Meckatzer Löwenbräu mit neuem Markenauftritt: „Höchste Allgäuer Genusskultur“

Die Spezialitäten der Meckatzer Löwenbräu zeigen sich ab sofort mit neuen, leuchtend-farbigen Etiketten. Die Anmutung greift das bisherige Design auf, untermauert jedoch gekonnt das, was Meckatz ausmacht: Herkunft und Gründung. Im Hintergrund erkennt man so dezent wie deutlich sichtbar die Berge. Der Kenner weiß, dass es sich um die Nagelfluhkette bei Steibis/Oberstaufen handelt. Im Zentrum sticht die Jahreszahl 1738 ins Auge – seit 280 Jahren hat die Familienbrauerei das Braurecht inne. Darüber hinaus hat jede Sorte natürlich ihre persönlichen Eigenschaften: Die wichtigste Marke der Meckatzer Brauerei, das Weiss-Gold, auch Allgäuer Sonntagsbier genannt, präsentiert sich weiter in Weiß-Gold. Das Radler bringt in Gelb-Grün die Allgäuer Wiesen zum Leuchten. Die Weizenbiere inklusive der alkoholfreien Variante laden mit einem kräftigen Blau und das Urweizen im satten Rot ein. Das Pils, jetzt Löwen-Pils, stellt – wie das Leichte Helle – mit der Farbe Grün im Schriftzug elegant einen Bezug zum Hopfen her.

Neues Design
Altes Design

Markenauftritt rundet ab Mai neue Webseite ab

„Wir haben in den letzten Monaten da und dort korrigiert, ergänzt und am Feinschliff gearbeitet“, erläutert Michael Weiß, geschäftsführender Gesellschafter der Meckatzer Löwenbräu. „Das Ergebnis ist ein leicht modifizierter und doch prägnanterer Auftritt, der schon von außen erkennbar werden lässt, welche stoffliche Qualität sich in der Flasche verbirgt.“ Neben den Etiketten leisten dazu ab sofort die Sixpacks sowie die gesamte Ausstattung für Handel und Gastronomie einen wichtigen Beitrag. All dies rundet ab Mai eine neue Webseite ab, die inhaltlich sowohl die Spezialitäten der Meckatzer Löwenbräu als auch die Philosophie „Höchste Allgäuer Genusskultur“ näherbringt. „Uns geht es darum, unsere Interpreta-
tion einer Genusskultur verständlich zu machen“, ergänzt Michael Weiß. „Denn unser Anliegen ist, dass diese in Zukunft noch viel bewusster gepflegt wird.“

Über Meckatzer Löwenbräu

„Höchste Allgäuer Genusskultur“ – mit diesem Anspruch leitet der geschäftsführende Gesellschafter Michael Weiß die Familienbrauerei MECKATZER LÖWENBRÄU Benedikt Weiß KG nun in 4. Generation. Seit 280 Jahren hat das Unternehmen das Braurecht inne. Mit seinen rund 110 Mitarbeitern will es als Marktführer in der Region Allgäu, Bodensee, Oberschwaben dem Bier wieder zu dem Ansehen verhelfen, das dies früher als hochwertiges Genussgut hatte. Bereits
1905 meldete die Brauerei beim Patentamt die erste Allgäuer Biermarke an: Meckatzer Weiss-Gold, das Allgäuer Sonntagsbier. Seit mehr als 20 Jahren ist die Brauerei EMAS-zertifiziert und wurde als erster Betrieb in die Vereinigung
„slowBrewing – Das Brauen mit Zeit für Geschmack e.V.“ aufgenommen. Seit 22 Jahren begleitet Meckatzer ein wachsender Fanclub, der mittlerweile mehr als 8.000 Mitglieder zählt. Das umfassende Engagement der Brauerei wurde 2012 mit dem Bayerischen Mittelstandspreis prämiert, Michael Weiß erhielt für seine Verdienste als Unternehmer und Bürger 2014 das Bundesverdienstkreuz am Bande.

Weitere Informationen über Meckatzer Löwenbräu auf www.meckatzer.de.

Quelle: Meckatzer

Frisches Outfit für Maisel’s Weisse

Pünktlich zum Start des Weißbiersommers erstrahlen die fünf Maisel’s Weisse Sorten im neuen Outfit. Kräftige und flächige Farben sorgen für eine klare Sortendifferenzierung und die für Bayern typischen Rautenmuster unterstreichen die traditionsreiche Heimat der innovativen Familienbrauerei.

