Brauerei Max Leibinger – Helles vom Bierbuckel

Von der Brauerei Max Leibinger aus Ravensburg kommt das „Helles vom Bierbuckel“, ein Helles gebraut mit regionalen Rohstoffen. Da gutes Bier Zeit braucht, hat das Leibinger Helle eine Reifung und Lagerung von mindestens 6–8 Wochen.

Dadurch soll sich ein vollmundiges Bier mit feiner Malznote ergeben. Schön süffig wie ein Helles sein muss. Doch hält das Bier was es verspricht? Die kurze Antwort lautet: Ja!

Im Glas scheint ein leicht goldenes Bier mit einem schönen weißen Schaum. Es riecht leichter nach Malz und etwas hopfig. Der Geschmack ist schön vollmundig und bilanziert, mit etwas Hopfen im Abgang. Was will man mehr

Das Bier kommt in der kultigen 0,33l Euroflasche sowie in der 0,5l NRW-Flasche mit einem coolen Etikett-Design.

 

 

Zwiefalter Klosterbräu Engele – Das Helle von der Alb

Die neueste Kreation der Braumeister des Zwiefalter Klosterbräu ist das “Engele”. Ein Helles Bier von der Alb, eingebraut mit heller Braugerste von rund 30 Vertragslandwirten im Biosphärengebiet Schwäbischen Alb.

Im Glas ist das Bier glanzfein und hellgelb mit schönem Schaum, und weich und harmonisch im Geschmack. Wie ein Helles sein soll: vollmundig und wunderbar süffig.

Das Engele kommt in der 0,33 Liter Euroflasche. Ein freches Engele mit Bierkrug ziert Etikett und Deckel.

Die Legende vom Engele…
“Eines Tages vor langer Zeit wurde im Kloster zu Zwiefalten ein Bier eingebraut, das die Mönche besonders verzückte: Es war strohgelb, feinmalzig und mild – und so unverschämt süffig, dass es fast schon eine Sünde war. Auf Geheiß des Abts wurde das Fass in den hintersten Winkel des Klosterkellers geschafft. Am nächsten Tag dann der Schreck: Das Fass war komplett leer, kein Krug ließ sich mehr daraus füllen. Der Abt zürnte.
Wer hatte sich am kostbaren Gerstensaft vergriffen? Doch keiner der Mönche hatte etwas gesehen oder gehört, es war ihnen allen ein Rätsel. Und so blieb nur eine Erklärung für den Schwund: Die Engel müssen sich über Nacht an diesem himmlischen Trunk gelabt haben. Fortan ließ man immer ein kleines Fässchen „für die Engele“ im Keller zurück…”

Maisel’s Weisse mit Bestplatzierung beim World Beer Award

Das beste Weißbier der Welt wird laut der Jury beim World Beer Award von der Brauerei Gebr. Maisel gebraut. In gleich zwei Weizenbier-Kategorien des „World Beer Awards“ erlangte die Familienbrauerei aus Bayreuth den Weltmeistertitel.

Der „World Beer Award“ ist einer der bekanntesten internationalen Bierwettbewerbe, dessen letzte Entscheidungs- und Verkostungsrunde vergangene Woche in London stattfand. In der Kategorie „Wheat Beer Bavarian Style“ konnte sich Maisel’s Weisse Original vor allen anderen Weißbieren durchsetzen und ist damit weltbestes Weißbier. „Unsere Maisel’s Weisse hat ein leicht fruchtiges und zugleich würziges Weißbier-Aroma. Dazu unterscheidet sie sich durch die rötlich leuchtende Bernsteinfarbe deutlich von anderen Weißbieren“, erklärt Marc Goebel, Erster Braumeister und Geschäftsführer Braubetrieb der Brauerei Maisel. „Für mich als Braumeister sind die Medaillen für unser Original und unser Alkoholfrei ein absoluter Meilenstein!“

Neben Maisel’s Weisse Original räumte auch Maisel’s Weisse Alkoholfrei den absoluten Spitzenplatz ab und ging als „World’s Best Wheat Beer Alcohol Free“ aus dem Wettbewerb hervor. „Gleich zweimal das weltbeste Hefeweißbier zu brauen, hätte ich mir nicht einmal in meinen kühnsten Träumen ausgemalt“, so der überwältigte Brauereiinhaber Jeff Maisel. „Unser komplettes Team ist unfassbar stolz und zugleich auch sehr dankbar. Die weltmeisterliche Auszeichnung spornt uns nur noch mehr an, auch weiterhin voller Herzblut und nur mit den besten Zutaten unsere Maisel’s Weisse zu brauen.“

