Ja ist denn jetzt schon Weihnachten? – Alpirsbacher Klosterbrauerei ist mit ihrem Weihnachtsbier in neuer Optik schon auf dem Markt

Ja ist denn jetzt schon Weihnachten? Festliche Vorfreude kann schon heute aufkommen, denn die Alpirsbacher Klosterbrauerei hat für ihre Kunden bereits das Weihnachtsbier 2019 abgefüllt. Die Spezialität mit dem berühmten Brauwasser aus dem Schwarzwald, traditionell der Dank der Braumeister an die treuen Biertrinker und gebraut nach einem alten Klosterrezept, erscheint in diesem Jahr in einem neuen Design. Die schmucke Optik reiht sich ein in das unlängst eingeführte neue Outfit der anderen Alpirsbacher Kloster-Spezialitäten. Auch das Weihnachtsbier würdigt mit seiner frischen und lichtdurchfluteten Illustration des Etiketts den Schwarzwald als Heimat der Alpirsbacher Biere.

„Schon seit 1880 belohnen die Braumeister der Alpirsbacher Klosterbrauerei alle Bierliebhaber in der besinnlichen Jahreszeit mit dem extra stark eingebrauten Weihnachtsbier. Ein kräftiger Trunk, der gerade in der kalten Jahreszeit vor und um Weihnachten für besinnliche Stimmung und innere Einkehr sorgt“, sagt Brauerei-Chef Carl Glauner. Geschäftsführer Markus Schlör ergänzt: „Wenn der Winter im Schwarzwald Einzug hält, beginnt eine Zeit des Zaubers. Tiefverschneite Wälder glitzern in der Wintersonne und die kalten Temperaturen stimmen uns in den Advent ein. Unser Alpirsbacher Weihnachtsbier verleiht jedem Anlass einen Hauch von Festlichkeit und Gemütlichkeit.“

Glanzklar mit kräftigem Goldton, festlich bedacht von einer feien Schaumkrone. Malzaromatisch im Duft gepaart mit blumig-frischen Hopfenaromen – so beschreibt Braumeister Hans-Martin Walz das Alpirsbacher Weihnachtsbier mit langer Brautradition. Das würzige Bier mit extra hoher Stammwürze und dem besonderen Aromahopfen passe ausgezeichnet zu Weihnachtsgebäck oder auch zu herzhaften Gerichten.

Quelle: Alpirsbacher Klosterbrauerei

Neues aus Berg: Hopfengestopftes Ulrichsbier

Im Jahr 1911 wurde zu Ehren des Kirchenpatrons St. Ulrich zum Fest auf dem Brauereihof in Berg eingeladen. Zu diesem Zweck wurde ein Doppelbier – „Ulrichsbier“ – ausgeschenkt, das über Jahrzehnte ausschließlich für den Festtag gebraut wurde. Seit 1981 gibt es das Ulrichsbier ganzjährig im kleinen Bügelverschlussfläschle. Sein kerniger Malzkörper, mit einer Spur Röstmalz, bettet den Tettnanger Hopfen, der im Sudhaus mitgekocht wird, ganz besonders ein.

Die Hauptgärung erfolgt im Bottich bei 9,5°C bis 6°C fallend. Das daraus entstehende Jungbier wird nach acht Tagen in den Reifetank umgelagert und mit frischer Hefe und Würze aufgekräust. Die Nachgärung findet bei 6°C auf -1°C fallend statt. Die kalte Reifung vervollständigt den Charakter der einzigartigen Bierspezialität. Übrigens: Die klassische Sekt- und Champagnerherstellung wendet dieses zweite Vergären auch an!

In der Nacht der offenen Brauerei 2018 wurden 400 Hopfenpflanzen an die Berg Clubmitglieder ausgegeben. 2019 konnten die Pflanzen nun nach zwei Jahren des Pflegens und des Hegens geerntet werden. Im September wurden die Ranken in Berg gesammelt und direkt nach Tettnang zum Pflücken, Trocknen und Vermahlen transportiert. In Berg kam nun Club-Hopfen und Ulrichsbier zusammen: Dem Ulrichsbier wurde in den Reifetank eine kleine Menge dieses Hopfens gelegt, „gestopft“. Durch diese Kalthopfung kann der Hopfen sein ganzes Aroma im Bier entfalten, da dieses nicht durch Kochung, wie im Sudhaus, verdampft. Dieses hopfengestopfte Ulrichsbier wurde nun zum aller ersten Mal gebraut! Ein absolutes Novum in Berg! Beim Club-Stammtisch am 15.10.2019 wurde der Beginn des Ausschanks der ganz speziellen und seltenen Bierspezialität mit den Berg Clubmitgliedern in der BrauereiWirtschaft gefeiert. Ab sofort gibt es das hopfengestopfte Ulrichsbier in limitierter Menge für ca. 4 bis 5 Wochen frisch vom Fass in der BrauereiWirtschaft für jedermann!

