Mit dem Etikettengenerator von Schwaben Bräu zum individuellen Bierflaschenetiketten

Flaschenetiketten in ausgefallenen Designs, bunten Farben und mit individueller Beschriftung – mit dem Etikettengenerator von Schwaben Bräu, die Traditionsmarke der Familienbrauerei Dinkelacker, können Bierliebhaber ab sofort das Flaschenlayout ihres Lieblingsbieres nach eigenem Gusto gestalten. Auf der Website des Etikettengenerator finden kreative Bierfreunde viele Gestaltungsmöglichkeiten und originelle Vorlagen. Schwaben Bräu ist damit deutschlandweit eine der ersten Biermarken, die ihren Kunden diesen Service für ein noch persönlicheres Biererlebnis bietet.

Ob als originelles Geschenk zu Weihnachten, als Highlight auf der privaten Feier oder als eigenes Hochzeitsbier – der Etikettengenerator von Schwaben Bräu ermöglicht nun das individuelle Biererlebnis für ganz persönliche Anlässe. Die Vorgehensweise ist denkbar einfach und ermöglicht viel kreativen Spielraum: Einfach online bevorzugtes Design sowie Farbe wählen, Wunschtext eintragen und Bild hochladen. Anschließend lassen sich die Etiketten daheim kostenlos ausdrucken oder 20 selbstklebende Etiketten für 6 Euro online bestellen. Wer will, kann diese auch zusammen mit dem Wunschbier ordern und innerhalb von ganz Deutschland direkt nach Hause liefern lassen. „Diese Aktion ist unsere Antwort auf die steigende Nachfrage nach individuellen und persönlich gestalteten Geschenkideen“, erklärt Stefan Seipel, Marketingleiter der Familienbrauerei Dinkelacker. Die etablierte Biermarke Schwaben Bräu aus dem Herzen Stuttgarts, die zur Familienbrauerei Dinkelacker gehört, bietet damit besonders für die anstehende Weihnachtszeit eine tolle Möglichkeit auf ein personalisiertes und zugleich geschmackvolles Geschenk.

Quelle: Schwaben Bräu

Brauerei Gebr. Maisel ist „Hidden Champion 2017“

Die inhabergeführte Brauerei Gebr. Maisel wurde vom Nachrichtensender n-tv und der Maleki Group mit dem renommierten „Hidden Champion Award“ ausgezeichnet. Seit 2011 werden mit dem Mittelstandspreis herausragende mittelständische Unternehmen gekürt, die sich mit ihrer Arbeit um den Erfolg der deutschen Wirtschaft in herausragender Weise verdient gemacht haben.

Dies ist nicht nur eine interessante und erwähnenswerte Biernews, sondern auch habe ich persönlich lange mit dem Thema Hidden Champions gearbeitet und finde diesen Bereich der deutschen Wirtschaft extrem faszinierend. Brauereien gehören zweifelsfrei zu diesen versteckten Meistern ihres Gewerbes und daher ist die Auszeichnung für Maisel umso wichtiger.

Die feierliche Preisverleihung in den fünf Kategorien „Marke“, „Verantwortung“, „Change“, „Vision“ und „Sonderpreis des deutschen Mittelstandes“ fand am 15. November im Rahmen der Euro Finance Week im Gesellschaftshaus Palmengarten in Frankfurt statt. Jury und Kuratorium setzten sich aus erfolgreichen Unternehmensgründern, erfahrenen Geschäftsführern und hochkarätigen Wissenschaftlern zusammen, darunter bekannte Namen wie Beratergröße Roland Berger. In der begehrten Kategorie „Marke“ setzte sich die Brauerei Gebr. Maisel durch gegen die Gesundheitsspezialisten Beurer GmbH aus Ulm (Platz 2) und die fit GmbH aus Hirschfelde in Sachsen (Platz 3), den führenden Hersteller von Wasch-, Putz- und Reinigungsmitteln in Deutschland.

Den ersten Platz begründete die Fachjury mit den Worten: „Die traditionsreiche Brauerei Gebrüder Maisel stellt das weltweit bekannte Weißbier Maisel‘s Weisse her. 2001 verkaufte Maisel 35 Prozent der Anteile an Veltins, 2005 erwarb die Brauerei sie jedoch wieder zurück. Seitdem ist die Marke wieder komplett in Familienhand. Die Inhaber haben die Marke kontinuierlich weiter entwickelt, so haben sie unter anderem den Craft-Beer-Trend vorangetrieben. Die Brauerei hat sich in der hart umkämpften Branche durchgesetzt und fest etabliert.“

Brauereiinhaber Jeff Maisel nahm den Award zusammen mit Marc Goebel (Geschäftsführer Braubetrieb) und Olivier Tost (Leiter Marketing) entgegen. „Wir führen unsere Brauerei schon seit vier Generationen voller Leidenschaft und die Liebe zum Produkt steht für uns seit jeher an erster Stelle“, zeigt sich Jeff Maisel völlig überwältigt. „Die Auszeichnung als ‚heimliche Helden des Mittelstands‘ ist ein Beleg für die ehrliche Begeisterung, mit der wir unsere Marken Maisel’s Weisse und die noch junge Craft-Bier-Linie Maisel & Friends brauen.“ Jeff Maisel betonte darüber hinaus, dass der Award ein Preis für alle Mitarbeiter der Brauerei sei, die in den vergangenen Jahren viel dafür gearbeitet und sich diese Auszeichnung als starkes Team verdient hätten. Mit der hochkarätigen Auszeichnung wird der Brauerei Gebr. Maisel großes Zukunftspotenzial bescheinigt.

