Bock auf Bock? Tolle Starkbier-Auswahl im Maulwurf in Stuttgart-Vaihingen

Heute ist Aschermittwoch. Damit endet die Faschingszeit (in manchen Regionen auch Karneval genannt) und die Fastenzeit beginnt.

Fasten muss jedoch nicht schlimm sein. Schließlich gibt es Bockbiere – die schon von den Brauermönchen vor Jahrhunderten extra fürs Fasten gebraut wurden.

Eine Bier-Kneipe die mit einer spitzen Auswahl an Starkbieren die Fastenzeit einläutet ist der Maulwurf in Stuttgart Vaihingen.

Was es alles zu trinken (und essen gibt), findet ihr hier:

 

Weihenstephaner Korbinian 7,4% Alc.

Das klassische Bier für die Fastenzeit ist der dunkle Bock. Drum gibt’s bei uns jetzt aus der ältesten Brauerei der Welt den Korbinian, ein süffig-würziges Starkbier für Genießer…

Halbe 4,10 € Maß 7,90 €

 

Meckatzer Löwenbräu Bock 7,1% Alc.

Die Familie Weis füllt in diesem Jahr erstmals wieder ihren dunklen Bock in Flaschen ab: kastanienbraun, sahnig-satter Schaum, süß-malziges Aroma, dezente Hopfennote – passt!

0,33 l 4,10 €

 

Hochdorfer Barbara Bock 8,5% Alc.

Aus der Hochdorfer Brauerei bei Nagold im Schwarzwald kommt ein dunkler Bock, der wie die Wirtin heißt. Er hat 19,5% Stammwürze und wird mit Röst-und Karamelmalz gebraut.

0,33 l 4,10 €

 

Hirschbräu Sonthofen Doppelhirsch Dunkel 7,2% Alc.

Derzeit führt Claudia Höß-Stückler den Hirschbräu in Sonthofen, den es dort seit mehr als 350 Jahren gibt. Der Doppelhirsch wurde beim World Beer Cup mit einem Gold Award ausgezeichnet.

0,5 l 4,30 €

 

Hirschbräu Sonthofen Black Bock 7,2% Alc.

Fünf verschiedene Malzsorten, darunter zwei englische Chocolate Malts, und die Hopfensorte Polaris verleihen diesem Bock Kaffee-und Schokoladearomen, gepaart mit einer angenehmen Frische.

0,33 l 4,10 €

 

Tux 1280 Alpine Amber Ale 6,8% Alc.

Die zwei Engländer Tim Jones und Neil Vousden brauen auf 1280m Höhe im Tuxer Tal in Tirol dieses hervorragend Amber Ale mit 5 verschiedenen Hopfensorten, Gersten- und Roggenmalz: Fantastische Bittere, kombiniert mit weichem, angenehmem Mundgefühl

0,33 l 5,90 €

 

Batzenbräu 1870 Barley Wine 10,9% Alc.

In Bozen in Südtirol braut der Batzenbräu in seiner 600 Jahre alten Brauwirtschaft diesen altertümlichen englischen Starkbierstil. Er lagert 1 Jahr in einem vormals mit Wein belegten Barriquefass und zeichnet sich durch feine Sherrynoten aus.

0,33 l 5,90 €

 

Batzenbräu Barley Wine Old Hand 11,1% Alc.

Eine noch stärkere Ausgabe des Barley Wine, bei dem der Maische Rohrzucker beigegeben wird.

0,33 l 5,90 €

 

Andechser Dunkler Doppelbock 7,2% Alc.

Auf dem Heiligen Berg in Andechs brauen die Patres eins der bekanntesten dunklen Bockbiere in Deutschland, das seinen guten Ruf zu Recht hat!

0,5 l 4,30 €

 

Augustiner Maximator 7,5% Alc.

Augustiner Bräu ist Münchens älteste Brauerei, und mancher weiß gar nicht, dass hier mit dem Maximator auch ein sehr interessantes dunkles Bockbier gebraut wird, das zu probieren sich lohnt.

0,5 l 4,30 €

 

Odelzhausener Schloßbrauerei Operator 7,5% Alc.

Mit dem fing alles an: Dunkler Doppelbock und die Urzelle unserer Starkbierwochen!

0,5 l 4,30 €

 

Vilser Bergbräu Schwarzer Krampalar 8% Alc.

Im Tiroler Außerfern wurde bereits im 15. Jahrhundert gebraut. Mittlerweile hat in Vils ein Bruchsaler wieder angefangen zu brauen, und der dunkle Doppelbock ist eine Wucht!