Quelle: Berg Brauerei

Traditionsbrauereien starten gemeinsames Qualitätssiegel für Weißbier: „Bayerische Edelreifung“

Die Inhaber der bayerischen Familienbrauereien Erdinger Weissbräu, Brauerei Gebr. Maisel und Schneider Weisse haben am 20.9.2019 eine gemeinsame Qualitätsoffensive für Weißbier gestartet. Im Mittelpunkt steht das Prinzip, nach dem sie ihre Weißbiere brauen: die Bayerische Edelreifung, zweifach kultiviert.

Zu erkennen sind die edelgereiften Weißbiere aus den drei Brauereien künftig am gemeinsamen blauen Qualitätssiegel „Bayerische Edelreifung“ mit Doppelraute und Weizenähre im Kranz.

Im Unterschied zu Standardbrauverfahren reifen die Weißbiere bei der Bayerischen Edelreifung ein zweites Mal. Nach der ersten Hauptgärung und Reifung werden sie mit frischer Hefe und Brauwürze veredelt, erst dann werden die Biere abgefüllt. Bei der Abfüllung wird auf die Pasteurisierung, also die Erhitzung des Biers, verzichtet. Statt die Weißbiere gleich auszuliefern, lagern die Brauereien sie noch bis zu drei Wochen lang in der Flasche oder im Fass ein. Auf diese Weise haben die Weißbiere für ihre zweite Reifung Zeit und können ihren unverwechselbaren Geschmack und die fein prickelnde Kohlensäure entwickeln. Das ist original bayerische Weißbier-Qualität.

Bei der gemeinsamen Präsentation ihrer Weißbier-Qualitätsoffensive betonten Werner Brombach, Jeff Maisel und Georg Schneider, wie sehr sie sich auch persönlich der traditionellen bayerischen Brauhandwerkskunst und ihrem kompromisslosen Qualitätsversprechen verpflichtet fühlen: „Jeder von uns steht mit seinem Namen für die beste Qualität unserer Weißbiere dank traditioneller bayerischer Braukunst. Sie wird seit Generationen in unseren Familien überliefert, und wir halten auch in Zukunft daran fest – an der Bayerischen Edelreifung, zweifach kultiviert.

Quelle: SERVICEBÜRO BAYERISCHE EDELREIFUNG

Alpirsbacher Klosterbiere in neuem Outfit

‚Neue Optik – gleicher Inhalt‘. Inspiriert von der positiven Resonanz beim Handel und den Kunden nach der Etikettenüberarbeitung bei den Kloster Spezialitäten Bieren hat die Alpirsbacher Klosterbrauerei Glauner GmbH & Co. KG nun auch das Outfit ihrer Biere Spezial, Pils und 0,0 % alkoholfreies Schwarzwaldbier neu gestaltet. „Auf erfrischend neue Weise präsentieren wir unsere Heimat Alpirsbach im Schwarzwald mit unserem berühmten Brauwasser. Denn wir sind dankbar für die schöne Natur, in der wir leben, und für die guten Rohstoffe, aus denen wir unsere Spezialitäten-Biere brauen“, begründet Brauerei-Chef Carl Glauner das Facelifting.

Geschäftsführer Markus Schlör nennt weitere Vorteile der neuen Etiketten: „Deutliche Farben erleichtern die Sortendifferenzierung in unserem Sortiment und im Verkaufsregal. Die frische und lichtdurchflutete Illustration setzt den Schwarzwald unverkennbar in Szene und drückt die Verbundenheit von Alpirsbacher Klosterbräu zur Natur aus.“ Das Familienunternehmen erwartet, dass die Kunden auch diese neue
Etikettierung positiv sehen. Sie sei natürlich, frisch und leidenschaftlich –
wie die Braukunst von Alpirsbacher aus dem Schwarzwald.

Für Carl Glauner hat die neue Illustration einen weiteren Vorteil. „Mit
der Umstellung der neuen Etiketten von Aluminium bedampftem auf
Naturpapier haben wir uns darüber hinaus für einen nachhaltigeren Weg
entschieden, der unseren Werten und unserer handwerklichen
Brautradition gerecht wird“, erklärt der Brauerei-Inhaber. Damit leiste
man einen weiteren Beitrag zum Umwelt- und Klimaschutz.

