nachfrage nach traditionellen Biersorten – ehrliche Produkte mit Geschmack und Geschichte. Da passt unser Zwickl hervorragend ins Sortiment“, erklärt Bernhard Schwarz, Geschäftsführer der Familienbrauerei Dinkelacker. Das Zwickl soll eine goldene Farbe und einen eleganten, vollmundigen Nachtrunk haben.

Habt ihr das Schwabenbräu Zwickl schon proBIERt?

Bock auf Bock? Tolle Starkbier-Auswahl im Maulwurf in Stuttgart-Vaihingen

Heute ist Aschermittwoch. Damit endet die Faschingszeit (in manchen Regionen auch Karneval genannt) und die Fastenzeit beginnt.

Fasten muss jedoch nicht schlimm sein. Schließlich gibt es Bockbiere – die schon von den Brauermönchen vor Jahrhunderten extra fürs Fasten gebraut wurden.

Eine Bier-Kneipe die mit einer spitzen Auswahl an Starkbieren die Fastenzeit einläutet ist der Maulwurf in Stuttgart Vaihingen.

Was es alles zu trinken (und essen gibt), findet ihr hier:

 

Weihenstephaner Korbinian 7,4% Alc.

Das klassische Bier für die Fastenzeit ist der dunkle Bock. Drum gibt’s bei uns jetzt aus der ältesten Brauerei der Welt den Korbinian, ein süffig-würziges Starkbier für Genießer…

Halbe 4,10 € Maß 7,90 €

 

Meckatzer Löwenbräu Bock 7,1% Alc.

Die Familie Weis füllt in diesem Jahr erstmals wieder ihren dunklen Bock in Flaschen ab: kastanienbraun, sahnig-satter Schaum, süß-malziges Aroma, dezente Hopfennote – passt!

0,33 l 4,10 €

 

Hochdorfer Barbara Bock 8,5% Alc.

Aus der Hochdorfer Brauerei bei Nagold im Schwarzwald kommt ein dunkler Bock, der wie die Wirtin heißt. Er hat 19,5% Stammwürze und wird mit Röst-und Karamelmalz gebraut.

0,33 l 4,10 €

 

Hirschbräu Sonthofen Doppelhirsch Dunkel 7,2% Alc.

Derzeit führt Claudia Höß-Stückler den Hirschbräu in Sonthofen, den es dort seit mehr als 350 Jahren gibt. Der Doppelhirsch wurde beim World Beer Cup mit einem Gold Award ausgezeichnet.

0,5 l 4,30 €

 

Hirschbräu Sonthofen Black Bock 7,2% Alc.

Fünf verschiedene Malzsorten, darunter zwei englische Chocolate Malts, und die Hopfensorte Polaris verleihen diesem Bock Kaffee-und Schokoladearomen, gepaart mit einer angenehmen Frische.

0,33 l 4,10 €

 

Tux 1280 Alpine Amber Ale 6,8% Alc.

Die zwei Engländer Tim Jones und Neil Vousden brauen auf 1280m Höhe im Tuxer Tal in Tirol dieses hervorragend Amber Ale mit 5 verschiedenen Hopfensorten, Gersten- und Roggenmalz: Fantastische Bittere, kombiniert mit weichem, angenehmem Mundgefühl

0,33 l 5,90 €

 

Batzenbräu 1870 Barley Wine 10,9% Alc.

In Bozen in Südtirol braut der Batzenbräu in seiner 600 Jahre alten Brauwirtschaft diesen altertümlichen englischen Starkbierstil. Er lagert 1 Jahr in einem vormals mit Wein belegten Barriquefass und zeichnet sich durch feine Sherrynoten aus.

0,33 l 5,90 €

 

Batzenbräu Barley Wine Old Hand 11,1% Alc.

Eine noch stärkere Ausgabe des Barley Wine, bei dem der Maische Rohrzucker beigegeben wird.

0,33 l 5,90 €

 

Andechser Dunkler Doppelbock 7,2% Alc.

Auf dem Heiligen Berg in Andechs brauen die Patres eins der bekanntesten dunklen Bockbiere in Deutschland, das seinen guten Ruf zu Recht hat!

