Abstimmungsphase für die Wahl der Baden- Württembergischen Bierkönigin

Nachdem im vergangenen Jahr erstmalig die „Baden- Württembergische Bierkönigin“ gesucht und in Form von der 24-jährigen Laetitia aus Eggenstein- Leopoldshafen auch gefunden wurde, stehen nun 16 junge Frauen bereit, die Krone zu erben.

Am 3. Mai 2020 wird auf dem 82. Stuttgarter Frühlingsfest ein Stabwechsel stattfinden und die Regierungszeit der „Baden-Württembergischen Bierkönigin 2020/2021“ beginnen. Der Baden-Württembergische Brauerbund e.V. rief in den sozialen Medien kommunikationsfreudige Bierliebhaberinnen auf, sich für das exklusive Amt zu bewerben. Rund 150 Bewerbungen, somit mehr als doppelt so viele wie im vergangenen Jahr, sind eingegangen. Die 16 vielversprechendsten Kandidatinnen wurden bei einer internen Runde auserwählt und stehen nun auf www.bierkoenigin-bw.de zur Abstimmung bereit.

„Wir sind über die Vielzahl der eingegangenen Bewerbungen und vor allem mit unseren 16 Auserwählten sehr glücklich. Es ist eine bunte Mischung an vielfältigen Bierliebhaberinnen geworden, die quasi das ganze Bundesland abdecken. Vom Rhein-Neckar-Kreis über Heidenheim bis nach Waldshut ist fast jede Ecke dabei.“, verkündet der Leiter der Presse- und Öffentlichkeits- arbeit des Baden-Württembergischen Brauerbundes, Denni Föll. „Jetzt dürfen die Menschen vor den Bildschirmen entscheiden, wer es in das Finale schafft. Jeder User besitzt bis zum 23. März 2020 täglich je eine Stimme, die abgegeben werden kann.“, betont Föll. Nach Ende der Abstimmungsphase werden die Klicks ausgewertet und die daraus resultierenden acht Finalkandidatinnen ab dem April 2020 näher vorgestellt.

Bei der Finalveranstaltung am 3. Mai 2020 werden die Finalistinnen, wie bereits im letzten Jahr, mittels unterhaltsamer Aufgaben sowie einem kleinen Wissenstest von einer Jury bewertet. Noch am gleichen Tag wird die „Baden-Württembergische Bierkönigin 2020/2021“ mitsamt ihrer als Verstärkung sowie Vertretung fungierenden „Baden-Württembergischen Bierprinzessin 2020/2021“ gekrönt und im Göckelesmaier Festzelt in Stuttgart der Öffentlichkeit präsentiert.

Weitere Informationen zur „Baden-Württembergischen Bierkönigin“ gibts auf www.bierkoenigin-bw.de.

Foto: BaWü Brauerbund

ARTS & CRAFTS Genuss- und Lifestylefestival 2020 in Bayreuth

Unsere Freunde vom Liebesbier, Maisel & Friends und der Maisel’s Bier-Erlebnis-Welt in Bayreuth veranstalten auch dieses Jahr wieder das „ARTS & CRAFTS Festival“ am Freitag, 27. März von 18-24 Uhr sowie Samstag 28. März von 14-23 Uhr.

Beim zweiten „ARTS & CRAFTS Festival“ heißt es wieder: Probieren, Shoppen, Tanzen! Zahlreiche Aussteller, Manufakturen, Start-ups sowie Brauereien aus Deutschland, Österreich, Luxemburg, Belgien und Polen sind zu Gast in Bayreuth. Es gibt handgemachte Produkte, ausgefallene Biere und Spirituosen, leckere Kaffee- und Getränkespezialitäten sowie einzigartige Kunstwerke zu entdecken und zu probieren. Neben Live-Kalligrafie und Live-Lettering wird Graffitikünstler und Illustrator Sebastian Lohmaier alias „KL52“ im Brausaal ein Bierfass gestalten, das im Anschluss vom Meistbietenden ersteigert werden kann. Im Festivalatelier bringt Lars P. Krause vom Douze Printshop das stylische Festivalmotiv mit Siebdruck auf unterschiedliche Materialien. Auch für das kulinarische Wohl ist gesorgt: Die Besucher können von Burger bis Eis ganz besondere Leckereien verkosten.

