Warsteiner führt naturtrübe Bierspezialität ein

Erfrischend neu: Warsteiner bringt zu Jahresbeginn 2020 „Brewers Gold“ auf den Markt. Die bernsteinfarbene Bierspezialität – gebraut nach deutschem Reinheitsgebot – begeistert durch ihren vollmundigen Geschmack und feine Karamell- und Honignoten.

Ihren milden und ausgewogenen Flavor verdankt die Spezialität einem besonderen Hopfen: Brewers Gold. Dabei handelt es sich um einen Aromahopfen, der sich durch seine würzig-fruchtige Note auszeichnet. Angezapft wird ab Februar 2020 in Handel und Gastronomie. Begleitet wird die Produkteinführung durch TV-, Außen-, Print- und Digitalwerbung sowie von verkaufsfördernden Aktionen in Handel und Gastronomie. 

„Spezialitätenbiere sind anhaltend beliebt und zählen zu den Wachstumssegmenten im Biermarkt. Ein Markt, den wir zu Jahresbeginn mit unserer neuen Bierspezialität Warsteiner Brewers Gold aktiv mitgestalten werden. Unser naturtrübes Bier ist bewusst modern gestaltet und verzichtet auf brauhistorische Rückblicke. Auf diese Weise treffen wir den heutigen Zeitgeist naturtrüber Biere, erreichen eine jüngere Zielgruppe und erhöhen die Aufmerksamkeit für unser Warsteiner Portfolio“, erklärt Marcus Wendel, Marketing Director der Warsteiner Gruppe. Wendel ergänzt: „Mit Warsteiner Brewers Gold fallen wir auf – nicht nur im Regal, sondern auch im Geschmack. Die bernsteinfarbene Bierspezialität ist unsere Antwort auf den stetigen Konsumentenwunsch nach süffigem, naturtrübem Bier.“ Warsteiner Brewers Gold zeichnet sich durch eine fein ausgewogene Hopfennote, eine milde Hopfenbittere und einen malzaromatischen Geschmack aus. Ausgesuchte Malze von höchster Qualität verleihen dem Bier eine feine Karamellnote und das bernsteinfarbene Aussehen. Die Spezialität enthält 5,2 Volumenprozent Alkohol sowie 12,4 Prozent Stammwürze. Die optimale Trinktemperatur liegt zwischen 4 und 8 Grad Celsius.

Quelle/Bildquelle: Warsteiner Brauerei

Bayreuther Hell ist Europameister der Hellbiere

Am 13. November wurden auf der BrauBeviale in Nürnberg die Sieger des European Beer Star 2019 vom Verband der Privaten Brauereien verkündet. Bayreuther Hell von der Bayreuther Bierbrauerei konnte sich in einem der weltweit wichtigsten Bierwettbewerbe gegen alle anderen eingereichten Biere aus der Kategorie „German Style Helles“ durchsetzen.

Mit der Verleihung der Goldmedaille darf sich das Hellbier aus Bayreuth Europameister nennen. Braumeister Horst Weiß nahm die Gold-Medaille freudestrahlend entgegen: „Es ist eine riesengroße Ehre, als Gruppensieger aus dem in der Branche sehr angesehenen Wettbewerb hervorzugehen. Gleichzeitig ist die Erstplatzierung für meine Kollegen und mich ein Ansporn, beim Bierbrauen auch weiterhin niemals Kompromisse einzugehen, sondern jeden Tag unser bestes Bier zu brauen!“ Mit dem Sieg bei der von einer internationalen Fachjury durchgeführten Blindverkostung wird der Bayreuther Bierbrauerei bescheinigt, ein exzellentes Hellbier nach allen bierstiltypischen Kriterien zu brauen. Der Vorstand der Brauerei, Hans-Joachim Leipold ergänzt: „Was uns unsere Kunden aus Gastronomie und Handel schon seit Jahren bestätigen, haben wir nun schwarz auf weiß. Wir brauen einfach gutes Bier und danken allen Freunden für ihre Treue.“

