Neue Brauwerk-Spezialität „Fürstenberg Bräu Dominator“

Während der Herbst mit seinen Farben die Natur prägte, kümmerte sich Fürstenberg-Brauwerksleiter Moritz Hamilton um die letzten Details der nächsten saisonalen Bierspezialität aus Donaueschingen: Fürstenberg Bräu Dominator. Die sechste Fürstenberg Bräu Bierspezialität in der 0,75l-Flasche aus dem Brauwerk kommt jetzt in den Verkauf und ist „ein ideales Weihnachtsgeschenk“ in limitierter Auflage für alle Bierliebhaber.

Bei Fürstenberg Bräu Dominator handelt es sich der Sorte nach um ein belgisches Dubbel. Dieser Bierstil reicht bis in die 1830er Jahre zurück und wird bis heute von Trappistenmönchen gebraut. Fürstenberg-Braumeister Moritz Hamilton hat für diese Spezialität in Form des Dominators eine eigene Geschmacksinterpretation kreiert. Herausgekommen ist mit 7,5 % Alkoholgehalt ein vollmundiges Starkbier. Beim Trinken geht der gehaltvolle Körper mit einer leichten Hopfenbittere im Abgang einher. Auffallend ist die haselnussbraune Farbe mit deutlichem Rotstich und der cremigen Schaumkrone. Die Nase locken Aromen von Dörrobst gepaart mit jenen von reifen Pflaumen und Lakritze.

Fürstenberg Bräu Dominator passt besonders gut zu Pilzgerichten, würzigem Braten, Wild oder Wildgeflügel. Aber auch Panna Cotta und Schokoladen-Desserts entfalten die reichhaltige Geschmacksnote des verfeinerten Belgisch Dubbel.

Diese Bierspezialität ist in der Boutique der Fürstenberg Brauerei in Donaueschingen und im Online-Shop www.fuerstenberg.de/shop erhältlich, ebenso bei ausgewählten Partnern sowie auf der Weihnachtswelt in Donaueschingen (29.11.-01.12.).

Quelle: Fürstlich Fürstenbergische Brauerei 

Ja ist denn jetzt schon Weihnachten? – Alpirsbacher Klosterbrauerei ist mit ihrem Weihnachtsbier in neuer Optik schon auf dem Markt

Ja ist denn jetzt schon Weihnachten? Festliche Vorfreude kann schon heute aufkommen, denn die Alpirsbacher Klosterbrauerei hat für ihre Kunden bereits das Weihnachtsbier 2019 abgefüllt. Die Spezialität mit dem berühmten Brauwasser aus dem Schwarzwald, traditionell der Dank der Braumeister an die treuen Biertrinker und gebraut nach einem alten Klosterrezept, erscheint in diesem Jahr in einem neuen Design. Die schmucke Optik reiht sich ein in das unlängst eingeführte neue Outfit der anderen Alpirsbacher Kloster-Spezialitäten. Auch das Weihnachtsbier würdigt mit seiner frischen und lichtdurchfluteten Illustration des Etiketts den Schwarzwald als Heimat der Alpirsbacher Biere.

„Schon seit 1880 belohnen die Braumeister der Alpirsbacher Klosterbrauerei alle Bierliebhaber in der besinnlichen Jahreszeit mit dem extra stark eingebrauten Weihnachtsbier. Ein kräftiger Trunk, der gerade in der kalten Jahreszeit vor und um Weihnachten für besinnliche Stimmung und innere Einkehr sorgt“, sagt Brauerei-Chef Carl Glauner. Geschäftsführer Markus Schlör ergänzt: „Wenn der Winter im Schwarzwald Einzug hält, beginnt eine Zeit des Zaubers. Tiefverschneite Wälder glitzern in der Wintersonne und die kalten Temperaturen stimmen uns in den Advent ein. Unser Alpirsbacher Weihnachtsbier verleiht jedem Anlass einen Hauch von Festlichkeit und Gemütlichkeit.“

Glanzklar mit kräftigem Goldton, festlich bedacht von einer feien Schaumkrone. Malzaromatisch im Duft gepaart mit blumig-frischen Hopfenaromen – so beschreibt Braumeister Hans-Martin Walz das Alpirsbacher Weihnachtsbier mit langer Brautradition. Das würzige Bier mit extra hoher Stammwürze und dem besonderen Aromahopfen passe ausgezeichnet zu Weihnachtsgebäck oder auch zu herzhaften Gerichten.

