Limitierte Brauwerk-Edition „Fürstenberg Bräu Imperial“

Eine besondere Bierspezialität anlässlich „125 Jahre Fürstenberg Pilsener“

Weihnachten rückt näher. Zeit für eine neue, limitierte Spezialität aus dem Fürstenberg Brauwerk. Dieses Mal legen die Experten der Donaueschinger Brauerei mit „Fürstenberg Bräu Imperial“ für Liebhaber ein untergäriges Starkbier in einer 0,75l-Flasche auf den Gabentisch. Ein ideales Weihnachtsgeschenk nicht nur für kalte Tage. Mit dem Namen „Imperial“ erinnert die Brauwerk-Kreation an Biere, die erstmals im 19. Jahrhundert in England stärker eingebraut wurden als andere Sorten, um sie haltbar für die lange Seereise zu den damaligen Kolonien zu machen.

Anlässlich des 125. Geburtstages des Fürstenberg Pilsener möchte Braumeister Michael Ringlstetter einen bierigen Beitrag leisten und interpretiert sein Imperial „in Form eines Pilseners mit kräftigem Körper und ausgewogener Hopfennote“. Das bedeute „Genießen mit allen Sinnen“, macht der Braumeister Lust auf die Spezialität mit der goldgelben Farbe, die von schneeweißem Schaum gekrönt wird. Leichte Pfirsich- und Birnenaromen sowie die dazu passende Hopfenbittere begleiten den vollmundigen Geschmack, der „moussierend im Abgang ist“.

„Fürstenberg Bräu Imperial“ hat einen Alkoholgehalt von 8,1 % vol und soll wundervoll zu scharfer asiatischer Küche, aromatischen Wildgerichten oder auch süßen Nachspeisen wie Tiramisu oder Schokoladeneis passen.

Quelle: Fürstenberg Brauwerk

Drei Biere erweitern das Dinkelacker Sortiment: Wulle Pils, Schwaben Bräu Alkoholfrei und Schwaben Bräu Pils

Auf INTERGASTRA hat die Stuttgarter Familienbrauerei Dinkelacker drei Neuheiten präsentiert: Wulle Pils, Schwaben Bräu Das Alkoholfreie und Schwaben Bräu Das Pils.

Wulle Pils

Die Kultmarke Wulle wurde vor mittlerweile zwölf Jahren wieder zum Leben erweckt – nach 37 Jahren Marktabstinenz. Mit Wulle Pils kommt nun die zweite Sorte von damals zurück auf den Markt. „Unser Anspruch ist es, den Menschen mit Wulle Pils ein ganz besonderes Bier mit einer Rezeptur zurückgeben, die sich stark am Ursprung der Marke orientiert. Deswegen haben unsere Braumeister neben den alten, überlieferten Rezepturen auch ihre gesamte Handwerkskunst in die Waagschale geworfen“, berichtet Stefan Seipel, Marketingleiter der Familienbrauerei Dinkelacker. Das Ergebnis: ein ehrliches, kräftiges und hopfenwürziges Pils, das sich bewusst vom mild-frischen Vollbier Hell unterscheidet und sich auch von den üblichen Pils-Bieren des Marktes deutlich abhebt. „Auch der zweite Klassiker der Marke Wulle hat einen hervorragenden Trinkfluss und kann von den Konsumenten direkt aus der beliebten 0,33 l Bügelflasche getrunken werden“, so Seipel weiter. 

