Post Brauerei Weiler Wiesen-Märzen

Wer HopfenLiebe aufmerksam verfolgt weiß inzwischen, dass wir hier ein Fan von Märzen und Festbieren sind. Diese Biere haben meist etwas mehr Stammwürze, sind sehr süffig und passen fast zu jeder Gelegenheit. Es gibt eine Zeit im Jahr da haben Festbiere Hochsaison: Zum Oktoberfest.

Aus der Postbrauerei in Weiler/Simmerberg, im schönen Allgäu, kommt der Postbier Wiesen-Mären. Die Biere der Postbrauerei sind fast sprichwörtlich nur rund um die Brauerei erhältlich. Doch mit etwas Glück findet es man auch mal etwas weiter entfernt, z.B. in Stuttgart.

Das PostBier Wiesen-Märzen hat eine etwas dunklere Farbe und typisch für diesen Bierstil ist es kräftig in der Stammwürze (13.2%).  

Im Glas scheint das Bier schön gelb und hat eine tolle Schaumkrone. Es riecht angenehm nach Malz.  Mit dem ersten Schluck wirkt das Wiesen-Märzen schön voll und rund – wie ein gutes Märzen sein sollte.  Aromen von Malz kommen durch und eine leichte Hopfennote. Der Abgang ist trocken, leicht hopfig und hat insgesamt eine angenehme Kohlensäure.

Berg Brauerei Sankt Ulrichsbock

In der dunklen Jahreszeit brauch es ein Bier welches von innen wärmt. Genau ein solches ist der Sankt Ulrichsbock von der Berg Brauerei. Dieses Bockbier kommt nicht nur in der gleichen Flasche wie das berühmte Berg Brauerei Ulrichsbier, sondern sieht auch im Glas aus wie eine etwas dunklere Version davon.

Das Bier ist nach dem heiligen Ulrich benannt, welcher wiederrum Kirchenpatron der Kapelle in Berg unweit der Brauerei ist. Zu Ehren dieses Ulrichs wurde das Ulrichsbier einst gebraut, und für die kältere Jahreszeit dann der Sankt Ulrichsbock. Dieses Bockbier wird nur in geringer Menge gebraut und daher sollte man schnell zugreifen, wenn es ab ca. Anfang November in der Getränkemärkten der Region verfügbar ist.

Durch den hohen Stammwürzegehalt von 16,4% und die Verwendung besonderer Malze hat das Bier einen fast fruchtigen Charakter und glänzt schön bernsteinfarben. Dazu trägt auch die bei Berg verwendete Zwei-Tank-Reifung bei, bei der das Bier von 9,5 °C auf -1 °C fallend vergoren wird.

Im Glas fällt neben der schönen Farbe auch die Schaumkrone auf. Es riecht lecker nach Malzaromen und der Antruk ist voll und cremig. Im Mund hat man dann eine tolle Symphonie aus Süße und Würze. Man schmeckt eine angenehme Röstenote, die durch die Süße des Biers nicht aufdringlich ist. Im Abgang lässt der Ulrichsbock dann noch etwas Süße zurück und ist trotzdem trocken genug damit man gleich den nächsten Schluck will.
Doch Vorsicht, der Ulrichsbock hat stolze 7,1 vol. % Alkohol und eignet sich daher gut als abendlicher Begleiter zu einem tollen Buch oder herzhaften Speisen.

Gruibinger Winterbier

Von der Lammbrauerei Hilsenbeck aus Gruibingen kommt das Gruibinger Winterbier. Laut Brauerei ist dieses ‚kuschelige Bier‘ extra für die kalte Jahreszeit gebraut, welches sich in der dunkelgoldenen Farbe zeigt. Das Winterbier bekommt diesen Look von der Verwendung von hellem und dunklem Malz, was einen lieblich malzigen Duft mit sich bringt. Das Bier kommt mit einer Stammwürze von 12,9% und einem Alkoholgehalt von 5,3 vol %.

Im Glas hat das dunkelgoldene, fast bronzefarbene Bier eine leichte Schaumhaube.

