Duvel experimentiert mit Bourbon-Fass gereiften Bieren

Duvel ist wohl eins der berühmtesten Biere der Welt. Gebraut in Belgien, kann man es in vielen Spezialbier-Shops in der ganzen Welt kaufen. Nun gibt es etwas Neues. Brouwerij Duvel Moortgat kommt mit einer speziellen Version ihres berühmten Duvel auf den Markt, gereift in echten Bourbon-Fässern. Das Bier wurde im November in Eichenfässern abgefüllt und wird voraussichtlich nach sechs bis sieben Monate in Flaschen abgefüllt werden.

Duvel hat Fässer des bekannten amerikanischen Bourbon-Hersteller Four Roses, aus Buffalo Trace für diese besondere Version des starken belgischen Bieres gewählt. Die Brauer haben viel Vertrauen in das Ergebnis des Experiments und erwarten, dass die Fässer dem Bier einen rauchigen Vanillegeschmack verleihen werden.

Duvel Moortgat ist davon überzeugt, dass das Duvel gut zum Bourbon passt. Durch die Reifung in den Fässern wird das Bier ein bisschen schwerer als das „normale“ Duvel. Die Brauer erwarten einen Alkoholgehalt zwischen 10 und 11 Prozent. Duvel erwartet, dass die Bourbon-Version ihres Bieres im April oder Mai verfügbar sein wird. Im Gegensatz zum normalen Duvel, ist die spezielle Version nur in 75cl-Flaschen verfügbar.

Mehr Informationen zum Projekt (in Niederländisch)

Stone Cali-Belgique IPA

Das Stone Cali-Belgique IPA ist ein klassisches IPA mit einem Belgischen Twist. Genauer gesagt handelt es sich hier um ein kalifornisches (= Cali) IPA mit belgischer (=Belgique) Hefe. Heraus kommt in Bier mit tollen Bananen- und Gewürznoten bekannt von belgischen Bieren und fruchtig-hopfenintensiven Noten typisch für IPAs.

Das Bier hat eine goldene Farbe, ist leicht trüb und hat einen tollen weißen Schaum.

Der Geruch spiegelt den Namen wieder. Leicht getreidig wie ein Belgisches Bier, aber auch ordentlich Hopfen wie es sich für ein IPA gehört.

Trinkt man das Bier, hat man volles Aroma im Mund. Gewürze und tropische Früchte duellieren sich hier auf der Zunge.

Wer fruchtige IPAs und belgische Biere mag, der kann hier nichts falsch machen.

  • Hopfen: Magnum, Centennial und Chinook
  • Alkohol: 6,9 vol. %
  • Bittereinheiten: 77 IBU

Was man dazu essen kann, verrät Stone auf der Website

Winterliche Bierspezialität feiert Premiere in Zwiefalter: Der Benedictus Eisbock

Am Freitag den 3. Februar 2017 fand im eisigen Keller von Zwiefalter Klosterbräu eine ganz besondere Premiere statt: Die ersten Probiergläser Benedictus Eisbock wurden bei einer Zwickelverkostung feierlich verkostet. Die neue Sorte ist ein limitierter Sondersud, der speziell für die kalten Wintertage und die bald beginnende Fastenzeit eingebraut wurde. Er zeichnet sich durch ein besonders fruchtiges Aroma aus und wird durch ein traditionelles Verfahren eingebraut.

Von Bockbier oder Doppelbock haben die meisten Bierfreunde schon gehört. Aber was genau ist denn ein Eisbock? Brauereichef Peter Baader erklärt das seltene und aufwändige Brauverfahren der neuesten Bierspezialität aus Zwiefalten: „Zunächst brauen wir in traditioneller offener Obergärung und unter Verwendung fünf unterschiedlicher Braumalze einen Weizen-Doppelbock ein. Dieser wird dann im Lagerkeller heruntergekühlt, bis er angefroren ist. Dadurch wird ihm Wasser entzogen und es verbleibt eine besonders gehaltvolle Essenz, die aufgrund ihres höheren Alkoholgehaltes nicht gefriert: der Eisbock“.