Schwaben Bräu Das Alkoholfreie

Kalorienarm, bekömmlich, nährstoffreich und obendrein noch lecker: Alkoholfreies Bier liegt voll im Trend. In Gaststätten, Biergärten oder bei Geschäftsessen ist die alkoholfreie Alternative beliebt – und das nicht nur bei Autofahrern. Grund dafür ist unter anderem ein verändertes Fitness- und Gesundheitsbewusstsein der Verbraucher. Für Sporttreibende ist der Durstlöscher ideal, um den Körper mit Mineralstoffen, Kohlenhydraten und Vitaminen zu versorgen. Auch die Familienbrauerei Dinkelacker folgt dem Trend zu alkoholfreien Bieren und bietet mit dem Neuprodukt Schwaben Bräu Das Alkoholfreie eine naturtrübe Spezialität an. Über ein spezielles Verfahren wurde einem aufwändig eingebrauten und unfiltrierten Kellerbier schonend der Alkohol entzogen. „Das Ergebnis wird nicht nur Liebhaber alkoholfreier Biere überzeugen, sondern auch den anspruchsvollen Bierkenner dazu verleiten, ab und an zur alkoholfreien Variante zu greifen“, ist sich Seipel sicher. Es ist süffig, malzaromatisch und vollmundig mit einer angenehm feinherben Note im Abgang. 

Schwaben Bräu Das Pils

Bei der dritten Neuheit aus der Familienbrauerei Dinkelacker ist der Name Programm: „Das Pils“ aus der Bügelflasche. „Wenn es ein Pils in die Spezialitäten-Range von Schwaben Bräu schafft, muss es etwas ganz Besonderes sein“, bemerkt Stefan Seipel. Beste Zutaten wie edle Hopfensorten und regionale Braumalze, gepaart mit der Leidenschaft der Braumeister, haben ein goldgelbes Bier mit feinporiger Schaumkrone hervorgebracht. Sein besonderer Geschmack mit angenehmer Hopfenbittere, schlankem Körper, einem süffigen Haupttrunk und einem aufgezogenen Malzflavor zeichnen diese Bierspezialität aus. 

Quelle/Bildquelle: Dinkelacker-Schwaben Bräu

Die Berg Bier-Tour ist nun vom ADFC zertifiziert

Liebliches Taubertal, Albtäler und nun auch Berg Bier-Tour. Drei Fernradwege über 100km, die vom Allgemeinen Deutschen Fahrrad Club (ADFC) zertifiziert wurden. Dieser klassifiziert Radfernwege und vergibt für ihre Qualität Sterne. Je höher die Anzahl der Sterne, desto mehr Qualität wird Radreisenden auf der Strecke geboten. Seit der offiziellen Einweihung der Berg Bier-Tour im Mai 2017 kann sich jeder von der Fülle an Qualität der Berg Bier-Tour überzeugen. Kein Wunder, dass der ADFC nun die Berg Bier-Tour mit 4 von 5 möglichen Sternen auszeichnete, denn das Gemeinschaftsprojekt der Städte Ehingen, Münsingen, dem Alb-Donau-Kreis und der Berg Brauerei glänzt mit toller Beschilderung, schönen Wegen, reizvoller Natur, prämierten Sehenswürdigkeiten und ebenso ausgezeichneter Gastronomie entlang der Strecke.

Wegbeschilderung der Berg Bier-Tour

Ab auf die Alb!

Die 112 km lange, voll ausgeschilderte 2-Tages-Rundtour führt die Radler von Berg über die Bierkulturstadt entlang des Ur-Donautals vorbei am UNESCO-Weltkulturerbe, der Karsthöhle Hohler Fels bis zum Blautopf. Durch das Tiefental und vorbei an der Sontheimer Höhle kommt man hinauf auf die  Albhochfläche, durchquert den ehem. Truppenübungsplatz und gelangt über das Biosphärenzentrum nach Münsingen. Nach fast 62 km endet der erste Tag auf denen der Radler neben der Vielzahl an Sehenswürdigkeiten bei einer ebenso großen Vielzahl an herrlichen Einkehrmöglichkeiten pausieren kann, die im Biergarten, auf der Terrasse oder im Gastraum für die leibliche Stärkung sorgen.

Hinab durch’s Tal!

Der zweiten Tag der Berg Bier-Tour verläuft durch das burgenreichste Tal Deutschlands, das 2019 zum Naturwunder prämierte Großen Lautertal. Zahlreiche Burgruinen laden zum Besteigen und Befahren ein. Ab der Donaumündung der Lauter ist die Donau für die restlichen 17 km ständiger Begleiter der Radler bis nach Berg. Unterwegs kommt man an Feldern vorbei, auf denen Braugerste wächst und Mühlen, in denen die Gerste fürs Berg Bier verarbeitet wird. Ab Münsingen und im Lauter- und Donautal sorgen Gastronomen mit jahrhundertelanger Tradition für herrliche Einkehrmöglichkeiten für die Fahrradfahrer.