0,33 l 5,90 €

 

Martinerhof Brauerei Bockbier 6% Alc.

In St. Martin im Südtiroler Passeiertal liegt der Martinerhof. Für den Dunklen Bock werden hier 5 verschiedene Malze, darunter auch etwas Rauchmalz, und zwei Hopfensorten verwendet.

0,5 l 5,90 €

 

Erhartinger Doppelritter 7% Alc.

Die Familie Röhrl im oberbayrischen Erharting braut diesen malzbetonten Fastenbock, der die Seele streichelt.

0,5 4,30 €

 

Müllerbräu Bockser 8,9% Alc.

Dunkler Doppelbock aus Neuötting mit Aromen von dunkler Schokolade und Mokka. Quasi die Two-in-One-Lösung für Nachtisch und Espresso.

0,5 l 4,30 €

 

Herbsthäuser Heller Bock 7,0% Alc.

Im fränkischen Teil von Baden-Württemberg braut die Familie Wunderlich wunderbare Biere, und dieser Helle Bock besticht durch seine selbstbewusste Bittere!

0,33 l 4,10 €

 

Post-Brauerei Nesselwang Hopfen Royal 6,5% Alc.

Im schönen Allgäu in Nesselwang brauen Steffi und Kathi Meyer dieses edle Starkbier mit Cascade Hopfen vom Tettnanger Hofgut Bentele. Nicht bloß für Frauen ein Hochgenuss!

0,33 l 4,10 €

 

Bierol Mountain Pale Ale 7,3% Alc.

Dieses Double Pale Ale kommt aus dem Tiroler Unterland und hat ordentlich Wums – nicht zuletzt wegen der fünf Hopfensorten Magnum, Cascade, Amarillo, Mandarina Bavaria und Citra…

0,33 l 5,90 €

 

Hirschbräu Sonthofen Doppelhirsch Hell 6,5% Alc.

Die Brauereichefin sagt über diesen Bock: „Vollmundig und würzig im Geschmack. Ein wahrlich echter Muntermacher, der die Lebensfreude weckt.“

0,5 l 4,30 €

 

Klosterbrauerei Baumburg Stopfbock 6,8% Alc.

„Im Chiemgau ganz oben“ behaupten die Baumburger zu Recht von sich: der Stopfbock ist ein heller Bock, der mit den Sorten Hallertauer Comet, Mandarina Bavaria, Hallertauer Select, Cascade und Goldbrewer kalt gehopft wurde. Etwas ganz Seltenes!

0,33 l 4,10 €

 

Zillertaler Gauderbock 7,8% Alc.

Aus dem Zillertal kommen nicht bloß Schürzenjäger, sondern auch Bockbier… Der helle Gauderbock ist Österreichs stärkstes Festbier und wurde früher nur fürs Gauder-Fest im Mai gebraut.

0,33 l 5,90 €

 

Zillertaler Gauder Steinbock 10,4% Alc.

Der Gauder Steinbock geht auf ein Rezept aus dem Jahr 1920 zurück und ist ein wunderbarer, besonders starker Bock mit leichter Bittere

0,33 l 5,90 €

 

Müllerbräu Jahrtausendbock 8,9% Alc.

Der Müllerbräu aus Neuötting braut diesen hellen Doppelbock . Er beeindruckt durch seine schwere Süße, hat aber trotzdem eine angenehme Bittere. Und er schmeckt sensationell zu Apfelküchle!

0,5 l 4,30 €

 

Alpirsbacher Kloster Starkbier 7,3% Alc.

Auch unsere Hausbrauerei in Alpirsbach ist mit einem interessanten Bock vertreten. Bei Carl Glauner im Schwarzwald wird ein helles Starkbier gebraut, das mit seiner intensiven Würze zu überzeugen weiß.

0,5 l 4,30 €

 

Dunkle Weizen-Starkbiere

Schneider Aventinus 8,2% Alc.

Der Klassiker aus Kelheim: ein dunkler Weizenbock, wie er besser nicht sein könnte. Ihm zu Ehren wird jedes Jahr in Kelheim das Aventinus-Starkbierfest gefeiert – und wer dazu eingeladen wird, darf sich freuen!

0,5 l 4,30 €

 

Schneider Aventinus Eisbock 12% Alc.