Quelle: Alpirsbacher Klosterbrauerei

Neues aus Berg: Hopfengestopftes Ulrichsbier

Im Jahr 1911 wurde zu Ehren des Kirchenpatrons St. Ulrich zum Fest auf dem Brauereihof in Berg eingeladen. Zu diesem Zweck wurde ein Doppelbier – „Ulrichsbier“ – ausgeschenkt, das über Jahrzehnte ausschließlich für den Festtag gebraut wurde. Seit 1981 gibt es das Ulrichsbier ganzjährig im kleinen Bügelverschlussfläschle. Sein kerniger Malzkörper, mit einer Spur Röstmalz, bettet den Tettnanger Hopfen, der im Sudhaus mitgekocht wird, ganz besonders ein.

Die Hauptgärung erfolgt im Bottich bei 9,5°C bis 6°C fallend. Das daraus entstehende Jungbier wird nach acht Tagen in den Reifetank umgelagert und mit frischer Hefe und Würze aufgekräust. Die Nachgärung findet bei 6°C auf -1°C fallend statt. Die kalte Reifung vervollständigt den Charakter der einzigartigen Bierspezialität. Übrigens: Die klassische Sekt- und Champagnerherstellung wendet dieses zweite Vergären auch an!

In der Nacht der offenen Brauerei 2018 wurden 400 Hopfenpflanzen an die Berg Clubmitglieder ausgegeben. 2019 konnten die Pflanzen nun nach zwei Jahren des Pflegens und des Hegens geerntet werden. Im September wurden die Ranken in Berg gesammelt und direkt nach Tettnang zum Pflücken, Trocknen und Vermahlen transportiert. In Berg kam nun Club-Hopfen und Ulrichsbier zusammen: Dem Ulrichsbier wurde in den Reifetank eine kleine Menge dieses Hopfens gelegt, „gestopft“. Durch diese Kalthopfung kann der Hopfen sein ganzes Aroma im Bier entfalten, da dieses nicht durch Kochung, wie im Sudhaus, verdampft. Dieses hopfengestopfte Ulrichsbier wurde nun zum aller ersten Mal gebraut! Ein absolutes Novum in Berg! Beim Club-Stammtisch am 15.10.2019 wurde der Beginn des Ausschanks der ganz speziellen und seltenen Bierspezialität mit den Berg Clubmitgliedern in der BrauereiWirtschaft gefeiert. Ab sofort gibt es das hopfengestopfte Ulrichsbier in limitierter Menge für ca. 4 bis 5 Wochen frisch vom Fass in der BrauereiWirtschaft für jedermann!

Quelle: Berg Brauerei

Alpirsbacher Klosterbiere in neuem Outfit

‚Neue Optik – gleicher Inhalt‘. Inspiriert von der positiven Resonanz beim Handel und den Kunden nach der Etikettenüberarbeitung bei den Kloster Spezialitäten Bieren hat die Alpirsbacher Klosterbrauerei Glauner GmbH & Co. KG nun auch das Outfit ihrer Biere Spezial, Pils und 0,0 % alkoholfreies Schwarzwaldbier neu gestaltet. „Auf erfrischend neue Weise präsentieren wir unsere Heimat Alpirsbach im Schwarzwald mit unserem berühmten Brauwasser. Denn wir sind dankbar für die schöne Natur, in der wir leben, und für die guten Rohstoffe, aus denen wir unsere Spezialitäten-Biere brauen“, begründet Brauerei-Chef Carl Glauner das Facelifting.