Weitere Info zur Radtour: bergbiertour.de

Abstimmungsphase für die Wahl der Baden- Württembergischen Bierkönigin

Nachdem im vergangenen Jahr erstmalig die „Baden- Württembergische Bierkönigin“ gesucht und in Form von der 24-jährigen Laetitia aus Eggenstein- Leopoldshafen auch gefunden wurde, stehen nun 16 junge Frauen bereit, die Krone zu erben.

Am 3. Mai 2020 wird auf dem 82. Stuttgarter Frühlingsfest ein Stabwechsel stattfinden und die Regierungszeit der „Baden-Württembergischen Bierkönigin 2020/2021“ beginnen. Der Baden-Württembergische Brauerbund e.V. rief in den sozialen Medien kommunikationsfreudige Bierliebhaberinnen auf, sich für das exklusive Amt zu bewerben. Rund 150 Bewerbungen, somit mehr als doppelt so viele wie im vergangenen Jahr, sind eingegangen. Die 16 vielversprechendsten Kandidatinnen wurden bei einer internen Runde auserwählt und stehen nun auf www.bierkoenigin-bw.de zur Abstimmung bereit.

„Wir sind über die Vielzahl der eingegangenen Bewerbungen und vor allem mit unseren 16 Auserwählten sehr glücklich. Es ist eine bunte Mischung an vielfältigen Bierliebhaberinnen geworden, die quasi das ganze Bundesland abdecken. Vom Rhein-Neckar-Kreis über Heidenheim bis nach Waldshut ist fast jede Ecke dabei.“, verkündet der Leiter der Presse- und Öffentlichkeits- arbeit des Baden-Württembergischen Brauerbundes, Denni Föll. „Jetzt dürfen die Menschen vor den Bildschirmen entscheiden, wer es in das Finale schafft. Jeder User besitzt bis zum 23. März 2020 täglich je eine Stimme, die abgegeben werden kann.“, betont Föll. Nach Ende der Abstimmungsphase werden die Klicks ausgewertet und die daraus resultierenden acht Finalkandidatinnen ab dem April 2020 näher vorgestellt.

Bei der Finalveranstaltung am 3. Mai 2020 werden die Finalistinnen, wie bereits im letzten Jahr, mittels unterhaltsamer Aufgaben sowie einem kleinen Wissenstest von einer Jury bewertet. Noch am gleichen Tag wird die „Baden-Württembergische Bierkönigin 2020/2021“ mitsamt ihrer als Verstärkung sowie Vertretung fungierenden „Baden-Württembergischen Bierprinzessin 2020/2021“ gekrönt und im Göckelesmaier Festzelt in Stuttgart der Öffentlichkeit präsentiert.

Weitere Informationen zur „Baden-Württembergischen Bierkönigin“ gibts auf www.bierkoenigin-bw.de.

Foto: BaWü Brauerbund

Qualitätszeichen Baden-Württemberg für Alpirsbacher

Die Alpirsbacher Klosterbrauerei hatte auf der Intergastra Messe 2020 einige Neuigkeiten dabei: so ist Alpirsbacher nun die erste Brauerei in der Region Nordschwarzwald und erste Brauerei in Baden-Württemberg mit überregionaler Distribution deren Biere (das Kloster Helles und Kloster Stoff) das Qualitätszeichen Baden-Württemberg tragen.

„Mit dem Einstieg in die Nutzung des Qualitätszeichens Baden-Württemberg bei diesen neuen Biersorten setzt die Klosterbrauerei auf die Stärkung regionaler Wirtschaftsstrukturen und nutzt damit das eindeutige Profil der Biere im Hinblick auf Produktqualität und Herkunft der Rohstoffe. Mit allen Sinnen ist somit bei diesen neuen Biersorten das Zusammenspiel zwischen regionalen Erzeugern, regionalem Brauhandwerk und dem klaren Bekenntnis zur eigenen Region erlebbar“, lobte Baden-Württembergs Agrar- und Verbraucherminister Peter Hauk (CDU) bei der Abfüllung der ersten Biere in Alpirsbach.