Weitere Informationen: www.maisel.com und www.maiselandfriends.com

Quelle: about-drinks

Hello My Name is Helga: BrewDogs limitiertes Double IPA für Deutschland

„Ich bin ein Punk“ – Mit dieser Abwandlung des legendären Zitats launcht die schottische Craft Brewery BrewDog das limitierte Bier Hello My Name is Helga in Deutschland. Das mit Kirsch-Aromen durchzogene Double IPA ist als Limited Edition erhältlich und Teil einer Reihe von insgesamt neun limitierten „Hello My Name is…“ Double IPA Bieren. Jedes Bier dieser Reihe wird mit einer bestimmten Frucht gebraut, mit der jedes der neun ausgewählten Länder in Beziehung steht. Jedes der neun Double IPA ist nur in dem jeweiligen Land als Limited Edition erhältlich. In z.B. den Niederlanden ist der Name dieses limitierten Double IPA „Hello My Name is Lieke“.

Das traditionell bei Konzerten und Festivals gerufene „Helga!“ ist mittlerweile legendär. Diesen Ruf hat die schottische Craft Brewery BrewDog nun in Form eines Bieres unsterblich gemacht: Mit Hello My Name Is Helga launcht BrewDog heute ein limitiertes Bier, das speziell für den deutschen Markt gebraut wurde. Die Brauerei bat seine Fangemeinde in Deutschland einen Namen für das Bier zu suchen und daraus ging Helga als klarer Favorit hervor. Hello My Name Is Helga ist ein mit Kirsch-Aromen durchzogenes Double IPA, eine Biersorte, die mittlerweile symbolisch ist für die stetig wachsende, weltweite Craft-Beer-Bewegung.

Ein Dank an die Fans

Hello My Name Is Helga ist Teil einer Reihe von neun limitierten „Hello My Name is…” Double IPA Bieren, die BrewDog aus Dankbarkeit für seine ‚passionate punks‘ in Deutschland, Frankreich, Finnland, Norwegen, Spanien, Italien, Irland, Schweden und den Niederlanden wie versessen gebraut hat. Jedes Bier wird mit einer bestimmten Frucht gebraut, mit der das jeweilige Land in Beziehung steht. Bei der Namenswahl konnte BrewDog auf die Unterstützung seiner loyalen und lautstarken Fans zählen, um einen für das jeweilige Land relevanten und eindringlichen Namen zu finden.

Als Vorreiter in der Crowdfunding Finanzierung hat BrewDog letzten Monat die fünfte Runde seines rekordbrechenden Crowdfunding-Projekts „Equity for Punks“ gestartet. Die Brauerei plant, 56 Millionen Euro zu sammeln, um die Finanzierung seiner Expansion in Europa und der Welt zu unterstützen. Das limitierte Bier ist nicht nur eine Anerkennung für BrewDogs bestehende deutsche Inverstoren und Fans, sondern auch ein Aufruf, bei der aktuellen Runde mit zu investieren und so Teil der Craft-Beer-Revolution zu werden.

Deutschland, die Wiege des europäischen Bieres

Für BrewDog ist Deutschland, die Wiege des europäischen Bieres, schon lange ein wichtiger Markt. Drei Jahre lang suchte die Brauerei bis sie 2016 endlich den idealen Spot für ihre Bar gefunden hatte – im Herzen von Berlin-Mitte. Die Bar bietet einen abwechslungsreichen Mix verschiedener deutscher Biere, darunter bekannte Größen wie das Bayrische Bier Ayinger. Aber auch kleineren Berliner Brauereien wie Berliner Berg, BRLO und Stone Berlin bietet BrewDog eine Plattform und zeigt damit die Vielfältigkeit der Berliner Bierszene.

James Watt, Mitbegründer von BrewDog, über die deutsche Bierszene: „In Deutschland gibt es seit jeher eine große Leidenschaft und einen tiefen Respekt für Bier. Im Laufe der Jahre haben wir von den alten und neuen deutschen Brauereien viel lernen können und wir fühlen uns weiterhin unglaublich geehrt, wenn wir sehen, wie gut BrewDog bei den Berlinern und im ganzen Land ankommt. Lange wurde nach Helga gesucht und ich kann mit diesem Bier nun endlich sagen, dass sie gefunden wurde. My Name Is Helga ist ein Zeichen der Dankbarkeit an unsere deutschen Fans und wir hoffen, dass wir damit ein Zeichen für die deutschen Craft-Brauereien setzen, die eine neue Dimension zur deutschen Biergeschichte hinzufügen wollen.“

 

Quelle: BrewDog

Neuer Unternehmensfilm der Bayerischen Staatsbrauerei Weihenstephan

Ein Unternehmensfilm an sich ist nicht unbedingt einen Blogpost in einem Bierblog wert, doch wenn der Film von der Bayerischen Staatsbrauerei Weihenstephan kommt, sieht die Sache schon ganz anders aus: Dieses kurze Promotion Video ist echt etwas fürs Auge und verkörpert sehr gut die Faszination-Bier und besonders des weltbekannten Weihenstephaner Weißbiers.