Die saisonale Sorte zeichnet sich durch eine hohe Stammwürze von 18 % und einen Alkoholgehalt von stolzen 8% aus. Stefan Aschenbrenner, 1. Braumeister kommt ins Schwärmen, wenn er von der jüngsten Kreation seiner Brauerei berichtet: „Der Benedictus Eisbock ist mahagonifarben, malzig-süß und süffig, mit herrlichen Fruchtnoten von Banane, Pflaume und Marzipan“. Diese handwerklich gebraute Rarität wird, so ist sich Baader sicher, Bockbier- und Craft Beer-Fans gleichermaßen begeistern. Nach der erfolgreich bestandenen Zwickelprobe im Klosterbräu-Keller ist der Benedictus Eisbock ab 13. Februar im Handel erhältlich.

Zwiefalter Klosterbräu Brauereichef Peter Baader

Für Neugierige, Sammler und Eisbock-Einsteiger bietet die Brauerei eine praktische Box mit fünf Flaschen Benedictus und einem hochwertigen Degustationsglas an. Den 5+1-Träger ziert (genau wie auch die Flaschenetiketten) übrigens ein Bild der Benedictus-Statue über dem Haupteingang in das Zwiefalter Münster. Sie erinnert an den Gründer der ersten Benediktinerabtei, Benedikt von Nursia.

Saisonbier: Märzen von der Berg Brauerei aus Ehingen

 

Bis zur Erfindung der Kühlmaschine waren Bierbrauer auf die natürliche Kühlung der kalten Jahreszeit angewiesen. Das letzte untergärige Bier vor dem warmen Sommer, welches noch unter Ausnutzung der natürlichen Kälte gebraut werden konnte, war das „Märzen-Bier“. Dieses untergärige Bier wurde früher im März gebraut. Es war besonders kräftig, das heißt mit höherem Stammwürze-Gehalt, damit es möglichst weit in die warme Jahreszeit hinein haltbar war. Bis 1950 wurde bei der Berg Brauerei in Ehingen/Berg aus Weihern im Winter Eis herausgebrochen. Dieses wurde in Kellern eingelagert, um später das Bier während seiner Reifung zu kühlen. Mit Sägen, Stangen, Haken und großen Zangen, die man heute im alten Eiskeller in Berg besichtigen kann, waren die Männer am Werk. Erst nach Erfindung der Eismaschine von Carl von Linde ab 1871 war es möglich das Bier dauerhaft und bei wärmeren Außentemperaturen zu kühlen. Seit einigen Jahren braut die Berg Brauerei für ein paar Wochen ein Märzen-Bier, wie man es wohl kaum noch kennt. Viele Bierkenner schätzen und lieben dieses charaktervolle Bier als saisonale Abwechslung. Bereits im Dezember wird aus einer Komposition aus drei Malzsorten, helles Gerstenmalz, helles und dunkles Caramalz und den zwei Hopfensorten Tettnanger Tradition und Tettnanger Aromahopfen ein Bier mit einem Stammwürzegehalt von 14,5% gemaischt. In der Zwei-Tank-Reifung entsteht eine Bierspezialität mit 6,1% Alkohol und einem besondereren Charakter an Geruch und Geschmack, die sich in einem herrlichen Malzkörper eingebettet wiederfinden.

Die Bierspezialität Berg Märzen leuchtet bernsteingolden im Glas, schmeckt malzaromatisch und hopfenbetont – ein vollmundiger Eindruck. In gemütlichen Wirtshäusern, herrlichen Landgasthöfen, noblen Restaurants, Kneipen und Bars gibt es das Märzen frisch vom Fass gezapft.

Märzenanstich am 03.03.2017 in der BrauereiWirtschaft in Berg

In der BrauereiWirtschaft wird das erste Fass nach der Fasnetswoche offiziell angestochen. Bereits ab Ende Februar ist das Märzen im Getränkemarkt und beim Wirt frisch vom Fass und aus der Flasche erhältlich.