Auch die auf den Etiketten sichtbaren Tiere spiegeln die Diversität im
Schwarzwald wider. „Eichhörnchen, Specht und Eichelhäher bewohnen
unsere Wälder und tragen zur Vielfalt des Schwarzwaldes bei“, sagt
Markus Schlör. Das Eichhörnchen sei „spritzig und elegant, wie unser
Spezial“, der Specht „prägnant und heiter erfrischend, wie unser Pils“ und
der Eichelhäher „die Polizei des Waldes, alkoholfrei wie unser 0,0 %
alkoholfreies Schwarzwaldbier“.

Quelle: Alpirsbacher Klosterbrauerei

Fürstenberg Brauerei bekennt sich zu „Heimat und Natur“

„Die Fürstenberg Brauerei bekennt sich zu Heimat und Natur in der Region.“ Mit diesen Worten kündigt Marketingleiterin Regina Gerschermann ab Mitte September eine neue Auflage der Fürstenberg Design Edition an. Nach der letztjährigen Premiere mit der erfolgreichen „Wilder Süden“-Edition mit sympathischen Tiermotiven, widmet sich die „Edition Süden“ dieses Mal einzigartigen Sehenswürdigkeiten und imposanten Städten in Baden-Württemberg. Die wunderschönen Motive zieren im Zeitraum von KW 38 bis KW 48 die Fürstenberg 0,33l-Premium Pilsener Flaschen sowohl im Kasten als auch im Design-Sixpack.

Begleitet wird die „Edition Süden“ durch eine großangelegte Plakataktion, ein „stylisches“ Gewinnspiel und ein Bündel an verschiedenen Online-Maßnahmen. Angesprochen werden soll nach den Worten von Regina Gerschermann vor allem eine „junge und trendbewusste sowie heimatbezogene Zielgruppe“. Deshalb werden die Aktivitäten vor allem auf allen Online-Kanälen, wie Fürstenberg Homepage, Newsletter, Facebook, Instagram und YouTube platziert. Bei dem Gewinnspiel es gibt attraktive Preise zu gewinnen: Je 100 angesagte Hoodies mit cool inszenierten Heimatmotiven oder ebenso schön gestaltete Becher-Sets suchen neue Besitzer

Die Teilnahme ist einfach und direkt: Foto von der Flasche mit dem Lieblingsmotiv machen und auf www.fuerstenberg.de/sueden hochladen. Teilnahmefelder ausfüllen und mit etwas Glück einen der tollen Preise erhalten.

Quelle: Fürstenberg

Stuttgarter Hofbräu Volksfest-Bier

Passend zum alljährlichen Cannstatter Volksfest brauen die Stuttgarter Brauereien ein besonderes Bier: Das Volksfestbier. Das erste kommt von Stuttgarter Hofbräu. Der ehemalige Hoflieferant des Württembergischen Königshaus gehört mittlerweile zur Radeberger Gruppe.

Bevor wir das Bier selbst testen hier die Vorstellung des Stuttgarter Hofbräu Volksfest-Bier. Die Brauerei selbst beschreibt das Bier wie folgt: Eine ausgewogene Mischung aus sorgfältig ausgesuchtem, gut abgedarrtem Gerstenmalz sorgt bei höherer Stammwürze für einen kräftigen, leicht malzigen Charakter und intensive goldgelbe Farbe. Der leicht malzige Charakter wird durch eine milde Hopfennote unterstrichen, die durch edlen Hallertauer Aromahopfen bei später Hopfengabe erreicht wird. Dies führt in Verbindung mit unserem exzellentem Tiefbrunnenwasser und behutsamer Gärung zu einem charaktervollen und doch weichen Festbier mit feiner Rezenz, das hervorragend mit Grill- und Bratengerichten harmoniert.

Die bernsteinfarbene Spezialität hat jetzt nur kurze Zeit Saison und bringt das Wasen-Flair in den Handel und in die Gastronomie, bevor es auf dem Cannstatter Festgelände in die Krüge fließen darf. Für Bierkenner ist das süffige Stuttgarter Hofbräu Volksfest-Bier vom Fass oder aus der Flasche mit den fröhlich-bunten Etiketten ein Muss – und für Wasen-Freunde sowieso.

Das Stuttgarter Hofbräu Volksfest-Bier gibt es auf dem Wasen in sechs der neun großen Festzelte: in Grandls Hofbräu Zelt, im Göckelesmaier, im Wasenwirt-Zelt der Familie Weeber, im Cannstatter Oberamt, im Almhüttendorf der Familie Renoldi und im Zelt mit Herz von Sonja Merz.

Quelle/Foto: Stuttgarter Hofbräu

Das Cannstatter Volksfest 2019 auf HopfenLiebe

Wie schon angekündigt ist HopfenLiebe umgezogen und daher werden wir in Zukunft vermehrt auch etwas Regional aus dem Südwesten berichten. Den Anfang macht das Cannstatter Volksfest in Stuttgart Bad Cannstatt.