Für lebensfrohe Genussmensche

Die neue Ausstattung betont die über 130-jährige Brauerfahrung. Nicht nur im Outfit unterscheidet sich Maisel’s Weisse von anderen Weißbieren, sondern auch in der leuchtenden Bernsteinfarbe und im ausgeprägt fruchtig-würzigen Geschmack. „Mach’s auf Deine Weisse“ lautet deshalb das Motto der Brauerei Gebr. Maisel. Davon sollen sich alle lebensfrohen Genussmenschen angesprochen fühlen, die Lust auf ein junges, frisches Weißbier haben und die das Leben auf eine gepflegte Art und „Weisse” zelebrieren möchten.

Typisch für den Süden: Weißbier

Keine andere Biersorte transportiert das bayerische Lebensgefühl, den weiß-blauen Himmel und sommerliche Erfrischung so gut wie Weißbier. Schon längst verbinden Bierkenner – auch über den Weißwurstäquator hinaus – geselliges Beisammensein, genussvolle Biergartenbesuche und entspannte Urlaubsstimmung mit dem Nationalgetränk der Bayern. „Ein richtiges Weißbier kommt für den wahren Fan natürlich aus Bayern,“ erklärt Brauereiinhaber Jeff Maisel. „Händler wie Gastronomen setzen auf unsere Maisel’s Weisse, weil wir als bodenständiger Familienbetrieb ganz besonders auf beste Zutaten, höchste Qualität und nachvollziehbare Herkunft achten.“ Bereits in vierter Generation braut die Familienbrauerei aus Bayreuth Bierspezialitäten und die Liebe zum Produkt steht für die Mitarbeiter an erster Stelle.

Weitere Informationen: www.maisel.com

Quelle: Brauerei Gebr. Maisel KG

Glaab ́s Grie Soß von Glaabsbräu

Als ich vor wenigen Tagen eine eMail von Glaabsbräu mit der Information das es nun ein Bier mit den sieben Kräutern der hessischen grünen Sauce gibt bekam, dachte ich natürlich sofort dass dies ein Aprilscherz sein muss. Doch was sich anfangs wie Spass anhoerte wurde ernst, und das Glaab ́s Grie Soß (hessisch: Glaab’s grüne Sauce) gibt es wiklich.

Anlässlich des diesjährigen Craftbeer-Festivals Ende März in Frankfurt hat Glaabsbräu, die älteste Privatbrauerei Südhessens,
mit ihrem neuen Craft “Glaab ́s Grie Soß“ eine neue und erstmalige Interpretation der hessischen Kultsauce gewagt.

Das Biermischgetränk besteht zu 90% aus einem mild gehopften hellen Bier und 10% aus den sieben Kräutern der hessischen grünen Sauce. Es zeichnet sich durch einen milden Abtrunk und eine angenehme Kräuteraromatik. „Die Grie Soß ist eine tolle hessische Spezialität. Sie schmeckt mir so gut, dass ich mir spontan überlegt habe, ein Getränk mit den sieben Kräutern der Grie Soß einzubrauen“, erzählt begeistert, der aus Bayern stammende Braumeister, Julian Menner. „Wir hatten Glück und mussten nicht so viele Anläufe nehmen. Lediglich den Anteil von Sauerampfer und Schnittlauch mussten wir reduzieren, da der Geschmack zu
dominant war.“, ergänzt Julian Menner.

Hier ein Video dazu:

Unter dem Motto “Entdecke die Kraft der sieben Kräuter“ will Glaabsbräu ihre Vertriebskanäle in Handel und Gastronomie im Rhein-Main-Gebiet für diese neue Spezialität erweitern. „Allein die Resonanz beim diesjährigen Craftbeer-Festival zeigt, dass Konsumenten sich für regionale Produkte begeistern können und offen für neue Experimente sind“, ergänzt Robert Glaab, Geschäftsführender Gesellschafter.

Quelle: Glaabsbräu

Neues Bier von Alpirsbacher Klosterbräu: „Kloster Helles“

„Mit dem handwerklich gebrauten Bier in der nostalgischen Euroflasche erfüllen wir den verstärkten Wunsch des Endverbrauchers nach unverfälschtem Biergenuss der ursprünglichen Art“, begründet Carl Glauner, der Inhaber der erfolgreichen Brauerei aus dem oberen Kinzigtal, die Einführung des „Kloster Helles“.

Für Geschäftsführer Markus Schlör ist die neue Spezialität „Kloster Helles“ die logische Konsequenz aus dem Wandel auf dem Biermarkt. „Im Ranking der beliebtesten Bierstile klettert das ,Helle‘ immer weiter nach oben. Auch an uns wurde in der jüngsten Vergangenheit oft von Kunden aller Altersklassen und beiderlei Geschlechts der Wunsch herangetragen, ein Helles zu brauen und damit unsere Produktpalette zu erweitern“, erklärt der Alpirsbacher Geschäftsführer.