Im Antrunk ist das Winterbier leicht süß, malzig, und trotzdem leicht bitter. Je wärmer das Winterbier wird, desto voller wird der Geschmack.

Insgesamt sehr süffig und ein tolles Bier zum Essen oder an einem kuschligen Winterabend.

Berg Brauerei Hefe-Weizen

Das wir bei HopfenLiebe lokale und handwerkliche Biere lieben ist wohl kein Geheimnis. Und da die Biere der Berg Brauerei aus Ehingen-Berg lokal und handwerklich sind, liegt es nah, dass wir die Berg Biere auch liebhaben.

Diesen Sommer hat es besonders das Berg Hefe-Weizen uns angetan. Dieses schwäbische Weißbier kommt mit einer Stammwürze von 12,7% und einem Alkoholgehalt von 5,1 vol %.

Laut Berg Brauerei ist das Besondere an diesem Bier die Gärung im offenen Bottich, bei der der Gärschaum mit seinen Gerbstoffen sowie die Hefe mit einem großen Sieblöffel abgehoben werden. Die mit dem Sieblöffel abgehobene Hefe wird zur Vergärung des nächsten Suds der Würze zugegeben, wodurch der obergärige Charakter der Hefe zu seinem besonderen Ausdruck kommt.

Die Braugerste des Berg Hefeweizen kommt aus regionalem und integrierten-kontrolliertem Anbau von 36 lokalen Landwirten. Und der Hopfen wird aus dem nahen Tettnang bezogen.

Im Glas scheint das Hefeweizen leuchtend gold-gelb mit einer tollen Schaumkrone. Der Geruch ist typisch für ein Hefeweizen und hat Aromen von reifer Banane. Der Geschmack dann erfrischend mit einem weichen Körper, angenehmen Bananenaromen und fruchtiger Hefe.

Fazit: Ein tolles Sommerbier, welches man das ganze Jahr über trinken kann.

Familienbrauerei Dinkelacker für mehr Transparenz

Auf den Bieretiketten der Familienbrauerei Dinkelacker werden zukünftig Kalorienangaben und ein Lagerhinweis zu finden sein. Hintergrund ist eine Initiative des Deutschen Brauer Bundes und des Verbandes Private Brauereien Deutschland zur freiwiligen Angabe des Brennwertes für mehr Transparenz.

„Wir unterstützen die Initiative gerne, gehen aber noch einen Schritt weiter. Neben den Kalorienangaben wird auf den Etiketten unserer Biere der Marken Dinkelacker, Schwaben Bräu, Sanwald und Wulle auch ein Lagerhinweis zu finden sein“, sagt Bernhard Schwarz, Sprecher der Geschäftsführung der Familienbrauerei Dinkelacker. Mit diesen freiwilligen Angaben werden Verbraucher klar und transparent über den Brennwert ihrer Biere und Biermischgetränke informiert. Zusätzlich unterstreicht das Stuttgarter Traditionsunternehmen mit dem Lagerhinweis seinen Anspruch, sich auch dann noch um die Qualität seiner Biere zu kümmern, nachdem sie die Brauerei verlassen haben.

Neue Etiketten werden sukzessive eingeführt

Bier ist temperaturabhängig und kann seinen Geschmack bei falscher Lagerung verändern. Um dies zu verhindern, sind die Etiketten neben der Angabe zum Brennwert zusätzlich mit dem Hinweis „kühl lagern“ versehen. „Die neuen Etiketten werden ab sofort für alle Marken sukzessive umgestellt“, erklärt Stefan Seipel, Marketingleiter der Familienbrauerei Dinkelacker.

Bier ist kalorienärmer als gedacht

Die freiwillige Angabe des Brennwertes auf den Etiketten zeigt auf, dass Bier gar nicht so viele Kalorien hat, wie manche denken. Gerade die alkoholfreie Variante, zum Beispiel das Dinkelacker Alkoholfrei, hat mit 16 Kalorien pro 100 ml deutlich weniger Brennwert als viele Säfte, Süßgetränke oder Weine, die je nach Sorte mit mehr als 70 Kalorien pro 100 ml aufwarten können.