Hier handelt es sich um die potenzierte Form des Aventinus, bei der durch ein spezielles Eisver-fahren Wasser entzogen wird, so dass ein richtig starkes Starkbier entsteht – ein Bier wie ein Nachtisch!

0,33 l 4,30

 

Günzburger Weizenbock 6,6% Alc.

„Dieser kastanienbraune Weizenbock ist hoch vergoren und wärmt die Seele.“ So beschreiben die Bucher-Brüder ihren spritzigen Weizenbock, und besser könnten wir’s auch nicht sagen…

0,5 l 4,30 €

 

Graminger Berggeist 6,8% Alc.

Die Schwestern Detter im Altöttinger Ortsteil Graming sind eine Wucht: die eine in der Brauerei, die andere in der Gastwirtschaft, und der Berggeist ist ein röstaromatischer dunkler Weizenbock, der überzeugt.

0,5 l 4,30 €

 

Wieland Weizen-Doppelbock 8,2% Alc.

Christoph Wielands Weizen-Doppelbock aus Abtsgmünd auf der Ostalb darf man nicht versäumen: Cremige Karamellaromen und eine wunderbar feine Kohlensäure machen ihn zu einem unwiderstehlichen Genuss!

0,5 l 4,30 €

 

Weißbierbrauerei Unertl in Haag Weißbier Bock 6,7% Alc.

Die Unertls brauen in Haag in Oberbayern und heißen alle Alois. Dieser dunkle Weizenbock ist sehr kraftvoll und ungemein süffig.

0,5 l 4,30 €

 

Helle Weizen-Starkbiere

Weihenstephaner Vitus 7,7% Alc.

Aus der Bayrischen Staatsbrauerei Weihenstephan kommt dieser Helle Weizenbock, der in jeder Hinsicht das ebenbürtige helle Pendant zum Aventinus von Georg Schneider ist.

0,5 l 4,30 €

 

Weihenstephaner Kristall Weizenbock 7,5% Alc.

Der Kristall-Bock ist eine Wiederentdeckung einer Biersorte von Weihenstephan aus den der 1950er Jahren, mit Hallertauer Saphir-, Opal-, Smaragd- und Perle-Hopfen. Bei soviel Juwelen kann gar nichts schiefgehen…

0,33 l 4,10 €

 

Klosterbrauerei Baumburg Weissbier Bock 6,8% Alc.

Der helle Weizenbock aus der Chiemgauer Klosterbrauerei Baumburg. Hier komt die Hopfensorte Saphir zum Einsatz und verleiht dem Bock neben den zu erwartenden Bananen- auch noch feine Citrusaromen.

0,33 l 4,10 €

 

Klosterbrauerei Baumburg Heidi Weissbier Eisbock 12,7% Alc.

Der stärkste Baumburger: durch ein spezielles Eisverfahren wird aus dem Weizenbocjk ein Eisbock, bei dem man jedes Prozent schmeckt – ein gewaltiger Gensuss!

0,33 l 4,30 €

 

Schimpf Weizenbock 7,8% Alc.

Das Craftbier von hier – so bezeichnet Martin Schimpf aus der Remmingsheimer Kronenbrauerei sein Bier, und er hat Recht! Im Gäu bei Rottenburg wird dieser wunderbar fruchtige bernsteinfarbene Weizenbock gebraut – ein Juwel!

0,33 l 4,10 €

 

Karg Heller Weizenbock 7,0% Alc.

Im oberbayrischen Murnau wird mit Blick auf die Zugspitze in der kleinen Brauerei Karg nur Weißbier gebraut. Der Helle Weizenbock ist der „starke Murnauer“ und mit fruchtigen Hopfennoten und süßen Karamellaromen jeden Winter ein Genuss.

0,5 l 4,30 €

 

Batzenbräu Weisser Bock 6,5% Alc.

In Südtirol befindet sich die Batzenbrauerei in einem 600 Jahre alten Wirtshaus in der Altstadt von Bozen, und der Weisse Bock ist gleichzeitig gehaltvoll und erfrischend fruchtig.

0,33 l 5,90 €

 

Post-Brauerei Nesselwang Liberalitas Bavariae 7,3% Alc.

Dieser bernsteinfarbene Weizenbock aus Nesselwang im Allgäu von den Brauerinnen Steffi und Kathi Meyer bekommt eine Dreifach-Hopfung mit den Sorten Hallertauer Mittelfrüh, Tettnanger Perle und Cascade und hat durch die Flaschengärung eine schöne feine Kohlensäure.