Pressemeldung/Quelle: Brauerei Gebr. Maisel

Red Bull braut Bier – Energy Drink Hersteller startet eigene Biermarke Thalheim

Wie einige österreichische Zeitungen berichten, braut der Energy Drink Riese RED BULL nun auch Bier. Laut Medienberichten hat Red Bull Gründer und Eigentümer Mateschitz schon vor einigen Jahren mit der Planung für eigenes Bier begonnen. In Thalheim nahe Pöls in der Steiermark wo Mateschitz das Schloss Sauerbrunn samt Heilquelle vor einigen Jahren gekauft hat wird nun gebraut.

Genau dort gibt es das Bier in den hauseigenen Wirtshäuser und umliegenden gehobenen Restaurants schon zu kaufen. Das Bier trägt den Namen „Thalheim“ und kommt in der 0,33 Liter Flasche für Stolze 4,40 Euro als Märzen oder Radler.

Wir können gespannt sein ob man das Red Bull Bier in Zukunft auch im Handel kaufen kann und wie es schmeckt.

 

Quelle: DER STANDARD

Herbstgoldanstich bei der Berg Brauerei am 31.08.2018

Auch in diesem Jahr feiert die Berg Brauerei Ulrich Zimmermannin Ehingen/Berg den Anstich ihres Herbstgolds, dem leichten, saisonalen Bier für den Herbst im BrauereiGarten unter alten Obstbäumen zwischen Sudhaus, Ulrichsfestplatz und BrauereiWirtschaft.

Aus hellem Gerstenmalz, sowie den Spezialmalzen Cara-Spezial und Caramünch, wurde das Herbstgold zu einer Stammwürze von 10,1% und einem Alkoholgehalt von 4,1% gebraut. Zusammen mit der behutsamen Gabe von Tettnanger Aromahopfen entsteht ein mild gehopftes Bier mit strahlendem goldgelbem Farbton und dezentem Malzaroma. Das Herbstgold gibt es regional von Ende August bis Ende Oktober, in gemütlichen Wirtshäusern, herrlichen Landgasthöfen, noblen Restaurants, Kneipen und Bars frisch vom Fass.

Das erste Herbstgold der Saison wird im BrauereiGarten der Berg Brauerei am 31.08.2018 um 19:00 Uhr von Herbert Heinzelmann, Gasthaus Neuhaus Oberwachingen, angestochen. Die Oldies der Stadtkapelle Ehingen sorgen für ordentliche Stimmung und um das leibliche Wohl sorgt sich das Team der BrauereiWirtschaft. Bei unfreundlichem Wetter findet die Veranstaltung in der BrauereiWirtschaft statt.

Alle Informationen zum Anstich 2018

Datum: 31. August 2018 um 19:00 Uhr

Adresse:
Berg Brauerei Ulrich Zimmermann
Brauhausstraße 2
89584 Ehingen- Berg
Tel.. 07391 77 17 10
www.bergbier.de

 

Pressemeldung/Quelle: Berg Brauerei Ulrich Zimmermann

3. CRAFT BRAUER FESTIVAL in der Maisel’s Bier-Erlebnis-Welt in Bayreuth

Im fränkischen Bayreuth findet in diesem Jahr schon zum dritten Mal das CRAFT BRAUER FESTIVAL im Garten der Maisel’s Bier-Erlebnis-Welt statt. Am Freitag, 7. September, ab 18 Uhr und Samstag, 8. September, ab 14 Uhr werden wieder viele Bierbegeisterte aus ganz Deutschland erwartet.

Gäste aus ganz Europa

Die Craftbrauer von Maisel & Friends haben fast ein Dutzend befreundete Brauereien eingeladen, die in diesem Jahr aus Italien, Tschechien, Estland und allen Ecken Deutschlands anreisen werden. Gemeinsam zelebrieren die Brauerfreunde die Biervielfalt und die Besucher können sich bei freiem Eintritt durch verschiedenste Bierstile probieren und die Braumeister persönlich kennenlernen. Neben Führungen durch Maisel´s Bier-Erlebnis-Welt, spannenden Tastings und Foodpairings sowie einem aufregenden Bier-Roulette, gibt es von der Liebesbier-Küchencrew feinstes Festival-Food.