Bayreuther Hell hat seine Wurzeln in der Bayreuther Bierbrauerei AG, die mit ihrer historischen Marke Bayreuther Brauhaus seit über 150 Jahren traditionelles, bayerisches Brauhandwerk pflegt. Der frisch-würzige Geschmack und der süffige Biergenuss sind typisch für die traditionelle Bierspezialität. Bayreuther Hell bekommt durch die sorgsam ausgewogene Balance aus feinsten, hellen Gerstenmalzen und einer dezenten Hopfennote seinen unverkennbaren Charakter. Im Glas strahlt es mit einer leuchtend goldenen Farbe und einer stattlichen Schaumkrone. Die Nase umspielen frische, florale Noten mit einem leichten Hauch von Honig und Zitrone. Im Mund zeigt sich ein leichtes, wunderbar würziges und süffiges Bier mit feinster Spritzigkeit: eine Komposition aus Honig, Karamell und blumigen Hopfennoten mit einem Hauch von Getreide. Ein ehrliches und schmackhaftes Helles, wie es in Bayern schon seit Jahrhunderten gebraut und geliebt wird.

Quelle: Bayreuther Bierbrauerei

Wulle wird zum MovemBier

Bei Wulle steht der November wieder ganz im Zeichen der Männergesundheit. Als Hauptpartner der Movember Foundation sammelt die Traditionsmarke der Familienbrauerei Dinkelacker bereits zum fünften Mal in Folge Spendengelder für die Forschung gegen Männerkrankheiten und ruft unter www.team-wulle.de zum Mitmachen auf.

Unter dem Motto „Auf Eure Gesundheit, Männer!“ werden alle Wulle Bügelflaschen mit dem Namen „MovemBier“ ausgeliefert. Der Inhalt bleibt natürlich die unveränderte Wulle-Rezeptur. Das Markenzeichen der Foundation, ein Schnurrbart, werden im November traditionell nicht nur zahlreiche Mitarbeiter tragen, sondern auch die Wulle-Busse, Firmen- und Privat-Pkws sowie die Heckflächen von rund 30 Auslieferungsfahrzeugen.

Mit der Biermarke Wulle und #WULLEhilft engagiert sich die Familienbrauerei Dinkelacker bereits seit vielen Jahren auf innovative Weise für zahlreiche soziale Einrichtungen und Projekte. Dazu zählt auch die Movember Foundation, für die im letzten Jahr über 26.000 Euro gesammelt wurden. Unter dem Motto „Auf Eure Gesundheit, Männer!“ möchte das Team dieses Jahr Männer aktiv dazu auffordern, sich um ihre Gesundheit zu kümmern. „Wenn nur ein Mann aufgrund unserer Kampagne zur Vorsorge geht, haben wir bereits einen großen Erfolg erzielt“, betont Bernhard Schwarz, Sprecher der Geschäftsführung der Familienbrauerei Dinkelacker. „Unsere Mitarbeiter stehen voll hinter der Aktion und sind wie immer hochmotiviert, möglichst viele Spenden für die Forschungsprojekte in den Bereichen Prostata- und Hodenkrebs sowie für die Suizidprävention zu sammeln.“

MovemBier – gleicher Inhalt, andere Optik

Dieses Jahr werden alle Wulle Bügelflaschen als Editionsbier unter dem Namen „MovemBier“ ausgeliefert. Das Bauchetikett wurde dafür extra umgestaltet und neben dem neuen Schriftzug zusätzlich mit einem Kopf mit Schnurrbart illustriert.

Der Startschuss fiel bereits Mitte Oktober auf der Messe „Made in Stuggi“ in der Carl Benz Arena. Dort war Wulle präsent, hat die Aktion vorgestellt und durch Bierverkauf für den guten Zweck bereits mehr als 1.000 Euro für die Movember Foundation gesammelt.

