Berger Brauer Brauen Mai-Bock

Die Tage werden länger, die Temperaturen wieder freundlicher, die Natur fängt an zu grünen und alles sprießt und wächst. Im Wonnemonat Mai, der stellvertretend für die Übergangsphase des Frühlings in den Sommer steht, kredenzen die Berger Brauer nach 20 jähriger Pause wieder einen Mai-Bock – strahlend, frisch und etwas bockig, eben mit ganz starkem Charakter! Die Berg Brauerei pflegt damit deren Bekenntnis zur Biervielfalt und –kultur. Sie zeigen einmal mehr wie mit handwerklicher Braukunst ein klassischer Bierstil neu interpretiert werden kann.

Noch im Winter wurden aus den beiden Malzsorten, helles Gerstenmalz und helles Caramelmalz und den zwei Hopfensorten Tettnanger Tradition und Tettnanger Saphir ein Bier mit einem Stammwürzegehalt von 16,4% gemaischt. In der Zwei-Tank-Reifung entsteht eine untergärige und helle Bockspezialität mit 7,1% Alkohol und einem strahlend frischen Charakter an Geruch und Geschmack, der sich in einem herrlich würzigen Malzkörper eingebettet wiederfinden.

Ab Ende April gibt es die neue Berg Bier-Spezialität – pünktlich zu den Maifeiertagen, 1. Mai und Vatertag – frisch vom Fass beim Wirt und kistenweise im Getränkemarkt.

Quelle: Berg Brauerei Ulrich Zimmermann

Meckatzer Löwenbräu lädt mit Kronkorken-Aktion zum Meckatzer Hell zur Allgäuer Genusspause ein

Unter dem Motto „Genieße Deine Auszeit auf Allgäuer Art!“ lädt die Meckatzer Löwenbräu von Anfang April bis Ende Mai Biergenießer zu einer aufmerksamkeitsstarken Kronkorken-Aktion ein.

Zu gewinnen gibt es alles, was es für den besonderen Genuss eines Meckatzer-Hell braucht: 333 mal je zwei original Meckatzer Hell-Gläser, 222 Meckatzer Brotzeit-Brettl und passend dazu 111 Meckatzer Brotzeitmesser. Teilnehmen ist leicht: Einfach den Kronkorken-Code unter www.meckatzer-gewinnspiel.de eingeben und sofort erfahren, ob man gewonnen hat.

Das Meckatzer Hell – ein Absatzhit!

Das Meckatzer Hell zeichnet sich durch seinen süffig-runden Geschmack aus. Feinster Aromahopfen kombiniert mit einer aufwendig abgestimmten Komposition heller Braumalze von glanzfeiner, heller Farbe und stabiler Schaumkrone – höchste Allgäuer Genusskultur für den Alltag. Das Hell brachte die größte Allgäuer Familienbrauerei 2017 auf vielfachen Wunsch ihrer Fans wieder auf den Markt. Mit Erfolg: Es entwickelte sich bereits im ersten Jahr zur absatzstärksten Sorte nach Meckatzer Weiss-Gold. Das zeigt, wie sehr die sorgfältige Braukunst der Meckatzer Braumeister geschätzt wird.

Mehr zur Brauerei und ihren Produkten unter www.meckatzer.de

Quelle/Bildquelle: Meckatzer Löwenbräu Benedikt Weiss KG

Maisel & Friends mit neuen Sorten und frischem Design

Maisel & Friends zählen in Deutschland zu den Pionieren der Craftbierszene. Ihre Vorreiterrolle beweisen Sie zum wiederholten Mal, denn es gibt einige Veränderungen im Portfolio der kreativen Brauer aus Bayreuth. Neben zwei neuen und dauerhaft verfügbaren Sorten, überrascht ein Craftbier mit neuem Namen und zwei mit zeitgemäßer Aufmachung.