 

Braukunst Live! München 2017

Nächste Woche ist es wieder soweit, die Braukunst Live! 2017 in München öffnet ihre Türen. Das internationale Bierfestival vom 10. bis 12. Februar 2017 bietet Biere von über 100 Brauereien und jede Menge Interessantes

,„Wir sind nicht nur in München, in Bayern, in Deutschland als DAS Braukunst Festival bekannt. Nein, die BRAUKUNST LIVE! kennt man sogar über die Grenzen Europas hinaus. Wir haben von Beginn an viele Gäste aus Skandinavien, Belgien, Osteuropa, Italien und auch Russland“ erklärt Frank-Michael Böer, Initiator und Veranstalter der BRAUKUNST LIVE!

Die BRAUKUNST LIVE! ist der zentrale Treffpunkt für alle, die kreatives und handwerklich gebrautes Bier brauen und schätzen. Das Bierjahr wird auch nach dem großen Jubiläum letztes Jahr mit der BRAUKUNST LIVE! eingeläutet. Dieses Jahr mit Brauereien aus 15 Ländern so international wie nie, feiern neue Biere, weltweite Raritäten und speziell gebraute Sondersude fürs Festival wie immer auf der BRAUKUNST LIVE! ihre Premiere. Hofbräu präsentiert die sechste jährliche Variante seines eigens für die BRAUKUNST LIVE! eingebrauten Hallodri. Dieses Jahr gibt es sogar einen offiziellen BRAUKUNST LIVE! Collaboration Brew. Man darf gespannt sein auf das Ergebnis. Ob innovative Mittelstandsbrauerei, kleine Craft Brewer oder etablierte handwerkliche Bierbrauer – wer neue Wege geht, zeigt sie auf der BRAUKUNST LIVE!. Gerade in der Bierstadt München braucht es ein Podium für die Braukünstler, die Bier-Erfinder und Querdenker. Die erlesene Auswahl an Bieren, die leidenschaftlichen Gespräche und das Verkosten mit den Machern in einer lockeren Festival-Atmosphäre zieht jedes Jahr tausende Besucher in den Bann.

Frank-Michael Böer hat mit Dr. Wolfgang Stempfl, Chef der Doemens-Akademie, exklusive wie limitierte Raritäten aus weltweiten Braukesseln aufgespürt: 15 seltene Weltklasse-Biere aus 5 führenden Biernationen. Präsentiert werden diese Raritäten am Festival-Samstag von 17 bis 22 Uhr in einer eigenen Area von einem renommierten Bier-Sommelier. Die Zugangstickets für die Rare Beer Area sind auf 100 limitiert, kosten 20 EUR und berechtigen zur Verkostung von 10 Raritäten.

Was wäre die Braukunst ohne die jungen Wilden der Szene, ohne die Querdenker am Braukessel. Hier ein kleiner Vorgeschmack an Braukünstlern, die 2017 ihre Neuheiten auf der BRAUKUNST LIVE! präsentieren werden:

Brauerei Maisach, Riedenburger Brauhaus, Yankee & Kraut, Bierol, Welde Brauerei, Lammsbräu, Crew Republic, Braurei S. Riegele, Nogne, Browar KingPin, Hoppebräu und viele mehr.

Erstmals wird auf der BRAUKUNST LIVE! durch ein Publikumsvoting der „Best of Braukunst“-Award ermittelt: Die Besucher erhalten am Eingang vier Coupons, die sie zur Verkostung von 0.1l eines teilnehmenden Bieres berechtigen – und bewerten dann ihre Lieblingskandidaten. Die sechs am höchsten bewerteten Biere werden am Ende der Veranstaltung bekannt gegeben und ausgezeichnet.

 

Besucher Info

Wann?

  • Freitag,   10.2. von 16:00 – 23:00 Uhr
  • Samstag, 11.2. von 14:00 – 22:00 Uhr
  • Sonntag, 12.2. von 13:00 – 19:00 Uhr

 

Wo?

