Schneider Weisse mit neuen Etiketten

Dem ein oder anderen Weissbiertrinker mag es bereits aufgefallen sein, die
Weissbierbrauerei Schneider Weisse hat im April ihr gesamtes Sortiment auf ein neues Etiketten- und Packagedesign umgestellt. „Frisch und eigenständig“ – so sollen sich sich die neue Ausstattung präsentieren, die gemäß den aktuellen Bedürfnissen der Konsumenten nach einem zeitgemäßen Look, schneller Orientierung und guter Lesbarkeit der relevanten Informationen auf Basis umfangreicher Marktforschung entwickelt wurde.

Als Anbieter von traditionellen Weissbierklassikern als auch innovativen
Weissbierspezialitäten ist der bayerischen Brauerei der Spagat gelungen, Tradition und Moderne stimmig und in frischem Zeitgeist zu verbinden.
Der Fokus wurde auf eine klare optische Unterscheidbarkeit der einzelnen Sorten, eine bessere Wiedererkennbarkeit und Fernwirkung der Marke sowie klare Produkt- und Qualitätsinformationen gelegt.

Brauereiinhaber Georg VI. Schneider geht dabei noch einen Schritt weiter und stellt auch das Material der Etiketten in für die Weissbierbranche noch unübliche, im Premium- und Lifestylebereich jedoch bereits allgegenwärtig, Art um: weg von den herkömmlichen, glänzenden Materialien hin auf ein hochwertiges Naturpapier. „Das ist nur konsequent: das Äußere auch als fühlbarer Ausdruck des besonderen Inhalts – unsere aromatischen und
naturbelassenen Weissbiere. Wir brauen nach wie vor mit traditionellen, besonders schonenden handwerklichen Verfahren, wie sie heute kaum noch verwendet werden. Dieses Handwerk darf ruhig auch außen spürbar werden.“ „Charakter und Premium zum Anfassen“, so der lächelnde Bräu.

Back to the roots heißt es hingegen beim Aventinus – dem ältesten Weizendoppelbock Bayerns. Auf vielfachen Kundenwunsch ist die kardinale Purpurfarbe zurück und der Heilige Aventin strahlt wieder golden vom Etikett. „Bei soviel Geist darf auch der heilige Glanz nicht fehlen“ lächelt Georg Schneider und gewährt hier wie beim Eisbock eine glänzende Ausnahme seiner konsequenten Naturpapier-Linie.

Quelle: Schneider Weisse

Berg Brauerei Ulrichsfest 2019

Zu Ehren des Kirchenpatrons (Hl. Ulrich) in Ehingen/Berg wird jedes Jahr das Ulrichsfest in Berg gefeiert. Vom 05. bis 08. Juli findet deshalb auch dieses Jahr wieder das traditionelle Fest in Berg mit Holzfass-Genussmarkt und vielen weiteren Attraktionen und Aktionen statt. Hier ein Überblick aller Attraktionen:

Holzfass-Genussmarkt am 6./7. Juli

Der Holzfass-Genussmarkt wird Produkte zeigen, die im Holzfass reifen oder lagern, wie zum Beispiel: Essig, Most, Whisky und Destillate. Aber auch seltenes Handwerk und regionale Leckereien gibt’s beim Markt und in vielen Vorführungen zu bestaunen. So werden Masken vor den Augen der Zuschauer geschnitzt, Blasinstrumente geformt, gekäst oder Bieressig abgefüllt und vieles mehr!

Marktzeiten: Sa., 06. Juli: 15.30 – 21 Uhr | So., 07. Juli: 11 – 18 Uhr

Holzfassausschank und Craftbier

Im BrauereiGarten zwischen Ulrichsfestplatz, Sudhaus und BrauereiWirtschaft wird Ulrichsbier aus großen 50-Liter Holzfässern ständig frisch gezapft. Die Fässer werden für alle Besucher sichtbar auf einem traditionellen Ganter mit Holzschlegel und Messingzapfzeug angestochen. Echte Handarbeit, die man schmeckt!

