Blank’s Brauerei Naturtrübes

Aus einer kleinen Brauerei Blank aus Zwiefaltendorf auf der Schwäbischen Alb kommt das heutige Bier: Blank’s Naturtrübes.
Dabei ist die Familienbrauerei Blank mehr als nur Brauerei, hier wird auch gebrannt, gemostet und bewirtet. Offiziell heisst es deshalb auch: BLANK’s Brauerei, Brennerei &. Mosterei – Brauereigasthof mit Gästehaus.

Das Bier, Blank’s Naturtrübes, kommt in der urigen Euro 0.5 Flasche und ist ein unfiltriertes Pilsener. Laut Etikett wurde das Bier “schon vom Urgroßvater gebraut”.

Im Glas scheint ein trübes, hell-goldenes Bier. Der Duft erinnert fast an eine Sommerwiese, schön blumig.

Im Geschmack ist das Bier rund und fein. Dazu kommen Noten von Malz und Hopfen, der hier einen leicht grasigen Ton annimmt. Im Abgang dann trocken und leicht kräutrig. Insgesamt sehr süffig und kurzum: ein tolles Bier.

Meckatzer Löwenbräu Bock

Winterzeit ist Starkbierzeit und der heutige Bock kommt aus dem schönen Allgäu vom Löwenbräu aus Meckatz: Der Meckatzer Bock. Meckatzer Löwenbräu ist (auch dank tollen Marketings) bekannt für das Meckatzer Weiss-Gold, welches auch die Bezeichnung „Allgäuer Sonntagsbier” innehält.

Dazu wurden acht Malz-und zwei Hopfensorten verwendet und dabei herausgekommen ist das einzige untergärige Starkbier der Meckatzer Brauerei mit stattlichen 16,8% Stammwürze und einen Alkoholgehalt von 7,1%vol.

Im Glas haben wir ein schön dunkles, kastanienbraunes Bier mit sattem Schaum. Der Geschmack ist typisch für ein Bock süßlich-malzig mit tollen Röstaromen.

Maisel & Friends Choco Porter

Es ist kein Geheimnis dass uns bei HopfenLiebe die Biere von Maisel & Friends aus Bayreuth schmecken. Und so ist es auch mit dem Maisel & Friends Choco Porter. Die Biersorte Porter hat eine lange Tradition in anderen Ländern und kommt nun auch nach Deutschland. Obwohl es rein optisch und geschmacklich merkbar anders als die klassischen Deutschen Biersorten (Pils, Helles, Export) ist, ist auch das Porter nach dem sogenannten Deutschen Reinheitsgebot gebraut.

Dabei wird das Maisel & Friends Choco Porter als schwarz und mächtig beschrieben. Ordentlich Malz macht das Bier schön dunkel und wunderbar aromatisch. Das merkt man auch in der Nase; dunkle Schokolade und etwas Kaffee kommen hier zum Vorschein.

Im Geschmack kommen auch die Malzaromen zum Zug: schöne Röstaromen, cremig, leicht süß – ein typisches Porter.

Dieses Bier ist einfach toll und sollte mal proBIERt werden…

Walder Bräu Spezial

Aus der Brauerei Walder Bräu aus Königseggwald bei Ravensburg kommt heute das Walder Bräu Spezial. Laut Brauerei ist dies eine vollmundige Bierspezialität, kraftvoll und würzig, und außerdem das meistverkaufte Bier der Brauerei Königsegger WalderBräu.

Im Glas zeigt sich ein hellgelbes und leicht trübes Bier. Der Antrunk ist voll und typisch für ein Spezial leicht malzig-süß. Hinzu kommt noch eine leichte Hopfennote was das ganze schön süffig macht.

Schäffler Bräu Gold

Aus der Brauerei Schäffler Bräu aus Missen im schönen Allgäu kommt das Gold. Dieses Exportbier ist das meistgetrunkene Bier der allgäuer Brauerei und ist damit ein echter Klassiker.

Rein optisch hält das Schäffler Bräu Gold schon mal was es verspricht, ein gold-leuchtendes Bier mit stabilem Schaum zeigt sich im Glas.

Und auch im Geschmack überzeugt das Gold. Hier dominieren Malznoten und die für Exportbiere typische Hopfenbittere. Der Abgang ist trocken und macht lust auf mehr.

Craftwerk Brewing Festbier

Zum fünfjährigen Geburtstag beschenkte sich Craftwerk Brewing aus Bittburg selbst und braute ein Festbier. Dabei wurde an gutem Hopfen nicht gespart den neben Callista ist auch Ariana und Citra mit dabei.

Im Glas scheint ein kupferfarbenes Bier und bildet einen schönen Schaum.

In der Nase ist es schon man sehr fruchtig mit Mango und Ananas. Im Mund dann eher typisch Festbier: voll und leicht schmierig. Auch hier kommen die Fruchtnoten vom Hopfen durch und im Abgang auch eine leichte Bittere.

Leider ist das Craftwerk Festbier nur auf 12000 Flaschen limitiert, aber der nächste Geburtstag kommt bestimmt.