Ein Höhepunkt des Festivals ist die Präsentation des neuen, limitierten BrewBQ-Biers: Das Maisel & Friends Smoky IPA – gebraut mit Grillweltmeister Don Caruso. Beim Festival gibt es erstmals passend dazu eine „BBQ-Area“ mit Grill-Masterclasses und gegrillten Spezialitäten. 

Hier eine Übersicht aller Aussteller

Brauereien
Food & CO.

Und das besten für alle Besucher: Eintritt ist frei.

Weitere Informationen: Arts & Crafts I Genuss- und Lifestylefestival

Qualitätszeichen Baden-Württemberg für Alpirsbacher

Die Alpirsbacher Klosterbrauerei hatte auf der Intergastra Messe 2020 einige Neuigkeiten dabei: so ist Alpirsbacher nun die erste Brauerei in der Region Nordschwarzwald und erste Brauerei in Baden-Württemberg mit überregionaler Distribution deren Biere (das Kloster Helles und Kloster Stoff) das Qualitätszeichen Baden-Württemberg tragen.

„Mit dem Einstieg in die Nutzung des Qualitätszeichens Baden-Württemberg bei diesen neuen Biersorten setzt die Klosterbrauerei auf die Stärkung regionaler Wirtschaftsstrukturen und nutzt damit das eindeutige Profil der Biere im Hinblick auf Produktqualität und Herkunft der Rohstoffe. Mit allen Sinnen ist somit bei diesen neuen Biersorten das Zusammenspiel zwischen regionalen Erzeugern, regionalem Brauhandwerk und dem klaren Bekenntnis zur eigenen Region erlebbar“, lobte Baden-Württembergs Agrar- und Verbraucherminister Peter Hauk (CDU) bei der Abfüllung der ersten Biere in Alpirsbach.

Der Minister ergänzte, beide Biersorten der Alpirsbacher Klosterbrauerei würden ausschließlich Zutaten aus Baden-Württemberg enthalten und damit für eindeutige Heimat stehen. „Und für ein Bekenntnis zur baden-württembergischen Landwirtschaft“, ergänzte er. An die zertifizierten Rohstoffe Hopfen und Gerste werden bei deren Produktion hohe Anforderungen an die Fruchtfolge gestellt. Außerdem müssen Feldrandstreifen für Insekten und Kleintiere in den Anbaugebieten vorhanden sein, was angesichts des Bienen- und Insektensterbens zum Umwelt- und Klimaschutz beiträgt. Auch das Malzen erfolgt nach strengen Kriterien. Bei den Alpirsbacher Bieren ist zudem das „berühmte Brauwasser“ aus den eigenen Quellen im Naturschutzgebiet.

Das Qualitätszeichen des Landes Baden-Württemberg ist ein Gütesiegel für Produkte, die nach besonderen produktspezifischen Anforderungen erzeugt und verarbeitet werden. Diese gehen über die gesetzlichen Anforderungen hinaus. Das Qualitätszeichen erleichtert Verbrauchern, qualitativ hochwertige Produkte zu erkennen. Das Zeichen steht für gesicherte hohe Qualität, für Produkte, die aus umweltbewusster und kontrollierter Pflanzenproduktion stammen und für Produkte, welche die Anforderungen an die Kennzeichnung „Ohne Gentechnik“ erfüllen.