Auf der Grundlage von überlieferten Rezepturen wird das „Kloster Helles“ rein handwerklich gebraut – es ist ein elegantes Bier mit leuchtend-goldgelber Farbe und weichem Körper. Der erfrischende und kraftvolle Geschmack, das feine Malzaroma und die prickelnd-frischen Hopfennoten verleihen dieser Spezialität eine ausgewogene Leichtigkeit.

Der Alpirsbacher Braumeister Hans-Martin Walz beschreibt die neue Spezialität so: „Das Kloster Helle besticht durch ein sattes, warmes Goldgelb und hat eine feinporige Schaumkrone. Es ist blank und duftet deutlich nach blumig-fruchtigen Hopfendolden. Die Harmonie zwischen süßlichen Malzaromen und einer schmeichelnden Hopfenbittere wurde perfekt getroffen. Im Antrunk entfalten sich erst die weichen Malznoten und dann folgt eine elegante Bitternote. Die feine Rezenz unterstreicht die blumig-fruchtigen Noten mit der Malzsüße und balanciert das Aromenspiel perfekt aus.“

Im Vergleich zum beliebten Alpirsbacher Spezial differenzieren die Alpirsbacher Braumeister das „Kloster Helle“ hauptsächlich durch eine andere Hopfung. Beim Öffnen der Retro-Euro Flasche offenbart sich eine Hommage an den Lagerkeller, es riecht wunderbar würzig und frisch. Das leichte und malzaromatische Vollbier beinhaltet hochwertiges Gerstenmalz, ausgesuchten 100 % Naturhopfen sowie exklusive Hefe vom untergärigen Alpirsbacher Hefestamm und hat einen Alkoholgehalt von 5,1 % Vol. Die ideale Trinktemperatur beträgt 9 Grad.

Quelle: Alpirsbacher Klosterbräu

Privatbrauerei Sander Pils-Doppelbock

Die Privatbrauerei Sander aus Worms braut regelmäßig verschiedene Bockbiere. Bei HopfenLiebe gibt es heute den Pils-Doppelbock von Sander im Glas. Das Bier hat eine Stammwürze von 18% und 8,4 vol% Alkohol. Gebraut wurde mit dem deutschen Aromahopfen Spalter Select.

Im Glas leuchtet ein klares, bernsteinfarbenes Bier mit recht wenig Schaum.

Es Duftet süßlich, leicht würzig und nach dunklen Früchten.

Im Mund bekommt man sofort die typische Bock-Süße und eine tolle Hopfennote. Dazu ein insgesamt rundes Mundgefühl mit etwas Karamell. Der Abgang ist angenehm bitter, was das Ganze zu einem tollen Geschmackserlebnis macht. Auffällig ist die geringe Kohlensäure, was bei Bockbieren jedoch nicht schlimm ist.

Ein tolles Bier für einen Herbst- oder Winterabend!

Website der Privatbrauerei Sander mit mehr Informationen

Neues Design für die Privatbrauerei Schweiger Bierspezialitäten

Die Privatbrauerei Schweiger ist für Tradition, Qualität und regionale Wurzeln bekannt. Mit großer Liebe widmet sich die Familie Schweiger seit Generationen der sorgfältigen Herstellung ihrer hochwertigen Bierspezialitäten. Nun verpasste die Privatbrauerei Schweiger ihrem Sortiment nach fast 20 Jahren mit den neu designten Etiketten einen frischen Anstrich. Zum Jahreswechsel kamen die ersten Bierflaschen mit den neuen Etiketten in den Handel.

Das neue Design unterstreicht sowohl Heimatverbundenheit als auch die große Liebe zur handwerklichen Braukunst. Besonders stolz ist die Privatbrauerei Schweiger, dass die neuen Etiketten das Slow-Brewing-Gütesiegel tragen dürfen, mit dem die Biere seit 2013 jährlich ausgezeichnet wurden. Vergeben wird das Gütesiegel vom unabhängigen Slow-Brewing-Institut, das nach eingehender Prüfung nicht nur den Geschmack der Biere, sondern auch den gesamten Herstellungsprozess und sogar die Führung der Brauerei kontrolliert und bewertet und das mehrmals im Jahr. „Nach 20 Jahren war es Zeit für einen Relaunch“, erklärt Ludwig Schweiger die Beweggründe für die Umstellung. „Der neue Auftritt stellt uns als Brauerei so dar, wie wir eben sind: regional verwurzelt, mit langer Tradition als Familienunternehmen und einem klaren Ja zur handwerklichen Braukunst.“ Dabei betont Ludwig Schweiger: „Auch wenn die Flaschen ihr Gesicht verändert haben, am Inhalt ändert sich selbstverständlich nichts, darauf können sich unsere Kunden verlassen.“ Die unterschiedliche Farbgestaltung macht die verschiedenen Sorten gut erkennbar. Wichtig war auch die Umstellung der Papiersorte beim Druck, vom alubedampften auf ein natürliches Papier. Mit den neuen Flaschenbeschriftungen stößt die Privatbrauerei Schweiger bereits die zweite Designerneuerung in diesem Jahr an; erst im Oktober hatte die Brauerei eine neue Webseite online gestellt.