Ab Mitte April ist das neue „Maisel & Friends Hoppy Hell“ als dauerhaftes Craftbier verfügbar. Das traditionelle, bayerische Hellbier wurde mit Aromahopfen verfeinert und ist ein unkomplizierter Allrounder mit dem gewissen Kick. Es ist fruchtig, frisch und vor allem easy to drink. „Als Brauerei aus Bayern ist es fast schon Pflicht, ein traditionelles Helles zu brauen,“ erklärt Braumeister Markus Briemle. „Wir haben diese traditionelle Biersorte neu interpretiert und ihm durch die Kunst des Hopfenstopfens einen unverwechselbaren, modernen Twist gegeben.“

Neben dem hopfigen Hellen ist seit Anfang März 2019 auch das „Maisel & Friends Alkoholfrei“ Teil des dauerhaften und national verfügbaren Maisel & Friends Sessionbier-Sortiments. Dem „Citrilla“ wurde ein neuer Name gegeben, denn der Alte wurde oft missverstanden. Die Erfahrung hat gezeigt, dass die Nennung des Bierstils für Endkonsumenten, Handel sowie Gastronomie eingängiger ist. Daher heißt das Citrilla ab April „Weizen IPA“ und bleibt ein Crossover aus bayerischem Weißbier und amerikanischem India Pale Ale. An der Rezeptur wurde nichts verändert, nur die Aufmachung ist passend zum neuen Namen frischer und sonniger. Auch dem „Pale Ale“ wurde ein prägnanterer Auftritt in knalligem Grünton verpasst, der verdeutlicht, dass es ein richtiges „Brett“ an Hopfenaroma ist.

Brauereiinhaber Jeff Maisel erklärt die Neuerungen: „Unser Ziel ist es, den Biertrinkern eine Vielfalt an gut trinkbaren Bieren mit starkem Charakter und außergewöhnlichem Geschmack anzubieten. Wir hören immer genau auf die Wünsche unserer Kunden und haben deshalb unsere Sessionbier-Range dem aktuellen Zeitgeist angepasst.“ Das dauerhafte Sortiment von Maisel & Friends besteht nun aus fünf Sessionbieren in der 0,33l Longneckflasche, drei Signaturebieren in der 0,75l Flasche und sieben Sessionbieren vom Fass für die Gastronomie.

Quelle: Brauerei Gebr. Maisel KG

Berg Brauerei – Berg Spezial

Das heutige Bier kommt von der Berg Brauerei aus Ehingen und ist das Berg Spezial. Wer aufmerksam HopfenLiebe die letzten Jahre flogt hat mitbekommen dass wir die Berg Brauerei sehr schätzen und gerne darüber berichten. Doch halten die Berg Biere was der gute Ruf der Brauerei verspricht? Dazu testen wir heute das Berg Spezial.

Das Berg Spezial hat eine Stammwürze von 12,6% und einen Alkoholgehalt von 5,3% vol. Das Gerstenmalz ist aus integriertem kontrolliertem Anbau und im Bier sind die Hopfensorten Hallertauer Magnum und Tettnanger Perle verbraut.

Das Berg Spezial zeigt sich im Glas als klares-goldenes Bier mit einer schönen Schaumkrone. Typisch für ein Spezial Bier, ist das Berg Spezial im Geruch mild, leicht süßlich, und brotig.

Das Berg Brauerei Spezial hat einen milden-malzigen Antrunk. Im Mund ist es voll, frisch und würzig, mit etwas Hopfen und einem leicht grasigen Geschmack. Insgesamt ein bodenständiges Bier, das solide liefert was es verspricht und deutlich Lust auf mehr macht.

Zwiefalter Klosterbräu – Spezial

Bei HopfenLiebe haben wir schon öfters über Zwiefalter Klosterbräu und deren Biere berichtet. Heute stellen wir den Klassiker der Zwiefalter Brauerei vor: das Zwiefalter Klosterbräu Spezial

Laut Brauerei ist dieses feinwürzige Vollbier gebraut aus regionalen Rohstoffen, wie zum Beispiel einer Malzmischung von der Schwäbischen Alb. Herausgekommen ist ein Bier mit einer Stammwürze von 12,5% und 5,3% vol. Alkohol.

Im Glas erscheint ein hellgelbes und glänzendes Bier mit dichter Schaumkrone.

Im Geschmack ist das Zwiefalter Spezial mild und weich, mit einer leichten malz-süße und einer sprizig Note. Im Abgang kommt auch schön der Hopfen durch. Typisch Spezial. Typisch gut. Dieses Bier kann man nur empfehlen.

PostBrauerei Weiler – Post Pilsener

Das PostPilsener von der Post Brauerei Weiler ist ein Pilsener aus dem schönen Allgäu. Obwohl die Region für andere Biersorten bekannt und beliebt ist, wollen wir dem Pils von Post mal eine Chance geben.