Sportliche und musikalische Unterstützung für den guten Zweck

Mit dem langjährigen Partner der Familienbrauerei Dinkelacker-Schwaben Bräu, dem Fußball-Drittligisten SG Sonnenhof Großaspach, plant Wulle eine ganz besondere Aktion: Beim Heimspiel gegen Eintracht Braunschweig am 27. Oktober spielt die Mannschaft mit einem Sondertrikot im Movember-Design. Das gesamte Spiel steht voll und ganz unter dem Motto Männergesundheit. „Von jedem Bier, das in der Mechatronik Arena verkauft wird, geht ein Euro an die Movember Foundation“, erklärt Stefan Seipel, Marketingleiter der Familienbrauerei Dinkelacker. Zusätzlich sammelt die SG mit Spendendosen für die gute Sache. „Uns freut es sehr, dass unser Partner ein so starkes Engagement zeigt und sich nun schon zum zweiten Mal für diese Aktion, die uns sehr am Herzen liegt, einsetzt“, betont Seipel weiter.

Eine weitere Kooperation besteht mit den Basketballern der MHP Riesen Ludwigsburg. Bei „Dunk dem Pfand“ können Zuschauer beim Heimspiel gegen die Hamburg Towers am 1. November ihre Pfandbecher spenden und am Ausgang in große rote Fässer werfen. Die gesamten Pfandspenden gehen komplett an den Movember Spendenfonds des Team Wulle.
Doch damit nicht genug: Schon seit Jahren ist Wulle Partner der Stuttgarter Punkrockband Schmutzki, und momentan wird ein exklusives Wulle Wohnzimmerkonzert geplant, bei dem alle dort gesammelten Spenden an Movember gehen werden. Neben einem Meet & Greet mit der Band wird es natürlich auch ausreichend Wulle geben.

Auch zahlreiche lokale Gastronomiebetriebe engagieren sich an der Movember-Aktion und spenden einen Teil der Einnahmen über das Team Wulle an die Movember Foundation. Durch extra gestaltete Werbemittel wie Plakate, Tischaufsteller, Bierdeckel und Flyer bekennen sie sich zum Thema Männergesundheit.

Mach mit beim Team Wulle!

Um möglichst viel Aufmerksamkeit zu generieren, flankiert die Biermarke die Aktion mit aufklärenden Plakaten im Wulle-Style, witzigen Bierdeckeln mit Bart für die Gastronomie, Gastrocards, Aufklebern, weiteren Maßnahmen über die Social-Media-Kanäle und Spendensammelboxen in der Gastronomie. Über www.team-wulle.de können sich alle Personen, die das Team Wulle unterstützen wollen, mit einem Beitrag beteiligen oder auch dem Team selbst beitreten und Spenden sammeln.

Die Movember Foundation bewegt

Durch die Unterstützung von extern konnte die Movember Foundation seit Gründung im Jahr 2003 bereits mehr als 1.250 Projekte finanzieren – und das völlig unabhängig von staatlicher Förderung. Die Organisation arbeitet stetig daran, die Gesundheit von Männern nachhaltig zu verbessern. Das ehrgeizige Ziel der Foundation besteht darin, bis zum Jahr 2030 die Zahl der Männer, die vorzeitig krankheitsbedingt sterben, um 25 Prozent zu senken. Jeder kann für ein bestehendes Team spenden oder sich selbst auf der Movember-Homepage registrieren und Spenden aus dem persönlichen Umfeld mobilisieren. Zudem besteht die Möglichkeit, gemeinsam Sport zu treiben oder gegen andere Teams zu wetteifern. Jede Art körperlicher Bewegung ist erlaubt, denn eine Maßnahme ist es, die Bedeutung sportlicher Betätigung als Prävention gegen Krankheiten ins Bewusstsein zu rufen.