Bieretiketten sind wahre Wunderstücke: Sie müssen einerseits kalte Temperaturen und Transportbedingungen überstehen, andererseits in der Flaschenreinigungsanlage leicht und ohne Rückstände zu lösen sein. Diese Eigenschaften erfüllen die neuen Schweiger-Etiketten ohne Probleme. Auf der Bierflasche gibt es in den meisten Fällen drei Etiketten: Brust, Bauch und Rücken. Darauf müssen bestimmte Angaben laut EU-Gesetz stehen, zum Beispiel das Mindesthaltbarkeitsdatum und das Zutatenverzeichnis. Auch Stammwürze und Alkoholgehalt gehören zur Kennzeichnung. Brust- und Bauchetikett der Schweiger-Biere präsentieren die Sorte, während sich auf dem Rückenetikett die meisten Informationen zum Bier finden.

Quelle: Privatbrauerei Schweiger

Zwei Design-Awards für Alpirsbacher Klosterbräu

Bei der Alpirsbacher Klosterbrauerei kommt es immer auf den Inhalt an – aber auch auf die „Verpackung“ wird großen Wert gelegt. Deshalb freut sich die Familienbrauerei aus dem Oberen Kinzigtal auf zwei Design-Prämierungen beim World Beer Award.

Mit dem „Germany Gold Bottle Award“ ausgezeichnet wurden der Alpirsbacher Kleiner Mönch und der Alpirsbacher Schwarzwald Michel. Nach den Goldmedaillen beim World Beer Award und dem European Beer Star als beste Biere der Welt (Alpirsbacher Weizen isotonisch), in Europa (Alpirsbacher Starkbier) und in Deutschland (Alpirsbacher Kleiner Mönch) sowie sieben weiteren  Silbermedaillen räumte die Traditionsbrauerei aus dem Oberen Kinzigtal nun erstmals auch beim Design-Award kräftig ab.

„Wir freuen uns riesig, dass auch die optische Aufmachung unserer hochwertigen Biere bei der Jury des World Beer Awards sehr gut angekommen ist“, kommentiert Brauerei-Chef Carl Glauner die Auszeichnungen. Qualität zeige sich bei Alpirsbacher in vielen Facetten.

Quelle: Alpirsbacher Klosterbräu

Holzfassgelagertes Jahrgangsbier aus der Riegele BierManufaktur: Magnus 17 – Edition Sherry

Unter Craft-Bier-Liebhabern gilt die Riegele BierManufaktur als Geheimtipp. Die Augsburger Bierschmiede ist für seine ausgefallenen Brauspezialitäten bekannt, deren Charakter auf besonderen Hopfen- und Malzsorten sowie auf der schier unerschöpflichen Riegele Hefebank basieren.

Hinter den Kulissen haben sich die Brauer um Braumeister Frank Müller und Biersommelier-Weltmeister Sebastian Priller-Riegele auch 2017 einem Thema gewidmet, das unter Brauern als die Königsklasse gilt: der Holzfassreifung. Das Ergebnis der kommt im Dezember 2017 als limitierte Sonderedition unter dem Namen Magnus 17 auf den Markt. Die in reiner Handarbeit entstandene Kreation ist das dritte holzfassgereifte Jahrgangsbier aus der Augsburger BierManufaktur.

Mit einer auf je 1001 Flaschen limitierten Edition wendet sich die Brauerei an absolute Kenner. Das zeigt auch der Preis dieser Raritäten, der brutto bei 49,00€ für die 0,75l Flasche und bei 19,90€ für die 0,33l Variante liegt.

Die in reiner Handarbeit entstandene Kreation aus der Riegele BierManufaktur ist gebraut und auf Holz gereift für die persönlichen Momente der Entspannung. Versinken Sie in der Komplexität der Aromen und genießen Sie innere Zufriedenheit, wenn das bedeutungsschwere Jahrgangsbier Ihrem Gaumen sanft schmeichelt mit Noten von Rosinen, Nüssen und fruchtigen Beeren.