Anschauen. Am besten mit einem Bier.

Wie findet ihr den Film? Und wie schmeckt euch das Weihenstephaner Bier?

Gold Ochsen Jahrgangsbier Edition 2017: Finest Barrique Ale

Die Ulmer Traditionsbrauerei Gold Ochsen braut mit dem „Finest Barrique Ale“ ihr fünftes exklusives Jahrgangsbier. Die Verwendung von vier erlesenen Spezialmalzen, die Vergärung mit feiner Ale Hefe und eine einjährige Einlagerung in Barriquefässern im Felsenkeller der Brauerei lassen diese teakholzfarbene obergärige Starkbierspezialität entstehen. Die Anzahl der von Hand abgefüllten und verkorkten Magnumbierflaschen ist limitiert.

Starkbierkreation aus Ulm

Die neueste obergärige und unfiltrierte Starkbierkreation der Ulmer Traditionsbrauerei Gold Ochsen ist mit obergäriger Ale Hefe vergoren und misst einen Alkoholgehalt von 8,0 % vol. Auserwählte Zutaten, reichlich Zeit zu reifen und die Handwerkskunst des Gold Ochsen Bierbrauer-Teams unter der Leitung von Stephan Verdi und Bernhard Frey schufen dieses besondere Craft Beer, das streng nach dem Deutschen Reinheitsgebot hergestellt wurde.

Erlesene Auswahl an Hopfen und Malzen

„Eine Komposition aus vier erlesenen Spezialmalzen kombiniert mit einer einjährigen Einlagerung in getoasteten Barriquefässern verleiht dem Gold Ochsen Jahrgangsbier No. 5 ein Malzgerüst mit ausgeprägten Karamellaromen und einen vollmundigen, kräftigen Bierkörper. Ausgewählte Aromahopfensorten, die Vergärung mit einer feinen obergärigen Ale Hefe sorgen beim Finest Barrique Ale für ein beeindruckendes Aromenspektrum mit markanten Bananen-, Honig-, und Schokoladenaromen. Am besten zu genießen in einem bauchigen Glas bei 12 °C Trinktemperatur, dann entfaltet das Zusammenspiel von feinen Vanillenoten bis hin zu dezenten rauchigen Nuancen seinen vollen Charakter“, freut sich der 1. Braumeister Stephan Verdi.

Ein schmackhafter Begleiter für den Festschmaus

Das limitierte Finest Barrique Ale ist ein herrlicher Begleiter zu Rumpsteak und Rinderbraten, aber auch zu süßen Desserts wie Schokoladen- oder Nusstorte. Die süßlich-herben Geschmacksnoten entstehen also nicht etwa durch die Zugabe von Aromastoffen, sondern ausschließlich durch das Zusammenspiel ausgewählter Malz- und Hopfensorten sowie der speziellen Ale Hefe – handwerklich gebraut nach dem Reinheitsgebot von 1516.

Quelle: Brauerei Gold Ochsen

Belgische Bierspezialität von Welde: Jahrgangsbier 9. Edition

Die Braumanufaktur Welde ist erneut besonderen Hopfensorten und einem alten Bierstil auf der Spur. Die mittlerweile neunte Edition des Jahrgangsbiers aus der Plankstadter Brauerei ist eine klassisch-moderne Interpretation eines typischen, ursprünglich wallonischen „Saison”-Bieres. Nach einem Tag harter Arbeit war das selbstgebraute „Saison“ der perfekte Durstlöscher für die Feldarbeiter im französischsprachigen Teil Belgiens. Gebraut haben die Plankstadter Brauer um Braumeister Stephan Dück das helle, obergärige Bier mit Gersten- und Weizenmalz, und mit den beiden, für belgische Biere typischen, Aromahopfensorten „Golding“ und „Challenger“. Für eine weitere besondere Geschmacksintensität sorgt eine spezielle Bierhefe. Die moderne Interpretation des „Saison“ aus dem Hause Welde ist jetzt im Handel.