Die Post Brauerei Weiler-Simmerberg steht bei mir persönlich ganz hoch im Kurs für ihr Weizen, das Festbier, den Weizenbock und das PostEdel. Doch was kann das Pils?

Das PostPilsener leuchtet hellgelb im Glas und riecht typisch für ein Pils etwas nach Hopfen. Im Antruk kommen spritzige Noten durch und die prickelnde Kohlensaure. Dazu durchaus leichte Getreidenoten und eine angenehme Bittere

Blank’s Brauerei Naturtrübes

Aus einer kleinen Brauerei Blank aus Zwiefaltendorf auf der Schwäbischen Alb kommt das heutige Bier: Blank’s Naturtrübes.
Dabei ist die Familienbrauerei Blank mehr als nur Brauerei, hier wird auch gebrannt, gemostet und bewirtet. Offiziell heisst es deshalb auch: BLANK’s Brauerei, Brennerei &. Mosterei – Brauereigasthof mit Gästehaus.

Das Bier, Blank’s Naturtrübes, kommt in der urigen Euro 0.5 Flasche und ist ein unfiltriertes Pilsener. Laut Etikett wurde das Bier “schon vom Urgroßvater gebraut”.

Im Glas scheint ein trübes, hell-goldenes Bier. Der Duft erinnert fast an eine Sommerwiese, schön blumig.

Im Geschmack ist das Bier rund und fein. Dazu kommen Noten von Malz und Hopfen, der hier einen leicht grasigen Ton annimmt. Im Abgang dann trocken und leicht kräutrig. Insgesamt sehr süffig und kurzum: ein tolles Bier.

Meckatzer Löwenbräu Bock

Winterzeit ist Starkbierzeit und der heutige Bock kommt aus dem schönen Allgäu vom Löwenbräu aus Meckatz: Der Meckatzer Bock. Meckatzer Löwenbräu ist (auch dank tollen Marketings) bekannt für das Meckatzer Weiss-Gold, welches auch die Bezeichnung „Allgäuer Sonntagsbier” innehält.

Dazu wurden acht Malz-und zwei Hopfensorten verwendet und dabei herausgekommen ist das einzige untergärige Starkbier der Meckatzer Brauerei mit stattlichen 16,8% Stammwürze und einen Alkoholgehalt von 7,1%vol.

Im Glas haben wir ein schön dunkles, kastanienbraunes Bier mit sattem Schaum. Der Geschmack ist typisch für ein Bock süßlich-malzig mit tollen Röstaromen.

Maisel & Friends Choco Porter

Es ist kein Geheimnis dass uns bei HopfenLiebe die Biere von Maisel & Friends aus Bayreuth schmecken. Und so ist es auch mit dem Maisel & Friends Choco Porter. Die Biersorte Porter hat eine lange Tradition in anderen Ländern und kommt nun auch nach Deutschland. Obwohl es rein optisch und geschmacklich merkbar anders als die klassischen Deutschen Biersorten (Pils, Helles, Export) ist, ist auch das Porter nach dem sogenannten Deutschen Reinheitsgebot gebraut.

Dabei wird das Maisel & Friends Choco Porter als schwarz und mächtig beschrieben. Ordentlich Malz macht das Bier schön dunkel und wunderbar aromatisch. Das merkt man auch in der Nase; dunkle Schokolade und etwas Kaffee kommen hier zum Vorschein.

Im Geschmack kommen auch die Malzaromen zum Zug: schöne Röstaromen, cremig, leicht süß – ein typisches Porter.

Dieses Bier ist einfach toll und sollte mal proBIERt werden…

Walder Bräu Spezial

Aus der Brauerei Walder Bräu aus Königseggwald bei Ravensburg kommt heute das Walder Bräu Spezial. Laut Brauerei ist dies eine vollmundige Bierspezialität, kraftvoll und würzig, und außerdem das meistverkaufte Bier der Brauerei Königsegger WalderBräu.

Im Glas zeigt sich ein hellgelbes und leicht trübes Bier. Der Antrunk ist voll und typisch für ein Spezial leicht malzig-süß. Hinzu kommt noch eine leichte Hopfennote was das ganze schön süffig macht.