0,5 l 4,30 €

 

Augustiner Maximator 7,5% Alc.

Augustiner Bräu ist Münchens älteste Brauerei, und mancher weiß gar nicht, dass hier mit dem Maximator auch ein sehr interessantes dunkles Bockbier gebraut wird, das zu probieren sich lohnt.

0,5 l 4,30 €

 

Odelzhausener Schloßbrauerei Operator 7,5% Alc.

Mit dem fing alles an: Dunkler Doppelbock und die Urzelle unserer Starkbierwochen!

0,5 l 4,30 €

 

Vilser Bergbräu Schwarzer Krampalar 8% Alc.

Im Tiroler Außerfern wurde bereits im 15. Jahrhundert gebraut. Mittlerweile hat in Vils ein Bruchsaler wieder angefangen zu brauen, und der dunkle Doppelbock ist eine Wucht!

0,33 l 5,90 €

 

Martinerhof Brauerei Bockbier 6% Alc.

In St. Martin im Südtiroler Passeiertal liegt der Martinerhof. Für den Dunklen Bock werden hier 5 verschiedene Malze, darunter auch etwas Rauchmalz, und zwei Hopfensorten verwendet.

0,5 l 5,90 €

 

Erhartinger Doppelritter 7% Alc.

Die Familie Röhrl im oberbayrischen Erharting braut diesen malzbetonten Fastenbock, der die Seele streichelt.

0,5 4,30 €

 

Müllerbräu Bockser 8,9% Alc.

Dunkler Doppelbock aus Neuötting mit Aromen von dunkler Schokolade und Mokka. Quasi die Two-in-One-Lösung für Nachtisch und Espresso.

0,5 l 4,30 €

 

Herbsthäuser Heller Bock 7,0% Alc.

Im fränkischen Teil von Baden-Württemberg braut die Familie Wunderlich wunderbare Biere, und dieser Helle Bock besticht durch seine selbstbewusste Bittere!

0,33 l 4,10 €

 

Post-Brauerei Nesselwang Hopfen Royal 6,5% Alc.

Im schönen Allgäu in Nesselwang brauen Steffi und Kathi Meyer dieses edle Starkbier mit Cascade Hopfen vom Tettnanger Hofgut Bentele. Nicht bloß für Frauen ein Hochgenuss!

0,33 l 4,10 €

 

Bierol Mountain Pale Ale 7,3% Alc.

Dieses Double Pale Ale kommt aus dem Tiroler Unterland und hat ordentlich Wums – nicht zuletzt wegen der fünf Hopfensorten Magnum, Cascade, Amarillo, Mandarina Bavaria und Citra…

0,33 l 5,90 €

 

Hirschbräu Sonthofen Doppelhirsch Hell 6,5% Alc.

Die Brauereichefin sagt über diesen Bock: „Vollmundig und würzig im Geschmack. Ein wahrlich echter Muntermacher, der die Lebensfreude weckt.“

0,5 l 4,30 €

 

Klosterbrauerei Baumburg Stopfbock 6,8% Alc.

„Im Chiemgau ganz oben“ behaupten die Baumburger zu Recht von sich: der Stopfbock ist ein heller Bock, der mit den Sorten Hallertauer Comet, Mandarina Bavaria, Hallertauer Select, Cascade und Goldbrewer kalt gehopft wurde. Etwas ganz Seltenes!

0,33 l 4,10 €

 

Zillertaler Gauderbock 7,8% Alc.

Aus dem Zillertal kommen nicht bloß Schürzenjäger, sondern auch Bockbier… Der helle Gauderbock ist Österreichs stärkstes Festbier und wurde früher nur fürs Gauder-Fest im Mai gebraut.

0,33 l 5,90 €

 

Zillertaler Gauder Steinbock 10,4% Alc.

Der Gauder Steinbock geht auf ein Rezept aus dem Jahr 1920 zurück und ist ein wunderbarer, besonders starker Bock mit leichter Bittere

0,33 l 5,90 €

 

Müllerbräu Jahrtausendbock 8,9% Alc.