Die moussierende Perlage von Magnus 17 ist Zeichen für die lange Lagerung in Sherry Fässer der Sorte Cream aus Andalusien. Durch die Auswahl kleiner Fässer entsteht ein besonders großes Verhältnis von Holz zu Bier, das verantwortlich ist für die weinigen Holznoten. Fruchtige Aromen von Beeren in Kombination mit Rosinen und Nuss-Noten lassen die vergangene Sherry-Belegung der Fässer auf der Zunge neu erstehen. Mit 11,5 Prozent Alkohol braucht das Magnus 17 eine warme Genusstemperatur von 20° Celsius, um sein volles Potenzial zu entfalten.

Die Zahl 17 steht für seinen Jahrgang. Nur einmal in der Geschichte wird diese Braukreation 2017 im Riegele Reifekeller ausgebaut und ist dabei streng limitiert auf 1001 Flaschen. 7-Sterne-Braumeister Frank Müller und Sebastian Priller-Riegele, Weltmeister der Biersommeliers, bestimmen den perfekten Moment der Abfüllung, abhängig vom Angels’ Share, also dem Anteil für die Engel, der aus dem Fass verdunstet und die Konzentration erhöht. Dann entsteht Großes, lateinisch: „Magnus“ – Magnus 17.

Quelle: Brauerei S.Riegele

Dinkelacker „Hopfenwunder“ jetzt auch vom Fass

Die Familienbrauerei Dinkelacker aus Stuttgart präsentiert mit dem „Hopfenwunder“ eine  Bierspezialität, die es ab Frühjahr 2018 auch in der Gastronomie frisch vom Fass geben wird. Das Besondere: Durch die nachträgliche Kalthopfung der drei Hopfensorten Amarillo, Cascade und Simcoe sowie der langen Lagerzeit bekommt die Bierspezialität ein außergewöhnliches blumig-fruchtiges Aroma mit feinen Zitrusnoten.

2016 wurde das „Hopfenwunder“ auf dem Brauereifest der Familienbrauerei erstmals ausgeschenkt. Die Begeisterung war so groß, dass es 2017 in der Gastronomie limitiert als Flaschenbier erhältlich war. „Diese positive Resonanz war Anlass, das Hopfenwunder nun auch dauerhaft im Handel aus der Flasche und als Fassbier auf den Markt zu bringen“, erklärt Stefan Seipel, Marketingleiter der Familienbrauerei Dinkelacker.

Mit dem Etikettengenerator von Schwaben Bräu zum individuellen Bierflaschenetiketten

Flaschenetiketten in ausgefallenen Designs, bunten Farben und mit individueller Beschriftung – mit dem Etikettengenerator von Schwaben Bräu, die Traditionsmarke der Familienbrauerei Dinkelacker, können Bierliebhaber ab sofort das Flaschenlayout ihres Lieblingsbieres nach eigenem Gusto gestalten. Auf der Website des Etikettengenerator finden kreative Bierfreunde viele Gestaltungsmöglichkeiten und originelle Vorlagen. Schwaben Bräu ist damit deutschlandweit eine der ersten Biermarken, die ihren Kunden diesen Service für ein noch persönlicheres Biererlebnis bietet.

Ob als originelles Geschenk zu Weihnachten, als Highlight auf der privaten Feier oder als eigenes Hochzeitsbier – der Etikettengenerator von Schwaben Bräu ermöglicht nun das individuelle Biererlebnis für ganz persönliche Anlässe. Die Vorgehensweise ist denkbar einfach und ermöglicht viel kreativen Spielraum: Einfach online bevorzugtes Design sowie Farbe wählen, Wunschtext eintragen und Bild hochladen. Anschließend lassen sich die Etiketten daheim kostenlos ausdrucken oder 20 selbstklebende Etiketten für 6 Euro online bestellen. Wer will, kann diese auch zusammen mit dem Wunschbier ordern und innerhalb von ganz Deutschland direkt nach Hause liefern lassen. „Diese Aktion ist unsere Antwort auf die steigende Nachfrage nach individuellen und persönlich gestalteten Geschenkideen“, erklärt Stefan Seipel, Marketingleiter der Familienbrauerei Dinkelacker. Die etablierte Biermarke Schwaben Bräu aus dem Herzen Stuttgarts, die zur Familienbrauerei Dinkelacker gehört, bietet damit besonders für die anstehende Weihnachtszeit eine tolle Möglichkeit auf ein personalisiertes und zugleich geschmackvolles Geschenk.

Quelle: Schwaben Bräu