Quelle: Dinkelacker-Schwaben Bräu

Neue Brauwerk-Spezialität „Fürstenberg Bräu Dominator“

Während der Herbst mit seinen Farben die Natur prägte, kümmerte sich Fürstenberg-Brauwerksleiter Moritz Hamilton um die letzten Details der nächsten saisonalen Bierspezialität aus Donaueschingen: Fürstenberg Bräu Dominator. Die sechste Fürstenberg Bräu Bierspezialität in der 0,75l-Flasche aus dem Brauwerk kommt jetzt in den Verkauf und ist „ein ideales Weihnachtsgeschenk“ in limitierter Auflage für alle Bierliebhaber.

Bei Fürstenberg Bräu Dominator handelt es sich der Sorte nach um ein belgisches Dubbel. Dieser Bierstil reicht bis in die 1830er Jahre zurück und wird bis heute von Trappistenmönchen gebraut. Fürstenberg-Braumeister Moritz Hamilton hat für diese Spezialität in Form des Dominators eine eigene Geschmacksinterpretation kreiert. Herausgekommen ist mit 7,5 % Alkoholgehalt ein vollmundiges Starkbier. Beim Trinken geht der gehaltvolle Körper mit einer leichten Hopfenbittere im Abgang einher. Auffallend ist die haselnussbraune Farbe mit deutlichem Rotstich und der cremigen Schaumkrone. Die Nase locken Aromen von Dörrobst gepaart mit jenen von reifen Pflaumen und Lakritze.

Fürstenberg Bräu Dominator passt besonders gut zu Pilzgerichten, würzigem Braten, Wild oder Wildgeflügel. Aber auch Panna Cotta und Schokoladen-Desserts entfalten die reichhaltige Geschmacksnote des verfeinerten Belgisch Dubbel.

Diese Bierspezialität ist in der Boutique der Fürstenberg Brauerei in Donaueschingen und im Online-Shop www.fuerstenberg.de/shop erhältlich, ebenso bei ausgewählten Partnern sowie auf der Weihnachtswelt in Donaueschingen (29.11.-01.12.).

Quelle: Fürstlich Fürstenbergische Brauerei 

Riegele Magnus 19 – Edition Rubin

Seit Jahren steht die Riegele BierManufaktur für handgemachte Bierspezialitäten und höchste Qualität. Auch 2019 haben sich die kreativen Köpfe um 12-Sterne Braumeister Frank Müller und Biersommelier-Weltmeister Sebastian Priller-Riegele an die Königsklasse der Braukunst gewagt.

Die Holzfassreifung. „Magnus 19 – Edition Rubin“ ist das 5. Jahrgangsbier aus der Augsburger Bierschmiede und besticht mit Aromen von Zartbitterschokolade und Süßkirsche – ein tiefschwarzer Jahrgang für echte Genussmomente.

Veredelt in Kirschbrand-Fässern

Magnus 19 wurde in reiner Handarbeit in der Riegele BierManufaktur gebraut und in edlen Kirschbrand-Fässern ausgebaut. Diese besondere Lagerung bringt eine ruhige Perlage und weinige Holznuancen mit sich. Kräftig geröstete Malze sorgen für eine tiefdunkle Farbe und ein dominierendes Aroma von Bitterschokolade, abgerundet durch feine Kaffee- und Barriquenoten und perfekt ergänzt durch die Veredelung mit süßer Rubin-Kirsche. Die 11% Alkohol des Magnus 19 entfalten ihr volles Aroma am besten bei einer Genusstemperatur von 18°C. „Die perfekte Begleitung zu edlem Blauschimmelkäse“ schwärmt Sebastian Priller-Riegele.

Streng limitiert auf 1000 Flaschen

Mit der Edition Magnus 19 wendet sich die Riegele BierManufaktur erneut an absolute Kenner. Streng limitiert auf je 1000 Flaschen in der 0,75l und 0,33l Variante besticht das hochwertige schwarze Gebinde auch optisch auf den ersten Blick. Die 0,75l Variante ist zusätzlich in eine elegante Box gebettet. Vertrieben wird der Magnus 19 ab Mitte November über ausgewählte Spezialitätenhändlern sowie Craftbeer- und Online-Stores.