Das „Saison“ oder „Farmhouse Ale“, wie diese Bierspezialität auch genannt wird, war gegen Ende des vergangenen  Jahrhunderts nahezu ausgestorben. Der Name des Bieres leitet sich von seinen Herstellern ab: Die belgischen Feldarbeiter – die „Saisonniers“ – brauten in der weniger arbeitsreichen und kühlen Winterzeit ein helles Bier, um im Sommer eine gute bierige Erfrischung zu haben. Schließlich war „gekochtes“ Bier für Jahrhunderte auch in Europa im Gegensatz zum Wasser unbedenklich genießbar, weil Keime & Co. im Brauprozess abgetötet wurden. Die wallonischen Bauern nutzen außerdem den Treber – die festen Malzbestandteile, die beim Brauen zurückbleiben – als nährstoffreiches Winterfutter. Ursprünglich wurde das Bier stark gehopft, um es haltbarer zu machen. Für einen fruchtigeren, süßeren Geschmack gab man Gewürze und Honig dazu.

Auch die Hefe macht das Bier

Das Welde-„Saison“ komme ohne die Gabe von solchen Zusätzen aus, es erhalte sein außergewöhnliches Aroma aus den Hopfendolden, dem Gerstenmalz – aber auch aus der besonderen Hefe, erklärt Dück. Denn diese lange Zeit unbekannten einzelligen Lebewesen sind nicht nur für die alkoholische Gärung und die Entwicklung von Kohlensäure zuständig, sie sind auch wichtig für den Geschmack.

Das Vorhandensein von Hefe im Bier wurde bereits Ende des 17. Jahrhunderts mit der Entwicklung des Mikroskops nachgewiesen. Jedoch lagen ihre spezifischen Eigenschaften und ihr großer Einfluss auf Bier und andere Lebensmittel noch bis Mitte des 19. Jahrhunderts im Dunklen. Deutsche und französische Wissenschaftler wiesen erst in den 1830er Jahren das Vorhandensein des „Zuckerpilzes“ nach. 1883 isolierte der Däne Emil Christian Hansen erstmals eine Hefezelle und züchtete die erste Reinkultur einer Bierhefe.

Hefe macht Craft

Erst seit rund 130 Jahren wird Hefe gezielt zur Gärung eingesetzt. Die unglaubliche Vielzahl ihrer Aromen macht die Hefe gerade in der Craft Beer Szene mittlerweile zu einem wichtigen Geschmacksgeber. Heute nutzen die Brauer auch diese für die alkoholische Gärung verantwortlichen, hochaktiven und komplexen Mikroorganismen, um unterschiedliche Geschmacksnoten im Zusammenspiel mit Hopfen, Malz und Wasser zu erreichen. Für die Aromen des jeweiligen Hefestammes sind Stoffwechselprodukte verantwortlich, die die Hefezellen während der alkoholischen Gärung freisetzen. Bekanntes Beispiel dafür ist der oft leicht bananige Geschmack von Hefeweizen: er beruht auf der obergärigen Hefe.

Für das neue Jahrgangsbier nutzten die Welde-Brauer die für belgische Biere typische „Saison-Hefe French Style“. Seinen trockenen Körper erhalte das Bier ebenso wie seine Spritzigkeit von dieser speziellen Hefe, erklärt Welde-Braumeister Dück. Die Hefe habe, einfach ausgedrückt, einen besonders großen Hunger und vergäre jedes Zuckermolekül, das sie finden könne – mit der Folge, dass das Bier trocken sei und einen höheren Alkoholgehalt von sieben bis acht Prozent Volumenalkohol aufweise, so Dück weiter. Auch für den typischen zart-pfeffrigen Geruch der Bierspezialität sei die Hefe maßgeblich verantwortlich.

Eine neue Biererfahrung

„Ich habe mit unserem neuen Jahrgangsbier tatsächlich das erste Mal ein ‚Saison‘ probiert. Das Bier bekommt durch die Hefe einen ganz eigenen Geschmack. Für mich eine tolle neue Biererfahrung“, berichtet Welde-Chef Hans Spielmann. Sohn Max Spielmann, seit April im Unternehmen, hat ein besonderes Faible für alte Biersorten und probierte im vergangenen Jahr ein „Saison“ in Belgien. Er war so begeistert davon, dass er Stephan Dück vorschlug, den selten gebrauten Bierstil mit dem charakteristischen Hefeprofil bei Welde zu brauen. Das passte gut, denn Dück hatte bei seiner jährlichen Hopfensuche bereits die Hopfensorten „Golding“ und „Challenge“ im Auge, die im Westen Flanderns angebaut werden. So konnte zusammen kommen, was zusammen gehört – und das belgische „Saison“ Einzug in die Kurpfalz halten. Auch Braumeister Dück ist begeistert vom Ergebnis: „Das ist ein trockenes Bier geworden, mit einer ganz feinen Süße, schlank und mit viel Charakter“, beschreibt der Biersommelier die neue Bierkreation aus dem Hause Welde. Er sei sicher, dass er mit dem neuen Jahrgangsbier, dem viele Wochen kältegreiften Resultat seines Ausflugs in die faszinierende Bierkultur unseres Nachbarlandes, die Biergenießer in der Region erfreue.