MVG Museum
Ständlerstr. 20
81549 München

 

Eintrittspreise?

  • Tagesticket 20,00 Euro
  • Tagesticket inkl. Rare Beer Area 40,00 Euro (NUR SAMSTAG!)
  • 2-Tages-Ticket 35,00 Euro
  • 3-Tages-Ticket 45,00 Euro
  • Im Preis inbegriffen ist der Shuttle-Bus von/nach
  • Giesing Bahnhof sowie 4 Verkostungscoupons.

 

Quelle: Braukunst Live

Bier auf dem Rennrad? Krombacher o,0% wird Partner des Radsport World Teams BORA-hansgrohe

Wenn in der neuen Radsaison das deutsche Radsportteam BORA – hansgrohe mit seinem Star, dem UCI Weltmeister Peter Sagan und u. a. den deutschen Radrennfahrern Emanuel Buchmann und Pascal Ackermann bei den großen Radrennen der Welt an den Start gehen wird, ist das neue Krombacher o,0% als offizieller Supplier mit dabei. Auf einer Presse-Konferenz, die bereits Mitte Dezember in Valencia stattfand, hat das Team um Team-Manager Ralph Denk die neue Partnerschaft offiziell verkündet. Die Partnerschaft ist von beiden Seiten aus langfristig ausgerichtet.

Wer immer alles gibt, braucht mehr als eine Erfrischung nach dem Sport. Für die Radsportler des Teams BORA – hansgrohe, die nicht nur nach den Rennen, sondern auch in ihren Trainingsphasen vollständig auf Alkohol verzichten, gibt es jetzt das Krombacher o,0% – als erfrischendes o,0% Pils oder – national bislang das erste auf dem deutschen Markt – als o,0% Weizen. Beide Sorten enthalten dank eines von Krombacher neu entwickelten Brau- bzw. Entalkoholisierungsverfahrens 0,0% Alkohol und sind die natürlichen, isotonischen Durstlöscher. Die isotonische Wirkung entsteht dabei, weil Krombacher o,0% denselben osmotischen Druck aufweist wie Blut. Dadurch werden wertvolle Inhaltsstoffe wie Vitamin B12 oder Folsäure noch besser vom Körper aufgenommen. Das macht das neue Krombacher o,0% für das World Team von BORA – hansgrohe zu einer leckeren, natürlichen Alternative zu Wasser und anderen Erfrischungsgetränken und ist ideal für die Regeneration nach dem Sport.

Uwe Riehs, Geschäftsführer Marketing der Krombacher Brauerei: „Wir freuen uns, mit dem Radteam von BORA – hansgrohe das deutsche Top Team zu unterstützen und durch unser Engagement den Radsport in Deutschland zu einem weiteren Aufschwung zu verhelfen. Unsere Partnerschaft bietet eine sehr gute Möglichkeit, unsere neuen Krombacher o,0% Produkte glaubhaft und authentisch als die natürliche Alternative zu Wasser und künstlichen Erfrischungsgetränken all denjenigen zu präsentieren, die bewusst auf jeglichen Alkohol – aber nicht auf Geschmack – verzichten möchten.“

Team-Chef Ralph Denk von BORA – hansgrohe ergänzt: „Wir sind stolz, einen so anerkannten Getränke-Partner und mit Krombacher o,0% eine echte natürliche Alternative ganz ohne Alkohol gewonnen zu haben. Wir freuen uns als junges World Team auf die sportlichen Herausforderungen und als deutscher Rennstall besonders auf den Start der Tour de France in Düsseldorf. Für die kommende Saison sind wir nicht nur mit dem richtigen Team, sondern auch mit dem richtigen Durstlöscher zur Erfrischung und Regeneration bestens aufgestellt.“

 

Quelle: Krombacher Brauerei GmbH & Co.

