Familienbrauerei Dinkelacker für mehr Transparenz

Auf den Bieretiketten der Familienbrauerei Dinkelacker werden zukünftig Kalorienangaben und ein Lagerhinweis zu finden sein. Hintergrund ist eine Initiative des Deutschen Brauer Bundes und des Verbandes Private Brauereien Deutschland zur freiwiligen Angabe des Brennwertes für mehr Transparenz.

„Wir unterstützen die Initiative gerne, gehen aber noch einen Schritt weiter. Neben den Kalorienangaben wird auf den Etiketten unserer Biere der Marken Dinkelacker, Schwaben Bräu, Sanwald und Wulle auch ein Lagerhinweis zu finden sein“, sagt Bernhard Schwarz, Sprecher der Geschäftsführung der Familienbrauerei Dinkelacker. Mit diesen freiwilligen Angaben werden Verbraucher klar und transparent über den Brennwert ihrer Biere und Biermischgetränke informiert. Zusätzlich unterstreicht das Stuttgarter Traditionsunternehmen mit dem Lagerhinweis seinen Anspruch, sich auch dann noch um die Qualität seiner Biere zu kümmern, nachdem sie die Brauerei verlassen haben.

Neue Etiketten werden sukzessive eingeführt

Bier ist temperaturabhängig und kann seinen Geschmack bei falscher Lagerung verändern. Um dies zu verhindern, sind die Etiketten neben der Angabe zum Brennwert zusätzlich mit dem Hinweis „kühl lagern“ versehen. „Die neuen Etiketten werden ab sofort für alle Marken sukzessive umgestellt“, erklärt Stefan Seipel, Marketingleiter der Familienbrauerei Dinkelacker.

Bier ist kalorienärmer als gedacht

Die freiwillige Angabe des Brennwertes auf den Etiketten zeigt auf, dass Bier gar nicht so viele Kalorien hat, wie manche denken. Gerade die alkoholfreie Variante, zum Beispiel das Dinkelacker Alkoholfrei, hat mit 16 Kalorien pro 100 ml deutlich weniger Brennwert als viele Säfte, Süßgetränke oder Weine, die je nach Sorte mit mehr als 70 Kalorien pro 100 ml aufwarten können.

Quelle: Dinkelacker-Schwaben Bräu

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