Quelle: Dinkelacker-Schwaben Bräu

Warsteiner führt naturtrübe Bierspezialität ein

Erfrischend neu: Warsteiner bringt zu Jahresbeginn 2020 „Brewers Gold“ auf den Markt. Die bernsteinfarbene Bierspezialität – gebraut nach deutschem Reinheitsgebot – begeistert durch ihren vollmundigen Geschmack und feine Karamell- und Honignoten.

Ihren milden und ausgewogenen Flavor verdankt die Spezialität einem besonderen Hopfen: Brewers Gold. Dabei handelt es sich um einen Aromahopfen, der sich durch seine würzig-fruchtige Note auszeichnet. Angezapft wird ab Februar 2020 in Handel und Gastronomie. Begleitet wird die Produkteinführung durch TV-, Außen-, Print- und Digitalwerbung sowie von verkaufsfördernden Aktionen in Handel und Gastronomie. 

„Spezialitätenbiere sind anhaltend beliebt und zählen zu den Wachstumssegmenten im Biermarkt. Ein Markt, den wir zu Jahresbeginn mit unserer neuen Bierspezialität Warsteiner Brewers Gold aktiv mitgestalten werden. Unser naturtrübes Bier ist bewusst modern gestaltet und verzichtet auf brauhistorische Rückblicke. Auf diese Weise treffen wir den heutigen Zeitgeist naturtrüber Biere, erreichen eine jüngere Zielgruppe und erhöhen die Aufmerksamkeit für unser Warsteiner Portfolio“, erklärt Marcus Wendel, Marketing Director der Warsteiner Gruppe. Wendel ergänzt: „Mit Warsteiner Brewers Gold fallen wir auf – nicht nur im Regal, sondern auch im Geschmack. Die bernsteinfarbene Bierspezialität ist unsere Antwort auf den stetigen Konsumentenwunsch nach süffigem, naturtrübem Bier.“ Warsteiner Brewers Gold zeichnet sich durch eine fein ausgewogene Hopfennote, eine milde Hopfenbittere und einen malzaromatischen Geschmack aus. Ausgesuchte Malze von höchster Qualität verleihen dem Bier eine feine Karamellnote und das bernsteinfarbene Aussehen. Die Spezialität enthält 5,2 Volumenprozent Alkohol sowie 12,4 Prozent Stammwürze. Die optimale Trinktemperatur liegt zwischen 4 und 8 Grad Celsius.

Quelle/Bildquelle: Warsteiner Brauerei

Bayreuther Hell ist Europameister der Hellbiere

Am 13. November wurden auf der BrauBeviale in Nürnberg die Sieger des European Beer Star 2019 vom Verband der Privaten Brauereien verkündet. Bayreuther Hell von der Bayreuther Bierbrauerei konnte sich in einem der weltweit wichtigsten Bierwettbewerbe gegen alle anderen eingereichten Biere aus der Kategorie „German Style Helles“ durchsetzen.

Mit der Verleihung der Goldmedaille darf sich das Hellbier aus Bayreuth Europameister nennen. Braumeister Horst Weiß nahm die Gold-Medaille freudestrahlend entgegen: „Es ist eine riesengroße Ehre, als Gruppensieger aus dem in der Branche sehr angesehenen Wettbewerb hervorzugehen. Gleichzeitig ist die Erstplatzierung für meine Kollegen und mich ein Ansporn, beim Bierbrauen auch weiterhin niemals Kompromisse einzugehen, sondern jeden Tag unser bestes Bier zu brauen!“ Mit dem Sieg bei der von einer internationalen Fachjury durchgeführten Blindverkostung wird der Bayreuther Bierbrauerei bescheinigt, ein exzellentes Hellbier nach allen bierstiltypischen Kriterien zu brauen. Der Vorstand der Brauerei, Hans-Joachim Leipold ergänzt: „Was uns unsere Kunden aus Gastronomie und Handel schon seit Jahren bestätigen, haben wir nun schwarz auf weiß. Wir brauen einfach gutes Bier und danken allen Freunden für ihre Treue.“