Der Müllerbräu aus Neuötting braut diesen hellen Doppelbock . Er beeindruckt durch seine schwere Süße, hat aber trotzdem eine angenehme Bittere. Und er schmeckt sensationell zu Apfelküchle!

0,5 l 4,30 €

 

Alpirsbacher Kloster Starkbier 7,3% Alc.

Auch unsere Hausbrauerei in Alpirsbach ist mit einem interessanten Bock vertreten. Bei Carl Glauner im Schwarzwald wird ein helles Starkbier gebraut, das mit seiner intensiven Würze zu überzeugen weiß.

0,5 l 4,30 €

 

Dunkle Weizen-Starkbiere

Schneider Aventinus 8,2% Alc.

Der Klassiker aus Kelheim: ein dunkler Weizenbock, wie er besser nicht sein könnte. Ihm zu Ehren wird jedes Jahr in Kelheim das Aventinus-Starkbierfest gefeiert – und wer dazu eingeladen wird, darf sich freuen!

0,5 l 4,30 €

 

Schneider Aventinus Eisbock 12% Alc.

Hier handelt es sich um die potenzierte Form des Aventinus, bei der durch ein spezielles Eisver-fahren Wasser entzogen wird, so dass ein richtig starkes Starkbier entsteht – ein Bier wie ein Nachtisch!

0,33 l 4,30

 

Günzburger Weizenbock 6,6% Alc.

„Dieser kastanienbraune Weizenbock ist hoch vergoren und wärmt die Seele.“ So beschreiben die Bucher-Brüder ihren spritzigen Weizenbock, und besser könnten wir’s auch nicht sagen…

0,5 l 4,30 €

 

Graminger Berggeist 6,8% Alc.

Die Schwestern Detter im Altöttinger Ortsteil Graming sind eine Wucht: die eine in der Brauerei, die andere in der Gastwirtschaft, und der Berggeist ist ein röstaromatischer dunkler Weizenbock, der überzeugt.

0,5 l 4,30 €

 

Wieland Weizen-Doppelbock 8,2% Alc.

Christoph Wielands Weizen-Doppelbock aus Abtsgmünd auf der Ostalb darf man nicht versäumen: Cremige Karamellaromen und eine wunderbar feine Kohlensäure machen ihn zu einem unwiderstehlichen Genuss!

0,5 l 4,30 €

 

Weißbierbrauerei Unertl in Haag Weißbier Bock 6,7% Alc.

Die Unertls brauen in Haag in Oberbayern und heißen alle Alois. Dieser dunkle Weizenbock ist sehr kraftvoll und ungemein süffig.

0,5 l 4,30 €

 

Helle Weizen-Starkbiere

Weihenstephaner Vitus 7,7% Alc.

Aus der Bayrischen Staatsbrauerei Weihenstephan kommt dieser Helle Weizenbock, der in jeder Hinsicht das ebenbürtige helle Pendant zum Aventinus von Georg Schneider ist.

0,5 l 4,30 €

 

Weihenstephaner Kristall Weizenbock 7,5% Alc.

Der Kristall-Bock ist eine Wiederentdeckung einer Biersorte von Weihenstephan aus den der 1950er Jahren, mit Hallertauer Saphir-, Opal-, Smaragd- und Perle-Hopfen. Bei soviel Juwelen kann gar nichts schiefgehen…

0,33 l 4,10 €

 

Klosterbrauerei Baumburg Weissbier Bock 6,8% Alc.

Der helle Weizenbock aus der Chiemgauer Klosterbrauerei Baumburg. Hier komt die Hopfensorte Saphir zum Einsatz und verleiht dem Bock neben den zu erwartenden Bananen- auch noch feine Citrusaromen.

0,33 l 4,10 €

 

Klosterbrauerei Baumburg Heidi Weissbier Eisbock 12,7% Alc.

Der stärkste Baumburger: durch ein spezielles Eisverfahren wird aus dem Weizenbocjk ein Eisbock, bei dem man jedes Prozent schmeckt – ein gewaltiger Gensuss!

0,33 l 4,30 €

 

Schimpf Weizenbock 7,8% Alc.