Der Minister ergänzte, beide Biersorten der Alpirsbacher Klosterbrauerei würden ausschließlich Zutaten aus Baden-Württemberg enthalten und damit für eindeutige Heimat stehen. „Und für ein Bekenntnis zur baden-württembergischen Landwirtschaft“, ergänzte er. An die zertifizierten Rohstoffe Hopfen und Gerste werden bei deren Produktion hohe Anforderungen an die Fruchtfolge gestellt. Außerdem müssen Feldrandstreifen für Insekten und Kleintiere in den Anbaugebieten vorhanden sein, was angesichts des Bienen- und Insektensterbens zum Umwelt- und Klimaschutz beiträgt. Auch das Malzen erfolgt nach strengen Kriterien. Bei den Alpirsbacher Bieren ist zudem das „berühmte Brauwasser“ aus den eigenen Quellen im Naturschutzgebiet.

Das Qualitätszeichen des Landes Baden-Württemberg ist ein Gütesiegel für Produkte, die nach besonderen produktspezifischen Anforderungen erzeugt und verarbeitet werden. Diese gehen über die gesetzlichen Anforderungen hinaus. Das Qualitätszeichen erleichtert Verbrauchern, qualitativ hochwertige Produkte zu erkennen. Das Zeichen steht für gesicherte hohe Qualität, für Produkte, die aus umweltbewusster und kontrollierter Pflanzenproduktion stammen und für Produkte, welche die Anforderungen an die Kennzeichnung „Ohne Gentechnik“ erfüllen.

Besonders erfreut zeigte sich Minister Hauk darüber, dass Alpirsbacher ein Helles braut. Dies sei kein typisches Bier für Baden-Württemberg, schmecke jedoch „angenehm und süffig“. Ohnehin beobachtet der Minister den Trend zu vom Geschmack her „gefälligeren Bieren“. Auch der Kloster Stoff schmecke ihm „ganz hervorragend“ und sei „ein tolles Produkt“. Lebensmittel mit Qualitätszeichen seien „etwas Besonderes“ und würden „über andere hinausragen“. Gute Produkte hätten ein gutes Zeichen verdient; das Qualitätszeichen, das nach einem Durchhänger wieder einen Run erlebe, sei auch nichts für „Low-Price-Produkte“.

Aus „regionaler Verbundenheit“ habe Alpirsbacher die nicht einfache Zertifizierung zum Qualitätszeichen angegangen, die fast so aufwändig wie die Bio-Zertifizierung sei, erklärte Brauerei-Chef Carl Glauner. Er sieht darin auch einen Impuls für die heimische Landwirtschaft, deren Produkte oft nicht so beachtet werden wie jene der Industrie. Außerdem passe das Qualitätszeichen ideal zu den Werten der Brauerei. „Wir tun, was wir für richtig und wichtig halten, stehen auch in schwierigen Zeiten zu unseren langjährigen Partnern, nehmen die Bedürfnisse der Menschen ernst, weshalb uns nachhaltig stabile Strukturen wichtiger sind als schneller Profit. Der respektvolle Umgang mit Kunden, Mitarbeitern und Partnern steht für uns an erster Stelle und wir stehen für einen persönlichen, langfristig orientierten und verantwortungsvollen Unternehmensstil.“

Geschäftsführer Markus Schlör ist davon überzeugt, dass das Qualitätszeichen Baden-Württemberg den erfolgreichen Produkten Kloster Helles und Kloster Stoff „einen Schub geben“ wird. Die Aufmerksamkeit der Verbraucher werde erhöht und Produzenten aufgewertet. Markus Schlör ist gespannt, was sich bei den beiden Produkten durch das Zeichen am Markt bewegt, zumal Regionalität bei Handel und Verbrauchern immer mehr an Bedeutung gewinnt.