Bayreuther Hell hat seine Wurzeln in der Bayreuther Bierbrauerei AG, die mit ihrer historischen Marke Bayreuther Brauhaus seit über 150 Jahren traditionelles, bayerisches Brauhandwerk pflegt. Der frisch-würzige Geschmack und der süffige Biergenuss sind typisch für die traditionelle Bierspezialität. Bayreuther Hell bekommt durch die sorgsam ausgewogene Balance aus feinsten, hellen Gerstenmalzen und einer dezenten Hopfennote seinen unverkennbaren Charakter. Im Glas strahlt es mit einer leuchtend goldenen Farbe und einer stattlichen Schaumkrone. Die Nase umspielen frische, florale Noten mit einem leichten Hauch von Honig und Zitrone. Im Mund zeigt sich ein leichtes, wunderbar würziges und süffiges Bier mit feinster Spritzigkeit: eine Komposition aus Honig, Karamell und blumigen Hopfennoten mit einem Hauch von Getreide. Ein ehrliches und schmackhaftes Helles, wie es in Bayern schon seit Jahrhunderten gebraut und geliebt wird.

Quelle: Bayreuther Bierbrauerei

Wulle wird zum MovemBier

Bei Wulle steht der November wieder ganz im Zeichen der Männergesundheit. Als Hauptpartner der Movember Foundation sammelt die Traditionsmarke der Familienbrauerei Dinkelacker bereits zum fünften Mal in Folge Spendengelder für die Forschung gegen Männerkrankheiten und ruft unter www.team-wulle.de zum Mitmachen auf.

Unter dem Motto „Auf Eure Gesundheit, Männer!“ werden alle Wulle Bügelflaschen mit dem Namen „MovemBier“ ausgeliefert. Der Inhalt bleibt natürlich die unveränderte Wulle-Rezeptur. Das Markenzeichen der Foundation, ein Schnurrbart, werden im November traditionell nicht nur zahlreiche Mitarbeiter tragen, sondern auch die Wulle-Busse, Firmen- und Privat-Pkws sowie die Heckflächen von rund 30 Auslieferungsfahrzeugen.

Mit der Biermarke Wulle und #WULLEhilft engagiert sich die Familienbrauerei Dinkelacker bereits seit vielen Jahren auf innovative Weise für zahlreiche soziale Einrichtungen und Projekte. Dazu zählt auch die Movember Foundation, für die im letzten Jahr über 26.000 Euro gesammelt wurden. Unter dem Motto „Auf Eure Gesundheit, Männer!“ möchte das Team dieses Jahr Männer aktiv dazu auffordern, sich um ihre Gesundheit zu kümmern. „Wenn nur ein Mann aufgrund unserer Kampagne zur Vorsorge geht, haben wir bereits einen großen Erfolg erzielt“, betont Bernhard Schwarz, Sprecher der Geschäftsführung der Familienbrauerei Dinkelacker. „Unsere Mitarbeiter stehen voll hinter der Aktion und sind wie immer hochmotiviert, möglichst viele Spenden für die Forschungsprojekte in den Bereichen Prostata- und Hodenkrebs sowie für die Suizidprävention zu sammeln.“

MovemBier – gleicher Inhalt, andere Optik

Dieses Jahr werden alle Wulle Bügelflaschen als Editionsbier unter dem Namen „MovemBier“ ausgeliefert. Das Bauchetikett wurde dafür extra umgestaltet und neben dem neuen Schriftzug zusätzlich mit einem Kopf mit Schnurrbart illustriert.

Der Startschuss fiel bereits Mitte Oktober auf der Messe „Made in Stuggi“ in der Carl Benz Arena. Dort war Wulle präsent, hat die Aktion vorgestellt und durch Bierverkauf für den guten Zweck bereits mehr als 1.000 Euro für die Movember Foundation gesammelt.