0,33 l 4,10 €

 

Günzburger Lupulus 8,0% Alc

Die Brüder Bucher haben sich in ihrer Radbrauerei in Bayrisch-Schwaben auf beste Weizenbiere spezialisiert. Der Lupulus ist ein heller Weizenbock, der mit drei Hopfensorten, nämlich Perle, Cascade und Tradition, gebraut wird und anschließend bei der Lagerung mit Polaris-Hopfen gestopft wird.

0,75 l 15,90 €

 

Stefans Indian Ale 7,3% Alc

Jeff Maisel von der Bayreuther Maisel-Brauerei hat mit zwei Freunden drei sehr spezielle Biere geschaffen. Von Stefan Sattran, Wengerter und Somelier in Würzburg, kommt diese Interpretation eines India Pale Ale: angenehme Hopefnbittere mit Zitrusaromen. Rundrum gelungen.

0,75 l 15,90 €

 

Jeffs Bavarian Ale 7,1% Alc

Seit 200 Jahren brauen die Maisels Bier. Jeff Maisel hat sich ans bayrische Nationalgetränk, das helle Weißbier gewagt, und mit speziellen Hopfensorten experimentiert. Herausgekommen ist ein fruchtig-würziges Weißbier mit feiner Perlung.

0,75 l 15,90 €

 

Marcs Chocolate Bock 7,3% Alc

Marc Goebel ist gelernter Brauer und Mälzer, und er hat eine Version eines irischen Stout gebraut, bei der er eine Extraportion ausgewählter Gersten-, Spezial- und Aromamalze verwendet. Das Ergebnis wartet mit Zartbitterschokolade- und Beerenaromen auf.

0,75 l 15,90 €

 

Andreas Hofer Bräu Andreator 6% Alc

In Franzensfeste in Südtirol, auf halbem Weg zwischen Sterzing und Bozen, liegt diese Brauerei in den Bergen. Der Andreator ist ein dunkler untergäriger Bock

0,75 l 17,90 €

 

Cast Brauerei Scotch Ale 8,0% Alc.

Von Daniel Bleicher aus dem Heusteigviertel: Das Scotch Ale, bei dem leicht getorftes Whisky Malz verwendet wird, hat neben schönen Karamell- und Malznoten auch ein ganz leichtes Torfaroma, das die Inselliebhaber begeistert.

0,75 l 17,90 €

 

Cast Brauerei Barley Wine 9,0% Alc.

Daniel Bleichers Barley Wine ist nicht nur für Biertrinker ein Genuss: Hier wird mit Hilfe von braunem Zucker ein sehr schlankes Starkbier mit schönen Bitteraromen gebraut – gefährlich!

0,75 l 17,90 €

 

Cast Brauerei Imperial Stout 10,0% Alc.

Dunkle Malz- und Röstaromen, wie von einem Stout nicht anders zu erwarten, eine feine Süße und richtig Gehalt durch den mit verbrauten Waldhonig – all das findet man in diesem Bier!

0,75 l 17,90 €

 

Ambrosius Abtei-Bier 7,7% Alc.

Etwas ganz, ganz Besonderes: die Alpirsbacher Brauerei hat ein helles Abteibier nach belgischem Vorbild in Einklang mit dem deutschen Reinheitsgebot gebraut. In der Dreviertel-Liter-Flasche ist es eine Offenbarung für Bierkenner!

0,75 l 15,90€

 

 

Speisen als Grundlage für Starkbiertrinker:

  • Geschmorte Schweinshaxe mit Aventinus-Starkbiersoße und hausgemachtem Semmelknödel 13,90 €
  • Speck-Krautsalat dazu 2,90 €
  • Krautschupfnudeln mit Speck und Zwiebeln 9,90 €
  • Maulwurfs Wurstsalat mit Bauernlaible Als Schweizer, Schwäbischer oder Schwarzer Wurstsalat 9,90 €
  • Jagstfelder Ochsenmaulsalat auch dazu gibt’s unser Bauernlaible 9,90 €

 

 

Info:

  • Maulwurf
  • Kneipe & Bar
  • Möhringer Landstraße 9
  • 70563 Stuttgart

 

Website: maulwurf-stuttgart.de

Winterliche Bierspezialität feiert Premiere in Zwiefalter: Der Benedictus Eisbock

Am Freitag den 3. Februar 2017 fand im eisigen Keller von Zwiefalter Klosterbräu eine ganz besondere Premiere statt: Die ersten Probiergläser Benedictus Eisbock wurden bei einer Zwickelverkostung feierlich verkostet. Die neue Sorte ist ein limitierter Sondersud, der speziell für die kalten Wintertage und die bald beginnende Fastenzeit eingebraut wurde. Er zeichnet sich durch ein besonders fruchtiges Aroma aus und wird durch ein traditionelles Verfahren eingebraut.