Quelle: Alpirsbacher Klosterbrauerei

Bierige Erlebnisse auf der CMT 2020 in Stuttgart

HopfenLiebe war auf der Urlaubsmesse CMT in Stuttgart unterwegs. Dass Bier nicht einfach nur Bier ist, sondern auch mit Kultur und Genuss zu tun hat, erkennen heutzutage immer mehr Regionen und Tourismusverbände. Deshalb gibt es in diesem Zusammenhang auch immer mehr Bier-Erlebnisse zu entdecken. 

Hier ein paar erwähnenswerte “bierige” Urlaubsregionen bzw. Ausflugstipps, die wir auf der CMT angetroffen haben:

Am Stand der Urlaubs- und Ausflugsregion Donaubergland, war die Brauerei Hirsch aus Wurmlingen bei Tuttlingen anzutreffen. Passend dazu, wurde auch die Region DonauBierland vorgestellt, welche Bier-Erlebnisse aus der Region rund um die Donauversickerung vorstellte. Hier konnte man heute das Pils und die Weiße probieren, sehr lecker und ein sehr geselliger Stand. Im DonauBierland gibt es noch einige andere interessante Bier-Erlebnisse, wie z.B. ein Bier-Menü oder eine Brauerei-Führung. 

Natürlich bieten auch andere Brauereien Bier-Erlebnisse an. Auf der Messe war z.B. die Rothaus Brauerei präsent um die Rothaus Erlebniswelt im Schwarzwald zu promoten oder auch die Schönbuch Braumanufaktur, die eine Erlebnistour in ihrere Brauerei in Böblingen anbietet. 

Die Brauerei Berg haben wir bei den regionalen Fahrradtouren entdeckt, denn in Ehingen gibt es die Berg-Bier-Tour und den Bierwanderweg. Darüber haben wir bereits berichtet.

Auch die Stadt Spalt aus Mittelfranken wirbt mit ihrer regionalen Brauerei und Bier-Erlebnissen, wie z.B. die Brauerei-Führung. Auch kann man hier im Biermuseum sein eigenes Bier brauen und bekommt es nach der Gärung zugeschickt.

Insgesamt war es sehr spannend die Verbindung zwischen Regionalität, Reisen und Bier zu entdecken. Und wir haben schon den ein oder anderen Plan für einen bierigen Ausflug dieses Jahr geschmiedet.

Habt ihr auch Tipps für bierige Reisen?

Brauerei Schimpf Bockbier

Das heutige Bockbier kommt von der Brauerei Schimpf  aus Remmingsheim bei Rottenburg am Neckar und ist eine Bierspezialität, die traditionsgemäß  im Frühjahr zwischen April und Juni sowie zur Weihnachts- und Neujahrszeit gebraut wird. Die Brauerei verwendet dazu die traditionelle Familienrezeptur. 

Durch den etwas höheren Alkoholgehalt treten die Malz- und Hopfenaromen in den Vordergrund. Das Schimpf Bockbier hat eine Stammwürze von 18 %, Bittereinheiten von 18 BE und 7,2% vol. Alkohol. Am besten entfalten sich die Aromen bei 6-8 °C Trinktemperatur. 

Als Malzsorten werden regionales Pilsner Malz verwendet und als Hopfensorten kommen Tettnanger Herkules, Perle, Select & Rottenburger vom Bodensee zum Einsatz. 

Das Bockbier von Schimpf kommt in einer traditionellen Bügelflasche und hat im Glas eine goldgelbe Farbe mit einer hellen Schaumkrone. Der Geruch ist leicht zitronig, der Antrunk eher säuerlich und frisch. Es schmeckt leicht malzig ist sehr süffig.

Berg Brauerei Weizenbock

Wer Weizenbier und Bockbier mag, der wird einen Weizenbock wie den von der Berg Brauerei lieben. Wie alle Biere der Berg Brauerei wird auch der Weizenbock im offenen Gärbottich gelagert und die aufsteigende Hefe wird während der Gärung mit einem großen Sieblöffel abgehoben und in den nächsten Sud gegeben.