Lindauer Hell

Das Lindauer Hell haben wir kurz nach seinem Start schon mal hier vorgestellt, nun haben wir es auch im Glas. Mittlerweile wird das Lindauer Hell nicht mehr auf der Bodensee-Insel Lindau gebraut sondern in Simmerberg. Jedoch verwendet die Aktienbrauerei Simmerberg dafür ein altes Braurezept der ehemaligen Inselbrauerei Lindau.

Dabei herausgekommen ist ein klassisches Hell, leuchtend Gold, spritzig frisch und mit einem ausbalancierten Geschmack.

Im Glas scheint ein goldenes Bier, mit leichter Trübe und einem schönen weißen Schaum. Es riecht leicht nach Malz und einem Hauch von Hopfen.

Der Geschmack ist typisch leicht wie es sich für ein Helles gehört. Dabei ist es etwas süß und eine milde Bittere und im Abgang trocken.

Fürst Wallerstein Winter-Böckle

Das Winter-Böckle von Fürst Wallerstein ist mir schon vor ein paar Jahren aufgefallen, damals wurde es noch in einer netten Bügelflasche abgefüllt. Nun gibt es den dunklen Doppelbock in einer handlichen 0.33 Euro Flasche.

Der Bock wird nach alter Rezeptur des fürstlichen Brauhauses speziell für den Winter gebraut und hat stattliche 19.5% Stammwürze, die zu gut 7.5% Alk. vol. werden.

Im Glas scheint ein schön dunkles, glänzendes Bier das aromatisch nach dunklen Früchten und etwas Malz riecht.

Der Geschmack hält was er verspricht, dunkles Malz und ein feiner Hopfen kommen hier zum Vorschein.

Insgesamt ein tolles Winterbier aus dem bayrischen Schwaben von Fürst Wallerstein.

Albquell Bräuhaus Urtrunk

Nachdem vor kurzem das Edelbier vom Albquell Bräuhaus aus Trochtelfingen von der Schwäbischen Alb im Glas war, gibt es heute den Urtrunk des Bräuhaus.

Das “Alte Bräuhaus” ist seit nun schon seit 1851 in Familienbesitz und wird aktuell in der 5. Generation geführt. Über die Jahrzehnte hinweg erfolgten einige Veränderungen rund um das Brauhaus, so gibt es zum Beispiel seit 1971 die jetzige Braugaststätte und seit 1999 das Krugmuseum. Was jedoch wohl seit Anfang an unverändert ist, ist das Bier für die Region: Albquell aus Trochtelfingen.

Nach dem letzten Beitrag über das Albquell Bräuhaus Edelbier erreichten uns einige Nachrichten die sich für die Verfügbarkeit des Albquell Bieres interessiert. Hierzu sei gesagt, dass das Bier fast ausschließlich in der unmittelbaren Nähe der Brauerei verkauft wird. Eine gute Anlaufstelle ist das Bräuhaus mit dem Brauereiausschank oder der BIERladen Reutlingen sowie Getränke Beck in Reutlingen.

Nun aber zum Bier, dem Urtrunk vom Albquell Bräuhaus. Der Urtunk ist ein unfiltriertes, untergäriges Bier Pilsner-Brauart mit einem Alkoholgehalt von 5,1 %. Er kommt wie die meisten anderen Biere des Brauhauses in der 0.5l Euro Flasche.

Im Glas zeigt sich ein strahlendes, leicht trübes Bier in schönem Gelb mit feiner Kohlensäure und weißem Schaum.

Mit dem ersten Schluck ist klar: dieses Bier ist leicht, erfrischend, und doch mit einer angenehmen Malz- und Hopfennote. Im Abgang schön trocken und etwas „ölig“. Dazu eine leichte Säure und kaum bittere.

Wer die Chance hat die Biere des Albquell Bräuhaus mal zu proBIERen, sollte das auf jeden Fall tun!

Riedenburger Brauhaus Dolden Bock

Die dunkle Jahreszeit ist ideal für ein dunkles Bier wie zum Beispiel ein Weizendoppelbock. Heute habe ich einen Weizenbock vom Riedenburger Brauhaus, den Riedenburger Dolden Bock im Glas. Diese obergärige Bierspezialität kommt in der 0.33 Liter Flasche und hat eine Stammwürze von 18.9%. Besonders bei diesem Weizenbock ist, dass er während der Reifung hopfengestopft wird, das bedeutet frischer Hopfen wird dem Bier hinzugegeben.

Typisch für diese Biersorte sieht man im Glas ein schön dunkles und hefetrübes Bier, trotzdem lässt es noch ein paar Lichtstrahlen durch, so dass es schön leuchtet.

Riecht man am Dolden Bock, hat man den Geruch von dunklen Früchten in der Nase, besonders in Richtung Himbeere und Johannisbeere.

Trotz der 7,9%  Alk. vol. schmeckt man den Alkohol nicht sehr, dafür eher wieder fruchtige Noten und etwas Hefe. Im Abgang kommt dann etwas Hopfen durch.