Neuer Maisel & Friends Collaboration-Brew

Die kreativen Köpfe von Maisel & Friends werden beim Festival zum ersten Mal das Ergebnis ihres neuesten Collaboration-Brews präsentieren. Die Gäste dürfen schon gespannt sein, um welche Brauerei es sich handelt und welches verrückte Bier dabei entstanden ist.

Wer Lust zu Tanzen hat, kommt am Samstag bei der After-Festival-Party in der Brennerei voll auf seine Kosten, wenn an beiden Abenden satte Beats auf knackige Malzbretter und aromareiche Hopfenbomben treffen. Das Craft Brauer Festival ist die perfekte Gelegenheit, um sich bei leckeren Bierspezialitäten mit Gleichgesinnten auszutauschen und eine gute Zeit zu verbringen!

Alle Information zum Festival

CRAFT BRAUER FESTIVAL
07. und 08.09.2018, Bayreuth
Maisel’s Bier-Erlebnis-Welt, Andreas-Maisel-Weg 1, 95445 Bayreuth

Weitere Informationen: www.biererlebniswelt.de und www.maiselandfriends.com

Pressemeldung/Quelle: Brauerei Gebr. Maisel

 

Meckatzer Löwenbräu mit neuem Markenauftritt: „Höchste Allgäuer Genusskultur“

Die Spezialitäten der Meckatzer Löwenbräu zeigen sich ab sofort mit neuen, leuchtend-farbigen Etiketten. Die Anmutung greift das bisherige Design auf, untermauert jedoch gekonnt das, was Meckatz ausmacht: Herkunft und Gründung. Im Hintergrund erkennt man so dezent wie deutlich sichtbar die Berge. Der Kenner weiß, dass es sich um die Nagelfluhkette bei Steibis/Oberstaufen handelt. Im Zentrum sticht die Jahreszahl 1738 ins Auge – seit 280 Jahren hat die Familienbrauerei das Braurecht inne. Darüber hinaus hat jede Sorte natürlich ihre persönlichen Eigenschaften: Die wichtigste Marke der Meckatzer Brauerei, das Weiss-Gold, auch Allgäuer Sonntagsbier genannt, präsentiert sich weiter in Weiß-Gold. Das Radler bringt in Gelb-Grün die Allgäuer Wiesen zum Leuchten. Die Weizenbiere inklusive der alkoholfreien Variante laden mit einem kräftigen Blau und das Urweizen im satten Rot ein. Das Pils, jetzt Löwen-Pils, stellt – wie das Leichte Helle – mit der Farbe Grün im Schriftzug elegant einen Bezug zum Hopfen her.

Neues Design
Altes Design

Markenauftritt rundet ab Mai neue Webseite ab

„Wir haben in den letzten Monaten da und dort korrigiert, ergänzt und am Feinschliff gearbeitet“, erläutert Michael Weiß, geschäftsführender Gesellschafter der Meckatzer Löwenbräu. „Das Ergebnis ist ein leicht modifizierter und doch prägnanterer Auftritt, der schon von außen erkennbar werden lässt, welche stoffliche Qualität sich in der Flasche verbirgt.“ Neben den Etiketten leisten dazu ab sofort die Sixpacks sowie die gesamte Ausstattung für Handel und Gastronomie einen wichtigen Beitrag. All dies rundet ab Mai eine neue Webseite ab, die inhaltlich sowohl die Spezialitäten der Meckatzer Löwenbräu als auch die Philosophie „Höchste Allgäuer Genusskultur“ näherbringt. „Uns geht es darum, unsere Interpreta-
tion einer Genusskultur verständlich zu machen“, ergänzt Michael Weiß. „Denn unser Anliegen ist, dass diese in Zukunft noch viel bewusster gepflegt wird.“