Info: Welde Jahrgangsbier 9. Edition, Belgien

Mit belgischem Hopfen „Challenger“ und „Golding“, Saisonhefe „French Style“ und Gersten- und Weizenmalz. Vol.Alc. 7,8%; IBU 35. 0,75l Champagnerflasche, 1,5l Magnum-Flasche im Geschenkkarton. Ab sofort verfügbar im gut sortierten Getränkehandel oder im Onlineshop auf shop.welde.de.

 

Quelle/Bildquelle: Weldebräu

3. Mainzer CraftBeerMesse: 50 Aussteller und 300 Bierkreationen

Die dritte Mainzer CraftBeerMesse (CBM) geht am 17. und 18. November in der Halle 45 an den Start. Rund 300 verschiedene Bierkreationen können die Besucher an den beiden Messetagen jeweils von 14 bis 22 Uhr bei über 50 Ausstellern verkosten, bewerten und auch gleich mit nach Hause nehmen. Letztes Jahr hat HopfenLiebe dazu Tickets verlost und das Feedback war super!

Alle Informationen zur Mainzer CraftBeerMesse 2017

Der Bierabsatz in Deutschland ist seit Jahren rückläufig. Gleichzeitig verbuchen kleine, kreative Brauereien jedoch Wachstumsraten bis in den zweistelligen Bereich und das hat einen Grund. Wie in vielen anderen Bereichen legt der Konsument auch beim Bier immer größeren Wert auf Qualität, Regionalität und Individualität. Genau dort setzt die Mainzer CraftBeerMesse an. Jeder kennt die großen Biermarken aus dem Fernsehen, die wenn man mal ehrlich ist, sich im Geschmack doch zumindest sehr ähnlich sind. Doch jenseits dieser Massenbiere wächst die sogenannte Craftbier- oder auch Kreativbierszene. Junge Brauereien bringen Biere auf den Markt, die verschiedenste Geschmäcker bedienen. Von bitter über sauer bis hin zu schokoladig süß sind der Geschmacksvielfalt beim Brauen eigentlich keine Grenzen gesetzt und dies größtenteils auch innerhalb der Vorgaben des deutschen Reinheitsgebots. In diesem Jahr sind gerade traditionelle Stile wie Pils oder Helles im Trend – jedoch mit einer Geschmacksintensität, wie man sie im typischen Supermarktregal nur selten findet.

Aber auch Freunde von ausgefallenen Bierstilen werden auf der CBM fündig. Ob belgische Sauerbiere, die mehrere Monate in Holzfässern gelagert wurden oder fast vergessene, historische Sorten werden angeboten. Beim Steinbier beispielsweise werden während des Brauvorgangs stark erhitzte Steine in den Braukessel gegeben. Dadurch karamellisiert der in der Bierwürze vorhandene Zucker, was für einen weichen, leicht-süßlichen Geschmack im fertigen Bier sorgt. Diese Technik stammt aus Zeiten, als man noch in Holzbottichen braute, die man natürlich nicht mit offenem Feuer beheizen konnte. Zu finden ist diese Spezialität am Stand von „Hohmanns Braumeister Edition“ aus Fulda.

Vom Hobby zum Profi

Ganz und gar nicht traditionell geht es bei den Newcomern von „Sudden Death Brewing“ zu. Im letzten Jahr noch Teilnehmer am Mainzer Hobbybrauerwettbewerb, haben die beiden Eishockeyfans vom Timmendorfer Strand den Sprung in die Professionalität gewagt und sind diesmal mit einem eigenen Stand auf der Messe vertreten. Dort werden Sie unter anderem ihr neuestes Werk „Steven Seagul“ vorstellen. Ein fruchtiges IPA (India Pale Ale) und damit ein Vertreter des wohl bedeutendsten Bierstils der Craftbier-Bewegung.

Gewonnen hatte beim Hobbybrauerwettbewerb jedoch ein anderer. Heiko Müller aus Reichelsheim hatte im letzten Jahr mit seinem „Needle Juice“, einem Pale Ale gebraut mit Fichtenspitzen, die Jury überzeugt. Am Stand der Mainzer Brauerei KUEHN KUNZ ROSEN, die das Bier exklusiv für die Messe zusammen mit dem Hobbybrauer nachgebraut hat, wird der Wettbewerbssieger das Gewinnerbier ausschenken und alle Fragen rund um seine Kreation beantworten. Die Brauerei spendet den gesamten Gewinn aus dem Verkauf des Bieres an den Verein „Armut und Gesundheit in Deutschland e.V.“, der sich um die Gesundheitsversorgung sozial benachteiligter Menschen kümmert.

Neben den Brauereien aus ganz Deutschland werden auch einige Craftbier-Händler vertreten sein, an deren Ständen Bier aus anderen Ländern im Vordergrund steht. So werden zum Beispiel Spezialitäten aus England, Schottland, Italien, Schweden oder Hawaii angeboten.