Das Craftbier von hier – so bezeichnet Martin Schimpf aus der Remmingsheimer Kronenbrauerei sein Bier, und er hat Recht! Im Gäu bei Rottenburg wird dieser wunderbar fruchtige bernsteinfarbene Weizenbock gebraut – ein Juwel!

0,33 l 4,10 €

 

Karg Heller Weizenbock 7,0% Alc.

Im oberbayrischen Murnau wird mit Blick auf die Zugspitze in der kleinen Brauerei Karg nur Weißbier gebraut. Der Helle Weizenbock ist der „starke Murnauer“ und mit fruchtigen Hopfennoten und süßen Karamellaromen jeden Winter ein Genuss.

0,5 l 4,30 €

 

Batzenbräu Weisser Bock 6,5% Alc.

In Südtirol befindet sich die Batzenbrauerei in einem 600 Jahre alten Wirtshaus in der Altstadt von Bozen, und der Weisse Bock ist gleichzeitig gehaltvoll und erfrischend fruchtig.

0,33 l 5,90 €

 

Post-Brauerei Nesselwang Liberalitas Bavariae 7,3% Alc.

Dieser bernsteinfarbene Weizenbock aus Nesselwang im Allgäu von den Brauerinnen Steffi und Kathi Meyer bekommt eine Dreifach-Hopfung mit den Sorten Hallertauer Mittelfrüh, Tettnanger Perle und Cascade und hat durch die Flaschengärung eine schöne feine Kohlensäure.

0,33 l 4,10 €

 

Günzburger Lupulus 8,0% Alc

Die Brüder Bucher haben sich in ihrer Radbrauerei in Bayrisch-Schwaben auf beste Weizenbiere spezialisiert. Der Lupulus ist ein heller Weizenbock, der mit drei Hopfensorten, nämlich Perle, Cascade und Tradition, gebraut wird und anschließend bei der Lagerung mit Polaris-Hopfen gestopft wird.

0,75 l 15,90 €

 

Stefans Indian Ale 7,3% Alc

Jeff Maisel von der Bayreuther Maisel-Brauerei hat mit zwei Freunden drei sehr spezielle Biere geschaffen. Von Stefan Sattran, Wengerter und Somelier in Würzburg, kommt diese Interpretation eines India Pale Ale: angenehme Hopefnbittere mit Zitrusaromen. Rundrum gelungen.

0,75 l 15,90 €

 

Jeffs Bavarian Ale 7,1% Alc

Seit 200 Jahren brauen die Maisels Bier. Jeff Maisel hat sich ans bayrische Nationalgetränk, das helle Weißbier gewagt, und mit speziellen Hopfensorten experimentiert. Herausgekommen ist ein fruchtig-würziges Weißbier mit feiner Perlung.

0,75 l 15,90 €

 

Marcs Chocolate Bock 7,3% Alc

Marc Goebel ist gelernter Brauer und Mälzer, und er hat eine Version eines irischen Stout gebraut, bei der er eine Extraportion ausgewählter Gersten-, Spezial- und Aromamalze verwendet. Das Ergebnis wartet mit Zartbitterschokolade- und Beerenaromen auf.

0,75 l 15,90 €

 

Andreas Hofer Bräu Andreator 6% Alc

In Franzensfeste in Südtirol, auf halbem Weg zwischen Sterzing und Bozen, liegt diese Brauerei in den Bergen. Der Andreator ist ein dunkler untergäriger Bock

0,75 l 17,90 €

 

Cast Brauerei Scotch Ale 8,0% Alc.

Von Daniel Bleicher aus dem Heusteigviertel: Das Scotch Ale, bei dem leicht getorftes Whisky Malz verwendet wird, hat neben schönen Karamell- und Malznoten auch ein ganz leichtes Torfaroma, das die Inselliebhaber begeistert.

0,75 l 17,90 €

 

Cast Brauerei Barley Wine 9,0% Alc.

Daniel Bleichers Barley Wine ist nicht nur für Biertrinker ein Genuss: Hier wird mit Hilfe von braunem Zucker ein sehr schlankes Starkbier mit schönen Bitteraromen gebraut – gefährlich!

0,75 l 17,90 €

 

Cast Brauerei Imperial Stout 10,0% Alc.