Zum Ulrichsfest brauen die Jungspunde der Brauerei Craftbiere ein. Die Craftbiere reifen in Holzfässern und erhalten ihren ganz eigenen Geschmack – kräftige und aromatische Biere, nach dem Reinheitsgebot gebraut, gibt´s dann frisch vom Fass!

Tag der offenen Brauerei – Besichtigung Bottich-Gärung

Die ganze Brauerei öffnet den Besuchern am Samstag und Sonntag die Tore und bietet ein abwechslungsreiches Programm für Jung und Alt. Bei offenen Führungen können Besucher hinter die Mauern der Brauerei schauen und die neue Bottich-Gärung besichtigen  –  als besonderen Höhepunkt wird am Sonntag Ulrichsbier ins Bügelverschlussfläschle abgefüllt. Im BrauereiGewölbe erzählt der Oberbrauer von Witwe Zimmermann aus längst vergangenen Tagen, auf dem historischen Burghof entsteht ein Mittelalterlager mit Gauklern, Rittern und edlen Damen und für Kinder sind Hüpfburg oder Sandkasten, Kistenstapeln, sowie Schminken und vieles mehr geboten.

Brau- & BackStube

Ulrichsfest-Besucher können hier am Samstag und am Sonntag zu jeder vollen Stunde Brezeln schlingen. Abgerundet wird das Angebot mit einer Bierverkostung. Die Anmeldung ist vor Ort möglich.

Abends bebt das Festzelt

Samstag, ab 20.30Uhr: Party mit Donau 3FM, Eintritt 5Euro

Sonntag, ab 18.30Uhr: Schwobarock mit POMMFRITZ, Eintritt frei

Montag, ab 20Uhr: Alpenrock mit ROCKSPITZ, Eintritt frei

Mit dem Rad nach Berg

Jedes Jahr treffen sich die Radler beim Ulrichsfest und jeder Radler erhält ein Freibier am Radlertreff. Alle fahrradbegeisterte aus nah und fern sind herzlich willkommen. Auch vom ADFC geführte Radtouren führen am Sonntag nach Berg:

  • Von Ulm nach Berg. Gemütliche Tour entlang der Donau. Treffpunkt 10 Uhr, Markplatz Ulm, 45km, 160hm.

Anmeldung 0731 1515757

  • Von Ehingen nach Berg: Treffpunkt 10 Uhr, Marktplatz Ehingen, 12 km.

Anmeldung 07348 92 84 49

  • Tipp: Von der Alb nach Berg auf der Berg Bier-Tour. Die voll ausgeschilderte Radtour führt von Münsingen über das schöne Lautertal bis nach Berg. 50km, 265hm. Sportskanonen fahren den zweiten Teil der Tour durch das Tiefental und den ehemaligen Truppenübungsplatz auch wieder nach Münsingen. 62km, 612hm.

Quelle: Berg Brauerei

Berg Brauerei Mai-Bock

Wie schon angekündigt, gibt es seit diesem Jahr wieder einen Mai-Bock von der Berg Brauerei aus Ehingen/Berg. Dieses etwas stärkere Bier ist nicht ganz neu, doch nach 20 Jahren Pause sind wir gespannt was die Berger Brauer in die Flasche gezaubert haben.

Schon im Winter wurde der Berg Mai-Bock aus hellem Gerstenmalz und Caramelmalz eingemeischt und dann mit den beiden Tettnanger Hopfensporten Tradition und Saphir gebraut. Dabei kam ein Bier mit einem Stammwürzegehalt von 16,4% heraus welches in der typischen Berger Zwei-Tank-Reifung gelagert wurde.

Der untergärige Bock hat einen Alkoholgehalt von 7,1% und leuchtet schön golden, leicht trüb im Glas. Im Geruch erinnert das Bier an einen frischen Frühjahrsmorgen und man erkennt den höheren Malzgehalt.

Der Berg Brauerei Mai-Bock schmeckt frisch und stark, ohne dass man dabei den Alkohol merkt. Also ‚Obacht‘ (schwäbisch: Achtung) beim Trinken.

Fazit: Eine gelungene Wiederauflage des Klassikers aus Berg.