Hobbybrauermarkt

Wer selbst einmal zu Hause Bier brauen möchte, ist beim angeschlossenen Hobbybrauermarkt genau richtig. Dort gibt es für jeden Interessierten das passende Equipment. Die Bandreite reicht dabei vom kleinen Kochtopf für die heimische Herdplatte bis zur vollautomatischen Hobbybrauanlage. Daneben zeigen erfahrene Hobbybrauer, wie man mit den verschiedenen Anlagen umgeht, indem sie vor Ort Bier brauen und alle Fragen der Besucher beantworten. Dass das Heimbrauen ein immer beliebteres Hobby wird, zeigt der Teilnehmerrekord am Hobbybrauerwettbewerb. In diesem Jahr wurden 60 Biere zum Thema „Helles Winterbier“ angemeldet. Das Gewinnerbier kann dann wiederum auf der nächsten CraftBeerMesse probiert werden. Tipps und Tricks rund ums Hobbybrauen gibt es bei täglichen Vorträgen, in denen es in diesem Jahr um die Automatisierung der Heimbrauanlage und um die Veredelung von Spezialbieren geht.

Die Verkostung der angebotenen Biere läuft nach dem mittlerweile bewährten System ab: Jeder Besucher erhält ein professionelles Verkostungsglas (5,- € Pfand), mit dem er 0,1-Liter-Proben an den Bierständen verkosten kann. Bezahlt werden die Bierproben mit Bier-Coins, die zum Preis von je 0,50 € direkt in der Halle erhältlich sind. Die Preise für die Proben sind dabei abhängig von der Biersorte. Die Probiergläser können jederzeit beim Gläserservice umgetauscht oder an einer der Spülstationen in der Halle ausgespült werden. An jedem Stand gibt es zudem kostenlos Mineralwasser zur Neutralisation. Im Messe Guide sind alle Biere aufgezählt mit Platz für Verkostungsnotizen, anhand derer die Besucher ihre neuen Lieblingsbiere im Messeshop direkt für zu Hause auswählen können.

Wer sein Bier nicht direkt mitnehmen möchte, nutzt das Abhollager. Dort können die im Messeshop gekauften Biere auch noch am Folgetag mit dem PKW abgeholt werden. Ein sinnvoller Service, da sich der Besuch der Messe mit den öffentlichen Verkehrsmitteln empfiehlt. Die Eintrittskarte zur CBM gilt nämlich als Fahrkarte. Der Gültigkeitsbereich umfasst Mainz/Wiesbaden sowie ganz Rheinhessen und das Naheland.

Der Online-Ticketverkauf läuft noch bis Dienstag (14.11.), 16 Uhr über www.craftbeermesse.de. In Mainz sind Vorverkaufs-Tickets noch bis Donnerstag im „Luups Shop“ in der Leibnizstr. 22 sowie bei der RAM Regio am Schillerplatz 7 (Eingang Münsterstraße, 9 – 16 Uhr) erhältlich. Die Tageskasse an der Halle 45 öffnet an beiden Messetagen um 13:30 Uhr. Bitte beachten: An beiden Vorverkaufsstellen und auch an der Tageskasse ist nur Barzahlung möglich!

Eintritt incl. ÖPNV Ticket

Der Eintritt zur CraftBeerMesse kostet 12 Euro, das 2-Tages-Ticket gibt es für 20 Euro. Im Kartenpreis enthalten ist bereits die Fahrkarte für die Hin- und Rückfahrt im Tarifgebiet 65 (Mainz/Wiesbaden) des Rhein-Main-Verkehrsverbunds und im gesamten Tarifgebiet des Rhein-Nahe Nahverkehrsverbunds (RNN).

Öffnungszeiten der Mainzer CraftBeerMesse: Freitag, 17. und Samstag 18. November, 14-22 Uhr.

Weitere Infos: www.craftbeermesse.de und www.facebook.com/craftbeermesse

Quelle: RAM Regio Ausstellungs GmbH

Brau-Manufactur Allgaeu bringt mit „Neuschwanstein“ königlichen Glanz ins Bier-Regal

Wer kennt es nicht, das weltberühmte Schloss Neuschwanstein, inmitten der Allgäuer Alpen gelegen. Auch über 130 Jahre, nachdem es zum ersten Mal für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht wurde, ist es für Besucher aus aller Welt immer noch einer d e r touristischen Attraktionen schlechthin. Vom bayerischen Monarchen König Ludwig II. erbaut, übt das „Märchenschloss“ für viele nach wie vor eine enorme Faszination aus, der man sich kaum entziehen kann.

Auch für die im benachbarten Nesselwang beheimatete Brauer-Familie Meyer gehört Schloss Neuschwanstein seit Generationen zum täglichen Leben dazu, finden doch gerade deswegen viele Urlauber den Weg nach Nesselwang, um im familieneigenen Brauerei-Gasthof Hotel Post einzuchecken.

Königlich-bayerischer Biergenuss aus dem Allgäu

Für die heimatverbundenen Brauer lag es deshalb nahe, zu Ehren des berühmten Schlosses in ihrer Brau-Manufactur Allgaeu jetzt auch ein eigenes Sortiment an Bierspezialitäten zu entwickeln und unter der Marke „Neuschwanstein“ auf den Markt zu bringen. Ein mit dem Markeneigner, dem Freistaat Bayern, vertreten durch die Bayerische Verwaltung der staatlichen Schlösser, Gärten und Seen, geschlossener Lizenzvertrag gewährleistet zudem eine rechtssichere Vermarktung.