Von Bockbier oder Doppelbock haben die meisten Bierfreunde schon gehört. Aber was genau ist denn ein Eisbock? Brauereichef Peter Baader erklärt das seltene und aufwändige Brauverfahren der neuesten Bierspezialität aus Zwiefalten: „Zunächst brauen wir in traditioneller offener Obergärung und unter Verwendung fünf unterschiedlicher Braumalze einen Weizen-Doppelbock ein. Dieser wird dann im Lagerkeller heruntergekühlt, bis er angefroren ist. Dadurch wird ihm Wasser entzogen und es verbleibt eine besonders gehaltvolle Essenz, die aufgrund ihres höheren Alkoholgehaltes nicht gefriert: der Eisbock“.

Die saisonale Sorte zeichnet sich durch eine hohe Stammwürze von 18 % und einen Alkoholgehalt von stolzen 8% aus. Stefan Aschenbrenner, 1. Braumeister kommt ins Schwärmen, wenn er von der jüngsten Kreation seiner Brauerei berichtet: „Der Benedictus Eisbock ist mahagonifarben, malzig-süß und süffig, mit herrlichen Fruchtnoten von Banane, Pflaume und Marzipan“. Diese handwerklich gebraute Rarität wird, so ist sich Baader sicher, Bockbier- und Craft Beer-Fans gleichermaßen begeistern. Nach der erfolgreich bestandenen Zwickelprobe im Klosterbräu-Keller ist der Benedictus Eisbock ab 13. Februar im Handel erhältlich.

Zwiefalter Klosterbräu Brauereichef Peter Baader

Für Neugierige, Sammler und Eisbock-Einsteiger bietet die Brauerei eine praktische Box mit fünf Flaschen Benedictus und einem hochwertigen Degustationsglas an. Den 5+1-Träger ziert (genau wie auch die Flaschenetiketten) übrigens ein Bild der Benedictus-Statue über dem Haupteingang in das Zwiefalter Münster. Sie erinnert an den Gründer der ersten Benediktinerabtei, Benedikt von Nursia.

Saisonbier: Märzen von der Berg Brauerei aus Ehingen

 

Bis zur Erfindung der Kühlmaschine waren Bierbrauer auf die natürliche Kühlung der kalten Jahreszeit angewiesen. Das letzte untergärige Bier vor dem warmen Sommer, welches noch unter Ausnutzung der natürlichen Kälte gebraut werden konnte, war das „Märzen-Bier“. Dieses untergärige Bier wurde früher im März gebraut. Es war besonders kräftig, das heißt mit höherem Stammwürze-Gehalt, damit es möglichst weit in die warme Jahreszeit hinein haltbar war. Bis 1950 wurde bei der Berg Brauerei in Ehingen/Berg aus Weihern im Winter Eis herausgebrochen. Dieses wurde in Kellern eingelagert, um später das Bier während seiner Reifung zu kühlen. Mit Sägen, Stangen, Haken und großen Zangen, die man heute im alten Eiskeller in Berg besichtigen kann, waren die Männer am Werk. Erst nach Erfindung der Eismaschine von Carl von Linde ab 1871 war es möglich das Bier dauerhaft und bei wärmeren Außentemperaturen zu kühlen. Seit einigen Jahren braut die Berg Brauerei für ein paar Wochen ein Märzen-Bier, wie man es wohl kaum noch kennt. Viele Bierkenner schätzen und lieben dieses charaktervolle Bier als saisonale Abwechslung. Bereits im Dezember wird aus einer Komposition aus drei Malzsorten, helles Gerstenmalz, helles und dunkles Caramalz und den zwei Hopfensorten Tettnanger Tradition und Tettnanger Aromahopfen ein Bier mit einem Stammwürzegehalt von 14,5% gemaischt. In der Zwei-Tank-Reifung entsteht eine Bierspezialität mit 6,1% Alkohol und einem besondereren Charakter an Geruch und Geschmack, die sich in einem herrlichen Malzkörper eingebettet wiederfinden.