Besonders erfreut zeigte sich Minister Hauk darüber, dass Alpirsbacher ein Helles braut. Dies sei kein typisches Bier für Baden-Württemberg, schmecke jedoch „angenehm und süffig“. Ohnehin beobachtet der Minister den Trend zu vom Geschmack her „gefälligeren Bieren“. Auch der Kloster Stoff schmecke ihm „ganz hervorragend“ und sei „ein tolles Produkt“. Lebensmittel mit Qualitätszeichen seien „etwas Besonderes“ und würden „über andere hinausragen“. Gute Produkte hätten ein gutes Zeichen verdient; das Qualitätszeichen, das nach einem Durchhänger wieder einen Run erlebe, sei auch nichts für „Low-Price-Produkte“.

Aus „regionaler Verbundenheit“ habe Alpirsbacher die nicht einfache Zertifizierung zum Qualitätszeichen angegangen, die fast so aufwändig wie die Bio-Zertifizierung sei, erklärte Brauerei-Chef Carl Glauner. Er sieht darin auch einen Impuls für die heimische Landwirtschaft, deren Produkte oft nicht so beachtet werden wie jene der Industrie. Außerdem passe das Qualitätszeichen ideal zu den Werten der Brauerei. „Wir tun, was wir für richtig und wichtig halten, stehen auch in schwierigen Zeiten zu unseren langjährigen Partnern, nehmen die Bedürfnisse der Menschen ernst, weshalb uns nachhaltig stabile Strukturen wichtiger sind als schneller Profit. Der respektvolle Umgang mit Kunden, Mitarbeitern und Partnern steht für uns an erster Stelle und wir stehen für einen persönlichen, langfristig orientierten und verantwortungsvollen Unternehmensstil.“

Geschäftsführer Markus Schlör ist davon überzeugt, dass das Qualitätszeichen Baden-Württemberg den erfolgreichen Produkten Kloster Helles und Kloster Stoff „einen Schub geben“ wird. Die Aufmerksamkeit der Verbraucher werde erhöht und Produzenten aufgewertet. Markus Schlör ist gespannt, was sich bei den beiden Produkten durch das Zeichen am Markt bewegt, zumal Regionalität bei Handel und Verbrauchern immer mehr an Bedeutung gewinnt.

Quelle: Alpirsbacher Klosterbrauerei

Bierige Erlebnisse auf der CMT 2020 in Stuttgart

HopfenLiebe war auf der Urlaubsmesse CMT in Stuttgart unterwegs. Dass Bier nicht einfach nur Bier ist, sondern auch mit Kultur und Genuss zu tun hat, erkennen heutzutage immer mehr Regionen und Tourismusverbände. Deshalb gibt es in diesem Zusammenhang auch immer mehr Bier-Erlebnisse zu entdecken. 

Hier ein paar erwähnenswerte “bierige” Urlaubsregionen bzw. Ausflugstipps, die wir auf der CMT angetroffen haben:

Am Stand der Urlaubs- und Ausflugsregion Donaubergland, war die Brauerei Hirsch aus Wurmlingen bei Tuttlingen anzutreffen. Passend dazu, wurde auch die Region DonauBierland vorgestellt, welche Bier-Erlebnisse aus der Region rund um die Donauversickerung vorstellte. Hier konnte man heute das Pils und die Weiße probieren, sehr lecker und ein sehr geselliger Stand. Im DonauBierland gibt es noch einige andere interessante Bier-Erlebnisse, wie z.B. ein Bier-Menü oder eine Brauerei-Führung. 

Natürlich bieten auch andere Brauereien Bier-Erlebnisse an. Auf der Messe war z.B. die Rothaus Brauerei präsent um die Rothaus Erlebniswelt im Schwarzwald zu promoten oder auch die Schönbuch Braumanufaktur, die eine Erlebnistour in ihrere Brauerei in Böblingen anbietet. 

Die Brauerei Berg haben wir bei den regionalen Fahrradtouren entdeckt, denn in Ehingen gibt es die Berg-Bier-Tour und den Bierwanderweg. Darüber haben wir bereits berichtet.

Auch die Stadt Spalt aus Mittelfranken wirbt mit ihrer regionalen Brauerei und Bier-Erlebnissen, wie z.B. die Brauerei-Führung. Auch kann man hier im Biermuseum sein eigenes Bier brauen und bekommt es nach der Gärung zugeschickt.