Hier in diesem Beitrag werden wir sämtliche Inhalte rund um den ‚Wasen 2019‘ zusammentragen:

Wenn ihr auch interessante Geschichten rund um das Cannstatter Volksfest 2019 habt, zögert nicht uns zu kontaktieren.

Foto: Stuttgarter Hofbräu

HopfenLiebe im Schwabenland!

In letzter Zeit war es etwas ruhiger hier. Dies hatte einen besonderen Grund: HopfenLiebe ist umgezogen ins schöne Schwabenland!

Ab sofort genießen wir hier gemeinsam Bierspezialitäten aus Stuttgart, Baden, von der Schwäbischen Alb, aus dem Allgäu, vom Bodensee, dem Schwarzwald, Hohenlohe, dem Kraichgau, und vielem Mehr!

Natürlich kommen auch die Biere aus dem Rest Deutschlands, Europa und der ganzen Welt ins Glas.

Wir freuen uns!

P.S.: Sollte jemand Lust auf ein gemeinsames Bier in Stuttgart und der Region haben, gerne melden!

Foto: Thomas Somme

4. CRAFT BRAUER FESTIVAL in Bayreuth

Maisel & Friends zählen zu den Pionieren der deutschen Craftbierszene. Die kreativen Brauer aus Franken haben sich auf die Fahnen geschrieben, den Menschen zu zeigen, welch‘ unglaubliche Biervielfalt es gibt. Deshalb wird nicht gekleckert, sondern geklotzt und die Besucher erwartet eine spannende Mischung aus Underdogs und bekannten Größen der internationalen Bierszene. So viel wird schon verraten – die Brauer und Aussteller kommen aus den USA, Deutschland, Österreich, Slowenien und Ungarn.

Im festlich dekorierten Außenbereich der Maisel’s Bier-Erlebnis-Welt werden die Craftbrewer ihre Bierspezialitäten ausschenken und das Liebesbier leckeres Festivalfood kredenzen. Es darf probiert, geplaudert, entspannt, getanzt und geschlemmt werden. Neben Führungen durch Maisel’s Bier-Erlebnis-Welt und verschiedenen Biertastings gibt es am Samstagabend eine After-Show-Party mit fetten House- und Elektrobeats.

Der Eintritt ist gewohnt frei!

Weitere Informationen unter: www.biererlebniswelt.de

Schneider Weisse mit neuen Etiketten

Dem ein oder anderen Weissbiertrinker mag es bereits aufgefallen sein, die
Weissbierbrauerei Schneider Weisse hat im April ihr gesamtes Sortiment auf ein neues Etiketten- und Packagedesign umgestellt. „Frisch und eigenständig“ – so sollen sich sich die neue Ausstattung präsentieren, die gemäß den aktuellen Bedürfnissen der Konsumenten nach einem zeitgemäßen Look, schneller Orientierung und guter Lesbarkeit der relevanten Informationen auf Basis umfangreicher Marktforschung entwickelt wurde.

Als Anbieter von traditionellen Weissbierklassikern als auch innovativen
Weissbierspezialitäten ist der bayerischen Brauerei der Spagat gelungen, Tradition und Moderne stimmig und in frischem Zeitgeist zu verbinden.
Der Fokus wurde auf eine klare optische Unterscheidbarkeit der einzelnen Sorten, eine bessere Wiedererkennbarkeit und Fernwirkung der Marke sowie klare Produkt- und Qualitätsinformationen gelegt.

Brauereiinhaber Georg VI. Schneider geht dabei noch einen Schritt weiter und stellt auch das Material der Etiketten in für die Weissbierbranche noch unübliche, im Premium- und Lifestylebereich jedoch bereits allgegenwärtig, Art um: weg von den herkömmlichen, glänzenden Materialien hin auf ein hochwertiges Naturpapier. „Das ist nur konsequent: das Äußere auch als fühlbarer Ausdruck des besonderen Inhalts – unsere aromatischen und
naturbelassenen Weissbiere. Wir brauen nach wie vor mit traditionellen, besonders schonenden handwerklichen Verfahren, wie sie heute kaum noch verwendet werden. Dieses Handwerk darf ruhig auch außen spürbar werden.“ „Charakter und Premium zum Anfassen“, so der lächelnde Bräu.

Back to the roots heißt es hingegen beim Aventinus – dem ältesten Weizendoppelbock Bayerns. Auf vielfachen Kundenwunsch ist die kardinale Purpurfarbe zurück und der Heilige Aventin strahlt wieder golden vom Etikett. „Bei soviel Geist darf auch der heilige Glanz nicht fehlen“ lächelt Georg Schneider und gewährt hier wie beim Eisbock eine glänzende Ausnahme seiner konsequenten Naturpapier-Linie.

Quelle: Schneider Weisse