Erste Baden-Württembergische Bierkönigin gekrönt

Bei bester Stimmung ist am Wochenende die „erste Baden-Württembergische Bierkönigin“ mitsamt ihrer beiden als Verstärkung sowie Vertretung fungierenden „Baden-Württembergischen Bierprinzessinnen“ im gefüllten Göckelesmaier Festzelt auf dem StuttgarterFrühlingsfest gekürt worden.

„Ich kann mein Glück nicht fassen. Bier ist für mich ein großartiges handwerklich gebrautes Naturprodukt, mit dem ich mich total identifiziere. Dass ich das goldene Gebräu in Verbindung mit meinem Heimatbundesland nun in der Öffentlichkeit repräsentiere, ist für mich ein Traum. Ich freue mich wahnsinnig auf das kommende Jahr!“, so die Versicherungsfachangestellte Laetitia freudestrahlend. Neben ihr freut sich auch die 32-Jährige Sachbearbeiterin Debora Jetter aus Balingen sowie die 20-Jährige Brauerin und Mälzerin im 2. Ausbildungsjahr Sina Zimmermann aus Albbruck auf ihre künftigen Repräsentationsaufgaben als „Baden-Württembergische Bierprinzessinnen“.

Zuvor stellten sich zehn Finalistinnen in einer internen Finalveranstaltung einer achtköpfigen Jury. Neben Vertretern aus der heimischen Brauereiwirtschaft, bestand diese auch aus der Staatssekretärin im Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz, Friedlinde Gurr-Hirsch sowie Komiker und Entertainer, Dominik ‚Dodokay‘ Kuhn. Nicht nur die korrekte Beantwortung von „bierigen Fachfragen“ und die angebrachte Reaktion auf gezielten Situationsfragen galt es dabei zu meistern, sondern auch ein zufällig auserwähltes Bier ansprechend zu präsentieren. „Die drei frisch auserwählten Hoheiten haben uns letztendlich durch ihre bierigen Kompetenzen und starken Persönlichkeiten vollends überzeugen können.“, verlautet die Staatssekretärin Gurr-Hirsch. „Es war ein hoch spannendes Finale. Auf den oberen Rängen lieferten sich die Damen ein Kopf-an-Kopf-Rennen. Wir sind uns trotzdem sicher, mit Laetitia, Debora und Sina drei würdige Hoheiten für unsere Brauereibranche und gleichzeitig fürs Ländle ausgewählt zu haben.“, fügt der Präsident des Baden-Württembergischen Brauerbundes und Jurymitglied, Matthias Schürer hinzu.

Der Baden-Württembergische Brauerbund e.V. war seit Ende vergangenen Jahres mit seinen Mitgliedsbrauereien auf der Suche nach einer Königin und zwei Prinzessinnen für das goldene Gebräu aus Baden-Württemberg. Als Repräsentantinnen des heimischen Kulturgutes warten auf die drei auserwählten Hoheiten nun interessante Persönlichkeiten, spannende Events und jede Menge Spaß. Die Amtszeit ist vorerst bis Mai 2020 befristet.

Quelle: Baden-Württembergischer Brauerbund e.V., Thomas Wagner

Berger Brauer Brauen Mai-Bock

Die Tage werden länger, die Temperaturen wieder freundlicher, die Natur fängt an zu grünen und alles sprießt und wächst. Im Wonnemonat Mai, der stellvertretend für die Übergangsphase des Frühlings in den Sommer steht, kredenzen die Berger Brauer nach 20 jähriger Pause wieder einen Mai-Bock – strahlend, frisch und etwas bockig, eben mit ganz starkem Charakter! Die Berg Brauerei pflegt damit deren Bekenntnis zur Biervielfalt und –kultur. Sie zeigen einmal mehr wie mit handwerklicher Braukunst ein klassischer Bierstil neu interpretiert werden kann.

Noch im Winter wurden aus den beiden Malzsorten, helles Gerstenmalz und helles Caramelmalz und den zwei Hopfensorten Tettnanger Tradition und Tettnanger Saphir ein Bier mit einem Stammwürzegehalt von 16,4% gemaischt. In der Zwei-Tank-Reifung entsteht eine untergärige und helle Bockspezialität mit 7,1% Alkohol und einem strahlend frischen Charakter an Geruch und Geschmack, der sich in einem herrlich würzigen Malzkörper eingebettet wiederfinden.