Über Meckatzer Löwenbräu

„Höchste Allgäuer Genusskultur“ – mit diesem Anspruch leitet der geschäftsführende Gesellschafter Michael Weiß die Familienbrauerei MECKATZER LÖWENBRÄU Benedikt Weiß KG nun in 4. Generation. Seit 280 Jahren hat das Unternehmen das Braurecht inne. Mit seinen rund 110 Mitarbeitern will es als Marktführer in der Region Allgäu, Bodensee, Oberschwaben dem Bier wieder zu dem Ansehen verhelfen, das dies früher als hochwertiges Genussgut hatte. Bereits
1905 meldete die Brauerei beim Patentamt die erste Allgäuer Biermarke an: Meckatzer Weiss-Gold, das Allgäuer Sonntagsbier. Seit mehr als 20 Jahren ist die Brauerei EMAS-zertifiziert und wurde als erster Betrieb in die Vereinigung
„slowBrewing – Das Brauen mit Zeit für Geschmack e.V.“ aufgenommen. Seit 22 Jahren begleitet Meckatzer ein wachsender Fanclub, der mittlerweile mehr als 8.000 Mitglieder zählt. Das umfassende Engagement der Brauerei wurde 2012 mit dem Bayerischen Mittelstandspreis prämiert, Michael Weiß erhielt für seine Verdienste als Unternehmer und Bürger 2014 das Bundesverdienstkreuz am Bande.

Weitere Informationen über Meckatzer Löwenbräu auf www.meckatzer.de.

Quelle: Meckatzer

Frisches Outfit für Maisel’s Weisse

Pünktlich zum Start des Weißbiersommers erstrahlen die fünf Maisel’s Weisse Sorten im neuen Outfit. Kräftige und flächige Farben sorgen für eine klare Sortendifferenzierung und die für Bayern typischen Rautenmuster unterstreichen die traditionsreiche Heimat der innovativen Familienbrauerei.

Für lebensfrohe Genussmensche

Die neue Ausstattung betont die über 130-jährige Brauerfahrung. Nicht nur im Outfit unterscheidet sich Maisel’s Weisse von anderen Weißbieren, sondern auch in der leuchtenden Bernsteinfarbe und im ausgeprägt fruchtig-würzigen Geschmack. „Mach’s auf Deine Weisse“ lautet deshalb das Motto der Brauerei Gebr. Maisel. Davon sollen sich alle lebensfrohen Genussmenschen angesprochen fühlen, die Lust auf ein junges, frisches Weißbier haben und die das Leben auf eine gepflegte Art und „Weisse” zelebrieren möchten.

Typisch für den Süden: Weißbier

Keine andere Biersorte transportiert das bayerische Lebensgefühl, den weiß-blauen Himmel und sommerliche Erfrischung so gut wie Weißbier. Schon längst verbinden Bierkenner – auch über den Weißwurstäquator hinaus – geselliges Beisammensein, genussvolle Biergartenbesuche und entspannte Urlaubsstimmung mit dem Nationalgetränk der Bayern. „Ein richtiges Weißbier kommt für den wahren Fan natürlich aus Bayern,“ erklärt Brauereiinhaber Jeff Maisel. „Händler wie Gastronomen setzen auf unsere Maisel’s Weisse, weil wir als bodenständiger Familienbetrieb ganz besonders auf beste Zutaten, höchste Qualität und nachvollziehbare Herkunft achten.“ Bereits in vierter Generation braut die Familienbrauerei aus Bayreuth Bierspezialitäten und die Liebe zum Produkt steht für die Mitarbeiter an erster Stelle.

Weitere Informationen: www.maisel.com

Quelle: Brauerei Gebr. Maisel KG

Glaab ́s Grie Soß von Glaabsbräu

Als ich vor wenigen Tagen eine eMail von Glaabsbräu mit der Information das es nun ein Bier mit den sieben Kräutern der hessischen grünen Sauce gibt bekam, dachte ich natürlich sofort dass dies ein Aprilscherz sein muss. Doch was sich anfangs wie Spass anhoerte wurde ernst, und das Glaab ́s Grie Soß (hessisch: Glaab’s grüne Sauce) gibt es wiklich.

Anlässlich des diesjährigen Craftbeer-Festivals Ende März in Frankfurt hat Glaabsbräu, die älteste Privatbrauerei Südhessens,
mit ihrem neuen Craft “Glaab ́s Grie Soß“ eine neue und erstmalige Interpretation der hessischen Kultsauce gewagt.