Sportliche und musikalische Unterstützung für den guten Zweck

Mit dem langjährigen Partner der Familienbrauerei Dinkelacker-Schwaben Bräu, dem Fußball-Drittligisten SG Sonnenhof Großaspach, plant Wulle eine ganz besondere Aktion: Beim Heimspiel gegen Eintracht Braunschweig am 27. Oktober spielt die Mannschaft mit einem Sondertrikot im Movember-Design. Das gesamte Spiel steht voll und ganz unter dem Motto Männergesundheit. „Von jedem Bier, das in der Mechatronik Arena verkauft wird, geht ein Euro an die Movember Foundation“, erklärt Stefan Seipel, Marketingleiter der Familienbrauerei Dinkelacker. Zusätzlich sammelt die SG mit Spendendosen für die gute Sache. „Uns freut es sehr, dass unser Partner ein so starkes Engagement zeigt und sich nun schon zum zweiten Mal für diese Aktion, die uns sehr am Herzen liegt, einsetzt“, betont Seipel weiter.

Eine weitere Kooperation besteht mit den Basketballern der MHP Riesen Ludwigsburg. Bei „Dunk dem Pfand“ können Zuschauer beim Heimspiel gegen die Hamburg Towers am 1. November ihre Pfandbecher spenden und am Ausgang in große rote Fässer werfen. Die gesamten Pfandspenden gehen komplett an den Movember Spendenfonds des Team Wulle.
Doch damit nicht genug: Schon seit Jahren ist Wulle Partner der Stuttgarter Punkrockband Schmutzki, und momentan wird ein exklusives Wulle Wohnzimmerkonzert geplant, bei dem alle dort gesammelten Spenden an Movember gehen werden. Neben einem Meet & Greet mit der Band wird es natürlich auch ausreichend Wulle geben.

Auch zahlreiche lokale Gastronomiebetriebe engagieren sich an der Movember-Aktion und spenden einen Teil der Einnahmen über das Team Wulle an die Movember Foundation. Durch extra gestaltete Werbemittel wie Plakate, Tischaufsteller, Bierdeckel und Flyer bekennen sie sich zum Thema Männergesundheit.

Mach mit beim Team Wulle!

Um möglichst viel Aufmerksamkeit zu generieren, flankiert die Biermarke die Aktion mit aufklärenden Plakaten im Wulle-Style, witzigen Bierdeckeln mit Bart für die Gastronomie, Gastrocards, Aufklebern, weiteren Maßnahmen über die Social-Media-Kanäle und Spendensammelboxen in der Gastronomie. Über www.team-wulle.de können sich alle Personen, die das Team Wulle unterstützen wollen, mit einem Beitrag beteiligen oder auch dem Team selbst beitreten und Spenden sammeln.

Die Movember Foundation bewegt

Durch die Unterstützung von extern konnte die Movember Foundation seit Gründung im Jahr 2003 bereits mehr als 1.250 Projekte finanzieren – und das völlig unabhängig von staatlicher Förderung. Die Organisation arbeitet stetig daran, die Gesundheit von Männern nachhaltig zu verbessern. Das ehrgeizige Ziel der Foundation besteht darin, bis zum Jahr 2030 die Zahl der Männer, die vorzeitig krankheitsbedingt sterben, um 25 Prozent zu senken. Jeder kann für ein bestehendes Team spenden oder sich selbst auf der Movember-Homepage registrieren und Spenden aus dem persönlichen Umfeld mobilisieren. Zudem besteht die Möglichkeit, gemeinsam Sport zu treiben oder gegen andere Teams zu wetteifern. Jede Art körperlicher Bewegung ist erlaubt, denn eine Maßnahme ist es, die Bedeutung sportlicher Betätigung als Prävention gegen Krankheiten ins Bewusstsein zu rufen.