Ab Ende April gibt es die neue Berg Bier-Spezialität – pünktlich zu den Maifeiertagen, 1. Mai und Vatertag – frisch vom Fass beim Wirt und kistenweise im Getränkemarkt.

Quelle: Berg Brauerei Ulrich Zimmermann

Meckatzer Löwenbräu lädt mit Kronkorken-Aktion zum Meckatzer Hell zur Allgäuer Genusspause ein

Unter dem Motto „Genieße Deine Auszeit auf Allgäuer Art!“ lädt die Meckatzer Löwenbräu von Anfang April bis Ende Mai Biergenießer zu einer aufmerksamkeitsstarken Kronkorken-Aktion ein.

Zu gewinnen gibt es alles, was es für den besonderen Genuss eines Meckatzer-Hell braucht: 333 mal je zwei original Meckatzer Hell-Gläser, 222 Meckatzer Brotzeit-Brettl und passend dazu 111 Meckatzer Brotzeitmesser. Teilnehmen ist leicht: Einfach den Kronkorken-Code unter www.meckatzer-gewinnspiel.de eingeben und sofort erfahren, ob man gewonnen hat.

Das Meckatzer Hell – ein Absatzhit!

Das Meckatzer Hell zeichnet sich durch seinen süffig-runden Geschmack aus. Feinster Aromahopfen kombiniert mit einer aufwendig abgestimmten Komposition heller Braumalze von glanzfeiner, heller Farbe und stabiler Schaumkrone – höchste Allgäuer Genusskultur für den Alltag. Das Hell brachte die größte Allgäuer Familienbrauerei 2017 auf vielfachen Wunsch ihrer Fans wieder auf den Markt. Mit Erfolg: Es entwickelte sich bereits im ersten Jahr zur absatzstärksten Sorte nach Meckatzer Weiss-Gold. Das zeigt, wie sehr die sorgfältige Braukunst der Meckatzer Braumeister geschätzt wird.

Mehr zur Brauerei und ihren Produkten unter www.meckatzer.de

Quelle/Bildquelle: Meckatzer Löwenbräu Benedikt Weiss KG

Maisel & Friends mit neuen Sorten und frischem Design

Maisel & Friends zählen in Deutschland zu den Pionieren der Craftbierszene. Ihre Vorreiterrolle beweisen Sie zum wiederholten Mal, denn es gibt einige Veränderungen im Portfolio der kreativen Brauer aus Bayreuth. Neben zwei neuen und dauerhaft verfügbaren Sorten, überrascht ein Craftbier mit neuem Namen und zwei mit zeitgemäßer Aufmachung.

Ab Mitte April ist das neue „Maisel & Friends Hoppy Hell“ als dauerhaftes Craftbier verfügbar. Das traditionelle, bayerische Hellbier wurde mit Aromahopfen verfeinert und ist ein unkomplizierter Allrounder mit dem gewissen Kick. Es ist fruchtig, frisch und vor allem easy to drink. „Als Brauerei aus Bayern ist es fast schon Pflicht, ein traditionelles Helles zu brauen,“ erklärt Braumeister Markus Briemle. „Wir haben diese traditionelle Biersorte neu interpretiert und ihm durch die Kunst des Hopfenstopfens einen unverwechselbaren, modernen Twist gegeben.“

Neben dem hopfigen Hellen ist seit Anfang März 2019 auch das „Maisel & Friends Alkoholfrei“ Teil des dauerhaften und national verfügbaren Maisel & Friends Sessionbier-Sortiments. Dem „Citrilla“ wurde ein neuer Name gegeben, denn der Alte wurde oft missverstanden. Die Erfahrung hat gezeigt, dass die Nennung des Bierstils für Endkonsumenten, Handel sowie Gastronomie eingängiger ist. Daher heißt das Citrilla ab April „Weizen IPA“ und bleibt ein Crossover aus bayerischem Weißbier und amerikanischem India Pale Ale. An der Rezeptur wurde nichts verändert, nur die Aufmachung ist passend zum neuen Namen frischer und sonniger. Auch dem „Pale Ale“ wurde ein prägnanterer Auftritt in knalligem Grünton verpasst, der verdeutlicht, dass es ein richtiges „Brett“ an Hopfenaroma ist.