Die Bierspezialität Berg Märzen leuchtet bernsteingolden im Glas, schmeckt malzaromatisch und hopfenbetont – ein vollmundiger Eindruck. In gemütlichen Wirtshäusern, herrlichen Landgasthöfen, noblen Restaurants, Kneipen und Bars gibt es das Märzen frisch vom Fass gezapft.

Märzenanstich am 03.03.2017 in der BrauereiWirtschaft in Berg

In der BrauereiWirtschaft wird das erste Fass nach der Fasnetswoche offiziell angestochen. Bereits ab Ende Februar ist das Märzen im Getränkemarkt und beim Wirt frisch vom Fass und aus der Flasche erhältlich.

 

Neu von Dinkelacker: „Dinkelacker Hell“ in der Bügelflasche

Das „mildgehopfte“ Dinkelacker Hell erhält seinen besonderen Charakter durch Malz aus heimischer Gerste und ausgewählten Tettnanger Hopfensorten. Als Familienbrauerei mit langer Tradition fühlt sich das Unternehmen mit der Heimat stark verbunden und ihr verpflichtet. „Für alle Dinkelacker Bierspezialitäten verwenden wir deshalb ausschließlich erlesene Zutaten aus der Region“, betont Bernhard Schwarz, Geschäftsführer der Familienbrauerei Dinkelacker. Mit dem hellen Vollbier erfüllt die Brauerei gleich zwei Verbraucherwünsche: Neben der immer noch wachsenden Nachfrage nach regionalen Produkten wächst auch der Markt für die Biersorte „Hell“.

Nachfrage nach Bügelflaschen steigt

Die Familienbrauerei ergänzt mit dem Neuprodukt ihr Portfolio der gefragten Bügelflaschen. Aufgrund der starken Nachfrage wurde die Abfüllanlage für Bügelflaschen erweitert. Mit der neuen Abfüllanlage ist das Unternehmen derzeit auf dem höchsten technischen Stand und steigert somit seine Produktionskapazität um satte 50 Prozent – und das bei einer Energieeinsparung von rund 25 Prozent. Die Erneuerung der Anlage ist Teil einer Standortinvestition der Familienbrauerei in Höhe von insgesamt 16 Millionen Euro.

 

Quelle: Dinkelacker

Bockbierzeit bei der Berg Brauerei: Weizenbock und St. Ulrichsbock

Im Oktober startet die Berg Brauerei mit dem Weizen-Bock und den St.Ulrichsbock in die Bockbierjahreszeit – zwei Bockbiere, die nach unterschiedlichen Brauweisen gebraut sind. Der obergärige Weizen-Bock und der untergärige St. Ulrichsbock gesellen sich saisonal zu den acht ganzjährigen Berg Bier-Spezialitäten und sind im Getränkemarkt ab sofort erhältlich.

Weizen-Bock

Neben klassischem Weizen- und Gerstenmalz wird dem Berg Weizen-Bock Weizencaramelmalz und Cara-Spezialmalz zugeschrotet. Die Tettnanger Perle als Hopfengabe und die Original Offene Obergärung verleihen dem Bier besondere Geruchs- und Geschmacksaromen. Im offenen Gärbottich steigt die Hefe bei der Gärung nach oben, wird mit dem großen Sieblöffel von Hand abgehoben und in den nächsten Sud gegeben. So ist der Berg Weizen-Bock ein „charaktervolles Bier mit reichem Aromenspektrum“ und einer Stammwürze von 16,4 Prozent sowie 7,1 Prozent Alkohol.

St. Ulrichsbock

Im Drei-Geräte-Sudhaus braut die Berg Brauerei in einem langsamen Maischverfahren helles Gerstenmalz, Röstmalz und Cara-Spezialmalz zu einer Stammwürze von 16,4 Prozent und vergärt den Bock zu einem Alkoholgehalt von 7,1 Prozent. Die Hopfensorten Hallertauer Magnum und Tettnanger Perle verleihen dem St. Ulrichsbock seinen „unverkennbaren Geschmack“. Dieser wird in der klassischen Zwei-Tank-Reifung verstärkt. Die lange und kalte Reifung beginnt bei 9,5 Grad und fällt bis auf -1 Grad. Hierbei lässt man dem Bier Zeit – viel Zeit.

Bockbieranstich in der BrauereiWirtschaft in Berg

Am 11.11.2016, ab 18.30 Uhr, startet die BrauereiWirtschaft in Berg mit dem offiziellen Fassanstich in die Bockbier- und Gänsesaison. Es gibt St. Ulrichsbock aus dem Holzfass und Gänse vom Jägerhof – traditionell gebraten, ein perfektes Duett für den Kenner-Gaumen! Durch den Abend begleitet die Munderkinger Hochzeits-Musig „Boirisch Viertel“.