Quelle: Brauerei Riegele Augsburg

Weihnachts-Countdown: Bier Adventskalender 2019

Die Adventszeit kommt und damit auch die Zeit der Adventskalender. Wenn ihr einen lieben Menschen beschenken wollt (oder euch selbst einfach etwas Gutes tun möchtet), dann ist ein Bieradventskalender die beste Idee.

Bieradventskalender sind wie der Name schon andeutet Adventskalender, die mit Bier gefüllt sind. Viele klassische Bierkästen haben 24 Falschen, was sie perfekt als Adventskalender macht (jeden Tag eine Flasche bis zum Heiligabend).

Wer es hingegen etwas abwechslungsreicher haben möchte, und auch an einem richtigen Kalender interessiert ist, kommt bei den professionell angebotenen Adventskalendern zum Zug. Hier listen wir einige der bekannten Bieradventskalender auf. Die Links dazu führen direkt zu den entsprechenden Shops, wo ihr die Kalender direkt bestellen könnt. Über die Links bekommt HopfenLiebe eine kleine Provision, ohne dass ihr einen Cent mehr zahlen müsst.

Der Klassiker ist der KALEA Adventskalender. Er kommt in verschiedenen Varianten mit wahlweise Deutschen Bieren, Österreichischen Bieren, Craftbier , Internationalen Bieren, einer ‚Bad Santa‘ Edition, Bayrischen Bieren, Schweizer Bieren, Französischen Bieren, International Craftbieren, und mit Kölsch.

Für jeden sollte also was dabei sein. Eine Übersicht aller Angebote gibt es auf der KALEA Website.

Darüber hinaus gibt es auch noch andere Adventskalender nach dem gleichen Muster. Wie zum Beispiel von Foodist:

Viele Brauereien bieten mittlerweile eigene Bieradventskalender an. Oder ihr fragt direkt mal bei eurer lokalen Brauerei nach einem Adventskalender.

Habt ihr noch mehr Tipps und Ideen für Bieradventskalender?

Transparenz: Dieser Beitrag wurde durch keinen der genannten Unternehmen finanziert.

Ja ist denn jetzt schon Weihnachten? – Alpirsbacher Klosterbrauerei ist mit ihrem Weihnachtsbier in neuer Optik schon auf dem Markt

Ja ist denn jetzt schon Weihnachten? Festliche Vorfreude kann schon heute aufkommen, denn die Alpirsbacher Klosterbrauerei hat für ihre Kunden bereits das Weihnachtsbier 2019 abgefüllt. Die Spezialität mit dem berühmten Brauwasser aus dem Schwarzwald, traditionell der Dank der Braumeister an die treuen Biertrinker und gebraut nach einem alten Klosterrezept, erscheint in diesem Jahr in einem neuen Design. Die schmucke Optik reiht sich ein in das unlängst eingeführte neue Outfit der anderen Alpirsbacher Kloster-Spezialitäten. Auch das Weihnachtsbier würdigt mit seiner frischen und lichtdurchfluteten Illustration des Etiketts den Schwarzwald als Heimat der Alpirsbacher Biere.

„Schon seit 1880 belohnen die Braumeister der Alpirsbacher Klosterbrauerei alle Bierliebhaber in der besinnlichen Jahreszeit mit dem extra stark eingebrauten Weihnachtsbier. Ein kräftiger Trunk, der gerade in der kalten Jahreszeit vor und um Weihnachten für besinnliche Stimmung und innere Einkehr sorgt“, sagt Brauerei-Chef Carl Glauner. Geschäftsführer Markus Schlör ergänzt: „Wenn der Winter im Schwarzwald Einzug hält, beginnt eine Zeit des Zaubers. Tiefverschneite Wälder glitzern in der Wintersonne und die kalten Temperaturen stimmen uns in den Advent ein. Unser Alpirsbacher Weihnachtsbier verleiht jedem Anlass einen Hauch von Festlichkeit und Gemütlichkeit.“

Glanzklar mit kräftigem Goldton, festlich bedacht von einer feien Schaumkrone. Malzaromatisch im Duft gepaart mit blumig-frischen Hopfenaromen – so beschreibt Braumeister Hans-Martin Walz das Alpirsbacher Weihnachtsbier mit langer Brautradition. Das würzige Bier mit extra hoher Stammwürze und dem besonderen Aromahopfen passe ausgezeichnet zu Weihnachtsgebäck oder auch zu herzhaften Gerichten.