Export und Edelbier

In einem ersten Schritt bieten die Nesselwanger ab sofort zwei handwerklich gebraute Bierspezialitäten unter der neuen Marke an: Das „Neuschwanstein Export“ mit 5,3 %-vol. Alkoholgehalt überzeugt durch einen vollmundigen und würzigen Charakter und ist in den zwei Gebindegrößen 0,33 l und 0,5 l erhältlich.

Das „Neuschwanstein Edelbier“ ist mit seinen 6,9 %-vol. Alkoholgehalt ein „Craft-Bock“, der sowohl intensive Hopfen- als auch Malznoten betont und sich durch einen sehr ausbalancierten Körper auszeichnet. Dieses königliche Gourmetbier gibt es in einer 0,33-l-Gourmetflasche sowie in einer edlen 0,75-l-Flasche mit Champagnerverschluss.

Das Allgäu in der Flasche

Für den Bräu Karl Meyer, der zusammen mit seinen Mitarbeitern intensiv an diesem Projekt getüftelt hat, erfüllt sich mit der Markteinführung seiner „Neuschwanstein“-Biere ein lange gehegter Traum: „Viele unserer Gäste, die hier im Allgäu ihre Ferien verbringen, kommen natürlich gerade auch wegen der Königsschlösser. Mit unseren Neuschwanstein-Bieren können wir ihnen nun ihre Urlaubsstimmung in genussvoller Weise mit in ihre Heimat geben. Da wir die Biere auch überregional anbieten, können sie sich ihren königlich-bayerischen Genuss bequem auch zu Hause im Fachhandel besorgen.“

Die Neuschwanstein-Biere sind im Handel ab sofort in folgenden Verpackungseinheiten erhältlich: 0,33-l-Flaschen im 9er-Karton sowie in der 20er-Kiste, 0,5-l-Flaschen in der 20er-Kiste sowie die 0,75-l-Flaschen im 6er-Karton.

Über die Brau-Manufactur Allgaeu:
Die Brau-Manufactur Allgaeu ist eine traditionsreiche Familienbrauerei aus Nesselwang im Allgäu, deren Wurzeln bis ins 17. Jahrhundert zurückreichen. Die Brauerei wird seit 1978 von Diplom-Braumeister Karl Meyer geführt. Neben einem Sortiment an klassischen Bieren, die regional unter der Marke „NESSELWANGER“ vermarktet werden, konzentriert sich die Brauerei seit einigen Jahren auf handwerklich produzierte Edel-Biere („HOPFEN ROYAL“, „LIBERALITAS BAVARIAE“) sowie ein Craftbier-Sortiment unter der Marke „BRAUKATZ“. Seit kurzem ergänzen die unter Lizenz vermarkteten „NEUSCHWANSTEIN“-Bierspezialitäten das Portfolio.

 

Quelle: Brau-Manufactur Allgaeu

Stone Brewing Berlin mit neuem Bier: Stone Ripper Pale Ale

Wer träumt nicht davon, dem grauen deutschen Herbst, wenigstens ganz kurz, ein Schnippchen zu schlagen? Wer verfällt nicht der Tagträumerei über Sonne und Strand, einem Tag am Meer – einige sicher auch mit ihrem Surfbrett? Am Wetter können wir nix drehen, aber für Craft-Beer-Fans gibt es jetzt das frisch in Berlin gebraute Stone Ripper Pale Ale – eine Ode an die sonnigen Sommertage, ein erfrischender Schwung fruchtigen Hopfens: A Rippin‘ Swell of Juicy Hops!

Dieses großartig-frische, goldfarbene San Diego Style Pale Ale holt sich seine Inspiration von den Surfkulturen Südkaliforniens und Australiens. Mit Cascade-Hopfen von der Westküste der USA, australischem Galaxy-Hopfen und einer Auswahl der feinsten deutschen Hopfensorten, wie Hallertauer Blanc, Hüll Melon und Mandarina Bavaria kommt dieses Pale Ale mit einem fruchtigen Schwung Ananas-, Pfirsich- und Grüntee-Aroma. Mit seinem hopfenintensiven Geschmack ist das Stone Ripper Pale Ale die Interpretation eines San Diego Style Pale Ales, gebraut in Berlin – mit australischem Akzent.