 

Neu von Dinkelacker: „Dinkelacker Hell“ in der Bügelflasche

Das „mildgehopfte“ Dinkelacker Hell erhält seinen besonderen Charakter durch Malz aus heimischer Gerste und ausgewählten Tettnanger Hopfensorten. Als Familienbrauerei mit langer Tradition fühlt sich das Unternehmen mit der Heimat stark verbunden und ihr verpflichtet. „Für alle Dinkelacker Bierspezialitäten verwenden wir deshalb ausschließlich erlesene Zutaten aus der Region“, betont Bernhard Schwarz, Geschäftsführer der Familienbrauerei Dinkelacker. Mit dem hellen Vollbier erfüllt die Brauerei gleich zwei Verbraucherwünsche: Neben der immer noch wachsenden Nachfrage nach regionalen Produkten wächst auch der Markt für die Biersorte „Hell“.

Nachfrage nach Bügelflaschen steigt

Die Familienbrauerei ergänzt mit dem Neuprodukt ihr Portfolio der gefragten Bügelflaschen. Aufgrund der starken Nachfrage wurde die Abfüllanlage für Bügelflaschen erweitert. Mit der neuen Abfüllanlage ist das Unternehmen derzeit auf dem höchsten technischen Stand und steigert somit seine Produktionskapazität um satte 50 Prozent – und das bei einer Energieeinsparung von rund 25 Prozent. Die Erneuerung der Anlage ist Teil einer Standortinvestition der Familienbrauerei in Höhe von insgesamt 16 Millionen Euro.

 

Quelle: Dinkelacker

Die Mohren Brauerei eröffnet das Museum der Biererlebniswelt in Dornbirn

Seit dem 22. Oktober ist Vorarlberg in Österreich um ein Museum reicher. Das Museum in der Mohren Biererlebniswelt wird nach eineinhalb Jahren Bauzeit eröffnet. Auf rund 700 m² und vier Etagen schuf Mohren gemeinsam mit dem Planungsbüro hämmerle.tschikof und Vogel Audiovision eine Ausstellung, die sich umfassend dem Thema Bier widmet.

Seit 1834 und in sechster Generation wird die Mohrenbrauerei von der Familie Huber geführt. Als älteste aktive Vorarlberger Brauerei legt Mohren großen Wert auf die Vermittlung von Brau- und Bierwissen. Im Haus zum Mohren werden seit einigen Jahren Seminare, Workshops und kulinarische Veranstaltungen rund um die Materie Bier angeboten.

Mit der Eröffnung des Museums wird aus dem Haus zum Mohren die Mohren Biererlebniswelt. „Wir bieten hier unter anderem mit Creativ Brauerei und Bierseminaren das umfassende Biererlebnis für alle Sinne. Mit dem Museum schaffen wir zusätzlich einen Ort an dem Biergeschichte und Brauereiwissen bewahrt und weitergegeben werden“, erklärt Geschäftsführer Heinz Huber.

Website: mohrenbrauerei.at

Eintrittspreis (Inklusive einem Bier/Getränk nach Wahl): € 12,–

Öffnungszeiten
Do 10 – 20 Uhr
Fr, Sa 10 – 18 Uhr
So 10 – 17 Uhr

Adresse:
Dr.-Waibel-Straße 2
A-6850 Dornbirn

2. Mainzer CraftBeerMesse am 25. und 26. November 2016

Die 2. Mainzer CraftBeerMesse (CBM) findet am 25. und 26. November 2016  in der neuen Halle 45 (im Vorjahr Phönixhalle) statt. Bereits im Premierenjahr ist die Veranstaltung mit Besuchern aus ganz Deutschland und sogar dem benachbarten Ausland an die Grenzen der Alten Lokhalle gestoßen. Jedoch passt auch der „Industriecharme der neuen Halle 45“, da sind sich die Veranstalter sicher, „hervorragend zu der Mainzer CraftBeerMesse“. Natürlich ist damit auch Platz für mehr Verkostungsstände. Rund 40 Brauereien haben sich bisher angekündigt und ein paar werden noch hinzukommen.