Brauereiinhaber Jeff Maisel erklärt die Neuerungen: „Unser Ziel ist es, den Biertrinkern eine Vielfalt an gut trinkbaren Bieren mit starkem Charakter und außergewöhnlichem Geschmack anzubieten. Wir hören immer genau auf die Wünsche unserer Kunden und haben deshalb unsere Sessionbier-Range dem aktuellen Zeitgeist angepasst.“ Das dauerhafte Sortiment von Maisel & Friends besteht nun aus fünf Sessionbieren in der 0,33l Longneckflasche, drei Signaturebieren in der 0,75l Flasche und sieben Sessionbieren vom Fass für die Gastronomie.

Quelle: Brauerei Gebr. Maisel KG

Berg Brauerei – Berg Spezial

Das heutige Bier kommt von der Berg Brauerei aus Ehingen und ist das Berg Spezial. Wer aufmerksam HopfenLiebe die letzten Jahre flogt hat mitbekommen dass wir die Berg Brauerei sehr schätzen und gerne darüber berichten. Doch halten die Berg Biere was der gute Ruf der Brauerei verspricht? Dazu testen wir heute das Berg Spezial.

Das Berg Spezial hat eine Stammwürze von 12,6% und einen Alkoholgehalt von 5,3% vol. Das Gerstenmalz ist aus integriertem kontrolliertem Anbau und im Bier sind die Hopfensorten Hallertauer Magnum und Tettnanger Perle verbraut.

Das Berg Spezial zeigt sich im Glas als klares-goldenes Bier mit einer schönen Schaumkrone. Typisch für ein Spezial Bier, ist das Berg Spezial im Geruch mild, leicht süßlich, und brotig.

Das Berg Brauerei Spezial hat einen milden-malzigen Antrunk. Im Mund ist es voll, frisch und würzig, mit etwas Hopfen und einem leicht grasigen Geschmack. Insgesamt ein bodenständiges Bier, das solide liefert was es verspricht und deutlich Lust auf mehr macht.

Zwiefalter Klosterbräu – Spezial

Bei HopfenLiebe haben wir schon öfters über Zwiefalter Klosterbräu und deren Biere berichtet. Heute stellen wir den Klassiker der Zwiefalter Brauerei vor: das Zwiefalter Klosterbräu Spezial

Laut Brauerei ist dieses feinwürzige Vollbier gebraut aus regionalen Rohstoffen, wie zum Beispiel einer Malzmischung von der Schwäbischen Alb. Herausgekommen ist ein Bier mit einer Stammwürze von 12,5% und 5,3% vol. Alkohol.

Im Glas erscheint ein hellgelbes und glänzendes Bier mit dichter Schaumkrone.

Im Geschmack ist das Zwiefalter Spezial mild und weich, mit einer leichten malz-süße und einer sprizig Note. Im Abgang kommt auch schön der Hopfen durch. Typisch Spezial. Typisch gut. Dieses Bier kann man nur empfehlen.

PostBrauerei Weiler – Post Pilsener

Das PostPilsener von der Post Brauerei Weiler ist ein Pilsener aus dem schönen Allgäu. Obwohl die Region für andere Biersorten bekannt und beliebt ist, wollen wir dem Pils von Post mal eine Chance geben.

Die Post Brauerei Weiler-Simmerberg steht bei mir persönlich ganz hoch im Kurs für ihr Weizen, das Festbier, den Weizenbock und das PostEdel. Doch was kann das Pils?

Das PostPilsener leuchtet hellgelb im Glas und riecht typisch für ein Pils etwas nach Hopfen. Im Antruk kommen spritzige Noten durch und die prickelnde Kohlensaure. Dazu durchaus leichte Getreidenoten und eine angenehme Bittere