Insgesamt war es sehr spannend die Verbindung zwischen Regionalität, Reisen und Bier zu entdecken. Und wir haben schon den ein oder anderen Plan für einen bierigen Ausflug dieses Jahr geschmiedet.

Habt ihr auch Tipps für bierige Reisen?

Brauerei Schimpf Bockbier

Das heutige Bockbier kommt von der Brauerei Schimpf  aus Remmingsheim bei Rottenburg am Neckar und ist eine Bierspezialität, die traditionsgemäß  im Frühjahr zwischen April und Juni sowie zur Weihnachts- und Neujahrszeit gebraut wird. Die Brauerei verwendet dazu die traditionelle Familienrezeptur. 

Durch den etwas höheren Alkoholgehalt treten die Malz- und Hopfenaromen in den Vordergrund. Das Schimpf Bockbier hat eine Stammwürze von 18 %, Bittereinheiten von 18 BE und 7,2% vol. Alkohol. Am besten entfalten sich die Aromen bei 6-8 °C Trinktemperatur. 

Als Malzsorten werden regionales Pilsner Malz verwendet und als Hopfensorten kommen Tettnanger Herkules, Perle, Select & Rottenburger vom Bodensee zum Einsatz. 

Das Bockbier von Schimpf kommt in einer traditionellen Bügelflasche und hat im Glas eine goldgelbe Farbe mit einer hellen Schaumkrone. Der Geruch ist leicht zitronig, der Antrunk eher säuerlich und frisch. Es schmeckt leicht malzig ist sehr süffig.

Brouwerij Homeland Spelt

Heute gibt es ein Bier aus den Niederlanden, genauers gesagt von der Brouwerij Homeland aus Amsterdam: Das Brouwerij Homeland Spelt. In Amsterdam habe ich einige Jahre gelebt und deshalb habe ich zu niederländischen Bieren eine ganz besondere Beziehung. Die Bierszene in Amsterdam ist faszinierend und daher ist es mir heute eine grosse Freude das Homeland Spelt vorzustellen.

Die Homeland Brewery wurde 2016 von Joost Carlier und Koen Vollaers gegründet und hat sich in der Amsterdamer Bierszene gut etabliert. Die Brauerei hat heute schon eine Kapazität von 2000 Hektolitern pro Jahr und ernsthafte Expansionspläne.

Als Liebhaber purer Aromen und Düfte haben die Braumeister Wietse Postma und Erik Spratte ehrliche Biere ohne künstliche Zusätze kreiert, die besonders in Amsterdam immer mehr Menschen begeistern. Im vergangenen Jahr wurde das Team mit Bart Maes, Unternehmer und Nachfahre der alten Limburger Brauerei Maes, erweitert. 

Die Homeland Amsterdam Brewery befindet sich in der Offiziersloge der ehemaligen Marinewerft in der Kattenburgerstraat, mitten im Herzen Amsterdams, neben dem berühmten Scheepvaartmuseum, wo bereits vor Jahrhunderten die Bierfässer für die VOC-Schiffe rollten. Es gibt eigentlich keinen besseren Ort für eine Amsterdamer Brauerei und ein Besuch lohnt sich allemal.

Wie der Name schon verrät ist das Homeland Spelt (niederländisch für Dinkel) ein Dinkelbier. Im Glas ist ein nahezu klares goldenes Bier mit weißer Schaumkrone zu sehen. Es riecht malzig und nach grasigem Hopfen. Der Geschmack ist leicht süß und erinnert sehr an körnigen Dinkel. Es schmeckt auch annehmen würzig hefig und hat eine sanfte Bittere.  Ein insgesamt angenehm leichtes und sehr süffiges Bier. 