Mehr Brauereien

Damit die Biertester bei über 300 verschiedenen Bieren nicht die Orientierung verlieren, gibt es den im Vorjahr bewährten Messe-Guide. Darin sind, mit Platz für Verkostungsnotizen, alle Brauereien und ihre Biere aufgelistet. Seine Lieblingsbiere kann der Besucher anschließend am Messeshop kaufen und direkt mit nach Hause nehmen – oder im neuen Craft Beer-Abhollager deponieren: Hier kann das gekaufte Bier auch noch am Folgetag abgeholt werden.

Der angeschlossene Hobbybrauermarkt bietet wieder Zutaten und Equipment vom Einsteigerset bis zum Gegendruckabfüller. Beim Showbrauen und im Vortragsprogramm liegt in diesem Jahr ein Schwerpunkt auf der Automatisierung der heimischen Brauanlage.

Treffpunkt für Hobbybrauer

Teilnehmer am Hobbybrauerwettbewerb besuchen die Messe kostenlos. Infos hierzu gibt es auf www.craftbeermesse.de/hobbybrauer-wettbewerb. Zu gewinnen gibt es das Dichte- und Extraktmessgerät „Easy Dens“ von Anton Paar. Wie es ist, als Hobbybrauer sein eigenes Bier auf einer professionellen Anlage zu brauen, berichtet der Vorjahressieger Keith Moore am offiziellen Messebierstand. Dort wird sein Siegerbier, ein Black IPA, exklusiv ausgeschenkt – einmalig für diesen Anlass bei der Mainzer Rheinhessen Bräu gebraut.

Umzug in Halle 45

Der Kartenvorverkauf für die CraftBeerMesse hat bereits begonnen. Tickets gibt es online. Bierfreunde aus der Region bekommen Tickets auch im Mainzer LUUPS-Shop in der Leibnizstr. 22 sowie im Büro der RAM Regio am Schillerplatz 7 (Eingang Münsterstraße, 9-16 Uhr). Das Tagesticket kostet 10,- €. Wer möglichst viel probieren möchte, nimmt ein 2-Tagesticket für 17,- €. Im Ticketpreis enthalten ist bereits die Hin- und Rückfahrt mit Bus und Bahn im Stadtgebiet Mainz/Wiesbaden sowie im kompletten Tarifgebiet des Rhein-Nahe Nahverkehrsbunds (RNN). Damit ist in diesem Jahr die Anreise mit dem ÖPNV aus ganz Rheinhessen und dem Naheland kostenfrei.

Geöffnet ist die 2. Mainzer CraftBeerMesse am Freitag den 25. und Samstag den 26. November, von 14 bis 22 Uhr.

 

Website: www.craftbeermesse.de

Facebook: www.facebook.com/craftbeermesse

 

 

Neue Untappd Badges im Oktober 2016 u.a. für die Schweiz und Ungarn

Die populärere Bier App Untappd (wir haben u.a. hier und hier darüber berichtet) veröffentliche regelmäßig neue Badges die man beim Einchecken mit bestimmten Bieren freischalten kann. Dies ist einer der unterhaltsamen Gamification-Aspekte des sozialen Netzwerks für Bierfreunde.

Dieses Oktober gibt es gleich fünf neue Untappd Badges:

Riding Steady

Check-in mit 5 Bieren mit einem ABV unter 5%

Pew Pew!

Check-in mit Bieren in 5 verschiedenen Orten aus der Kategorie ‚Arcade’

Call of the Swiss

Check-in mit 5 verschiedenen Bieren aus der Schweiz.

Hidden in Plain View

Check-in mit Bieren in 5 verschiedenen Orten aus der Kategorie ‚Speakeasy’

That’s for Sör!

Check-in mit 5 verschiedenen Bieren aus Ungarn.

Alle Badges können durch mehrfachen Checkin bis zum Level 50 upgegraded werden. Wie immer, die Badges sind nicht retroaktiv aktiviert, d.h. alte Bier-Checkins zählen nicht. Viel Spass!

Nutzt ihr Untappd? Dann werdet doch unser Freund! Username: HopfenLiebe