Quelle: Alpirsbacher Klosterbrauerei

Neues aus Berg: Hopfengestopftes Ulrichsbier

Im Jahr 1911 wurde zu Ehren des Kirchenpatrons St. Ulrich zum Fest auf dem Brauereihof in Berg eingeladen. Zu diesem Zweck wurde ein Doppelbier – „Ulrichsbier“ – ausgeschenkt, das über Jahrzehnte ausschließlich für den Festtag gebraut wurde. Seit 1981 gibt es das Ulrichsbier ganzjährig im kleinen Bügelverschlussfläschle. Sein kerniger Malzkörper, mit einer Spur Röstmalz, bettet den Tettnanger Hopfen, der im Sudhaus mitgekocht wird, ganz besonders ein.

Die Hauptgärung erfolgt im Bottich bei 9,5°C bis 6°C fallend. Das daraus entstehende Jungbier wird nach acht Tagen in den Reifetank umgelagert und mit frischer Hefe und Würze aufgekräust. Die Nachgärung findet bei 6°C auf -1°C fallend statt. Die kalte Reifung vervollständigt den Charakter der einzigartigen Bierspezialität. Übrigens: Die klassische Sekt- und Champagnerherstellung wendet dieses zweite Vergären auch an!

In der Nacht der offenen Brauerei 2018 wurden 400 Hopfenpflanzen an die Berg Clubmitglieder ausgegeben. 2019 konnten die Pflanzen nun nach zwei Jahren des Pflegens und des Hegens geerntet werden. Im September wurden die Ranken in Berg gesammelt und direkt nach Tettnang zum Pflücken, Trocknen und Vermahlen transportiert. In Berg kam nun Club-Hopfen und Ulrichsbier zusammen: Dem Ulrichsbier wurde in den Reifetank eine kleine Menge dieses Hopfens gelegt, „gestopft“. Durch diese Kalthopfung kann der Hopfen sein ganzes Aroma im Bier entfalten, da dieses nicht durch Kochung, wie im Sudhaus, verdampft. Dieses hopfengestopfte Ulrichsbier wurde nun zum aller ersten Mal gebraut! Ein absolutes Novum in Berg! Beim Club-Stammtisch am 15.10.2019 wurde der Beginn des Ausschanks der ganz speziellen und seltenen Bierspezialität mit den Berg Clubmitgliedern in der BrauereiWirtschaft gefeiert. Ab sofort gibt es das hopfengestopfte Ulrichsbier in limitierter Menge für ca. 4 bis 5 Wochen frisch vom Fass in der BrauereiWirtschaft für jedermann!

Quelle: Berg Brauerei

Traditionsbrauereien starten gemeinsames Qualitätssiegel für Weißbier: „Bayerische Edelreifung“

Die Inhaber der bayerischen Familienbrauereien Erdinger Weissbräu, Brauerei Gebr. Maisel und Schneider Weisse haben am 20.9.2019 eine gemeinsame Qualitätsoffensive für Weißbier gestartet. Im Mittelpunkt steht das Prinzip, nach dem sie ihre Weißbiere brauen: die Bayerische Edelreifung, zweifach kultiviert.

Zu erkennen sind die edelgereiften Weißbiere aus den drei Brauereien künftig am gemeinsamen blauen Qualitätssiegel „Bayerische Edelreifung“ mit Doppelraute und Weizenähre im Kranz.