Quelle: Dinkelacker-Schwaben Bräu

Neue Brauwerk-Spezialität „Fürstenberg Bräu Dominator“

Während der Herbst mit seinen Farben die Natur prägte, kümmerte sich Fürstenberg-Brauwerksleiter Moritz Hamilton um die letzten Details der nächsten saisonalen Bierspezialität aus Donaueschingen: Fürstenberg Bräu Dominator. Die sechste Fürstenberg Bräu Bierspezialität in der 0,75l-Flasche aus dem Brauwerk kommt jetzt in den Verkauf und ist „ein ideales Weihnachtsgeschenk“ in limitierter Auflage für alle Bierliebhaber.

Bei Fürstenberg Bräu Dominator handelt es sich der Sorte nach um ein belgisches Dubbel. Dieser Bierstil reicht bis in die 1830er Jahre zurück und wird bis heute von Trappistenmönchen gebraut. Fürstenberg-Braumeister Moritz Hamilton hat für diese Spezialität in Form des Dominators eine eigene Geschmacksinterpretation kreiert. Herausgekommen ist mit 7,5 % Alkoholgehalt ein vollmundiges Starkbier. Beim Trinken geht der gehaltvolle Körper mit einer leichten Hopfenbittere im Abgang einher. Auffallend ist die haselnussbraune Farbe mit deutlichem Rotstich und der cremigen Schaumkrone. Die Nase locken Aromen von Dörrobst gepaart mit jenen von reifen Pflaumen und Lakritze.

Fürstenberg Bräu Dominator passt besonders gut zu Pilzgerichten, würzigem Braten, Wild oder Wildgeflügel. Aber auch Panna Cotta und Schokoladen-Desserts entfalten die reichhaltige Geschmacksnote des verfeinerten Belgisch Dubbel.

Diese Bierspezialität ist in der Boutique der Fürstenberg Brauerei in Donaueschingen und im Online-Shop www.fuerstenberg.de/shop erhältlich, ebenso bei ausgewählten Partnern sowie auf der Weihnachtswelt in Donaueschingen (29.11.-01.12.).

Quelle: Fürstlich Fürstenbergische Brauerei 

Riegele Magnus 19 – Edition Rubin

Seit Jahren steht die Riegele BierManufaktur für handgemachte Bierspezialitäten und höchste Qualität. Auch 2019 haben sich die kreativen Köpfe um 12-Sterne Braumeister Frank Müller und Biersommelier-Weltmeister Sebastian Priller-Riegele an die Königsklasse der Braukunst gewagt.

Die Holzfassreifung. „Magnus 19 – Edition Rubin“ ist das 5. Jahrgangsbier aus der Augsburger Bierschmiede und besticht mit Aromen von Zartbitterschokolade und Süßkirsche – ein tiefschwarzer Jahrgang für echte Genussmomente.

Veredelt in Kirschbrand-Fässern

Magnus 19 wurde in reiner Handarbeit in der Riegele BierManufaktur gebraut und in edlen Kirschbrand-Fässern ausgebaut. Diese besondere Lagerung bringt eine ruhige Perlage und weinige Holznuancen mit sich. Kräftig geröstete Malze sorgen für eine tiefdunkle Farbe und ein dominierendes Aroma von Bitterschokolade, abgerundet durch feine Kaffee- und Barriquenoten und perfekt ergänzt durch die Veredelung mit süßer Rubin-Kirsche. Die 11% Alkohol des Magnus 19 entfalten ihr volles Aroma am besten bei einer Genusstemperatur von 18°C. „Die perfekte Begleitung zu edlem Blauschimmelkäse“ schwärmt Sebastian Priller-Riegele.

Streng limitiert auf 1000 Flaschen

Mit der Edition Magnus 19 wendet sich die Riegele BierManufaktur erneut an absolute Kenner. Streng limitiert auf je 1000 Flaschen in der 0,75l und 0,33l Variante besticht das hochwertige schwarze Gebinde auch optisch auf den ersten Blick. Die 0,75l Variante ist zusätzlich in eine elegante Box gebettet. Vertrieben wird der Magnus 19 ab Mitte November über ausgewählte Spezialitätenhändlern sowie Craftbeer- und Online-Stores.

Quelle: Brauerei Riegele Augsburg