Dieses Bier ist eine tolle Alternative zu einem holländischen Pils, am besten wenn man dabei auf einem kleinen Boot durch die Grachten Amsterdams schippert…

Berg Brauerei Weizenbock

Wer Weizenbier und Bockbier mag, der wird einen Weizenbock wie den von der Berg Brauerei lieben. Wie alle Biere der Berg Brauerei wird auch der Weizenbock im offenen Gärbottich gelagert und die aufsteigende Hefe wird während der Gärung mit einem großen Sieblöffel abgehoben und in den nächsten Sud gegeben.

Für den Berg Weizenbock werden neben dem klassischen Weizen- und Gerstenmalz auch Weizencaramelmalz und Cara-Spezialmalz zugegeben. Dadurch bekommt er die schöne Farbe und den angenehmen Geschmack. Als Hopfen wird Tettnanger Perle verwendet, welcher wie auch das Getreide in der Region angebaut wird. 

Daraus wird ein Bier mit reichem Aromenspektrum und einer Stammwürze von 16,4 Prozent sowie 7,1 % vol. Alkohol.
Im Glas strahlt der Weizenbock schön gelb und hefig-trüb. Auf dem Bier thront eine schöne Schaumkrone. Er riecht wunderbar bananig, wie es für einen Weizenbock sein soll. Mit dem ersten Schluck entfaltet der Weizenbock seine volle Power und ist wunderbar vollmundig. Im Geschmack kommt wieder die Banane durch, leicht süß und etwas Nelke. Insgesamt ein toller Weizenbock der trotz seiner Fülle sehr süffig ist.

Stiegl präsentiert winterliche Bierspezialität: Honigbier „Christkindl“

So schnell vergeht ein Jahr und schon wieder dürfen sich Groß und Klein auf das Christkind freuen. Doch während das blondgelockte, himmlische Wesen den Kindern seine Gaben erst am Heiligen Abend bringt, zaubert das bierige „Christkindl“ von Stiegl schon jetzt ein Lächeln ins Gesicht aller Biergenießer. „Unser weihnachtliches Hausbier ‚Christkindl‘ ist ein Honey Amber Ale, das unter einer schneeweißen Schaumkrone kupferfarben aus dem Glas leuchtet und durch seine Komposition aus mildem Honiggeschmack und zarten Hopfentönen für festlichen Trinkgenuss sorgt“, schwärmt Stiegl-Kreativbraumeister Markus Trinker über seine winterliche Bierkreation. Die Aromen-Vielfalt reicht von Karamell bis hin zu feinem Biskuit und verschmilzt mit einer sanften Nuance Akazienhonig. Das weihnachtliche Stiegl- Hausbier versüßt aber nicht nur die Wartezeit bis zum großen Fest, sondern sorgt auch auf der Festtagstafel für den vollkommenen Biergenuss. Denn das „Stiegl- Christkindl“ harmoniert mit Gerichten von Gansl, Ente und Lamm, ist aber auch zu würzigem, gereiftem Käse und süßen Genüssen wie Lebkuchen und Spekulatius der perfekte Begleiter.

Im Handel und in der Gastronomie erhältlich

Ab sofort bis 31. Dezember ist das Stiegl-Hausbier „Christkindl“ im Stiegl-Braushop, im Stiegl-Getränkeshop Salzburg und online auf www.stiegl-shop.at sowie bei ausgewählten Partnern der Gastronomie und des Lebensmittelhandels in der 0,75-Liter-Einwegflasche erhältlich. In der Gastronomie kann man die Stiegl-Hausbiere auch frisch gezapft vom Fass genießen.

  • Biergattung: Kreativbier, Spezialbier mit Honig, Honey Amber Ale
  • Alkoholgehalt: 5,7 % Vol.
  • Stammwürze: 13,5°
  • Zutaten: Wasser, BIO-Laufener Landweizenmalz, BIO-Honig, BIO-Hopfen, Hefe (alle Zutaten aus kontrolliert biologischem Anbau)
  • Bierpflege: Das „Christkindl“ wird aus Stiegl-Bechern getrunken bzw. im Verkostungsglas serviert. Die ideale Trinktemperatur liegt bei 7˚- 9˚ C.