Das Biermischgetränk besteht zu 90% aus einem mild gehopften hellen Bier und 10% aus den sieben Kräutern der hessischen grünen Sauce. Es zeichnet sich durch einen milden Abtrunk und eine angenehme Kräuteraromatik. „Die Grie Soß ist eine tolle hessische Spezialität. Sie schmeckt mir so gut, dass ich mir spontan überlegt habe, ein Getränk mit den sieben Kräutern der Grie Soß einzubrauen“, erzählt begeistert, der aus Bayern stammende Braumeister, Julian Menner. „Wir hatten Glück und mussten nicht so viele Anläufe nehmen. Lediglich den Anteil von Sauerampfer und Schnittlauch mussten wir reduzieren, da der Geschmack zu
dominant war.“, ergänzt Julian Menner.

Hier ein Video dazu:

Unter dem Motto “Entdecke die Kraft der sieben Kräuter“ will Glaabsbräu ihre Vertriebskanäle in Handel und Gastronomie im Rhein-Main-Gebiet für diese neue Spezialität erweitern. „Allein die Resonanz beim diesjährigen Craftbeer-Festival zeigt, dass Konsumenten sich für regionale Produkte begeistern können und offen für neue Experimente sind“, ergänzt Robert Glaab, Geschäftsführender Gesellschafter.

Quelle: Glaabsbräu

Neues Bier von Alpirsbacher Klosterbräu: „Kloster Helles“

„Mit dem handwerklich gebrauten Bier in der nostalgischen Euroflasche erfüllen wir den verstärkten Wunsch des Endverbrauchers nach unverfälschtem Biergenuss der ursprünglichen Art“, begründet Carl Glauner, der Inhaber der erfolgreichen Brauerei aus dem oberen Kinzigtal, die Einführung des „Kloster Helles“.

Für Geschäftsführer Markus Schlör ist die neue Spezialität „Kloster Helles“ die logische Konsequenz aus dem Wandel auf dem Biermarkt. „Im Ranking der beliebtesten Bierstile klettert das ,Helle‘ immer weiter nach oben. Auch an uns wurde in der jüngsten Vergangenheit oft von Kunden aller Altersklassen und beiderlei Geschlechts der Wunsch herangetragen, ein Helles zu brauen und damit unsere Produktpalette zu erweitern“, erklärt der Alpirsbacher Geschäftsführer.

Auf der Grundlage von überlieferten Rezepturen wird das „Kloster Helles“ rein handwerklich gebraut – es ist ein elegantes Bier mit leuchtend-goldgelber Farbe und weichem Körper. Der erfrischende und kraftvolle Geschmack, das feine Malzaroma und die prickelnd-frischen Hopfennoten verleihen dieser Spezialität eine ausgewogene Leichtigkeit.

Der Alpirsbacher Braumeister Hans-Martin Walz beschreibt die neue Spezialität so: „Das Kloster Helle besticht durch ein sattes, warmes Goldgelb und hat eine feinporige Schaumkrone. Es ist blank und duftet deutlich nach blumig-fruchtigen Hopfendolden. Die Harmonie zwischen süßlichen Malzaromen und einer schmeichelnden Hopfenbittere wurde perfekt getroffen. Im Antrunk entfalten sich erst die weichen Malznoten und dann folgt eine elegante Bitternote. Die feine Rezenz unterstreicht die blumig-fruchtigen Noten mit der Malzsüße und balanciert das Aromenspiel perfekt aus.“

Im Vergleich zum beliebten Alpirsbacher Spezial differenzieren die Alpirsbacher Braumeister das „Kloster Helle“ hauptsächlich durch eine andere Hopfung. Beim Öffnen der Retro-Euro Flasche offenbart sich eine Hommage an den Lagerkeller, es riecht wunderbar würzig und frisch. Das leichte und malzaromatische Vollbier beinhaltet hochwertiges Gerstenmalz, ausgesuchten 100 % Naturhopfen sowie exklusive Hefe vom untergärigen Alpirsbacher Hefestamm und hat einen Alkoholgehalt von 5,1 % Vol. Die ideale Trinktemperatur beträgt 9 Grad.

Quelle: Alpirsbacher Klosterbräu