 

Quelle: Berg Brauerei

Berg Brauerei Jubelbier braucht einen Namen

Die Berg Brauerei aus Ehingen/Berg feierte dieses Jahr nicht nur das Jubiläum des Reinheitsgebot, sondern auch 550 Jahr auf dem Berg. Zu diesem Anlass gab es das Berg Jubelbier.

Nachdem das Bier so gut bei den Bierfreunden ankam, hat sie die Familienbrauerei nun dazu entschlossen das Bier ganzjährig anzubieten. Doch dazu braucht es einen Namen. Und wer sollte dieses besser finden als die Bierfreunde von Berg.

Daher kann nun jeder online bei der Berg Brauerei abstimmen…

Edelweißbrauerei Farny – Alt Dürrener Weisse

Die Edelweißbrauerei Oskar Farny, oder auch einfach nur Farny genannt, ist eine echte Instanz in Sachen Weißbier. Nicht nur weil die Brauerei überwiegend Weizenbiere (wie Weißbiere in Baden-Württemberg genannt wird) braut, sondern auch weil Farny das für die Region so typische Kristallweizen erfunden hat.

Gebraut wird seit der Gründung auf dem Hofgut Farny in Dürren-Kißlegg. Dabei werden die Bier mit einem Brauwasser aus brauereieigener Quelle gebraut. Diese Quelle steht mittlerweile unter Naturdenkmalschutz. Die Brauerei hat auch eine moderne Anlage für Reinzuchthefe. Das Malz und der Hopfen kommen aus der Region wie Tettnang oder Hallertau. Insgesamt gibt es bei Farny 8 Sorten Weizenbiere (Kristall-Weizen, Hefe-Weizen, Alt Dürrener Weisse, Schambrinus Edel-Weizenbier, Kristall-Weizen Leicht, Hefe-Weizen-Leicht, Allgäuer Weizen-Radler, Hefe-Weizen Alkoholfrei) und 3 Sorten untergärige Biere (Hofgutsbier, Oskar Farny – Premiumpils, Humpis Orginal).

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Aus dem Kühlschrank gibt es bei mir heute die Alt Dürrener Weisse von der Edelweißbrauerei Farny. Die Alt Dürrener Weisse ist ein dunkles Hefe-Weißbier nach altbayrischer Brauart. Das heißt, das Bier wird mit dunklem Röstmalz gebraut und soll sich durch einen kräftigen Röstgeschmack auszeichnen. Vielversprechend und durstig machende Beschreibung.

Wenn man die Farny Alt Dürrener Weisse ins Glas einschenkt, präsentiert sich ein tolles dunkleres Weizenbier. Es Duftet köstlich nach Hefe und reifer Banane. Im Mund dann hat man ein mildes Weizenbier mit Röstmalznoten, würzig und weich. Dieses Weißbier passt perfekt zum Essen wie Fleischgerichte, aber auch zum Dessert oder einfach nur so zum Genießen.

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Bier Info

  • Farbe: dunkelbraun
  • Geruch: malzbetont
  • Aromen: kräftige Malznoten, erinnert an Zartbitterschokolade
  • Geschmack: kräftiger Röstgeschmack, kräftig aber nicht zu süß
  • Schaum: cremig stabil
  • Besonderheiten: gebraut nach altbayrischer Art, Original Flaschengärung
  • Dieses Bier passt besonders gut zu: kräftige Fleischgerichte, Gerichte mit dunklen Soßen, Wild, Schokoladen Nachspeisen

Beschreibung laut Etikett

Aus dem Allgäu. Unser dunkles Hefe-Weißbier ist ein Bier nach altbayerischer Art, gebraut nach dem Reinheitsgebot aus dem Jahre 1516 mit den folgenden Zutaten: Brauwasser aus Farny-eigenen Quellen, erstklassige Weizen- und Gerstenmalze, Hopfen und Hopfenextrakt aus den Anbaugebieten Tettnang und Hallertau, feine obergärige Bierhefe. Farny-Alt-Dürener-Weisse, würzig und vollmundig, Original- Flaschengärung, nicht pasteurisiert. Original Flaschengärung.