Geschäftsführer Markus Schlör nennt weitere Vorteile der neuen Etiketten: „Deutliche Farben erleichtern die Sortendifferenzierung in unserem Sortiment und im Verkaufsregal. Die frische und lichtdurchflutete Illustration setzt den Schwarzwald unverkennbar in Szene und drückt die Verbundenheit von Alpirsbacher Klosterbräu zur Natur aus.“ Das Familienunternehmen erwartet, dass die Kunden auch diese neue
Etikettierung positiv sehen. Sie sei natürlich, frisch und leidenschaftlich –
wie die Braukunst von Alpirsbacher aus dem Schwarzwald.

Für Carl Glauner hat die neue Illustration einen weiteren Vorteil. „Mit
der Umstellung der neuen Etiketten von Aluminium bedampftem auf
Naturpapier haben wir uns darüber hinaus für einen nachhaltigeren Weg
entschieden, der unseren Werten und unserer handwerklichen
Brautradition gerecht wird“, erklärt der Brauerei-Inhaber. Damit leiste
man einen weiteren Beitrag zum Umwelt- und Klimaschutz.

Auch die auf den Etiketten sichtbaren Tiere spiegeln die Diversität im
Schwarzwald wider. „Eichhörnchen, Specht und Eichelhäher bewohnen
unsere Wälder und tragen zur Vielfalt des Schwarzwaldes bei“, sagt
Markus Schlör. Das Eichhörnchen sei „spritzig und elegant, wie unser
Spezial“, der Specht „prägnant und heiter erfrischend, wie unser Pils“ und
der Eichelhäher „die Polizei des Waldes, alkoholfrei wie unser 0,0 %
alkoholfreies Schwarzwaldbier“.

Quelle: Alpirsbacher Klosterbrauerei

Fürstenberg Brauerei bekennt sich zu „Heimat und Natur“

„Die Fürstenberg Brauerei bekennt sich zu Heimat und Natur in der Region.“ Mit diesen Worten kündigt Marketingleiterin Regina Gerschermann ab Mitte September eine neue Auflage der Fürstenberg Design Edition an. Nach der letztjährigen Premiere mit der erfolgreichen „Wilder Süden“-Edition mit sympathischen Tiermotiven, widmet sich die „Edition Süden“ dieses Mal einzigartigen Sehenswürdigkeiten und imposanten Städten in Baden-Württemberg. Die wunderschönen Motive zieren im Zeitraum von KW 38 bis KW 48 die Fürstenberg 0,33l-Premium Pilsener Flaschen sowohl im Kasten als auch im Design-Sixpack.

Begleitet wird die „Edition Süden“ durch eine großangelegte Plakataktion, ein „stylisches“ Gewinnspiel und ein Bündel an verschiedenen Online-Maßnahmen. Angesprochen werden soll nach den Worten von Regina Gerschermann vor allem eine „junge und trendbewusste sowie heimatbezogene Zielgruppe“. Deshalb werden die Aktivitäten vor allem auf allen Online-Kanälen, wie Fürstenberg Homepage, Newsletter, Facebook, Instagram und YouTube platziert. Bei dem Gewinnspiel es gibt attraktive Preise zu gewinnen: Je 100 angesagte Hoodies mit cool inszenierten Heimatmotiven oder ebenso schön gestaltete Becher-Sets suchen neue Besitzer

Die Teilnahme ist einfach und direkt: Foto von der Flasche mit dem Lieblingsmotiv machen und auf www.fuerstenberg.de/sueden hochladen. Teilnahmefelder ausfüllen und mit etwas Glück einen der tollen Preise erhalten.

Quelle: Fürstenberg

Reisetipp: Der Bierwanderweg in Ehingen (Donau)

Diesen Sommer war HopfenLiebe mal wieder auf Reisen und es ging nach Ehingen, genaueres gesagt zur Berg Brauerei nach Ehingen-Berg.

Obwohl wir mit dem Fahrrad unterwegs waren (dazu bald mehr), wollten wir hier den Bierwanderweg rund um Ehingen vorstellen, ein ideales Reiseziel für alle Bierfreunde.