„Für unser Stone Ripper Pale Ale haben wir das Pale Ale Malz mit ein wenig Karamellmalz abgerundet, welches dem Bier eine leichte Malznote und eine tief goldene Farbe verleiht,“ betont Thomas Tyrell, Braumeister bei Stone Berlin. „Das Bier wird von einer Auswahl der spannendsten neuen deutschen Hopfenvariationen, wie Hallertauer Blanc, Hüll Melon und Mandarina Bavaria sowie Galaxy Hopfen aus Australien und Cascade von der US-Westküste getragen und ist damit unsere ganz eigene Interpretation eines Pale Ales, welches deutsche, amerikanische und australische Hopfennoten in einem Bier vereint.“

Marcus Thieme, Vice President & General Manager European Operations Stone Brewing, ergänzt: „Nach der Stone White Geist Berliner Weisse ist das Stone Ripper Pale Ale nun bereits der sechste Core Style unserer in Berlin gebrauten Bierstile, die das ganze Jahr über erhältlich sind. Saisonal wird unser Portfolio in Herbst und Winter durch unser Mocha Stout, Stone Xocoveza, ergänzt. Ich bin sehr stolz auf das Brau-Team von Stone Berlin, das sich der Herausforderung gestellt hat, ein ganz eigenes San Diego Style Pale Ale mit einer besonderen deutsch-australischen Note zu kreieren. Das Ergebnis ist fantastisch: ein frisches, knackiges, hopfengetriebenes und ausbalanciertes Pale Ale.“

Bier Info:
Name: Stone Ripper Pale Ale
Stil: Pale Ale
Hopfenvariationen: Magnum, Hallertauer Blanc, Cascade, Hüll Melon, Mandarina Bavaria und Galaxy
Alkoholgehalt: 5,7 % vol.

Wir werden das Bier so schnell wie möglich testen und hier darüber berichten! Stay tuned!

Quelle: Stone Brewing Berlin Pressemeldung

Marktstudie: Die Vielfalt macht das deutsche Bier aus

Trotz rückläufigen Bierkonsums schmeckt sieben von zehn Deutschen der Gerstensaft gut oder sehr gut, wie eine aktuelle repräsentative Studie jetzt zeigt. Handwerklich gebrautes Craft-Bier ist insbesondere bei jungen Männern mit höherem Einkommen zunehmend beliebt.

Das Marktforschungsinstitut SPLENDID RESEARCH hat im Rahmen einer repräsentativen Umfrage im September 2017 1.031 Deutsche zwischen 18 und 69 Jahren online zu ihrem Bierkonsum befragt. Untersucht wurde, wie gerne und häufig die Bundesbürger Bier trinken sowie welche Sorten und Marken ihnen schmecken. Daneben wurde erhoben, wie bekannt und wie verbreitet handwerklich hergestelltes Craft-Bier aus kleinen Brauereien ist.

Deutschland ist nach wie vor ein Land der Biertrinker: Jeweils einem guten Drittel der Erwachsenen schmecken Hopfen und Malz gut oder sehr gut. Über die Hälfte der volljährigen Bundesbürger trinkt mindestens zweimal pro Woche Bier. Am häufigsten wird zum Pils gegriffen, denn die untergärige Brauart schmeckt immerhin 57 Prozent der Biertrinker. Auf Platz zwei folgen Bier-Mixgetränke wie Radler, die der Hälfte der Deutschen munden. Platz drei belegt mit 46 Prozent das Weizen-Bier. Während im Norden jeder Siebte an vier Tagen in der Woche Bier trinkt, ist es im Süden Deutschlands sogar jeder Vierte.

Bei den Brauereien gibt es keine klaren Präferenzen. Keine der 30 getesteten Marken überzeugt die Mehrheit der Biertrinker. Das absolute Lieblingsbier ist für 14 Prozent der Deutschen die Marke Beck‘s. Im Westen der Republik führt Krombacher mit 12 Prozent, während es die Münchener Traditionsbrauerei Augustiner im Süden mit 13 Prozent auf einen hervorragenden zweiten Platz schafft.

Konkurrenz bekommen die etablierten Brauereien in den letzten Jahren zunehmend durch kleine, handwerklich arbeitende Betriebe, die hochwertige Biere mit mehr Eigengeschmack produzieren – sogenanntes Craft-Bier. 42 Prozent der Deutschen wissen, was Craft-Bier ist, nach Durchlesen der Definition sind sich sogar 44 Prozent sicher, schon einmal ein Craft-Bier getrunken zu haben. Dieser Anteil steigt bei den 18-29-jährigen auf 56 Prozent, bei Männern auf 53 Prozent und ab 4.000 Euro Haushaltsnettoeinkommen auf 60 Prozent.

Biertrinker sind in Deutschland also nicht vom Aussterben bedroht. Brauereien, die sich geschmacklich hervortun, wie die jungen Craft-Bier-Hersteller, aber auch Traditionsmarken wie Rothaus, Augustiner oder Früh Kölsch stoßen auf eine junge, zahlungskräftige Zielgruppe. Auf der anderen Seite finden auch die großen Industriebiere nach wie vor ihr Publikum. „Verlierer könnten mittelgroße Marken sein, die weder über das Werbevolumen noch über die Differenzierung verfügen, um mitzuhalten“, erläutert Studienleiter Daniel Althaus von SPLENDID RESEARCH.

Die vollständige Studie gibt es kostenlos online.

Quelle: Spendid Research