Die Stiegl-Hausbiere: Kreativer Biergenuss

Mit einzigartigen, sorgfältig gewählten Zutaten, kreativen Rezepturen und neuen Interpretationen alter Bierstile überraschen Stiegl-Kreativbraumeister Markus Trinker und sein Team die Bierwelt immer wieder aufs Neue. Auch 2020 dürfen sich Bierkenner und – genießer wieder auf ganz besondere Geschmackserlebnissen freuen – man darf gespannt sein!

Quelle: Stieglbrauerei zu Salzburg

Post Brauerei Weiler Wiesen-Märzen

Wer HopfenLiebe aufmerksam verfolgt weiß inzwischen, dass wir hier ein Fan von Märzen und Festbieren sind. Diese Biere haben meist etwas mehr Stammwürze, sind sehr süffig und passen fast zu jeder Gelegenheit. Es gibt eine Zeit im Jahr da haben Festbiere Hochsaison: Zum Oktoberfest.

Aus der Postbrauerei in Weiler/Simmerberg, im schönen Allgäu, kommt der Postbier Wiesen-Mären. Die Biere der Postbrauerei sind fast sprichwörtlich nur rund um die Brauerei erhältlich. Doch mit etwas Glück findet es man auch mal etwas weiter entfernt, z.B. in Stuttgart.

Das PostBier Wiesen-Märzen hat eine etwas dunklere Farbe und typisch für diesen Bierstil ist es kräftig in der Stammwürze (13.2%).  

Im Glas scheint das Bier schön gelb und hat eine tolle Schaumkrone. Es riecht angenehm nach Malz.  Mit dem ersten Schluck wirkt das Wiesen-Märzen schön voll und rund – wie ein gutes Märzen sein sollte.  Aromen von Malz kommen durch und eine leichte Hopfennote. Der Abgang ist trocken, leicht hopfig und hat insgesamt eine angenehme Kohlensäure.

Berg Brauerei Sankt Ulrichsbock

In der dunklen Jahreszeit brauch es ein Bier welches von innen wärmt. Genau ein solches ist der Sankt Ulrichsbock von der Berg Brauerei. Dieses Bockbier kommt nicht nur in der gleichen Flasche wie das berühmte Berg Brauerei Ulrichsbier, sondern sieht auch im Glas aus wie eine etwas dunklere Version davon.

Das Bier ist nach dem heiligen Ulrich benannt, welcher wiederrum Kirchenpatron der Kapelle in Berg unweit der Brauerei ist. Zu Ehren dieses Ulrichs wurde das Ulrichsbier einst gebraut, und für die kältere Jahreszeit dann der Sankt Ulrichsbock. Dieses Bockbier wird nur in geringer Menge gebraut und daher sollte man schnell zugreifen, wenn es ab ca. Anfang November in der Getränkemärkten der Region verfügbar ist.

Durch den hohen Stammwürzegehalt von 16,4% und die Verwendung besonderer Malze hat das Bier einen fast fruchtigen Charakter und glänzt schön bernsteinfarben. Dazu trägt auch die bei Berg verwendete Zwei-Tank-Reifung bei, bei der das Bier von 9,5 °C auf -1 °C fallend vergoren wird.

Im Glas fällt neben der schönen Farbe auch die Schaumkrone auf. Es riecht lecker nach Malzaromen und der Antruk ist voll und cremig. Im Mund hat man dann eine tolle Symphonie aus Süße und Würze. Man schmeckt eine angenehme Röstenote, die durch die Süße des Biers nicht aufdringlich ist. Im Abgang lässt der Ulrichsbock dann noch etwas Süße zurück und ist trotzdem trocken genug damit man gleich den nächsten Schluck will.
Doch Vorsicht, der Ulrichsbock hat stolze 7,1 vol. % Alkohol und eignet sich daher gut als abendlicher Begleiter zu einem tollen Buch oder herzhaften Speisen.