Auf gut 14 km führt der ausgeschriebene Wanderweg rund um die Bierkulturstadt. Das spannende dabei ist, dass es sich um einen Audio-Rundgang handelt. Dies bedeutet, man bekommt nicht nur eine tolle Landschaft und gutes Bier, sondern auch interessante Information auf die Ohren.

Der Weg führt vorbei an den drei Innenstadt-Brauereien in Ehingen, zu attraktiven Biergärten, zu zahlreichen sehenswerten historischen Gebäuden, durch den verwunschenen Wolfertpark, hinab ins schöne Donautal und entlang der Donau zur Brauerei nach Berg.

Alle Informationen zum Wanderweg gibt es hier… Und ein ausführlicher Reisebericht ist für nächstes Frühjahr geplant. Der Bierwanderweg ist ein perfekter Anlass um Biergenuss mit einer kleinen oder großen Reise zu verbinden.

Stuttgarter Hofbräu Volksfest-Bier

Passend zum alljährlichen Cannstatter Volksfest brauen die Stuttgarter Brauereien ein besonderes Bier: Das Volksfestbier. Das erste kommt von Stuttgarter Hofbräu. Der ehemalige Hoflieferant des Württembergischen Königshaus gehört mittlerweile zur Radeberger Gruppe.

Bevor wir das Bier selbst testen hier die Vorstellung des Stuttgarter Hofbräu Volksfest-Bier. Die Brauerei selbst beschreibt das Bier wie folgt: Eine ausgewogene Mischung aus sorgfältig ausgesuchtem, gut abgedarrtem Gerstenmalz sorgt bei höherer Stammwürze für einen kräftigen, leicht malzigen Charakter und intensive goldgelbe Farbe. Der leicht malzige Charakter wird durch eine milde Hopfennote unterstrichen, die durch edlen Hallertauer Aromahopfen bei später Hopfengabe erreicht wird. Dies führt in Verbindung mit unserem exzellentem Tiefbrunnenwasser und behutsamer Gärung zu einem charaktervollen und doch weichen Festbier mit feiner Rezenz, das hervorragend mit Grill- und Bratengerichten harmoniert.

Die bernsteinfarbene Spezialität hat jetzt nur kurze Zeit Saison und bringt das Wasen-Flair in den Handel und in die Gastronomie, bevor es auf dem Cannstatter Festgelände in die Krüge fließen darf. Für Bierkenner ist das süffige Stuttgarter Hofbräu Volksfest-Bier vom Fass oder aus der Flasche mit den fröhlich-bunten Etiketten ein Muss – und für Wasen-Freunde sowieso.

Das Stuttgarter Hofbräu Volksfest-Bier gibt es auf dem Wasen in sechs der neun großen Festzelte: in Grandls Hofbräu Zelt, im Göckelesmaier, im Wasenwirt-Zelt der Familie Weeber, im Cannstatter Oberamt, im Almhüttendorf der Familie Renoldi und im Zelt mit Herz von Sonja Merz.

Quelle/Foto: Stuttgarter Hofbräu

Das Cannstatter Volksfest 2019 auf HopfenLiebe

Wie schon angekündigt ist HopfenLiebe umgezogen und daher werden wir in Zukunft vermehrt auch etwas Regional aus dem Südwesten berichten. Den Anfang macht das Cannstatter Volksfest in Stuttgart Bad Cannstatt.

Wenn ihr auch interessante Geschichten rund um das Cannstatter Volksfest 2019 habt, zögert nicht uns zu kontaktieren.

Foto: Stuttgarter Hofbräu

Berg Brauerei Mai-Bock

Wie schon angekündigt, gibt es seit diesem Jahr wieder einen Mai-Bock von der Berg Brauerei aus Ehingen/Berg. Dieses etwas stärkere Bier ist nicht ganz neu, doch nach 20 Jahren Pause sind wir gespannt was die Berger Brauer in die Flasche gezaubert haben.