Dunkle Malz- und Röstaromen, wie von einem Stout nicht anders zu erwarten, eine feine Süße und richtig Gehalt durch den mit verbrauten Waldhonig – all das findet man in diesem Bier!

0,75 l 17,90 €

 

Ambrosius Abtei-Bier 7,7% Alc.

Etwas ganz, ganz Besonderes: die Alpirsbacher Brauerei hat ein helles Abteibier nach belgischem Vorbild in Einklang mit dem deutschen Reinheitsgebot gebraut. In der Dreviertel-Liter-Flasche ist es eine Offenbarung für Bierkenner!

0,75 l 15,90€

 

 

Speisen als Grundlage für Starkbiertrinker:

  • Geschmorte Schweinshaxe mit Aventinus-Starkbiersoße und hausgemachtem Semmelknödel 13,90 €
  • Speck-Krautsalat dazu 2,90 €
  • Krautschupfnudeln mit Speck und Zwiebeln 9,90 €
  • Maulwurfs Wurstsalat mit Bauernlaible Als Schweizer, Schwäbischer oder Schwarzer Wurstsalat 9,90 €
  • Jagstfelder Ochsenmaulsalat auch dazu gibt’s unser Bauernlaible 9,90 €

 

 

Info:

  • Maulwurf
  • Kneipe & Bar
  • Möhringer Landstraße 9
  • 70563 Stuttgart

 

Website: maulwurf-stuttgart.de

Winterliche Bierspezialität feiert Premiere in Zwiefalter: Der Benedictus Eisbock

Am Freitag den 3. Februar 2017 fand im eisigen Keller von Zwiefalter Klosterbräu eine ganz besondere Premiere statt: Die ersten Probiergläser Benedictus Eisbock wurden bei einer Zwickelverkostung feierlich verkostet. Die neue Sorte ist ein limitierter Sondersud, der speziell für die kalten Wintertage und die bald beginnende Fastenzeit eingebraut wurde. Er zeichnet sich durch ein besonders fruchtiges Aroma aus und wird durch ein traditionelles Verfahren eingebraut.

Von Bockbier oder Doppelbock haben die meisten Bierfreunde schon gehört. Aber was genau ist denn ein Eisbock? Brauereichef Peter Baader erklärt das seltene und aufwändige Brauverfahren der neuesten Bierspezialität aus Zwiefalten: „Zunächst brauen wir in traditioneller offener Obergärung und unter Verwendung fünf unterschiedlicher Braumalze einen Weizen-Doppelbock ein. Dieser wird dann im Lagerkeller heruntergekühlt, bis er angefroren ist. Dadurch wird ihm Wasser entzogen und es verbleibt eine besonders gehaltvolle Essenz, die aufgrund ihres höheren Alkoholgehaltes nicht gefriert: der Eisbock“.

Die saisonale Sorte zeichnet sich durch eine hohe Stammwürze von 18 % und einen Alkoholgehalt von stolzen 8% aus. Stefan Aschenbrenner, 1. Braumeister kommt ins Schwärmen, wenn er von der jüngsten Kreation seiner Brauerei berichtet: „Der Benedictus Eisbock ist mahagonifarben, malzig-süß und süffig, mit herrlichen Fruchtnoten von Banane, Pflaume und Marzipan“. Diese handwerklich gebraute Rarität wird, so ist sich Baader sicher, Bockbier- und Craft Beer-Fans gleichermaßen begeistern. Nach der erfolgreich bestandenen Zwickelprobe im Klosterbräu-Keller ist der Benedictus Eisbock ab 13. Februar im Handel erhältlich.

Zwiefalter Klosterbräu Brauereichef Peter Baader

Für Neugierige, Sammler und Eisbock-Einsteiger bietet die Brauerei eine praktische Box mit fünf Flaschen Benedictus und einem hochwertigen Degustationsglas an. Den 5+1-Träger ziert (genau wie auch die Flaschenetiketten) übrigens ein Bild der Benedictus-Statue über dem Haupteingang in das Zwiefalter Münster. Sie erinnert an den Gründer der ersten Benediktinerabtei, Benedikt von Nursia.