 

Website: farny.de

Bierbuch: Goldbergs Liste – Minkins erster Zufall von Thomas Lang

Bücher zum Thema Bier gibt es reichlich, doch die meisten sind Sachbücher oder Kochbücher. Aber, dass man das Thema Bier auch spannend in einen Krimi packen kann, beweist Thomas Lang.

Thomas ist Anwalt in Stuttgart, Autor und Ensemblemitglied beim Stuttgarter Juristenkabarett, Buchautor, und Bierfreund – also die perfekten Voraussetzungen für einen Bierkrimi.

Im Buch „Goldbergs Liste: Minkins erster Zufall“ geht es um den Ex-Staatsanwalt Minkins der einen Hang zu Brau-Erzeugnissen hat und sich auf die Suche nach Goldbergs Liste macht. Dabei ist Minkins ein sympathischer Charakter, der etwas planlos und manchmal auch orientierungslos durch den Alltag steuert. Mehr über den Inhalt will ich hier gar nicht berichten, lest selbst.

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Autor Lang verarbeitet im Buch neben einer tollen Krimigeschichte auch jede Menge zum Thema Bier aus Stuttgart und der Region. Ein tolles Wirtshausbuch! Alles in allem, ein spannender, witziger, trockener Krimi mit jeder Menge Bier. Davon sollte es mehr geben.

Buch Info:

  • Titel: Goldbergs Liste: Minkins erster Zufall
  • Autor: Thomas Lang
  • Seiten: 240
  • Ausgabe: Broschiert
  • Verlag: Oertel u. Spörer (16. Oktober 2015)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN: 3886273342
  • Preis: 10,95 Euro

Goldbergs Liste online kaufen und dabei HopfenLiebe unterstützen (selber Preis wie überall – nur wir bekommen eine kleine Provision):

„Wir, Bier und Tier“ 10 Bierhörspiele im Radio bei SWR2

Zwischen 19. und 30. September, immer Montag bis Freitag um 17:50 Uhr, erzählt SWR2 extra in einer zehnteiligen Kurzhörspielreihe von einer Jahrhunderte währenden Beziehung zwischen Bier und Tier – und natürlich seinen Trinkern. Jeweils fünf Folgen stehen immer schon montags vor der Ausstrahlung auf www.SWR2.de/hoerspiel zum Herunterladen zur Verfügung.

Spritziges Gebräu aus Wissen und Unterhaltung

Amüsantes, Überraschendes und Wissenswertes stecken im 10er-Pack Kulturgeschichte rund ums Bier von Eberhard Stett (Text) und Thomas Weber (Musik). Adler, Lamm und Ochse prangen schließlich nicht nur traditionell auf den Schildern gutbürgerlicher Gaststätten, sondern auch im Namen unzähliger deutscher Bieretiketten und Brauereien. Und wer hätte gedacht, dass die Ur-Maß ein Ochsenhorn war? Oder dass die erste Lokomotive Deutschlands, die „Adler“, zwei Fässer Bier aus Nürnberg transportiert hat. Seither gilt Bier als das erste deutsche Eisenbahnfrachtgut und „Adler“-Bier ist bis heute bei Eisenbahnern beliebt. Regie führte Iris Drögekamp (SWR2), die Redaktion hatte Ekkehard Skoruppa (SWR2).

Expeditionen ins Bierreich

  • Adler und Gesetz (19.9.)
  • Hirsch und Kultur (20.9.)
  • Der Löwe und der Kater (21.9.)
  • Lamm und Bock (22.9.)
  • Der Ochse und das richtige Maß (23.9.)
  • Schwan und Rausch (26.9.)
  • Der Bär und die Oper (27.9.)
  • Fuchs und Ernst (28.9.)
  • Pferd und Mähne (29.9.)
  • Das Tier und seine humanen Varianten (30.9.)

SWR Sendung über Rastal und die neuen Kalea Craftbier Gläser

In der vergangenen Woche lief im SWR Fernsehen eine Sendung aus der Reihe: „Made in Südwest“ mit dem schönen Titel „Der Glas-Primus – Gläser-Design von Rastal in Höhr-Grenzhausen“.

Die Sendung dreht sich rund um den Glashersteller Rastal und dessen Biergläser. Besonders im Fokus steht die Entwicklung und Produktion des diesjährigen Kalea Bieradventskalender Tasting Glas.

Insgesamt ein sehr interessanter Beitrag, der Lust auf ein paar tolle Biergläser und den neuen Kalea Bierkalender macht.

 

Link zur SWR Mediathek