Schon im Winter wurde der Berg Mai-Bock aus hellem Gerstenmalz und Caramelmalz eingemeischt und dann mit den beiden Tettnanger Hopfensporten Tradition und Saphir gebraut. Dabei kam ein Bier mit einem Stammwürzegehalt von 16,4% heraus welches in der typischen Berger Zwei-Tank-Reifung gelagert wurde.

Der untergärige Bock hat einen Alkoholgehalt von 7,1% und leuchtet schön golden, leicht trüb im Glas. Im Geruch erinnert das Bier an einen frischen Frühjahrsmorgen und man erkennt den höheren Malzgehalt.

Der Berg Brauerei Mai-Bock schmeckt frisch und stark, ohne dass man dabei den Alkohol merkt. Also ‚Obacht‘ (schwäbisch: Achtung) beim Trinken.

Fazit: Eine gelungene Wiederauflage des Klassikers aus Berg.

Erste Baden-Württembergische Bierkönigin gekrönt

Bei bester Stimmung ist am Wochenende die „erste Baden-Württembergische Bierkönigin“ mitsamt ihrer beiden als Verstärkung sowie Vertretung fungierenden „Baden-Württembergischen Bierprinzessinnen“ im gefüllten Göckelesmaier Festzelt auf dem StuttgarterFrühlingsfest gekürt worden.

„Ich kann mein Glück nicht fassen. Bier ist für mich ein großartiges handwerklich gebrautes Naturprodukt, mit dem ich mich total identifiziere. Dass ich das goldene Gebräu in Verbindung mit meinem Heimatbundesland nun in der Öffentlichkeit repräsentiere, ist für mich ein Traum. Ich freue mich wahnsinnig auf das kommende Jahr!“, so die Versicherungsfachangestellte Laetitia freudestrahlend. Neben ihr freut sich auch die 32-Jährige Sachbearbeiterin Debora Jetter aus Balingen sowie die 20-Jährige Brauerin und Mälzerin im 2. Ausbildungsjahr Sina Zimmermann aus Albbruck auf ihre künftigen Repräsentationsaufgaben als „Baden-Württembergische Bierprinzessinnen“.

Zuvor stellten sich zehn Finalistinnen in einer internen Finalveranstaltung einer achtköpfigen Jury. Neben Vertretern aus der heimischen Brauereiwirtschaft, bestand diese auch aus der Staatssekretärin im Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz, Friedlinde Gurr-Hirsch sowie Komiker und Entertainer, Dominik ‚Dodokay‘ Kuhn. Nicht nur die korrekte Beantwortung von „bierigen Fachfragen“ und die angebrachte Reaktion auf gezielten Situationsfragen galt es dabei zu meistern, sondern auch ein zufällig auserwähltes Bier ansprechend zu präsentieren. „Die drei frisch auserwählten Hoheiten haben uns letztendlich durch ihre bierigen Kompetenzen und starken Persönlichkeiten vollends überzeugen können.“, verlautet die Staatssekretärin Gurr-Hirsch. „Es war ein hoch spannendes Finale. Auf den oberen Rängen lieferten sich die Damen ein Kopf-an-Kopf-Rennen. Wir sind uns trotzdem sicher, mit Laetitia, Debora und Sina drei würdige Hoheiten für unsere Brauereibranche und gleichzeitig fürs Ländle ausgewählt zu haben.“, fügt der Präsident des Baden-Württembergischen Brauerbundes und Jurymitglied, Matthias Schürer hinzu.

Der Baden-Württembergische Brauerbund e.V. war seit Ende vergangenen Jahres mit seinen Mitgliedsbrauereien auf der Suche nach einer Königin und zwei Prinzessinnen für das goldene Gebräu aus Baden-Württemberg. Als Repräsentantinnen des heimischen Kulturgutes warten auf die drei auserwählten Hoheiten nun interessante Persönlichkeiten, spannende Events und jede Menge Spaß. Die Amtszeit ist vorerst bis Mai 2020 befristet.

Quelle: Baden-Württembergischer Brauerbund e.V., Thomas Wagner