Für den Berg Weizenbock werden neben dem klassischen Weizen- und Gerstenmalz auch Weizencaramelmalz und Cara-Spezialmalz zugegeben. Dadurch bekommt er die schöne Farbe und den angenehmen Geschmack. Als Hopfen wird Tettnanger Perle verwendet, welcher wie auch das Getreide in der Region angebaut wird. 

Daraus wird ein Bier mit reichem Aromenspektrum und einer Stammwürze von 16,4 Prozent sowie 7,1 % vol. Alkohol.
Im Glas strahlt der Weizenbock schön gelb und hefig-trüb. Auf dem Bier thront eine schöne Schaumkrone. Er riecht wunderbar bananig, wie es für einen Weizenbock sein soll. Mit dem ersten Schluck entfaltet der Weizenbock seine volle Power und ist wunderbar vollmundig. Im Geschmack kommt wieder die Banane durch, leicht süß und etwas Nelke. Insgesamt ein toller Weizenbock der trotz seiner Fülle sehr süffig ist.

Gruibinger Winterbier

Von der Lammbrauerei Hilsenbeck aus Gruibingen kommt das Gruibinger Winterbier. Laut Brauerei ist dieses ‚kuschelige Bier‘ extra für die kalte Jahreszeit gebraut, welches sich in der dunkelgoldenen Farbe zeigt. Das Winterbier bekommt diesen Look von der Verwendung von hellem und dunklem Malz, was einen lieblich malzigen Duft mit sich bringt. Das Bier kommt mit einer Stammwürze von 12,9% und einem Alkoholgehalt von 5,3 vol %.

Im Glas hat das dunkelgoldene, fast bronzefarbene Bier eine leichte Schaumhaube.

Im Antrunk ist das Winterbier leicht süß, malzig, und trotzdem leicht bitter. Je wärmer das Winterbier wird, desto voller wird der Geschmack.

Insgesamt sehr süffig und ein tolles Bier zum Essen oder an einem kuschligen Winterabend.

Familienbrauerei Dinkelacker für mehr Transparenz

Auf den Bieretiketten der Familienbrauerei Dinkelacker werden zukünftig Kalorienangaben und ein Lagerhinweis zu finden sein. Hintergrund ist eine Initiative des Deutschen Brauer Bundes und des Verbandes Private Brauereien Deutschland zur freiwiligen Angabe des Brennwertes für mehr Transparenz.

„Wir unterstützen die Initiative gerne, gehen aber noch einen Schritt weiter. Neben den Kalorienangaben wird auf den Etiketten unserer Biere der Marken Dinkelacker, Schwaben Bräu, Sanwald und Wulle auch ein Lagerhinweis zu finden sein“, sagt Bernhard Schwarz, Sprecher der Geschäftsführung der Familienbrauerei Dinkelacker. Mit diesen freiwilligen Angaben werden Verbraucher klar und transparent über den Brennwert ihrer Biere und Biermischgetränke informiert. Zusätzlich unterstreicht das Stuttgarter Traditionsunternehmen mit dem Lagerhinweis seinen Anspruch, sich auch dann noch um die Qualität seiner Biere zu kümmern, nachdem sie die Brauerei verlassen haben.

Neue Etiketten werden sukzessive eingeführt

Bier ist temperaturabhängig und kann seinen Geschmack bei falscher Lagerung verändern. Um dies zu verhindern, sind die Etiketten neben der Angabe zum Brennwert zusätzlich mit dem Hinweis „kühl lagern“ versehen. „Die neuen Etiketten werden ab sofort für alle Marken sukzessive umgestellt“, erklärt Stefan Seipel, Marketingleiter der Familienbrauerei Dinkelacker.

Bier ist kalorienärmer als gedacht

Die freiwillige Angabe des Brennwertes auf den Etiketten zeigt auf, dass Bier gar nicht so viele Kalorien hat, wie manche denken. Gerade die alkoholfreie Variante, zum Beispiel das Dinkelacker Alkoholfrei, hat mit 16 Kalorien pro 100 ml deutlich weniger Brennwert als viele Säfte, Süßgetränke oder Weine, die je nach Sorte mit mehr als 70 Kalorien pro 100 ml aufwarten können.

Quelle: Dinkelacker-Schwaben Bräu