Im Unterschied zu Standardbrauverfahren reifen die Weißbiere bei der Bayerischen Edelreifung ein zweites Mal. Nach der ersten Hauptgärung und Reifung werden sie mit frischer Hefe und Brauwürze veredelt, erst dann werden die Biere abgefüllt. Bei der Abfüllung wird auf die Pasteurisierung, also die Erhitzung des Biers, verzichtet. Statt die Weißbiere gleich auszuliefern, lagern die Brauereien sie noch bis zu drei Wochen lang in der Flasche oder im Fass ein. Auf diese Weise haben die Weißbiere für ihre zweite Reifung Zeit und können ihren unverwechselbaren Geschmack und die fein prickelnde Kohlensäure entwickeln. Das ist original bayerische Weißbier-Qualität.

Bei der gemeinsamen Präsentation ihrer Weißbier-Qualitätsoffensive betonten Werner Brombach, Jeff Maisel und Georg Schneider, wie sehr sie sich auch persönlich der traditionellen bayerischen Brauhandwerkskunst und ihrem kompromisslosen Qualitätsversprechen verpflichtet fühlen: „Jeder von uns steht mit seinem Namen für die beste Qualität unserer Weißbiere dank traditioneller bayerischer Braukunst. Sie wird seit Generationen in unseren Familien überliefert, und wir halten auch in Zukunft daran fest – an der Bayerischen Edelreifung, zweifach kultiviert.

Quelle: SERVICEBÜRO BAYERISCHE EDELREIFUNG

Alpirsbacher Klosterbiere in neuem Outfit

‚Neue Optik – gleicher Inhalt‘. Inspiriert von der positiven Resonanz beim Handel und den Kunden nach der Etikettenüberarbeitung bei den Kloster Spezialitäten Bieren hat die Alpirsbacher Klosterbrauerei Glauner GmbH & Co. KG nun auch das Outfit ihrer Biere Spezial, Pils und 0,0 % alkoholfreies Schwarzwaldbier neu gestaltet. „Auf erfrischend neue Weise präsentieren wir unsere Heimat Alpirsbach im Schwarzwald mit unserem berühmten Brauwasser. Denn wir sind dankbar für die schöne Natur, in der wir leben, und für die guten Rohstoffe, aus denen wir unsere Spezialitäten-Biere brauen“, begründet Brauerei-Chef Carl Glauner das Facelifting.

Geschäftsführer Markus Schlör nennt weitere Vorteile der neuen Etiketten: „Deutliche Farben erleichtern die Sortendifferenzierung in unserem Sortiment und im Verkaufsregal. Die frische und lichtdurchflutete Illustration setzt den Schwarzwald unverkennbar in Szene und drückt die Verbundenheit von Alpirsbacher Klosterbräu zur Natur aus.“ Das Familienunternehmen erwartet, dass die Kunden auch diese neue
Etikettierung positiv sehen. Sie sei natürlich, frisch und leidenschaftlich –
wie die Braukunst von Alpirsbacher aus dem Schwarzwald.

Für Carl Glauner hat die neue Illustration einen weiteren Vorteil. „Mit
der Umstellung der neuen Etiketten von Aluminium bedampftem auf
Naturpapier haben wir uns darüber hinaus für einen nachhaltigeren Weg
entschieden, der unseren Werten und unserer handwerklichen
Brautradition gerecht wird“, erklärt der Brauerei-Inhaber. Damit leiste
man einen weiteren Beitrag zum Umwelt- und Klimaschutz.

Auch die auf den Etiketten sichtbaren Tiere spiegeln die Diversität im
Schwarzwald wider. „Eichhörnchen, Specht und Eichelhäher bewohnen
unsere Wälder und tragen zur Vielfalt des Schwarzwaldes bei“, sagt
Markus Schlör. Das Eichhörnchen sei „spritzig und elegant, wie unser
Spezial“, der Specht „prägnant und heiter erfrischend, wie unser Pils“ und
der Eichelhäher „die Polizei des Waldes, alkoholfrei wie unser 0,0 %
alkoholfreies Schwarzwaldbier“.

Quelle: Alpirsbacher Klosterbrauerei