Saisonbier: Märzen von der Berg Brauerei aus Ehingen

 

Bis zur Erfindung der Kühlmaschine waren Bierbrauer auf die natürliche Kühlung der kalten Jahreszeit angewiesen. Das letzte untergärige Bier vor dem warmen Sommer, welches noch unter Ausnutzung der natürlichen Kälte gebraut werden konnte, war das „Märzen-Bier“. Dieses untergärige Bier wurde früher im März gebraut. Es war besonders kräftig, das heißt mit höherem Stammwürze-Gehalt, damit es möglichst weit in die warme Jahreszeit hinein haltbar war. Bis 1950 wurde bei der Berg Brauerei in Ehingen/Berg aus Weihern im Winter Eis herausgebrochen. Dieses wurde in Kellern eingelagert, um später das Bier während seiner Reifung zu kühlen. Mit Sägen, Stangen, Haken und großen Zangen, die man heute im alten Eiskeller in Berg besichtigen kann, waren die Männer am Werk. Erst nach Erfindung der Eismaschine von Carl von Linde ab 1871 war es möglich das Bier dauerhaft und bei wärmeren Außentemperaturen zu kühlen. Seit einigen Jahren braut die Berg Brauerei für ein paar Wochen ein Märzen-Bier, wie man es wohl kaum noch kennt. Viele Bierkenner schätzen und lieben dieses charaktervolle Bier als saisonale Abwechslung. Bereits im Dezember wird aus einer Komposition aus drei Malzsorten, helles Gerstenmalz, helles und dunkles Caramalz und den zwei Hopfensorten Tettnanger Tradition und Tettnanger Aromahopfen ein Bier mit einem Stammwürzegehalt von 14,5% gemaischt. In der Zwei-Tank-Reifung entsteht eine Bierspezialität mit 6,1% Alkohol und einem besondereren Charakter an Geruch und Geschmack, die sich in einem herrlichen Malzkörper eingebettet wiederfinden.

Die Bierspezialität Berg Märzen leuchtet bernsteingolden im Glas, schmeckt malzaromatisch und hopfenbetont – ein vollmundiger Eindruck. In gemütlichen Wirtshäusern, herrlichen Landgasthöfen, noblen Restaurants, Kneipen und Bars gibt es das Märzen frisch vom Fass gezapft.

Märzenanstich am 03.03.2017 in der BrauereiWirtschaft in Berg

In der BrauereiWirtschaft wird das erste Fass nach der Fasnetswoche offiziell angestochen. Bereits ab Ende Februar ist das Märzen im Getränkemarkt und beim Wirt frisch vom Fass und aus der Flasche erhältlich.

 

Neu von Dinkelacker: „Dinkelacker Hell“ in der Bügelflasche

Das „mildgehopfte“ Dinkelacker Hell erhält seinen besonderen Charakter durch Malz aus heimischer Gerste und ausgewählten Tettnanger Hopfensorten. Als Familienbrauerei mit langer Tradition fühlt sich das Unternehmen mit der Heimat stark verbunden und ihr verpflichtet. „Für alle Dinkelacker Bierspezialitäten verwenden wir deshalb ausschließlich erlesene Zutaten aus der Region“, betont Bernhard Schwarz, Geschäftsführer der Familienbrauerei Dinkelacker. Mit dem hellen Vollbier erfüllt die Brauerei gleich zwei Verbraucherwünsche: Neben der immer noch wachsenden Nachfrage nach regionalen Produkten wächst auch der Markt für die Biersorte „Hell“.

Nachfrage nach Bügelflaschen steigt

Die Familienbrauerei ergänzt mit dem Neuprodukt ihr Portfolio der gefragten Bügelflaschen. Aufgrund der starken Nachfrage wurde die Abfüllanlage für Bügelflaschen erweitert. Mit der neuen Abfüllanlage ist das Unternehmen derzeit auf dem höchsten technischen Stand und steigert somit seine Produktionskapazität um satte 50 Prozent – und das bei einer Energieeinsparung von rund 25 Prozent. Die Erneuerung der Anlage ist Teil einer Standortinvestition der Familienbrauerei in Höhe von insgesamt 16 Millionen Euro.

 

Quelle: Dinkelacker